Fahrradfahren
Vorlagen
Nieder Kirchweg - Radfahrstreifen vor den Ampeln sichern und Überfahren der Sperrflächen verhindern
Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 192 Betreff: Nieder Kirchweg - Radfahrstreifen vor den Ampeln sichern und Überfahren der Sperrflächen verhindern Vorläufige Stellungnahme: Der Magistrat bedauert, in der vorgegebenen Zeit noch keine endgültige Stellungnahme abgeben zu können. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 21.10.2025, OM 7516
Radschnellweg in der Holbeinstraße im Abschnitt zwischen Schneckenhofstraße und Kennedyallee
Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 191 Betreff: Radschnellweg in der Holbeinstraße im Abschnitt zwischen Schneckenhofstraße und Kennedyallee Der Magistrat verweist auf den Vortrag des Magistrats M 77/25. Entsprechend existiert derzeit noch kein endabgestimmter Plan für den Abschnitt der Holbeinstraße. Dieser wird zu gegebener Zeit in einer gesonderten Vorlage vorgestellt. Die Darstellung des aktuellen Arbeitsstandes (Anlage 2, Blätter 7 und 8 der M 77/25) diente dabei lediglich zur Information. Diese beiden Blätter zeigen teilweise unterschiedliche Varianten. Auf Blatt 8 ist südlich der Kennedyallee in Fahrtrichtung Süden bis zur Passavantstraße tatsächlich in Abhängigkeit der Verkehrsführung am angrenzenden Knotenpunkt Kennedyallee/Holbeinstraße eine Variante abgebildet, welche für diesen kurzen Streckenabschnitt eine reine Fahrradstraße vorgesehen hätte - also mit Sperrung des MIV. In nördlicher Richtung wäre die Führung des MIV vor der Carl-Schurz-Schule im angefragten Abschnitt allerdings wie im Bestand als Einbahnstraße erfolgt. Auf Blatt 7 ist hingegen eine Variante mit baulichem Radweg vor der Carl-Schurz-Schule in Fahrtrichtung Norden zu erkennen (siehe Querschnitts-Skizze), während auf den anderen Abschnitten der Holbeinstraße der Radverkehr gemeinsam mit dem MIV auf einer Fahrradstraße geführt wird. Dies stellt den derzeitigen Abstimmungsstand dar. Eine Sperrung für den Kfz-Verkehr ist hier nicht angedacht. Für diese Vorzugsvariante wird aktuell die Planung des Knotenpunktes Kennedyallee/Holbeinstraße überarbeitet, so dass sich der auf Blatt 8 zu erkennende Kreuzungsbereich deutlich verändern wird. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Auskunftsersuchen vom 05.09.2025, V 1266
Fahrradbügel und Zebrastreifen für Ki.Bi.Z Schopenhauer
Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 184 Betreff: Fahrradbügel und Zebrastreifen für Ki.Bi.Z Schopenhauer Der Anregung wird dahingehend entsprochen, dass die gewünschten Radbügel installiert werden. Die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs wird hingegen abgelehnt. Die bestehende, barrierefrei hergestellte und baulich vorgezogene Querungsmöglichkeit wird als ausreichend erachtet. Die Schopenhauerstraße ist Bestandteil einer Tempo-30-Zone, in der Fußgängerüberwege grundsätzlich entbehrlich sind. Die in Rede stehende Örtlichkeit (wie die Schopenhauerstraße insgesamt) ist von 2016 bis 2024 vollständig frei von polizeilich aufgenommenen Verkehrsunfällen mit Personenschaden und Fußgänger:innenbeteiligung. Es ist davon auszugehen, dass die Verkehrsstärken, die nach den Einsatzkriterien für Fußgängerüberwege notwendig sind, hier nicht erreicht werden. Zudem sollen Fußgängerüberwege in Einbahnstraßen vor Kreuzungen oder Einmündung liegen, was hier ebenfalls nicht der Fall wäre. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 11.09.2025, OM 7467
Baustellen: sichere Fußgänger- und Radverkehrsführung
Bericht des Magistrats vom 23.01.2026, B 29 Betreff: Baustellen: sichere Fußgänger- und Radverkehrsführung Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 06.11.2025, § 6648 - NR 1362/25 CDU - Zu 1. Die städtische Koordinierung und Überwachung von Baumaßnahmen im öffentlichen Raum ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Mit zahlreichen baulichen Maßnahmen sorgt die Stadt Frankfurt am Main für eine zeitgemäße und funktionierende Infrastruktur. Hinzu kommen Baumaßnahmen von Trassenbetreibern und privaten Dritten, die einen Großteil der verkehrlichen Einschränkungen im Stadtgebiet verursachen. Generell ist der Magistrat bestrebt, bei Baustellen im öffentlichen Straßenraum die Beeinträchtigungen für alle Verkehrsteilnehmenden so gering wie möglich zu halten. Eine Qualitätsüberprüfung von Baustellen findet entsprechend der gesetzlichen Vorgaben statt und wird durch die Verkehrliche Baustellenkoordinierung ausgeführt, die in Frankfurt im Straßenverkehrsamt angesiedelt ist. Die Verkehrliche Baustellenkoordinierung plant Baustellen im öffentlichen Bereich sowohl räumlich als auch zeitlich. Sie legt bei jeder verkehrsrechtlichen Anordnung großen Wert auf eine zügige Abwicklung, eine sichere Verkehrsführung für alle Betroffenen und eine entsprechende Information der Verkehrsteilnehmenden. Bei Sperrungen von Fuß- und Fahrradwegen werden stets angemessene und barrierefreie Alternativrouten aufgezeigt, um den Bedürfnissen aller Verkehrsteilnehmenden zu entsprechen. In räumlich stark eingeschränkten Bereichen der Stadt, beispielsweise in historischen Ortskernen, bleibt es allerdings mitunter nicht aus, dass während der Baumaßnahme mit Unwegsamkeiten zu rechnen ist. Zu 2. Gemäß der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung (VwV-StVO Ziffer II zu § 45 Absatz 6) sind die zuständigen Behörden gehalten, Baustellen hinsichtlich ihrer Zweckmäßigkeit zu prüfen und die planmäßigen Kennzeichnungen, also den durch den Baustellenbetreiber eingereichten Verkehrszeichenplan, zu überwachen. Das bedeutet, dass vor Baubeginn die betroffenen Ampelanlagen, Umleitungen von Vorfahrtsstraßen oder geänderte Vorfahrtsregungen überprüft werden. Im Verlauf der Baumaßnahme werden Baustellen im öffentlichen Raum durch die zuständigen Behörden und der Polizei stichprobenartig kontrolliert. Zudem finden Kontrollen aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung (beispielsweise über den städtischen Mängelmelder oder direkte Nachricht an die Behörden) statt. In diesen Fällen wird umgehend eine Mängelbeseitigung veranlasst. Ab März 2026 übernimmt die städtische Verkehrspolizei Aufgaben der Stadtpolizei und überprüft systematisch Arbeits- und Baustellen im öffentlichen Raum. Damit werden intensivere Kontrollen im gesamten Stadtgebiet gewährleistet. Gefahrenstellen - besonders für den Fuß- und Radverkehr - durch unzureichend abgesicherte oder unerlaubt erweiterte Baustellen werden so schnell erkannt und geahndet. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Antrag vom 27.08.2025, NR 1362 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Mobilität und Smart-City Beratung im Ortsbeirat: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 Versandpaket: 28.01.2026
Illegales Parken vor der Hebelstraße 23
Anregung an den Magistrat vom 22.01.2026, OM 8000 entstanden aus Vorlage: OF 991/3 vom 07.01.2026 Betreff: Illegales Parken vor der Hebelstraße 23 Der Magistrat wird gebeten, durch einen zusätzlichen Poller oder deutliche Markierungen das illegale Parken auf dem Fahrradweg vor der Hebelstraße 23 zu verhindern. Begründung: Vor dem Haus Hebelstraße 23 endet ein Radweg, der von der Eckenheimer Landstraße in die Hebelstraße führt. Dort sind auf dem Boden weiße Linien, die fälschlicherweise als Parkplatzbegrenzung interpretiert werden können. Wenn dort Autos parken, entsteht eine gefährliche Situation, da Radfahrende beim Ausweichen sehr nahe an den Bordstein kommen und stürzen könnten. Es ist auch der Schulweg zur Lichtigfeldschule und zur Musterschule. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 3 Vertraulichkeit: Nein
Aufstellen von Omegabügeln für Fahrräder in der Platenstraße
Anregung an den Magistrat vom 22.01.2026, OM 7983 entstanden aus Vorlage: OF 1169/9 vom 11.01.2026 Betreff: Aufstellen von Omegabügeln für Fahrräder in der Platenstraße Der Magistrat wird gebeten, im Seitenbereich der Platenstraße an geeigneten Standorten Omegabügel für Fahrräder zu errichten. Begründung: Im Bereich der Platenstraße und vor allem im Bereich der Ladenzeile bestehen derzeit keine Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Die Errichtung von Omegabügeln für Fahrräder trägt zur Förderung des Radverkehrs bei, verbessert die Ordnung im Straßenraum und erhöht die Attraktivität der Platenstraße für Radfahrende. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9 Vertraulichkeit: Nein
Das Nahmobilitätskonzept für Sossenheim wurde laut Magistrat im August 2025 fertiggestellt. Die im Oktober 2025 geplante
Frage vom 22.01.2026, F 3778 Das Nahmobilitätskonzept für Sossenheim wurde laut Magistrat im August 2025 fertiggestellt. Die im Oktober 2025 geplante Vorstellung im Ortsbeirat 6 wurde kurzfristig abgesagt; bis heute wird kein Termin für eine öffentliche Vorstellung benannt. Begründet wird dies mit offenen Fragen, ohne diese konkret zu benennen. Die Verzögerungen führen inzwischen zu Verunsicherung im Stadtteil und Hinweisen - beispielsweise, dass in der Michaelstraße ein Schnellradweg/eine Fahrradstraße eingerichtet werden solle. Ich frage den Magistrat: Welche konkreten offenen Fragen verzögern die Vorstellung des Nahmobilitätskonzeptes und welche Folgen hätte, falls die Hinweise zutreffen, die Einrichtung eines Schnellradwegs/einer Fahrradstraße in der Michaelstraße? Antragstellende Person(en): Stadtv. Susanne Serke Vertraulichkeit: Nein
Wenn sichere Radverkehrsanlagen eingerichtet werden sollen, entsteht häufig ein Zielkonflikt: Entweder wird ein Radstrei
Frage vom 22.01.2026, F 3776 Wenn sichere Radverkehrsanlagen eingerichtet werden sollen, entsteht häufig ein Zielkonflikt: Entweder wird ein Radstreifen zulasten des Parkens umgesetzt oder es bleibt beim Parken zulasten eines wirklich sicheren Radangebots. Ich halte es für sinnvoll, in geeigneten Fällen auch andere, verkehrssichere Lösungen zu prüfen, die beides ermöglichen. Eine Option ist linksseitiges Parken. Ich frage den Magistrat: Prüft der Magistrat, in geeigneten Frankfurter Straßen mit hohem Parkdruck und Bedarf nach sicheren Radverkehrsanlagen ausnahmsweise auch linksseitiges Parken zuzulassen, um Parkraum zu erhalten und zugleich rechts einen sicheren, regelkonformen Radfahrstreifen beziehungsweise Schutzstreifen einzurichten? Antragstellende Person(en): Stadtv. Frank Nagel Vertraulichkeit: Nein
Baustellen in der Innenstadt stellen immer wieder ein Hindernis für den Auto- sowie Radverkehr dar. Insbesondere Radfahr
Frage vom 22.01.2026, F 3772 Baustellen in der Innenstadt stellen immer wieder ein Hindernis für den Auto- sowie Radverkehr dar. Insbesondere Radfahrerinnen und Radfahrer haben oftmals Probleme, sicher von A nach B zu kommen, während Autofahrerinnen und Autofahrer große Umwege in Kauf nehmen müssen oder lange im Stau stehen. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: Welche Hauptverkehrsachsen sind gegenwärtig für den Verkehr wegen Baumaßnahmen ganz oder teilweise gesperrt und inwiefern beeinflussen die hierbei entstehenden Staus den CO2-Ausstoß negativ? Antragstellende Person(en): Stadtv. Dr. Julian Langner Vertraulichkeit: Nein
Die World Design Capital 2026 unterstützt klimafreundliche Startups, beispielsweise bei der autonomen Beleuchtung von Ra
Frage vom 22.01.2026, F 3768 Die World Design Capital 2026 unterstützt klimafreundliche Startups, beispielsweise bei der autonomen Beleuchtung von Radwegen und bei vertikalen schattenspendenden Gärten. Damit werden Technologien vorgestellt, von denen Frankfurt durchaus mehr gebrauchen könnte. Ich frage den Magistrat: Wie soll erreicht werden, dass auch nach der World Design Capital die vorgestellten Technologien vermehrt in Frankfurt eingesetzt werden? Antragstellende Person(en): Stadtv. Manuel Denkwitz Vertraulichkeit: Nein
Umgestaltung der Fahrradabstellfläche an der U-Bahn-Station „Enkheim“
Anregung an den Magistrat vom 20.01.2026, OM 7970 entstanden aus Vorlage: OF 346/16 vom 10.12.2025 Betreff: Umgestaltung der Fahrradabstellfläche an der U-Bahn-Station "Enkheim" Vorgang: EA 97/18 OBR 16; ST 1396/18 Der Magistrat wird gebeten, an der U-Bahn-Station "Enkheim" den Fahrradabstellplatz dahin gehend neu zu gestalten, dass die Anzahl der Abstellplätze für Fahrräder mittels einer doppelstöckigen Fahrradabstellanlage erhöht und überdacht werden. Weiterhin wird der Magistrat gebeten, eine gesonderte Abstellfläche für Lastenräder und E-Roller einzurichten, da insbesondere E-Roller kreuz und quer auf dem Gelände, auch auf den Bahnsteigen, abgestellt werden und Verkehrsteilnehmer behindern. Aus Sicht des Ortsbeirates ist dies gemäß der Hessischen Verordnung über die Anforderungen an Abstellplätze für Fahrräder darstellbar. Es wird auf die beigefügten Fotografien verwiesen. Begründung: Der Fahrradabstellplatz an der U-Bahn-Station "Enkheim" wird sehr gut genutzt. Schon in der Stellungnahme ST 1396 war von einer Auslastung von 124 Prozent die Rede. Nicht nur die Fahrradständer sind ausgelastet, auch Lastenräder werden gerne dort abgestellt. Um weitere Fahrräder aufnehmen zu können, ist es notwendig, die Fläche zu erweitern. Was sehr unbefriedigend ist, ist die Tatsache, dass viele E-Rollernutzer das Fahrzeug nach Gebrauch irgendwohin stellen, ohne sich darüber Gedanken zu machen, dass andere Verkehrsteilnehmer dadurch behindert werden. Hier wird daher um eine gesonderte Kennzeichnung einer Abstellfläche gebeten. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 16 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Etatanregung vom 23.01.2018, EA 97 Stellungnahme des Magistrats vom 30.07.2018, ST 1396
Durchgang am ap2 (ehemalige Praunheimer Werkstätten, aktuell Geflüchtetenunterkunft) wieder für Pkw sperren
Anregung an den Magistrat vom 20.01.2026, OM 7938 entstanden aus Vorlage: OF 591/7 vom 06.01.2026 Betreff: Durchgang am ap2 (ehemalige Praunheimer Werkstätten, aktuell Geflüchtetenunterkunft) wieder für Pkw sperren Der Verbindungsweg zwischen Graebestraße und Niddauferweg ist ab dem ap2 nur für Fußgehende und Radfahrende vorgesehen, wie ein Verkehrsschild eindeutig anzeigt. Trotzdem wird der Verbindungsweg mit entsprechender Behinderung des Rad- und Fußverkehrs immer wieder als Parkplatz missbraucht. Dies vorausgeschickt wird der Magistrat aufgefordert, durch geeignete Maßnahmen (z. B. durch die Anbringung eines Pollers) die Einfahrt für Pkw zu unterbinden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 7 Vertraulichkeit: Nein
Prüfung von Fahrradstellplätzen südlich des Höchster Bahnhofs
Anregung an den Magistrat vom 13.01.2026, OM 7888 entstanden aus Vorlage: OF 1399/6 vom 13.12.2025 Betreff: Prüfung von Fahrradstellplätzen südlich des Höchster Bahnhofs Vorgang: OM 4001/23 OBR 6; ST 694/24 Der Magistrat hat in seiner Stellungnahme vom 08.04.2024, ST 694, die Anregung des Ortsbeirats bezüglich zusätzlicher Kapazitäten für Fahrradstellplätze auf der Nordseite des Höchster Bahnhofs aufgenommen. Das System repräsentativer Verkehrsbefragungen (SrV) hat 2023 für Frankfurt ergeben, dass der Fuß-, Rad- und öffentliche Nahverkehr (sogenannter Umweltverbund) einen Anteil von 82 Prozent am innerstädtischen Verkehr einnimmt. Der Höchster Bahnhof ist der wichtigste ÖPNV-Verkehrsknotenpunkt im Frankfurter Westen. Der Bereich um den Bahnhof Höchst wird entsprechend in der Stellungnahme ST 694 als wichtiger Verknüpfungspunkt im ÖPNV-Netz benannt. Vor diesem Hintergrund wird der Magistrat gebeten, ergänzend zu den stark genutzten Fahrradabstellplätzen nördlich des Höchster Bahnhofs zu prüfen, ob auch der Bereich südlich des Bahnhofs mit Fahrradstellplätzen für den Fahrradverkehr attraktiver gestaltet werden kann, beispielhaft durch die Einrichtung einer Bike-and-Ride-Station vor dem östlichen Teil des Bahnhofsgebäudes. Begründung: Laut dem Radverkehrsbericht der Stadt Frankfurt hat der Radverkehr in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Zwischen 2019 und 2023 stieg der Radverkehrsanteil am Gesamtverkehr von 15 Prozent auf 18 Prozent. Besonders an Bahnhöfen und ÖPNV-Knotenpunkten ist die Nachfrage nach sicheren und ausreichenden Fahrradabstellplätzen hoch. In Frankfurt gibt es bereits erfolgreiche Bike-and-Ride-Anlagen, z. B. am Hauptbahnhof und am Südbahnhof. Diese zeigen, dass eine Kombination aus Fahrradstellplätzen und ÖPNV-Anbindung die Nutzung des Umweltverbunds weiter fördert. Eine ähnliche Anlage am Höchster Bahnhof würde die Attraktivität des Standorts erhöhen und den Umstieg auf Rad und ÖPNV erleichtern. Frankfurt hat sich im Klimaschutzplan 2030 und im Mobilitätsplan 2025+ das Ziel gesetzt, den Radverkehrsanteil bis 2030 auf 25 Prozent zu steigern. Dazu gehört auch der Ausbau von Fahrradabstellanlagen, insbesondere an ÖPNV-Knotenpunkten. Der Höchster Bahnhof ist als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ein idealer Standort für solche Maßnahmen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 - Frankfurter Westen Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 06.06.2023, OM 4001 Stellungnahme des Magistrats vom 08.04.2024, ST 694
Höchst: Überweg Herbesthaler Straße sichern
Anregung an den Magistrat vom 13.01.2026, OM 7887 entstanden aus Vorlage: OF 1398/6 vom 09.12.2025 Betreff: Höchst: Überweg Herbesthaler Straße sichern Der Magistrat wird gebeten, die Sperrfläche beim Kiosk an der Herbesthaler Straße/Ecke Hospitalstraße durch Fahrradbügel zu sichern. Begründung: Die Fläche wird häufig zugeparkt, was den angrenzenden Zebrastreifen schwer einsehbar macht. Der Überweg ist für viele Schüler Teil ihres Wegs zur Robert-Blum-Schule. Hinzu kommt, dass die Bügel von Besuchern der Kita und der Behinderteneinrichtung in der ehemaligen Kaserne gegenüber zum Abschließen ihrer Räder genutzt werden können. Foto: Privat Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 - Frankfurter Westen Vertraulichkeit: Nein
Rollerständer und Basketballkörbe an der Berkersheimer Grundschule
Anregung an den Magistrat vom 13.01.2026, OM 7922 entstanden aus Vorlage: OF 1193/10 vom 14.12.2025 Betreff: Rollerständer und Basketballkörbe an der Berkersheimer Grundschule Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob man an der Berkersheimer Grundschule Rollerständer und Basketballkörbe installieren kann. Begründung: Viele Kinder kommen mit dem Roller zur Schule und finden nur unzureichenden Platz, diese abzustellen. Ebenso würden viele Kinder gerne Basketball spielen, finden aber kein entsprechendes Equipment. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein
Aufstellung von Hundekotbeutelspendern im Bereich des Radwegs in NiedSüd
Anregung an den Magistrat vom 13.01.2026, OM 7900 entstanden aus Vorlage: OF 1413/6 vom 14.12.2025 Betreff: Aufstellung von Hundekotbeutelspendern im Bereich des Radwegs in Nied-Süd Der Magistrat wird gebeten, im Bereich des Radwegs hinter der Fridtjof-Nansen-Schule zwischen Mainzer Landstraße, Bahntrasse und B40 sowohl Mülleimer als auch Hundekotbeutelspender anzubringen. Entsprechende Paten für die Spender sind vorhanden und dem Ortsbeirat bekannt. Abbildung: Im Bereich der weißen Linie wünschen sich Bürger Abfallbehälter und Hundekotbeutelspender (Quelle: Google Maps). Begründung: Bei der jüngsten Beiratssitzung des Quartiersmanagement Soziale Stadt Nied wurde der Wunsch nach Müllbehältern und Hundekotbeutelspendern geäußert, weil dort etliche Bürger mit dem Rad, zu Fuß und mit Hunden unterwegs sind. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 - Frankfurter Westen Vertraulichkeit: Nein
Höchst: Weitere Fahrradbügel vor der Kirche St. Josef installieren
Anregung an den Magistrat vom 13.01.2026, OM 7890 entstanden aus Vorlage: OF 1402/6 vom 12.12.2025 Betreff: Höchst: Weitere Fahrradbügel vor der Kirche St. Josef installieren Der Magistrat wird gebeten, weitere Fahrradbügel zu installieren, die die vorhandenen Poller auf der Sperrfläche vor der Kirche St. Josef (Hostatostraße 12) ersetzen. Begründung: Es existieren bereits auf der o. g. Fläche zwei Fahrradbügel, der Rest der Sperrfläche wird durch fünf Poller gesichert. Es ist somit genügend Platz für weitere Fahrradbügel als Ersatz für die oben genannten Poller. Bedarf ist vorhanden, denn in der Umgebung befinden sich zwei Sparkassen, ein Ärztezentrum, eine Apotheke und verschiedene Geschäfte. Außerdem ist auf der gegenüberliegenden Seite keine Möglichkeit vorhanden, Fahrräder anzuschließen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 - Frankfurter Westen Vertraulichkeit: Nein
Höchst: Abbiegespur Wasgaustraße/Legienstraße sichern
Anregung an den Magistrat vom 13.01.2026, OM 7886 entstanden aus Vorlage: OF 1397/6 vom 09.12.2025 Betreff: Höchst: Abbiegespur Wasgaustraße/Legienstraße sichern Der Magistrat wird gebeten, die Sperrfläche vor dem Abbiegen aus der Wasgaustraße in die Legienstraße durch Fahrradbügel zu sichern. Begründung: Diese Fläche wird häufig zugeparkt, was die Sicht auf den Zebrastreifen und das Abbiegen erschwert. Anmerkung: Die gelbe Markierung auf dem Zebrastreifen ist nur vorrübergehend einer Baustelle geschuldet. (Foto: Privat) Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 - Frankfurter Westen Vertraulichkeit: Nein
Unterliederbach: Sicherer Fahrradweg am Sossenheimer Weg bis Bahnhof „Sossenheim“
Anregung an den Magistrat vom 13.01.2026, OM 7881 entstanden aus Vorlage: OF 1388/6 vom 10.12.2025 Betreff: Unterliederbach: Sicherer Fahrradweg am Sossenheimer Weg bis Bahnhof "Sossenheim" Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, wie auf dem Sossenheimer Weg ein durchgehender und sicherer Fahrradweg bis zum Bahnhof "Sossenheim" eingerichtet werden kann. Dies betrifft insbesondere den Bereich Walter-Kolb-Schule/Sossenheimer Weg/Bahnhof "Sossenheim" (Kreisel). Begründung: Viele Kinder und Jugendliche aus der Nachbarschaft nutzen den Sossenheimer Weg regelmäßig, um Freizeitangebote, wie z. B. Tischtennistraining, Sport oder Treffen mit Freund*innen, zu erreichen. Der aktuelle Straßenverlauf ist jedoch besonders für junge Radfahrer*innen unübersichtlich und teilweise gefährlich. Ein sicherer, durchgehender Fahrradweg würde die Verkehrssicherheit deutlich erhöhen und die selbstständige Mobilität von Kindern und Jugendlichen stärken. Foto: Privat Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 - Frankfurter Westen Vertraulichkeit: Nein
Fahrradbügel an der Sonnenblumenbäckerei
Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 137 Betreff: Fahrradbügel an der Sonnenblumenbäckerei Der Magistrat entspricht der Anregung. Aufgrund der geringen Gehwegbreite werden die gewünschten Radbügel anstelle eines Kfz-Stellplatzes direkt vor der Bäckerei montiert. Die Maßnahme wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2026 ausgeführt. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 09.09.2025, OM 7369
Unzureichende Baustellenplanung für Radfahrer im Riederwald
Anregung an den Magistrat vom 12.01.2026, OM 7877 entstanden aus Vorlage: OF 812/11 vom 12.12.2025 Betreff: Unzureichende Baustellenplanung für Radfahrer im Riederwald Der Magistrat wird gebeten, den Radverkehr im Riederwald während der Bauzeit der A66 und der Nordmainischen S-Bahn sicherzustellen. Dazu gehört die Straße Am Erlenbruch, von der PSD Bank Arena bis zur Wächtersbacher Straße, in beide Richtungen. Außerdem soll die Verkehrsführung durch den Wald von Am Riederbruch bis zur Orber Straße sichergestellt werden. Wegen der zu erwartenden Bauzeit sind alternative Wege vorzusehen und durch eine ausführliche Beschilderung umzusetzen (Verbotsschilder alleine sind keine Radwegeplanung). Begründung: Die bisherigen Maßnahmen zur Sicherung des Radverkehrs sind vollkommen unzureichend. Schon bisher waren die Fahrradwege entlang des Erlenbruchs unzureichend. Die Schilder, dass nun Wege gesperrt sind und sich die Radler den Weg durch den Riederwald suchen sollen, helfen auch nicht weiter. Es ist dabei auch nicht hilfreich, dass vom Max-Bromme-Steig aus kein Übergang über den Erlenbruch möglich ist. Der Weg entlang der Bahnstrecke ist schon heute mit Schlamm bedeckt und somit kaum noch für Radfahrerinnen und Radfahrer nutzbar. Bei beiden Baumaßnahmen ist mit einer mehrjährigen Bauzeit zu rechnen, wodurch eine ordentliche Radwegeführung nicht nur notwendig ist, sondern sich auch lohnen dürfte. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein
Mehr Sicherheit auf der Nordrampe der Carl-Ulrich-Brücke, schnelle Umsetzung des Fuß- und Radwegs entlang der Fechenheimer Fackeln
Anregung an den Magistrat vom 12.01.2026, OM 7873 entstanden aus Vorlage: OF 807/11 vom 13.12.2025 Betreff: Mehr Sicherheit auf der Nordrampe der Carl-Ulrich-Brücke, schnelle Umsetzung des Fuß- und Radwegs entlang der Fechenheimer Fackeln Vorgang: OM 1302/22 OBR 11; ST 2754/22; V 1282/25 OBR 11 Der Magistrat wird gebeten, kurzfristig zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für den Fuß- und Radverkehr auf der Nordrampe der Carl-Ulrich-Brücke zu planen und umzusetzen. Die Maßnahmen müssen den Abstand zwischen den Nutzer:innen der Gehwege und dem Pkw- und Schwerlastverkehr auf ein sicheres Maß erhöhen. Zudem sind Mittel und Wege zu finden, um sicherzustellen, dass Radfahrer nur mit dem nach § 5 Absatz 4 StVO vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 Metern überholt werden können. Der Gehweg unterschreitet mit teils unter einem Meter die nach Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen (RASt 06) geforderte Mindestbreite von 1,50 Metern und stellt damit eine erhebliche Gefährdung dar. Die in diesem Bereich ausgewiesene Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h ist durch geeignete Maßnahmen zu überwachen. Im Zuge dieser Maßnahmen wird der Magistrat gebeten, für den Verkehrsbereich der Rampe der Carl-Ulrich-Brücke/Dieburger Straße/Carl-Benz-Straße aktuelle Verkehrsmengenzahlen zu erheben, sofern diese nicht bereits belastbar vorliegen. Die Zahlen sind dem Ortsbeirat zur Kenntnis vorzulegen. Die Sofortmaßnahmen sind prioritär zum Schutz des Fuß- und Radverkehrs umzusetzen. Sie sollen zugleich die verkehrstechnische Situation einem rechtssicheren Zustand zuführen und den Ablauf der Planung sowie die Umsetzung der endgültigen Rampengestaltung beschleunigen. Begründung: Die Nordrampe der Carl-Ulrich-Brücke weist mit einer Gesamtbreite von ca. zehn Metern eine erhebliche Engstelle auf. Der Gehweg hat teils eine Breite von unter einem Meter und unterschreitet damit die nach RASt 06 geforderte Mindestbreite von 1,50 Metern. Radfahrer können aufgrund der Enge und des Gegenverkehrs nicht mit dem nach § 5 Absatz 4 StVO vorgeschriebenen Sicherheitsabstand von 1,50 Metern überholt werden. Damit ist die derzeitige Verkehrsführung rechtlich bedenklich und stellt eine erhebliche Gefährdung dar. Obwohl die Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h reduziert wurde, fehlt eine wirksame Überwachung. In der Praxis wird häufig schneller gefahren. Viele Radfahrer:innen weichen verständlicherweise aus Angst auf den schmalen Gehweg aus. Hinzu kommt, dass vorhandene Warnbaken, die den Radverkehr vom Gehweg auf die Fahrbahn leiten sollten, beidseitig auf der Rampe und deren Zufahrten komplett umgefahren würden. Damit entfällt selbst die minimale provisorische Sicherung. Seit dem Ersatzneubau der Brücke im Jahr 2014 wird über eine bauliche Lösung diskutiert. Vereinbarungen zwischen Stadt und Land liegen vor. Dennoch ist eine Umsetzung frühestens im Jahr 2027 zu erwarten. Angesichts der akuten Gefährdungslage ist eine weitere Verzögerung nicht hinnehmbar. Die erbetenen Sofortmaßnahmen dienen daher nicht nur dem Schutz von Fuß- und Radverkehr, sondern auch der Kommune und dem Land, um sich vor möglichen Klagen aufgrund von Vernachlässigung der Verkehrssicherheit zu bewahren. Gleichzeitig ist der Magistrat verpflichtet, die endgültige Rampengestaltung beschleunigt zu planen und umzusetzen, damit eine dauerhafte Lösung zeitnah erreicht wird. (Foto: Privat, Gehwegbreite 80 Zentimeter) (Foto Privat, Gehwegbreite kleiner als 90 Zentimeter) (Foto: Privat. Wie häufig: Rollerfahrer auf dem Gehweg) (Foto: Privat, Gehwegbreite 80 Zentimeter) Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 10.01.2022, OM 1302 Stellungnahme des Magistrats vom 09.12.2022, ST 2754 Auskunftsersuchen vom 20.10.2025, V 1282
Maßnahmen gegen das behindernde Abstellen von E-Roller und E-Bikes im Frankfurter Süden: Schaffung von Abstellzonen für die genannten Leihfahrzeuge
Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 114 Betreff: Maßnahmen gegen das behindernde Abstellen von E-Roller und E-Bikes im Frankfurter Süden: Schaffung von Abstellzonen für die genannten Leihfahrzeuge Die Stadt Frankfurt am Main vergibt seit 2022 Sondernutzungserlaubnisse für die Bereitstellung von E-Scootern im öffentlichen Raum und seit 2025 auch für das Bikesharing. Die Sondernutzungserlaubnisse enthalten u. a. Regeln für das korrekte Abstellen, die verpflichtende Nutzung der festen Parkzonen in der Innenstadt und eine Obergrenze für die Fahrzeug-Anzahl in verschiedenen Stadtbereichen. Über eine sogenannte Curbside Management Software wird das Angebot kontinuierlich evaluiert und verbessert sowie die Einhaltung der Regeln von Seiten der E-Scooter Anbieter kontrolliert. Die Sondernutzungserlaubnisse werden halbjährlich überarbeitet und es werden Möglichkeiten geprüft, um die Anbieter zielgerichteter zur Einhaltung der Regeln zu verpflichten. In halbjährlich stattfindenden Gesprächen sowie unterjährlich in einem kontinuierlichen Austausch zu aktuellen Meldeschwerpunkten werden gemeinsam mit allen Anbietern Lösungen zur Verbesserung der Situation erarbeitet. Die Stadt Frankfurt am Main hat darüber hinaus eine Strategie für die flächendeckende Einführung von bis zu 1.000 Mobilitätsstationen entwickelt. Die Strategie hat sowohl die Verknüpfung der verschiedenen Verkehrsmittelangebote als auch die weitere Verbesserung der Ordnung von Verkehrsmitteln im öffentlichen Raum zum Ziel. Inzwischen wurden im gesamten Stadtgebiet rund 150 ausgewiesene Parkflächen eingerichtet, die jeweils mit einem Sperrradius von 100 Metern versehen sind - innerhalb dieses Radius ist das Abstellen der Leihfahrzeuge technisch nicht möglich. Mit den Mobilitätsstationen am Bahnhof in Niederrad, an der Stresemannallee, dem Südbahnhof sowie dem Lokalbahnhof wurden bereits erste ausgewiesene Abstellflächen für E-Scooter und Leihfahrräder im Ortsbezirk 5 errichtet. Weitere Mobilitätsstationen im Ortsbezirk befinden sich in Planung. Die individuellen Standorte der Mobilitätsstationen sowie der genaue Zeitpunkt der Umsetzung werden abhängig von Angebot und Nachfrage sowie unter Berücksichtigung der Flächenverfügbarkeit vor Ort festgelegt. Zur Ordnung der Leihfahrzeuge im Stadtgebiet führen die Anbieterfirmen bereits regelmäßige Kontroll- und Umverteilungsfahrten durch. E-Scooter und Leihfahrräder, die behindernd oder unzulässig in einer Parkverbotszone abgestellt sind, können außerdem über eine von der Stadt Frankfurt bereitgestellte App gemeldet werden - die Leihanbieter werden sich dann kurzfristig um die Beseitigung der Fahrzeuge kümmern ("Falschparker"-App von Nivel, über jeden App-Store kostenlos zu beziehen). Zudem ist an jedem Fahrzeug eine kostenlose Hotline-Nummer des jeweiligen Anbieters zu finden, über die 24 Stunden am Tag falsch abgestellte Leihfahrzeuge gemeldet werden können. Die Anregung wird zum Anlass genommen, die Situation im Frankfurter Süden erneut zu prüfen. Anschließend wird es einen Austausch mit den Anbietern geben, um geeignete Maßnahmen zur Verbesserung einzuleiten. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 05.09.2025, OM 7439
Fahrradbügel in der Schreyerstraße
Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 130 Betreff: Fahrradbügel in der Schreyerstraße Der Anregung wird gemäß beigefügtem Plan entsprochen. Der Standort neben der Transformatorenstation ist aufgrund der Leitungen und der wassergebundenen Decke ungeeignet. Die Bügel werden daher - voraussichtlich im 4. Quartal - auf dem ca. 5 m breiten Gehweg vor Hausnummer 12 montiert. Anlage 1 (ca. 1,7 MB) Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 05.09.2025, OM 7418
Verbesserung der Sicherheit für Radfahrende
Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 78 Betreff: Verbesserung der Sicherheit für Radfahrende Die beschriebene Situation wird entschärft, indem die Ausfahrtschleuse des Radverkehrs mittels Neumarkierung und ggfs. Einbauten abgesichert wird. Die Einfahrt für Müllfahrzeuge wird weiterhin möglich sein. Anlage 1 (ca. 1,7 MB) Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 20.10.2025, OM 7490
Illegale E-Bikes der Lieferdienste - Verkehrssicherheit verbessern
Bericht des Magistrats vom 12.01.2026, B 11 Betreff: Illegale E-Bikes der Lieferdienste - Verkehrssicherheit verbessern Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 06.11.2026, § 6693 - NR 1350/25 CDU - Die Landespolizei ist die originär zuständige Behörde für Überprüfungen von manipulierten Fahrzeugen wie E-Bikes und Pedelecs im öffentlichen Straßenverkehr. Sie überprüft im Rahmen der Streifentätigkeit entsprechende Fahrzeuge der Lieferdienste und ahndet festgestellte Verkehrsverstöße. Wenn konkrete Anhaltspunkte einer technischen Manipulation vorliegen oder bei Geschwindigkeiten, die die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h deutlich übersteigen, werden die Fahrzeuge von den Sachverständigen der Landespolizei einer technischen Prüfung unterzogen und bei Bedarf sichergestellt. Die Stadtpolizei und die städtische Verkehrspolizei unterstützen die Landespolizei bei der Überwachung der E-Bikes, verfügen jedoch nicht über die Fachkenntnisse, um die technisch bedingten Verstöße eines manipulierten Fahrzeuges rechtssicher festzustellen zu können. Weiterqualifizierungsmaßnahmen für Tätigkeiten, für die keine originäre Zuständigkeit besteht, sind nicht zwingend erforderlich, zumal in den wenigen Fällen, bei denen die Landespolizei wegen Manipulationsverdacht hinzugezogen werden musste, eine Unterstützung sichergestellt war. Eine Informations- und Schulungskampagne wäre - wenn sie für notwendig und sinnvoll erachtet wird - seitens der für den fließenden Verkehr zuständigen Landespolizei vorzunehmen. Aufgrund der originären Zuständigkeit der Landespolizei wurde diese über das Polizeipräsidium Frankfurt um Stellungnahme gebeten: "Die spezialisierten Verkehrsdienststellen des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main überwachen im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags grundsätzlich alle Verkehrsbeteiligungen; auch den Radverkehr in Frankfurt am Main. Ein Fokus liegt hierbei auf den Fußgängerzonen in der Innenstadt. Im laufenden Jahr waren Beschwerden zu Fahrradkurieren, hier: insbesondere Lebensmittellieferdienste, eingegangen. Beanstandet wurden vorrangig eine nicht angepasste Fahrweise und das Abstellverhalten der Fahrräder. Die Verkehrsüberwachung (D 610) und der Stabsbereich Prävention (E 4) haben darauf reagiert und gesonderte Kontrollen und Präventionsstände zu der Thematik auf der Zeil durchgeführt bzw. betrieben. Ein Schwerpunkt wurde auf die "Fressgass" und die Münchener Straße gesetzt. Eine vermehrte Manipulation von E-Bikes von Fahrradkurieren wurde bislang nicht festgestellt. Aktuelle Beschwerdesachverhalte liegen dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main nicht vor." Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Antrag vom 27.08.2025, NR 1350 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Mobilität und Smart-City Ausschuss für Personal, Sicherheit und Digitalisierung Beratung im Ortsbeirat: 1 Versandpaket: 14.01.2026
Verkehrssicherheit erhöhen - Dooring-Unfälle verhindern
Bericht des Magistrats vom 12.01.2026, B 18 Betreff: Verkehrssicherheit erhöhen - Dooring-Unfälle verhindern Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 06.11.2025, § 6810 - NR 1389/25 Linke - Das Straßenverkehrsamt als Untere Straßenverkehrsbehörde ist bereits seit Jahren durch einen Erlass der Obersten Straßenverkehrsbehörde (Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum) angehalten, bei Neuplanungen Sicherheitstrennstreifen zur Radverkehrsanlage mit mindestens 0,75 m Breite vorzusehen. Insofern wird dem Antrag bereits entsprochen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Antrag vom 07.10.2025, NR 1389 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Mobilität und Smart-City Beratung im Ortsbeirat: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16
Fahrradstadt Frankfurt am Main
Bericht des Magistrats vom 12.01.2026, B 15 Betreff: Fahrradstadt Frankfurt am Main Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 02.05.2024, § 4602 - NR 895/19 CDU/SPD/GRÜNE, l. B 74/24 - Am 29. August 2019 beschloss die Stadtverordnetenversammlung den gemeinsamen Antrag der Fraktionen von CDU, SPD und GRÜNEN "Fahrradstadt Frankfurt am Main", § 4424 Ziffer III. Die Stadt Frankfurt am Main sieht sich in der Pflicht, im Sinne einer zeitgemäßen und zukunftsweisenden Radverkehrspolitik ihre Aktivitäten zur Radverkehrsförderung massiv auszuweiten, sowohl in Bezug auf bauliche Maßnahmen als auch in Bezug auf regulatorische und Werbemaßnahmen. Damit soll die Lebensqualität aller Frankfurter:innen gesteigert und nicht zuletzt auch die Aufenthaltsqualität der Fußgänger:innen im öffentlichen Raum verbessert werden. Dieser Statusbericht wird exemplarisch darlegen, welche Maßnahmen seit 2023 auf Basis der Beschlussfassung umgesetzt wurden und an welchen derzeit gearbeitet wird. Dabei orientiert sich der Bericht an der Gliederung des beschlossenen Antrags. Das gesamte Maßnahmenspektrum der Radverkehrsförderung wird über das städtische Radfahrportal www.radfahren-ffm.de dokumentiert. Kap. I Sichere Radwege Mit dem Ziel, sichere Radverkehrsangebote für alle Altersklassen in Frankfurt am Main zu schaffen, die im Idealfall nicht nur 2,30 m breit und baulich getrennt sind, sondern auch den zeitgemäßen Qualitätsstandards wie z.B. gut befahrbaren Oberflächen und Sicherheitstrennstreifen zu parkenden Pkw entsprechen, werden in Frankfurt am Main Radverkehrsanlagen geplant. Bauliche Lösungen Für die "ersten konkreten Maßnahmen an Hauptverkehrsstraßen" sind im Beschluss die Hauptverkehrsstraßen Bockenheimer Landstraße, Schwarzwaldstraße/ Rennbahnstraße und Schweizer Straße genannt. In der Bockenheimer Landstraße besteht die besondere Herausforderung, die unter Naturschutz stehenden Baumreihen zu erhalten und dennoch eine anforderungsgerechte Radverkehrsanlage zu konzipieren und noch dazu den motorisierten Individualverkehr (MIV) abwickeln zu können. Hierzu wurde in der Planung die Verkehrsfläche im Straßenbereich umverteilt und der Fahrbahnquerschnitt von drei auf zwei Fahrspuren reduziert, notwendige Linksabbiegebeziehungen für den MIV wurden erhalten. Die Entwurfsplanung wurde inzwischen abgeschlossen, derzeit befindet sich das Projekt in der Ausführungsplanung sowie in der Bauvorbereitung. Die Bau- und Finanzierungsvorlage wurde am 30.01.2025 (M 150/2024, § 5667/2025) von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Seit Juni 2025 erneuern die Netzdienste Rhein-Main verschiedene Leitungen und die Mainova AG verlegt eine neue Fernwärmeleitung in der Bockenheimer Landstraße. Daher wird der Magistrat erst im Anschluss an diese Bauarbeiten mit der Neuordnung bzw. grundhaften Erneuerung der Straße beginnen können. Die Vorplanungsvorlage zur Schwarzwaldstraße wurde am 12.05.2022 von der Stadtverordnetenversammlung (M 32/2022, § 1692/2022) beschlossen. Der Planungsauftrag konnte in 2024 vergeben werden. Derzeit wird die Entwurfsplanung erarbeitet. Das Ziel für die Schweizer Straße ist die Umgestaltung des Straßenraums zugunsten des Fuß- und Radverkehrs sowie eine Erhöhung der Attraktivität durch Begrünung und Belebung. Eine besondere Herausforderung liegt in der Neuordnung des ÖPNV durch die Verlegung der Straßenbahnhaltestellen. Im Jahr 2024 wurde das Vergabeverfahren nach Vergabeverordnung (VgV-Verfahren) infolge des Wettbewerbs für den Schweizer Platz durchgeführt und die Planung an einen der beiden 2. Preis-Träger vergeben. Derzeit wird die Vorplanung erstellt. Es gilt, die vielen Anforderungen an den öffentlichen Raum am Schweizer Platz miteinander in Einklang zu bringen. Hierzu zählen anforderungsgerechte Verkehrsanlagen, ansprechende Gestaltung, Belange der Feuerwehr und Rettungsdienste sowie des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Nach Möglichkeit soll die Vorplanung in 2026 der Stadtverordnetenversammlung zur Genehmigung vorgelegt werden. Im Jahr 2025 konnte der Radweg zwischen Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach feierlich in Betrieb genommen werden. Dieser fast zwei Kilometer lange Radweg stellt nun eine sichere und gut befahrbare Verbindung zwischen den beiden Stadtteilen dar. In 2024 wurde außerdem die Planung für die Schloßstraße aufgenommen. Herausforderung hierbei ist, für die unterschiedlichen Anforderungen an den Straßenraum eine verträgliche Lösung zu finden. So soll die Straßenbahntrasse reaktiviert werden und eine neue Linie 13 vom Industriehof Richtung Hauptbahnhof eingerichtet werden. Der Radschnellweg Frankfurt - Vordertaunus (FRM 5) soll künftig über die Schloßstraße geführt werden und der motorisierte Individualverkehr soll weiterhin dort fahren können. Bestandsnahe Markierungslösungen Für folgende Hauptverkehrsstraßen wurde seit 2023 eine Flächenumverteilung mittels Radfahrstreifen (meist baulich geschützt) durchgeführt: § Friedberger Landstraße zwischen Rat-Beil-Straße und Nibelungenallee (2023) § Hohenstaufenstraße (2023) § Mainzer Landstraße zwischen Hafenstraße und Platz der Republik (2023) § Dillenburger Straße (2023) § Hanauer Landstraße zwischen Rückertstraße und Ernst-Achilles-Platz sowie zwischen Ernst-Achilles-Platz und Anlagenring § Henschelstraße zwischen Röderbergweg und Danziger Platz (2024) § Wilhelm-Leuschner-Straße (2024) § Eschersheimer Landstraße zwischen Humserstraße und Hügelstraße (2024) § Dreieichstraße zwischen Willemerstraße und Darmstädter Landstraße (2025) § Am hohen Weg zwischen Große Nelkenstraße und Industriehof (2025) Aufgrund sich örtlich überlagernder Tiefbauarbeiten anderer übergeordneter Projekte war die vollständige Umsetzung am Hauptbahnhof bislang nicht möglich. Am Hauptbahnhof kann in Fahrtrichtung Süden erst nach Abschluss der Arbeiten der Deutsche Bahn AG an der B-Ebene im Zuge der Umgestaltungen zum 4-gleisigen Ausbau der Straßenbahnhaltestelle "Hauptbahnhof" ein abgetrennter Radweg bei Wegfall einer Fahrspur eingerichtet werden. Kap. II Fahrradfreundliche Nebenstraßen Die sichere und komfortable Führung auf Nebenstraßen mit einer hohen Aufenthaltsqualität für den Fußverkehr sowie Anwohner:innen war ebenfalls Teil des Beschlusses zur NR 895. In den vergangenen Jahren wurde die bestandsnahe Umgestaltung des Oeder Wegs zu einer Fahrradstraße umgesetzt und abgeschlossen. Der zuständige Ortsbeirat 3 hat die Verstetigung der Maßnahmen am 04.07.2024 angeregt (OM 5717). Derzeit wird die Ausschreibung der Planungsleistungen vorbereitet. Planungsstart ist in 2026 vorgesehen. Für den Grüneburgweg konnte die fahrradfreundliche Umgestaltung weitergeführt werden. Nach dem mittleren Abschnitt zwischen Reuterweg und Mitscherlichplatz konnte in 2024 der östliche Abschnitt zwischen Reuterweg und Eschersheimer Landstraße ebenfalls umgesetzt werden. Es wurde eine Einbahnstraßenregelung zwischen Eschersheimer Landstraße und Im Trutz Frankfurt eingerichtet (von Ost nach West), um die Verkehrszahlen zu reduzieren und eine Fahrradstraße überhaupt einrichten zu können. Auch dieser Teil wurde nach gleichem Prinzip umgestaltet - Einrichtung von Multifunktionsstreifen für Außengastronomie, Lieferzonen und Stellplätze, um die Gehwege freizumachen für den Fußverkehr, an den Knotenpunkten wurden rote Markierungen aufgebracht und die Fahrbahn wurde verschmälert. Für den westlichen Teil ab der Straße Wiesenau steht die Umgestaltung noch aus, hier ist allerdings eine Fahrbahnsanierung der Auslöser. Diese Planung soll in 2026 fortgeführt werden. Der Ortsbeirat 2 hat am 27.10.2025 angeregt (OM 7642), die Umgestaltung des Grüneburgwegs gemäß den Empfehlungen des Abschlussberichts der Frankfurt University of Applied Sciences zu verstetigen. Der Kettenhofweg, und in Verlängerung die Robert-Mayer-Straße, wurden pünktlich zur Eurobike 2023 in eine Fahrradstraße umgestaltet und bieten seither eine gut zu befahrende Fahrradachse in Ost-West-Richtung. Der Ortsbeirat 2 hat in der Sitzung am 27.10.2025 beschlossen (OM 7643), auch die Umgestaltung dieser beiden Straßen gemäß den Empfehlungen des Abschlussberichts der Frankfurt University of Applied Sciences zu verstetigen. Aktuell wird an deren Ende im Westen an der Kreuzung von Robert-Mayer-Straße/ Hamburger Allee/Emser Straße/Nauheimer Straße an einer fahrradfreundlichen Umgestaltung gearbeitet, um das legale Befahren durch den Radverkehr bis zum Westbahnhof zu ermöglichen. Für die Frankenallee wird derzeit die Vorplanung erarbeitet. Diese soll nach verwaltungsinterner Abstimmung in 2026 dem Ortsbeirat vorgestellt werden. Für die Nordendstraße konnte zwischenzeitlich eine Planungsausschreibung durchgeführt werden, die Vergabe ist erfolgt. Vertragsbeginn ist der 01.01.2026. Für die Brückenstraße konnte in den letzten zwei Jahren aufgrund der zahlreichen Anforderungen noch keine zufriedenstellende Lösung entwickelt werden. Der Magistrat wird hier weiterarbeiten. In der Moselstraße ist für den Radverkehr die sogenannte "Grüne Welle im Rotlichtviertel" angeordnet worden und wurde in 2025 umgesetzt. Die anderen Nebenstraßen stehen teilweise in Abhängigkeit zu anderen Projekten und werden weiter beplant, sobald sich eine Chance auf Umsetzung ergibt. Neben den im Beschluss genannten Straßen arbeitet der Magistrat an weiteren Projekten zur Förderung des Radverkehrs, so zum Beispiel an einer baulichen Querungsmöglichkeit für den Fuß- und Radverkehr in der Speicherstraße auf Höhe der Schleusenstraße, an der Verbesserung der Situation für den Rad- und Fußverkehr auf der Nordrampe der Carl-Ulrich-Brücke ("Fechenheimer Fackeln") und die Planung zur fahrradfreundlichen Umgestaltung in der Willemer Straße zwischen Dreieichstraße und Siemensstraße wurde wieder aufgenommen. Kap. III Durchgehende innerstädtische Fahrradtrassen Für den Alltagsradverkehr - und insbesondere für den Berufsradverkehr - sollen die sogenannten Fahrradtrassen zügige, komfortable und sichere Verbindungen im Stadtgebiet sein. City-/Anlagenring Eine dieser Trassen verläuft entlang des City-/Anlagenrings, welcher eine dauerhaft funktionierende Lösung braucht und derzeit noch zu großen Teilen keine (mit Ausnahme der Hochstraße und Lange Straße) gesonderte Radverkehrsinfrastruktur aufweist. Hierfür wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, welche 2023 abgeschlossen werden konnte. Das Ergebnis der Studie wurde im März 2023 der Öffentlichkeit vorgestellt. Da die Planung und Umsetzung des gesamten Projekts sehr umfangreich sind, wird es in Teilprojekte gegliedert und sukzessive umgesetzt. Zunächst wurde für die Bockenheimer Anlage, das Eschenheimer Tor, inklusive Zweirichtungslösung vom Oeder Weg bis zur Hauptwache, sowie für die Bleichstraße die Planung aufgenommen. Da die Anforderungen in allen Teilen sehr komplex sind, konnten hier noch keine finalen Lösungen erarbeitet werden. Nördliches Mainufer Am nördlichen Mainufer wurde die Netzlücke am Mainkai geschlossen. Unter Entfall eines Fahrstreifens wurde in beiden Fahrtrichtungen jeweils ein rot markierter Schutz-/Radfahrstreifen eingerichtet. Damit wurde eine durchgängige Alternative, östlich der Wiesenhüttenstraße in Verbindung mit dem Abschnitt Schöne Aussicht, zum stark frequentierten Mainuferweg geschaffen. Aufgrund der unklaren politischen Haltung in dieser Frage konnte hier nicht weitergeplant werden. Radschnellverbindungen Auf regionaler Ebene laufen gegenwärtig neun Vorhaben zu Radschnellschnellverbindungen. Frankfurt am Main ist an sechs Vorhaben beteiligt. Vorhabenträger Regionalpark Südwest GmbH: Darmstadt - Frankfurt (FRM 1), Projektstatus: Die Vorplanung für den Abschnitt Stadtwald - Stadtgrenze zu Neu-Isenburg bis Louisa - konnte in 2024 (M 152/2024, § 5542/2024) beschlossen werden. Aktuell wird hier die Entwurfsplanung erstellt. Für den Abschnitt Stadtraum - Louisa bis Holbeinsteg - konnte die Vorplanung zwischen Louisa und dem neuen Kreisverkehrsplatz Oppenheimer Landstraße beschlossen werden. An der Vorplanung im Bereich der Holbeinstraße wird derzeit noch gearbeitet, da die Anforderungen am Otto-Hahn-Platz sehr komplex sind. Es ist vorgesehen, in 2026 auch für diesen Teil eine Vorplanungsvorlage vorzulegen. Vorhabenträger Regionalverband FrankfurtRheinMain: Wiesbaden - Frankfurt (FRM 3), Projektstatus: Machbarkeitsstudie fertiggestellt. Der zugehörige Grundsatzbeschluss soll Anfang 2026 vorgelegt werden. Anschließend soll mit der Planung begonnen werden. Mit dem Durchstich des Homburger Damms in Höhe Frankenallee konnte bereits ein wichtiger Meilenstein für die spätere Realisierung des Radschnellwegs erreicht werden. Der Bau des Geh- und Radweges zwischen Schloßborner Straße und Schmidtstraße konnte im Oktober 2025 starten. Mit einer Freigabe der Verbindung wird in 2026 gerechnet. Vordertaunus - Frankfurt (FRM 5), Projektstatus: In 2025 wurde entschieden, dass die Erarbeitung der Planung für den Abzweig nach Eschborn von der Stadt selbst durchgeführt wird. Hierzu konnte bereits ein Ausschreibungsverfahren für die Planung durchgeführt und ein externes Ingenieurbüro gefunden werden. Planungsstart ist im Dezember 2025. Für den Abschnitt entlang der Ludwig-Landmann-Straße wird der Regionalverband verantwortlich zeichnen. Eine Ausschreibung der Planung ist für 2025 vorgesehen. Butzbach ("Wetterau") - Frankfurt (FRM 6), Projektstatus: Machbarkeitsstudie fertiggestellt, Grundsatzbeschluss dazu soll Anfang 2026 gefasst werden. Hanau - Maintal -Frankfurt (FRM 7), Projektstatus: Machbarkeitsstudie fertiggestellt, von den beauftragten Ergänzungen der Machbarkeitsstudie wurde Teil 1 bereits abgeschlossen, Durchführung des Teil 2 ist für 2026 vorgesehen. Hanau - Offenbach - Frankfurt (FRM 8), Projektstatus: Machbarkeitsstudie fertiggestellt, der Grundsatzbeschluss (M 111/2025, §6628/2025) wurde im September 2025 gefasst. In 2026 sollen dazu die Planungen aufgenommen werden. Kap. IV Sichere Kreuzungen Der fahrrad- und fußgängerfreundliche Umbau von Kreuzungen hat zum Ziel, geregelte Verkehrsströme zu erzeugen, bessere Sichtbeziehungen herzustellen, den motorisierten Individualverkehr möglichst im rechten Winkel abbiegen zu lassen und damit mehr Sicherheit für Fuß- und Radverkehr zu erzeugen. Insgesamt wurden 15 Knotenpunkte im Beschluss genannt, die fahrrad- und fußgängerfreundlich umgestaltet werden sollen. Einige Maßnahmen stehen in Abhängigkeit zu parallel laufenden Planungen. Dies betrifft alle Knotenpunkte am City-/Anlagenring sowie an der Bockenheimer Landstraße und Mörfelder Landstraße. Folgende Kreuzungsbereiche haben seit 2023 sichere Angebote erhalten: Die Umgestaltung des Verkehrsknotens Darmstädter Landstraße/Textorstraße und der barrierefreie Umbau der Straßenbahnhaltestelle Lokalbahnhof/Textorstraße haben auch dem Radverkehr Verbesserungen gebracht. An dieser großen Kreuzung in Sachsenhausen gab es bisher keine zeitgemäße Radverkehrsführung. Jetzt entstanden für Radfahrende in Ost-Westrichtung für alle Fahrbeziehungen sichere Führungen im Knotenpunktbereich. Ein Haltestellenumbau an der Galluswarte wurde dazu genutzt, den Radverkehr vom Gallus in Richtung Gutleutviertel und weiter zum Main besser anzubinden. Eine neu gebaute Fahrradquerung führt nun von der Günderrodestraße über die Mainzer Landstraße in Richtung Camberger Straße. Die Bauarbeiten für den Lückenschluss am Verkehrsknoten Friedrich-Ebert-Anlage/Rheinstraße/Hohenstaufenstraße konnten abgeschlossen werden. Somit gibt es an diesem Verkehrsknoten ein Zweirichtungsangebot zwischen dem Westend und dem Gallus. Über eine neu gebaute Furt können Radfahrer:innen nun vom Mainuferweg sicher über die Straße Schwanheimer Ufer gelangen. Damit ist das Lyoner Quartier als Arbeitsplatzschwerpunkt nun an diese bedeutende Radverkehrsachse angeschlossen. Im Zuge des Umbaus der Friedberger Landstraße zwischen Rat-Beil-Straße und Alleenring wurde am Verkehrsknoten Friedberger Landstraße/Rat-Beil-Straße die Radverkehrsführung stadteinwärts signaltechnisch abgesichert. Am Verkehrsknoten Eschersheimer Landstraße/Miquelallee/Adickesallee hat der Radverkehr auf der Eschersheimer Landstraße stadteinwärts, wie auch auf der Adickesallee stadtauswärts, eine deutlich sicherere Führung erhalten. Kap. V Fahrradparkplätze Im Bereich des Fahrradparkens konnten weiterhin große Fortschritte verzeichnet werden. Von den vorgegebenen 2.000 neuen Fahrradstellplätzen pro Kalenderjahr konnten 2023 2.808 und 2024 2.274 Abstellplätze geschaffen werden. Die Zahlen für 2025 konnten zum Redaktionsschluss noch nicht benannt werden. Es ist jedoch davon auszugehen, dass auch im siebten Jahr in Folge die vorgegebenen 2.000 neuen Fahrradstellplätze erreicht werden. Mit dem Aufstellen der Frankfurter "Omegabügel" konnte darüber hinaus das Falschparken an Kreuzungsbereichen unterbunden werden, Lauf- und Sichtachsen für Fußgänger:innen, mobilitätseingeschränkte Personen sowie für Eltern mit Kinderwagen freigehalten werden. Aber auch attraktive Radabstellangebote für den Einzelhandel wurden geschaffen. Wie beispielsweise die 110 Fahrradstellplätze direkt vor dem Nordwestzentrum sowie am Heddernheimer Steg eine neue überdachte Doppelstockanlage. Ergänzend zu den dezentralen Fahrradbügeln wurden seit 2023 noch an folgenden Bahn-Stationen Bike + Ride Angebote (Anzahl Stellplätze) geschaffen: Berkersheim (130), Fahrradsammelgarage Bahnhof Höchst (24), Station Lokalbahnhof (16) Kap. VI Fahrradkampagne An der Friedrich-Ebert-Anlage ist 2023 Frankfurts erste Zählsäule für den Radverkehr in Betrieb gegangen. Auch in den Jahren 2023 bis 2025 war die Stadt Frankfurt am Main auf der Eurobike, der weltweit größten Fahrradleitmesse, mit einem Stand vertreten. In 2024 wurde das Logo "Radfahren in Frankfurt" nach über 15 Jahren durch eine neu gestaltete moderne Version abgelöst. Die Stadt Frankfurt am Main belegte beim deutschlandweiten ADFC-Fahrradklimatest 2024 in der Kategorie > 500.000 Einwohner den 1. Platz. Dies dokumentiert in besonderer Weise, dass die Anstrengungen in der Radverkehrsförderung honoriert werden. Die Strahlkraft dieses Ergebnisses hat auch die Fachwelt erreicht. So gehen seither eine Vielzahl an Anfragen aus anderen Städten ein. Kap. VII. Projektgruppe "Fahrradfreundliche Stadt" Aktuell sind alle im Beschluss geforderten Projektstellen im Straßenverkehrsamt und im Amt für Straßenbau und Erschließung besetzt. Kap. VIII Kampagne für die Durchsetzung bestehender Verkehrsregeln (Fahrradstaffel) Mit dem Ziel, eine verstärkte Präsenz der städtischen Verkehrspolizei zu erreichen, wurde im Dezember 2019 eine zehnköpfige Fahrradstaffel eingeführt, welche die Belange des Radverkehrs konsequenter durchsetzt und die Teilnahme am Straßenverkehr für die schwächeren Gruppen sicherer und attraktiver macht. Die Bediensteten üben seither ganzjährig ihren Dienst mit eigens hierfür angeschafften Pedelecs aus. Die Fahrradstaffel schließt somit die Lücke zwischen motorisiertem Personal und Fußstreifen und erlebt die Verkehrsverstöße ganz bewusst aus der Perspektive der Radfahrenden. Kap. IX Radverkehrskonzeption Seit 2023 wurden die zuvor erarbeiteten Radverkehrskonzepte für die westlichen Stadtteile (Sindlingen, Zeilsheim, Höchst, Unterliederbach, Sossenheim, Nied, Griesheim) und die südlichen Stadtteile (Niederrad, Sachsenhausen) um die Radverkehrskonzepte für die nördlichen Stadtteile (Hausen, Industriehof, Praunheim, Rödelheim, Westhausen, Heddernheim, Niederursel, Nordweststadt, Dornbusch, Eschersheim, Ginnheim, Berkersheim, Bonames, Eckenheim, Frankfurter Berg, Preungesheim, Kalbach-Riedberg, Nieder-Erlenbach, Harheim, Nieder-Eschbach) und die östlichen Stadtteile (Ostend, Bornheim, Fechenheim, Riederwald, Seckbach, Bergen-Enkheim) ergänzt. Darauf aufbauend wurden für das gesamte Stadtgebiet Haupt- und Nebenrouten bestimmt. Das Haupt- und Nebenroutennetz stellt eine wesentliche Basis der Teilstrategie Radverkehr im Rahmen des Masterplans Mobilität dar. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Antrag vom 18.06.2019, NR 895 Bericht des Magistrats vom 19.02.2024, B 74 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Mobilität und Smart-City Beratung im Ortsbeirat: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16
Radweg und Spielstraße - Maßnahmen für ein sicheres Miteinander auf dem Brückenspielplatz
Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 132 Betreff: Radweg und Spielstraße - Maßnahmen für ein sicheres Miteinander auf dem Brückenspielplatz Zu 1. Der Magistrat hat der Anregung bereits dahingehend entsprochen, dass am südlichen Ausgang des Brückenspielplatzes auf der westlichen Seite eine Schranke montiert wurde. Damit wird die Einfahrt in den Spielplatz eingeengt. Zudem stehen die beteiligten Ämter bereits im konstruktiven Austausch, um durch geeignete Mittel (beispielsweise gestalterische Elemente und wechselnde Oberflächen) für eine angemessene Fahrweise des Radverkehrs zu sorgen. Zu 2. Der Magistrat verweist auf die Stellungnahme ST 2101/2024: "Generell ist die Achse Brückenstraße mit der Querung des Alten Friedhofs heute schon Wegweisungsnetz und wird zukünftig Teil des Radhauptnetzes sein. Zu den Tagesrandzeiten, nachts und bei schlechtem Wetter kann der Radverkehr diese Route fahren, ohne Dritte zu gefährden. Zudem sind viele Familien, die den Spielplatz nutzen, selbst mit dem Rad unterwegs. Ein Verbot des Radverkehrs ist daher weder wünschenswert noch durchsetzbar. Objektiv gesehen besteht hier kein zwingender Handlungsbedarf, da in den vergangenen Jahren in diesem Abschnitt der Brückenstraße kein Unfall mit Personenschaden polizeilich aufgenommen wurde. Im Sinne eines rücksichtsvollen Miteinanders und zur Verbesserung des subjektiven Sicherheitsempfindens strebt der Magistrat dennoch Veränderungen im Sinne der Anregung an." Eine zukünftige Anpassung der Radverkehrsführung unter Ausschluss des Brückenspielplatzes sieht der Magistrat entsprechend kritisch: Die angeregte alternative Radverkehrsführung über die Bodenstedtstraße und Schifferstraße würde in der Konsequenz Querschnittseinschnitte in den betroffenen Straßen erfordern, beispielsweise durch eine Anpassung der Parkordnung und dem Wegfall von Parkplätzen. Zudem besteht im Rad- und Fußverkehr eine besondere Sensibilität bei Umwegen. Dies ist häufig mit Akzeptanzproblemen und höheren Konfliktpotenzialen auf der Direktroute, in diesem Fall über den Brückenspielplatz, verbunden. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 27.06.2025, OM 7204
Verkehrszählung Oberer Schafhofweg zwischen Sachsenhäuser Landwehrweg und Mittlerer Schafhofweg
Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 123 Betreff: Verkehrszählung Oberer Schafhofweg zwischen Sachsenhäuser Landwehrweg und Mittlerer Schafhofweg Die Verkehrszählung wurde an einem mittleren Werktag außerhalb der Schulferien sowie an einem Wochenende vorgenommen. Dabei wurden Kfz-, Rad- und Fuß-Verkehr über die Eisenbahnbrücke im Verlaufe des Oberen Schafhofweges mit folgendem Ergebnis gezählt: Datum Kfz / 24 Std. Lkw / 24 Std. Rad / 24 Std. Zu Fuß / 24 Std. E-Scooter / 24 Std. Wetter Dienstag 14.01.2025 698 4 63 138 6 trüb, kalt, leichter Regen Samstag 10.05.2025 512 4 202 213 8 sonnig, warm, trocken Sonntag 11.05.2025 505 0 250 380 22 sonnig, warm, trocken Die Zahlen gelten für den gesamten Brückenquerschnitt; somit für die Fahrbahn einschließlich der Gehwege. Anlass für die Verkehrszählung war eine Brückenprüfung. Da für die statische Beurteilung ausschließlich der Kraftfahrzeugverkehr relevant ist, lag der Fokus der Erhebung auf dieser Verkehrsart. Für die anderen Verkehrsarten sind die Ergebnisse aufgrund der Jahreszeit nur bedingt repräsentativ. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Auskunftsersuchen vom 05.09.2025, V 1260
Radschnellweg im Ziegelhüttenweg im Abschnitt zwischen Gablonzer Straße und Sportjugendpark Louisa
Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 115 Betreff: Radschnellweg im Ziegelhüttenweg im Abschnitt zwischen Gablonzer Straße und Sportjugendpark Louisa Die Planung der Radschnellverbindung Frankfurt-Darmstadt sieht im betroffenen Abschnitt des Ziegelhüttenwegs, wie im Bestand, eine Versickerung des Oberflächenwassers neben einer asphaltierten, fünf Meter breiten Fahrbahn vor. Diese Versickerungsfläche kann daher nicht befestigt werden. Für einen zusätzlichen Gehweg steht darüber hinaus nicht genügend Querschnittsbreite zwischen den Einfriedungen und Kleingärten zur Verfügung. Die Verlegung des Gehweges an den Luderbach wurde 2023 im Rahmen der Baustellenandienung für das Bahnkreuzungsbauwerk Forsthaus geprüft und ausgeschlossen. Die Breite der Fahrbahn ist für die gemeinsame Nutzung von Fuß- und Radverkehr sowie gelegentlichen Kfz-Anliegerverkehr ausreichend dimensioniert und wird lediglich an Engstellen teilweise unterschritten. Dies entspricht der Bestandssituation, die keine besondere Gefahrenlage oder gar einen Unfallschwerpunkt darstellt. Darüber hinaus kann in Begegnungsfällen auf die unbefestigten Flächen neben der Fahrbahn ausgewichen werden. Daher sieht der Magistrat von einer Abgrenzung oder Verlegung des Gehwegs ab. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 05.09.2025, OM 7442
(Schul-)Radweg Nieder-Eschbach - Nieder-Erlenbach
Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 87 Betreff: (Schul-)Radweg Nieder-Eschbach - Nieder-Erlenbach In der beschlossenen Planung zum Radweg Nieder-Erlenbach - Nieder-Eschbach war vorgesehen, dass der 2008 hergestellte Abschnitt zwischen Deuil-La-Barre-Straße und Karl-Bieber-Höhe als gemeinsamer Geh- und Radweg im Zweirichtungsverkehr genutzt wird, was aufgrund der zu geringen Breite nicht umgesetzt wurde. Der von Nieder-Erlenbach kommende Radverkehr wird jetzt an der Karl-Bieber-Höhe durch entsprechende Markierung auf die Fahrbahn geleitet, diese Führung wird durch Piktogramme auf der Fahrbahn unterstützt. Radfahrende können also - mit Ausnahme von Kindern bis zur Vollendung des zehnten Lebensjahres und gegebenenfalls deren Begleitung - diesen Abschnitt im Seitenraum nicht legal bergabwärts befahren. Augenscheinlich funktioniert die aktuell hergestellte, markierte Querung an der Deuil-La-Barre-Straße, diese wird weiter beobachtet. Weitere Planungsüberlegungen können bei Bedarf angestellt werden. Die Möglichkeiten sind jedoch begrenzt. Bei einer möglichen Querungshilfe im Bereich der Kreuzung Karl-Bieber-Höhe/An den Kaiserpappeln müsste die Ein- und Ausfahrt für landwirtschaftliche Fahrzeuge weiter gewährleistet werden. Hier wäre eine Querschnittsaufweitung erforderlich, was kaum umsetzbar ist, da sich die angrenzenden Grundstücke weitgehend im Privatbesitz befinden und der Bereich innerhalb eines Landschaftsschutzgebiets (Zone 2) liegt. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Auskunftsersuchen vom 29.11.2024, V 1068
Verbesserung der Beleuchtung des Fahrradweges zwischen der Sportanlage Mainwasen und der Sportanlage Gerbermühle
Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 126 Betreff: Verbesserung der Beleuchtung des Fahrradweges zwischen der Sportanlage Mainwasen und der Sportanlage Gerbermühle Der Magistrat kann dieser Anregung nicht entsprechen. Die vom Ortsbeirat angesprochene Beleuchtungsanlage wurde entsprechend der zum Errichtungszeitraum gültigen Norm errichtet. Die Wegeverbindung liegt in einem Landschaftsschutzgebiet der Zonen I und II. Die Untere Naturschutzbehörde hat daher gefordert, die Beleuchtungsstärke so auszulegen, dass diese den Anforderungen zum Schutz von Flora und Fauna entspricht. Eine Erweiterung der Anlage stünde dem entgegen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 05.09.2025, OM 7415
Schilder zwischen MartinLutherKingPark und Wendhammer Bernadottestraße
Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 91 Betreff: Schilder zwischen Martin-Luther-King-Park und Wendhammer Bernadottestraße Das Verkehrszeichen 240 "Gemeinsamer Geh- und Radweg" der Straßenverkehrs-ordnung (StVO) erlaubt keine Nutzung durch Mofas. Hierzu wäre ein entsprechendes Zusatzzeichen (z.B. Zusatzzeichen 1022-11 "Mofas frei" StVO) erforderlich. Auch ist unzutreffend, dass der Martin-Luther-King-Park von Mofas befahren werden darf: Wie alle der Grünanlagensatzung unterliegenden Flächen gilt auch hier § 3 Absatz 4 Ziff. 8 derselben, der es untersagt, in diesen mit Kraftfahrzeugen zu fahren. Im Rahmen der Inspektionstätigkeit wird die Beschilderung mittelfristig im gesamten Bereich überprüft. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Auskunftsersuchen vom 04.09.2025, V 1270
Vorstellung der Planung eines Fuß- und Radweges, Arbeitstitel „Fechenheimer Fackeln“, CarlUlrichBrücke Nordrampe
Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 81 Betreff: Vorstellung der Planung eines Fuß- und Radweges, Arbeitstitel "Fechenheimer Fackeln", Carl-Ulrich-Brücke Nordrampe Die Verhandlungen zwischen dem Magistrat und Hessen Mobil sind abgeschlossen. Die beiden Parteien haben eine Verwaltungsvereinbarung geschlossen, in der die jeweiligen Zuständigkeiten und die Finanzierung des Projekts "Fechenheimer Fackeln" geregelt sind. Mit der Planung wurde ein Ingenieurbüro beauftragt und das Projekt befindet sich derzeit in der Vorplanungsphase. Wenn die Vorplanung abgeschlossen ist, wird der Magistrat im Zuge des Vorplanungsbeschlusses berichten. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Auskunftsersuchen vom 20.10.2025, V 1282
Förderung von zeitlich begrenzten Projekten hier: Budgetmittel für den Verein Mutter-Kind-Heim Preungesheim e. V.
Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 62 Betreff: Förderung von zeitlich begrenzten Projekten hier: Budgetmittel für den Verein Mutter-Kind-Heim Preungesheim e. V. Der Verein Mutter-Kind-Heim Preungesheim e. V. wurde vor mehr als 50 Jahren gegründet, um die von Frau Prof. Dr. Helga Einsele eingerichtete gemeinsame Unterbringung inhaftierter Mütter mit ihren kleinen Kindern im Frauengefängnis der Justizvollzugsanstalt (JVA) III in Frankfurt am Main Preungesheim zu unterstützen. Einige Kinder werden von Mitarbeiterinnen der JVA in eine Kita gebracht; zurzeit noch mit privatem Pkw. Dazu will der Verein das E Lastenfahrrad "Cargobike Long John F900E Family taupe" von Decathlon zum Preis von 4.999 Euro anschaffen. Diese hilfreiche und umweltfreundliche Anschaffung will der Ortsbeirat 10 unterstützen. Der Magistrat stellt dem Mutter-Kind-Heim Preungesheim e.V. finanzielle Mittel in Höhe von bis zu 1.000,00 Euro als Zuschuss für die Anschaffung des E-Lastenfahrrad aus dem Budget des Ortsbeirat 10 zur Verfügung. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Ortsbeiratsinitiative - Budget vom 21.10.2025, OIB 433
Aufstellen von Omegabügeln für Fahrräder in der Platenstraße
Antrag vom 11.01.2026, OF 1169/9 Betreff: Aufstellen von Omegabügeln für Fahrräder in der Platenstraße Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, im Seitenbereich der Platenstraße an geeigneten Standorten Fahrrad Omegabügel zu errichten. Begründung: Im Bereich der Platenstraße und vor allem im Bereich der Ladenzeile bestehen derzeit keine Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Die Errichtung von Fahrrad Omegabügeln trägt zur Förderung des Radverkehrs bei, verbessert die Ordnung im Straßenraum und erhöht die Attraktivität der Platenstraße für Radfahrende. Antragsteller: SPD Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 9
Fahrradbügel im Marbachweg zwischen Eschersheimer Landstraße und Mierendorffstraße bis zur vollständigen Beendigung der Arbeiten - Verlegung der Fernwärmeleitung in der Mierendorffstraße - entfernen und für den KfzVerkehr zum Parken freigeben
Antrag vom 11.01.2026, OF 1178/9 Betreff: Fahrradbügel im Marbachweg zwischen Eschersheimer Landstraße und Mierendorffstraße bis zur vollständigen Beendigung der Arbeiten - Verlegung der Fernwärmeleitung in der Mierendorffstraße - entfernen und für den Kfz-Verkehr zum Parken freigeben Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat bittet den Magistrat während der Verlegung der Fernwärmeleitung in der Mierendorfstraße die im Marbachweg zwischen der Escherheimer Landstraße und dem Marbachweg aufgestellten Fahrradbügel in diesem Bereich bis auf 2 Stellplätze am Beginn und 2 Stelllätze vor dem Kreuzungsbereich zu entfernen um Platz für den parkplatzsuchenden Kfz-Verkehr bereit zu stellen. Begründung: Der Parkdruck ist durch die Arbeiten in der Mierendorfstraße stark erhöht, sodass ein teilweises entfernen der Fahrradbügel in dem oben genannten Bereich die Situation etwas entspannen würde. Wie auf nachfolgenden Bildern zu erkennen ist an den Ständern sehr viel Leerstand (bis auf 3 Ständer waren 15 Ständer nicht belegt gewesen. Zudem hätte man durch den Wegfall von Patkplätzen während des Wochenmarktes hier eine Ausweichmöglichkei Fotos 1 (eigene Aufnahme): Fahrradständer Marbachweg (zwischen Eschersheimer Landstraße und Mierendorfstraße) Antragsteller: BFF Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 9
Illegales Parken vor der Hebelstraße 23
Antrag vom 07.01.2026, OF 991/3 Betreff: Illegales Parken vor der Hebelstraße 23 Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, über einen zusätzlichen Poller oder deutliche Markierungen das illegale Parken auf dem Fahrradweg vor der Hebelstraße 23 zu verhindern. Begründung: Vor dem Haus Hebelstr. 23 endet ein Radweg, der von der Eckenheimer Landstraße in die Hebelstraße führt. Dort sind auf dem Boden weiße Linien, die fälschlicherweise als Parkplatzbegrenzung interpretiert werden können. Wenn dort Autos parken, entsteht eine gefährliche Situation, da der oder die Radfahrende beim Ausweichen sehr nahe an den Bordstein kommt und stürzen könnte. Es ist auch der Schulweg zur Lichtigfeldschule und Musterschule. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 3
Durchgang am ap2 (ehemalige Praunheimer Werkstätten, aktuell Geflüchtetenunterkunft) wieder für Pkw sperren
Antrag vom 06.01.2026, OF 591/7 Betreff: Durchgang am ap2 (ehemalige Praunheimer Werkstätten, aktuell Geflüchtetenunterkunft) wieder für Pkw sperren Der Verbindungsweg zwischen Gräbestraße und Niddauferweg ist ab dem AP2 nur für Fußgehende und Radfahrende vorgesehen, wie ein Verkehrsschild eindeutig anzeigt. Trotzdem wird der Verbindungsweg mit entsprechender Behinderung des Rad- und Fußverkehrs immer wieder als Parkplatz missbraucht. Dies vorausgeschickt fordert der Ortsbeirat den Magistrat auf, durch geeignete Maßnahmen (z.B. durch die Anbringung eines Pollers) die Einfahrt für PKW zu unterbinden. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 7
Zukünftige Nutzung des ehemaligen Gleisareals zwischen Frankfurt Nied und Römerhof
Stellungnahme des Magistrats vom 05.01.2026, ST 58 Betreff: Zukünftige Nutzung des ehemaligen Gleisareals zwischen Frankfurt Nied und Römerhof Das betreffende Gleisareal zwischen Nied und Gallus (Römerhof) befindet sich im Eigentum der Deutschen Bahn AG. Hierbei handelt es sich um Kompensationsflächen mit rechtlich gebundenen und im Gelände umgesetzten Artenschutzmaßnahmen. Aufgrund ihrer naturschutzrechtlich gesicherten Kompensationsfunktion stehen die Flächen für eine städtische Nutzung nicht zur Verfügung. Die Routenplanung für den Radschnellweg Wiesbaden - Frankfurt sieht nach derzeitigem Stand eine Trassenführung südlich des Homburger Damms und damit südlich des ehemaligen Gleisareals entlang der Achse Oeserstraße - Denisweg vor. Vom Denisweg kommend soll die Route westlich entlang des Bahndamms zwischen Schmidtstraße und Frankenallee weitergeführt werden, wo sie über den kürzlich fertiggestellten Durchstich durch den Homburger Damm an den östlichen Teil des Gallus anschließt. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Auskunftsersuchen vom 21.10.2025, V 1284
Erstellung einer doppelstöckigen Fahrradabstellanlage an der Haltestelle „Enkheim“
Antrag vom 05.01.2026, OF 347/16 Betreff: Erstellung einer doppelstöckigen Fahrradabstellanlage an der Haltestelle "Enkheim" Der Ortsbeirat möge beschließen, dass der Magistrat sich dafür einsetzt, dass eine doppelstöckige Fahrradabstellanlage an der Haltestelle Enkheim errichtet wird. Begründung: Die Haltestelle "Enkheim" ist für viele Bergen-Enkheimer der Bike and Ride Punkt im Ort (Verknüpfung von Fahrrad Fahren mit dem öffentlichen Nahverkehr). Entsprechend aus- und überlastet sind die dort vorhandenen Fahrradbügel. Durch die Parkplatznot von Radlern können Fahrräder oft nicht rahmenschlüssig befestigt werden. Dies erhöht das Diebstahlrisiko. Durch die Bebauung des Neubaugebiets Leuchte ist zu erwarten, dass die Platznot weiter ansteigt. Doppelstöckige Fahrradabstellanlagen bieten eine maximale Kapazitätsausnutzung auf engem Raum. Die Modelle von der S-Bahnstation Ostendstraße oder vom Frankfurter Südbahnhof könnten die Radfahr-Infrastruktur in Bergen-Enkheim deutlich verbessern. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 16
Mehr Abstellplätze für Zweiräder
Antrag vom 05.01.2026, OF 673/8 Betreff: Mehr Abstellplätze für Zweiräder Der Ortsbeirat beschließt: Der Magistrat möge beschließen, Im Kreuzungsbereich Heddernheimer Landstraße/Titusstraße/Kaltmühlstraße werden weitere Abstellplätze für Fahrräder, Motorroller und Motorräder eingerichtet. Dafür wird der bereits abgeteilte Straßenraum genutzt: 1. der zurzeit durch "Stellvertreter" den östlichen Fußgängerbereich schützt: Ecke Kaltmühlstraße/Heddernheimer Ldstr. Nr.84, Richtung Antoninusstraße 2. der zurzeit durch rot-weiße Pfosten den westlichen Fußgängerbereich schützt: Ecke Titusstraße/Heddernheimer Ldstr. Nr.87, Richtung Dillenburger Straße. Begründung: Auf den o.g. Flächen, die den Straßenraum begrenzen, gibt es nur jeweils 3 Bügel für den Anschluss von sehr vielen Fahrrädern, die gleich mehrfach belegt sind. Dazwischen und dahinter sind zusätzlich noch Motorroller und Motorräder abgestellt. Hier gibt es augenscheinlich einen viel größeren Flächenbedarf, um Zweiräder sicher abzustellen und Fahrräder an Bügeln anzuschließen. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 8
Verbesserung der Verkehrssicherheit am Radwegende Gleisfeldpark/Pariser Straße
Antrag vom 04.01.2026, OF 1834/1 Betreff: Verbesserung der Verkehrssicherheit am Radwegende Gleisfeldpark/Pariser Straße Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird gebeten, 1. im Bereich des Radwegendes, wo der Radweg vom Gleisfeldpark kommend neben einer Parkbucht über einen abgesenkten Bordstein auf die Pariser Straße geführt wird, in der ehemaligen Parkbucht geeignete bauliche Abgrenzungsmaßnahmen, insbesondere je einen rot-weißen Poller am Beginn und Ende des abgesenkten Bordsteins sowie einen in der Mitte zwischen den beiden Pollern umsetzen zu lassen, um das unzulässige Überparken des Radverkehrsraums wirksam zu verhindern (s. Anlage); 2. ergänzend dazu eine eindeutige Fahrbahn- bzw. Flächenmarkierung vorzunehmen, welche den Verlauf des Radverkehrs vom Radweg auf die Fahrbahn und umgekehrt klar für alle Verkehrsteilnehmenden gut erkennbar führt (Beispiel s. Anlage). Nach Möglichkeit sind entsprechende Fahrrad-Piktogramme aufzubringen. Begründung: Der betreffende Radweg endet unmittelbar in einer ehemaligen Parkbucht und wird an dieser Stelle auf die Fahrbahn geführt. In der Praxis parken Fahrzeuge regelmäßig über die ausgeschilderte Parkbucht hinaus in den Übergangsbereich des Radverkehrs (s. Anlage). Dadurch wird der notwendige Raum für Radfahrende eingeschränkt oder vollständig blockiert. Diese Situation führt zu gefährlichen Ausweichbewegungen entlang des Gehwegs oder beim Einfädeln des Radverkehrs in den fließenden Verkehr. Radfahrende werden gezwungen, unvermittelt zwischen parkenden Fahrzeugen auf die Fahrbahn zu gelangen. Die bestehende Markierung ist offenkundig nicht ausreichend, um regelkonformes Parken sicherzustellen. Poller oder vergleichbare bauliche Elemente haben sich in vergleichbaren Situationen als wirksames und dauerhaftes Mittel erwiesen, um Parkverstöße zu verhindern und Verkehrsflächen eindeutig zuzuordnen. In Kombination mit klaren Markierungen kann die Verkehrssicherheit für alle Beteiligten deutlich verbessert werden. Der Antrag dient damit der präventiven Gefahrenabwehr, der Erhöhung der Verkehrssicherheit und der eindeutigen Ordnung des Verkehrsraums. Vorschlag Poller + Markierungen, Quelle: Privat Falschparker auf dem Radweg, Quelle: Privat Antragsteller: CDU Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 1
Fahrradbügel für das Literaturhaus
Antrag vom 04.01.2026, OF 1849/1 Betreff: Fahrradbügel für das Literaturhaus Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, ausreichend Fahrradbügel am Literaturhaus zu installieren. Als Standorte bieten sich die Bereiche an der Schönen Aussicht, westlich und östlich der Einfahrt zum Kundenparkplatz der Gaststätte "Goldmund im Literaturhaus", an. Begründung: Im Umfeld des Literaturhauses fehlen noch Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Antragsteller: FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 1
Niederrad: Sanierung Mainuferweg zwischen Niederräder Eisenbahnbrücke und Autobahn
Antrag vom 04.01.2026, OF 1656/5 Betreff: Niederrad: Sanierung Mainuferweg zwischen Niederräder Eisenbahnbrücke und Autobahn Der Ortsbeirat bittet den Magistrat den Mainuferweg im Abschnitt zwischen der Niederräder Eisenbahnbrücke und der Autobahnbrücke grundlegend zu sanieren. Begründung: Der Mainuferweg weist in diesem Abschnitt erhebliche Schäden auf. Insbesondere durch Wurzelaufbrüche ist die Oberfläche stark uneben. Zudem fehlt ein ausreichendes Quergefälle, sodass es bei Regenfällen regelmäßig zu großflächiger Pfützenbildung kommt. Dies beeinträchtigt die Nutzbarkeit und Verkehrssicherheit des stark frequentierten Fuß- und Radwegs erheblich. Wurzelaufbrüche (Quelle: Dirk Trull) Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 5
Mehr Radbügel in der Innenstadt (rund um den Omniturm)
Antrag vom 03.01.2026, OF 1844/1 Betreff: Mehr Radbügel in der Innenstadt (rund um den Omniturm) Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, im Umfeld des Omniturms weitere geeignete und verfügbare Flächen zu nutzen, um zusätzliche Fahrradabstellanlagen (Radbügel) zu errichten. Dabei sind insbesondere bestehende Reihen von Radbügeln, wo räumlich möglich, zu ergänzen und zu erweitern. Als geeignete Standorte kommen unter anderem die Große Gallusstraße im Bereich zwischen den vorhandenen Bäumen vor dem Ominturm sowie im weiteren Verlauf der Straße auf Höhe Taunustor 2, in Betracht (siehe beigefügte Bilder). Begründung: Im Bereich der innerstädtischen Hochhäuser, insbesondere rund um den Omniturm, besteht werktags ein erheblicher Mangel an Fahrradabstellmöglichkeiten. Während der Bürozeiten sind die vorhandenen Radbügel regelmäßig vollständig ausgelastet, da viele Beschäftigte mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen. Infolgedessen werden Fahrräder häufig notgedrungen an Bäumen, Geländern oder anderen ungeeigneten Einrichtungen abgestellt, was sowohl ordnungspolitische als auch stadtgestalterische Probleme mit sich bringt. Die vorhandenen Gehwege sind in diesem Bereich ausreichend breit dimensioniert, sodass zusätzliche Radbügel aufgestellt werden können, ohne die Bewegungsfreiheit von Fußgängerinnen und Fußgängern einzuschränken. Die Schaffung weiterer Fahrradabstellanlagen trägt somit zu einer geordneten Nutzung des öffentlichen Raums und zur Förderung des Radverkehrs bei. Antragsteller: CDU Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 1
Radbügel in der Hardenbergstraße
Antrag vom 03.01.2026, OF 1838/1 Betreff: Radbügel in der Hardenbergstraße Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert in der Hardenbergstraße, zwischen Gutleutstraße und Schönplatz, Radbügel aufstellen zu lassen. Diese sollen parallel zu den Baumscheiben installiert werden. Begründung: In dem genannten Abschnitt gibt es keine Radbügel. Das Anbringen von Radbügeln an Baumscheiben hat sich bereits in vielen Straßen bewährt und sollte deshalb auch hier Anwendung finden. Antragsteller: CDU Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 1
Jordanstraße grün und sozial gestalten
Antrag vom 01.01.2026, OF 1353/2 Betreff: Jordanstraße grün und sozial gestalten Der Ortsbeirat wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, 1. ob für die ehemalige Parkletfläche in der Jordanstraße (vor Hausnr. 10) derzeit konkrete Gestaltungspläne bestehen. 2. ob und unter welchen Voraussetzungen die Fläche temporär oder dauerhaft für eine alternative Nutzung - insbesondere für Begrünungsmaßnahmen oder eine Fahrrad-Reparaturstation ohne Sitzgelegenheiten - zur Verfügung gestellt werden kann. Begründung: Die ehemalige Parkletfläche in der Jordanstraße bietet weiterhin Potenzial für eine niedrigschwellige, gemeinwohlorientierte Nutzung im öffentlichen Raum. Aus der Bürgerschaft gibt es Interesse, die Fläche erneut aufzuwerten, etwa durch Begrünung und eine Fahrrad-Reparaturstation, die zur Aufenthaltsqualität, Klimaanpassung und Förderung des Radverkehrs beitragen kann. Es ist unklar, ob bestehende oder geplante Maßnahmen einer solchen Nutzung entgegenstehen. Eine Prüfung durch den Magistrat schafft Klarheit über die planerischen Rahmenbedingungen und mögliche Nutzungsperspektiven. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 2
Fahrradständer am Friedhof Eschersheim
Stellungnahme des Magistrats vom 15.12.2025, ST 2073 Betreff: Fahrradständer am Friedhof Eschersheim Im Falle von gut besuchten Trauerfeiern ist der Parkplatz am Friedhof Eschersheim vollständig ausgelastet. Der Wegfall von einzelnen Parkplätzen zugunsten von Fahrradstellplätzen wird daher nicht befürwortet. Möglich wäre die Errichtung von Fahrradständern im Innenbereich des Friedhofs am Eingang Nußzeil. Da es jedoch aufgrund der derzeitigen Bauarbeiten für den Gleisausbau der Deutschen Bahn auf dem Friedhofsgelände teilweise zu Einschränkungen kommt, kann eine Realisierung frühestens im Jahr 2026 erfolgen. Sobald die Bauarbeiten abgeschlossen sind, wird der Magistrat mit allen Beteiligten verfügbare Flächen identifizieren. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 26.06.2025, OM 7180
Ideen
Grüner Platz mit Fahrradweg statt brachliegender Fahrbahn vor dem Karmeliterkloster
Der brachliegende Fahrbahnrest zwischen Braubachstraße und Münzgasse vor dem Karmeliterkloster sollte neu gestaltet werden. Vorgeschlagen wird, nur einen Fahrradweg zu erhalten und die übrige Fläche in einen begrünten Aufenthaltsort umzuwandeln. Mit Wildblumen, Bäumen und Sitzbänken könnte hier ein kleiner grüner Platz entstehen, der das Stadtklima verbessert, die Biodiversität fördert und die Aufenthaltsqualität in der Altstadt erhöht. Der Vorschlag verbindet nachhaltige Mobilität, Klimaschutz und Lebensqualität und wertet diesen bislang ungenutzten Stadtraum sinnvoll auf.
Frankenallee sicherer gestalten: Mittelstreifen für Radverkehr sperren, Fahrradstraße einführen
(Ich nutze selbst regelmäßig das Fahrrad.) Dass Fahrradfaher über den Mittelstreifen der Frankenallee rasen, ist jedoch konfliktanfällig und führt immer wieder zu gefährlichen Situationen mit Fußgängerinnen und Fußgängern. Ich schlage daher vor, das Radfahren auf dem Mittelstreifen der Frankenalle zu untersagen und die Frankenallee insgesamt als echte Fahrradstraße auszuweisen. Mehrwert: Mehr Verkehrssicherheit durch klare, einheitliche Verkehrsführung Bessere Verständlichkeit und Akzeptanz für alle Verkehrsteilnehmenden Stärkung des Radverkehrs auf einer zentralen Ost-West-Achse Höhere Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum Fazit: Eine Fahrradstraße statt Radverkehr auf dem Mittelstreifen ist eine sichere, klare und zukunftsfähige Lösung für die Frankenallee.
Radwegergaltung
Die Radwege der Carl-Benz-Straße, Ferdinand-Porsche-Straße und am südlichen Mainufer zwischen Deutschherrenbrücke und Alte Brücke sind in teils sehr schlechtem Zustand. sie stellen Gefahr für Mensch und Material dar und sind leider im sonst recht passablen Radwegenetz eine wirkliche Schande. Dies sollte überprüft und in Ordnung gebracht werden; und zwar bevor Unfälle und Stürze das zwingend notwendig machen! Ein Beitrag zur Verkehrssicherheit. Danke.
Beleuchtung Mainufer Fuß-/Radweg
Der Fuß-/Radweg am südlichen Mainufer zwischen Deutschherrnbrücke und den Ruderclubs und dann weiter zur Gerbermühle ist komplett unbeleuchtet! Gerade während der Winterzeit sind nach Einbruch der Dunkelheit noch viele Radfahrer, Jogger und Fußgänger unterwegs - teilweise leider dunkel gekleidet und entsprechend schlecht sichtbar. Ich fahre die Strecke jeden Abend und es ist schon häufig vorgekommen, dass ich Andere vor mir erst spät gesehen habe oder beim Ausweichen mir Verkehrsteilnehmer plötzlich entgegenkamen, die ich vorher nicht sah. Hier muss es kein Flutlicht geben, aber eine Ausleuchtung, die mir wenigstens das Gefühl gibt, dass ich andere sehen kann, würde hier ein deutliches Sicherheitsplus geben. Vielen Dank!
Straßenbeleuchtung an der Nidda (Eschersheim)
An der Nidda zwischen Niedwiesenstraße und der Niddaseite wo Restaurant Speisekammer liegt, gibt es nirgends Beleuchtung. Weder an dem Fahrradweg/Spazierweg noch an der Brücke. Das ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel vor allem in den langen Sommernächten aber auch im Herbst/Winter geht man bei wärmeren Temperaturen gerne dort spazieren. Außerdem ist es eine belebte Pendelstrecke für Fahrradfahrer, die mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Es wäre schön, wenn man dort Straßenbeleuchtung anbringen würde.
Sichergestaltung der Kreuzung Bockenheimer Anlage & Reuterweg für Fahrradfahrer (Einzeichnung "Roter Fahrrad Streifen")
Jeder der schon einmal über die Bockenheimer Anlage Richtung Innenstadt mit dem Fahrrad auf den Reuterweg abgebogen ist, weiß wie kritisch es ist das hier 3 (!!) Abbiegespuren den rot eingezeichneten Fahrradweg kommend von Norden überschneiden. Dies wird fast immer von den abbiegenden Autos ignoriert und der Weg ist zudem bei Regen kaum sichtbar. Es würde die Kreuzung für Fahrradfahrer extrem verbessern, wenn die Stadt hier bereits den roten Fahrradweg auf die äußere Abbiegespur vor der Ampel auf der Bockenheimer Anlage einzeichnen würde und diesen dann mit dem Fahrradweg aus dem Reuterweg kommend verbinden würde (siehe Bilder).
Zusätzliche Fahrradständer am Anfang der Königsteiner Str.
Die vorhandenen Plätze sind Samstags überfüllt und am Beginn bei Hausnr. 1 sind keine.Daher stehen Räder an Bäumen und Schildern.
Mainweg fahrradfrei - mehr Sicherheit
Wer in Sachsenhausen am Main entlangläuft kennt das: Fahrradfahrer schlängeln sich durch die Spaziergänger, Rennradfahrer versuchen sogar, ihr hohes Tempo beizubehalten. Da am Main viele ältere Leute, Menschen mit Kinderwagen oder Rollstuhl, Kinder, Hunde - die ganze bunte Mischung eben - unterwegs sind, kommt es regelmäßig zu heiklen Situationen. Daher wäre meine Idee, den Main zwischen Uniklinik und Lindnerhotel für Radfahrer:innen zu sperren und Fahrradfahrer:innen auf den Fahrradweg an der Straße umzuleiten. Dann können alle so schnell fahren wie sie wollen und der Weg am Main würde sich dadurch erheblich entspannen. Ich bin übrigens selbst Radfahrerin und finde es ziemlich gut, was die Stadt die letzten Jahre für Radfahrer getan hat. Aber am Main wäre eine Entspannung sinnvoll und auch ganz leicht umzusetzen. Könnte ja auch nur zu Stoßzeiten oder zum Beispiel nur im Sommer umgesetzt werden.
fußgängerschutz
ich wohne in der Heerstraße 205. In diesem Bereich fahren oft Fahrräder mit großer Geschwindigkeit auf dem Fußweg, obwohl es zwei Richtungsradwege gibt. Ich wurde bereits 4mal angefahren und leicht verletzt. Die Radler flüchhteten jeweils. mangels Personal gibt es keine Kontrollen. was kannich tun? ichbin leider etwas Gehbehindert wegen eine Neuropathie und muss deshalb schauen,wo ich hintrete.
Fahrradfreundliches Sachsenhausen – jetzt!
Die Schweizer Straße ist eine der zentralen Verkehrsachsen in Sachsenhausen und ein wichtiger Knotenpunkt für den täglichen Stadtverkehr. Im Vergleich zu anderen Stadtteilen wie dem Nordend (z. B. Oederweg) fehlt in Sachsenhausen jedoch eine gut ausgebaute, sichere Fahrradinfrastruktur. Gerade auf der stark frequentierten Schweizer Straße gibt es aktuell kaum Schutz für Radfahrende. Die vorhandenen Fahrspuren sind schmal, es besteht ein hoher Parkdruck, und Radfahrer*innen müssen sich den Raum oft mit dem Autoverkehr und der Straßenbahn teilen. Ich schlage vor, die Schweizer Straße in eine Fahrradstraße umzuwandeln, in der der Radverkehr Priorität hat und der Autoverkehr nur noch mit Einschränkungen zugelassen ist. Dies würde: die Sicherheit für Radfahrende erhöhen, die Attraktivität des Radverkehrs steigern, die Aufenthaltsqualität auf der Einkaufsstraße verbessern, und einen Beitrag zu einer nachhaltigen, klimafreundlichen Mobilität in Frankfurt leisten. Die Schweizer Straße erfüllt durch ihre zentrale Lage, die gute Anbindung (z. B. Südbahnhof), sowie ihre Nutzung als Einkaufs- und Flaniermeile alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Fahrradstraße. Eine entsprechende Umgestaltung sollte von begleitenden Maßnahmen wie Tempo-Reduktion, verbesserter Beschilderung und dem Ausbau von Fahrradabstellanlagen flankiert werden.
2 oder 3 Fahrbahnen
unklare Verkehsführung. auf der Straße 3 bzw 2 Spuren. der Fahradweg beginnt auf dem Fußweg und Fußgänger von (rechts auf dem Bild) denken es ist reiner Fußweg weil die Radspuren auf der Straße markiert sind die Räder aber von links noch über den Fußweg geleitet werden.
Umlaufsperre
An der Einfahrt zum Sinai-Park neben der Waldorfschule in der Friedlebenstrasse sollte eine Umlaufsperre angebracht werden. Vor allen Dingen Kinder rasen diese abschüssige Einfahrt herunter, auch Kleinkinder mit diesen Rädchen ohne Pedale etc.. Und das ohne auf die Fußgänger auf dem Bürgersteig und die Autos auf der Fahrbahn zu achten. Dass hier noch nichts passiert ist, ist ein Wunder. Ich konnte gestern auch wieder gerade noch zurückspringen. Vielleicht sollte man den Vorschlag einmal überdenken.
Radweg Hamburger Allee
Ausbau des Radwegs auf der Hamburger Allee zwischen Nauheimer Sraße und Adalbertstraße in Richtung Westbahnhof (entgegen der Einbahnstraße). Aktuell ist nur die Nutzung vom Westbahnhof kommend in Richtung Emser Straße/Nauheimer Straße möglich. In der entgegengesetzten Richtung müssen Radfahrer einmal ums Carreé fahren und weitere Ampeln sowie die große Kreuzung Adalbert-/Schlossstraße mitnehmen. Dies könnte mit wenigen Mitteln vereinfacht und sicherer gemacht werden.
Asphaltierter Weg zum Main
Ich würde gerne die Idee einstellen, dass an der Rampe beim Restaurant Oosten bzw hinter der EZB ein asphaltiertes Stück nach unten zum Main führt, so dass Radfahrer / Rollstuhlfahrer und Kinderwagen ohne Probleme zum Main gelangen können. Aktuell sind dort nur Pflastersteine verlegt
Kein Radverkehr in Fußgängerzonen
Am Beispiel Zeil sollte man den Rad und E-Scooterverkehr verbieten. Die Flanierzonen sollen den Fußgängern überlassen bleiben, die zum Zweck des entspannten Einkaufes die Zeil und andere Fußgängerzonen besuchen. Radfahrer suchen nur die schnelle Durchfahrt, allein schon das Abstellen und Anschließen der Räder wäre sehr mühsam. Auch bei Veranstaltungen ist das Fahren dort für die Fußgänger ein hohes Risiko. Bei Geschwindigkeiten von min. 20 kmh mit motorisierten Fahrzeugen ist die Unfallgefahr sehr hoch. Schritttempo wird ja auch wie in Grünanlagen nicht eingehalten. Auch Geschäftsinhaber sollten ein Interesse haben das ihre Kundschaft nicht vergrault wird. Ich kann mir aber eine Ausnahme für Lieferdienste vorstellen.
Ausbau Radweg entlang der Mainzer Landstr.
Die Mainzer Landstraße ist eine vielbefahrene und zudem auch von der Tram benutzte Straße. Als Radfahrer fühlt man sich an einigen Stellen vor allem zwischen Griesheim und Platz der Republik sehr unsicher. Mein Vorschlag besteht darin, dass der Radweg entlang der Mainzer Landstraße baulich vom Kfz-Verkehr abgegrenzt werden sollte, Beispielsweise durch einen Durchgehenden Bordstein oder Poller etc. An den meisten Stellen ist der Radweg nicht einmal farblich markiert.
Mehr Platz für Fahrräder – Eine praktische Lösung für den Florianweg
Meine Idee ist, die linke Seite des Trafohäuschens im Florianweg – von der Straße aus gesehen – als Fahrradabstellplatz zu nutzen. Hier könnten Anwohner ihre Fahrräder sicher abstellen und abschließen, einschließlich Lastenrädern. Um die Sicherheit weiter zu erhöhen, schlage ich vor, gegenüber bei der Feuerwehr eine Kamera zu installieren. Den Glasentsorgungskasten würde ich stattdessen vor das Trafohäuschen versetzen, dort ist ein kleiner Grünstreifen vorhanden, der sich hierfür anbietet. Diese Lösung würde nicht nur mehr Platz für Fahrräder schaffen, sondern auch zur besseren Nutzung des vorhandenen Raums beitragen. Ich hoffe, meine Idee findet Anklang und freue mich auf eure Meinungen!
grüne Radwege
keine rote Farbe mehr für radwege sondern nur noch grün! grün macht niemanden aggressiv und wertet außerdem auch die umgebung auf
Fehlender Radweg Dortelweiler Straße
Die Dortelweiler Straße sollte zwischen Gärtnerei Klumpen und dem Kreisverkehr an der Friedberger Warte zur Fahrradstraße (siehe Öderweg) geändert werden, um die stark von Radfahrern genutzte Verbindung nördlicher Ausgang Günthersburg Park und oberes Teilstück Dortelweiler Straße für Radfahrer sicherer zu machen. Dort kommt es immer wieder zu gefährlichen Überholvorgänge von Autos und Bussen.
Fahrrad Parkplätze in der Leonhardsgasse
In der Leonhardsgasse gibt es keine Möglichkeit ein Fahrrad abzuschließen. Der Bürgersteig vor der Hausnummer 21 wäre breit genug um dort ein paar Bügel zu montieren. Oder der Parkplatz vor der Hausnummer 32 würde sich auch dafür anbieten.
Der neue Niddauferweg
Endlich sind die Bauarbeiten an der Renaturierung der Nidda in Praunheim fast abgeschlossen. Der Niddauferweg ist asphaltiert. Das aus dem ausgeschilderter Weg für Radler kein "Weg zum Rasen" wird, dafür sollten Grünflächenamt und Radfahrbüro sorgen. Wünschenswert wäre eine bessere Information für Bürger/innen über die Vorschriften der allgemeinen Nutzung für Alle. Vielleicht sollten auch mal neue Konzepte entwickelt werden die das Miteinander in Grünanlagen regeln, aufbauend auf die Grünanlagensatzung.
Berliner Straße: Sicherer Radweg jetzt!
Die Situation auf der Berliner Straße erfordert eine durchdachte Lösung, um die Sicherheit der Radfahrer zu gewährleisten und gleichzeitig den Busparkplätzen sowie dem fließenden Verkehr gerecht zu werden. Eine mögliche Maßnahme wäre die leichte Verschmälerung des Fahrradstreifens, wodurch dieser für Busse und Autos unattraktiv wird, ohne seine Funktionalität für Radfahrer einzuschränken. Gleichzeitig könnte der Übergang zwischen Busparkplätzen und Fahrradstreifen durch bauliche Elemente wie niedrige Poller oder Bordsteine deutlich abgetrennt werden. Diese verhindern, dass Fahrzeuge unrechtmäßig auf dem Radstreifen fahren oder parken, lassen aber ausreichend Platz für die Nutzung der Busparkplätze. Zusätzlich könnten vor und hinter den Busparkplätzen farbige Markierungen auf dem Boden angebracht werden, die klar signalisieren, wo Vorsicht geboten ist und wo der Radverkehr Vorrang hat. Um die Nutzung durch Busse zu lenken, sollten deutliche Bodenmarkierungen und Beschilderungen eingesetzt werden, die die Haltezonen klar definieren und so den Verkehrsfluss ordnen. Eine engmaschigere Kontrolle durch Ordnungskräfte, insbesondere zu Stoßzeiten, könnte sicherstellen, dass die Regeln eingehalten werden und Fehlverhalten konsequent geahndet wird. Um langfristig für mehr Sicherheit zu sorgen, sollte zudem eine Informationskampagne gestartet werden, die sowohl Busfahrer als auch Touristen auf die Bedeutung der Fahrradstreifen aufmerksam macht. Durch eine Kombination aus baulichen Anpassungen, einer verbesserten Verkehrsführung und verstärkter Kontrolle wird eine sichere und geordnete Nutzung des Straßenraums gewährleistet, ohne den Busverkehr oder die Interessen der Touristen zu beeinträchtigen.
Main-Radweg Frankfurt-Offenbach beleuchten
Mit Umstellung auf die Winterzeit ist zu normalen Arbeitszeiten nicht mehr sicher möglich, zwischen Offenbach in Frankfurt mit dem Rad zu pendeln. Der Abschnitt am Main zwischen Kaiserleibrücke und Gerbermühle liegt in völliger Dunkelheit, was in Verbindung mit anderen Problemen dieser Strecke - Unebenheiten im Boden, unverräumtes nasses Laub, nur für Ortskundige verständliche Umleitung um den Ruderverein ohne jegliche reflektierende Wegemarkierung, ungesichterter Steilhang zum Main direkt neben der Strecke, ebenfalls ohne jegliche Markierung oder Leitplanke - die Unfallgefahr unverhältnismäßig in die Höhe treibt. Es ist sehr bedauerlich, dass Radfahrende hier derart zur Rückkehr zum Auto motiviert werden. Hinzu kommt ein Gleichstellungsaspekt, weil die gefühlte Unsicherheit auf unbeleuchteten Wegen bekanntlich besonders Frauen abschreckt. Der Naturschutz kann offenbar nur ein vorgeschobenen Grund sein, da Autowege und auch die Schleuse direkt daneben grell ausgeleuchtet sind. Sicherlich gibt es heutzutage auch Lösungen wie Bewegungsmelder, tierschonende Lichtfrequenzen o.ä. Ein Mindestmaß an Respekt gegenüber Radfahrenden würde sich in reflektierenden Wegmarkierunen und Leitplanken niederschlagen, angemessener wäre eine Beleuchtung.
Grüne Welle für Rad und Fußgänger
Die Ampelschaltung für Fuß und Radweg vom Bodenweg Richtung Frankfurter Bogen (Gravensteiner Platz), sollte so geschaltet werden, dass man nicht auf der Mini Verkehrsinsel lange warten muss und der Verkehr an einem vorbei rauscht (Bundesstraße, Autobahn ab und Zufahrt.
Fehlende Wegbeleuchtung
Fehlende Beleuchtung auf Feldweg von Niederursel nach Oberursel parallel zur Frankfurter Landstraße. Fahrradfahrer haben so keine Möglichkeit bei Dunkelheit von Frankfurt nach Oberursel zu kommen.