Sport, Freizeit und Bäder
Vorlagen
Fitnessecke im Bonifatiuspark
Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 167 Betreff: Fitnessecke im Bonifatiuspark Der Magistrat schätzt grundsätzlich das Interesse an der Förderung von informellen Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Im Rahmen der Planung der Sportanlage Riedberg 2 sind verschiedene informelle Sportangebote für Anlieger:innen und Nutzer:innen vorgesehen. Welche Sportarten konkret angeboten werden ist aktuell noch nicht entschieden. Der Magistrat prüft derzeit die unterschiedlichen Optionen. Eine Erweiterung des Sportangebots im Bonifatiuspark um die angefragten Elemente ist ohne eine Veränderung des Charakters des Parks nicht möglich, da für die Installation einer Calisthenics-Anlage sowie einer Boulderwand große befestigte Fallschutzflächen erforderlich wären. Entsprechend kann der Anregung an dieser Stelle nicht entsprochen werden. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 31.10.2025, OM 7675
Eisfläche Kätcheslachpark
Anregung an den Magistrat vom 23.01.2026, OM 7990 entstanden aus Vorlage: OF 664/12 vom 12.01.2026 Betreff: Eisfläche Kätcheslachpark Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob im westlichen Kätcheslachpark durch kontrollierte Flutung der Mulde zwischen Piratenspielplatz und Altenhöferallee im Winter bei sehr kalten Wetterlagen eine Eisfläche geschaffen werden kann, auf der die Riedberger:innen zum Beispiel eislaufen, Eishockey spielen und Eisstock schießen können. Hierfür könnte es beispielsweise ausreichen, das zentrale Abflussgitter zeitweise mit einem Rahmen von z. B. 10 bis 20 Zentimeter Höhe zu versehen. Begründung: Die Fläche könnte bei kalten Wintertagen zu einem idealen Ort für Familien werden, um Eissportarten auf natürlichem Eis nachgehen zu können. Die Voraussetzungen sind ideal durch die Abgrenzung zu allen Seiten (auch Richtung Ablauf bei der Altenhöferallee gibt es zunächst eine Stufe) und den Zugang durch die Treppen auf beiden Seiten der Mulde. Lediglich das Bodenablaufgitter vor dem Ablauf an der Altenhöferallee müsste zeitweise einen etwas höheren Wasserstand unterstützen. Jetzt, an den kalten Tagen, kann man beobachten, wie viel Spaß Kinder auf den zugefrorenen Pfützen in der Mulde haben. Mit wenig Aufwand kann dieser noch viel größer werden, ohne dass (durch die geringe Tiefe) eine Ertrinkungsgefahr entsteht bei zu dünner Eisschicht. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 12 Vertraulichkeit: Nein
Am 17. Dezember 2025 berichtete die Frankfurter Neue Presse über die anstehende Wiedereröffnung des Bowling-Betriebs in
Frage vom 22.01.2026, F 3812 Am 17. Dezember 2025 berichtete die Frankfurter Neue Presse über die anstehende Wiedereröffnung des Bowling-Betriebs in Eschersheim am Berkersheimer Weg, was nicht nur für den Stadtteil erfreulich ist. Dem waren seit Anfang November Umbauarbeiten für 1,8 Millionen Euro vorausgegangen. Gleichwohl hatte der Planungsdezernent auf eine entsprechende Frage in der Fragestunde am 6. November 2025 zu der betreffenden Liegenschaft und deren zukünftiger Nutzung lediglich geantwortet, dass eine Umnutzung zu einer Padel-Tennis-Anlage im Raum stehe. Die anstehende Wiedereröffnung des Bowling-Betriebs erwähnte er mit keiner Silbe. Ich frage den Magistrat: Wie kann das sein? Antragstellende Person(en): Stadtv. Dr. Nils Kößler Vertraulichkeit: Nein
Die städtischen Schwimmbäder werden von Familien und Kindern sehr geschätzt. Aufgrund der Energiekrise wurde die Wassert
Frage vom 22.01.2026, F 3800 Die städtischen Schwimmbäder werden von Familien und Kindern sehr geschätzt. Aufgrund der Energiekrise wurde die Wassertemperatur zuerst gesenkt und anschließend wieder etwas angehoben. Seit einiger Zeit beobachtet man dennoch wieder vermehrt Kinder mit dünnen Neoprenanzügen oder frierend im Becken - vor allem bei Schwimmkursen. Höhere Wassertemperaturen wären daher sowohl für das Wohlbefinden sowie die Erholung von Vorteil als auch für die Heranführung von Kindern an den Umgang mit Wasser. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: Ist die durchschnittliche Wassertemperatur in den Frankfurter Schwimmbädern wieder auf das frühere Temperaturniveau gehoben worden und spricht neben den Energiekosten etwas gegen eine leichte Erhöhung? Antragstellende Person(en): Stadtv. Sebastian Papke Vertraulichkeit: Nein
Boulder-Wand
Auskunftsersuchen vom 16.01.2026, V 1358 entstanden aus Vorlage: OF 401/15 vom 01.01.2026 Betreff: Boulder-Wand An der Otto-Hahn-Schule ist in der neuen Turnhalle (Turnhalle 2) der Einbau einer Boulder-Wand vorgesehen. Der Einbau ist bereits geprüft und als durchführbar bezeichnet worden. Es fehlt jedoch noch (immer) die letztendliche Genehmigung der Stadt dazu. Die Kosten der Boulder-Wand werden vom Förderverein der Otto-Hahn-Schule getragen. Dies vorausgeschickt, wird der Magistrat gebeten, zu prüfen und zu berichten, - wann die letztendliche Genehmigung erteilt wird und mit dem Einbau begonnen werden kann; - welche Hinderungsgründe dazu gegebenenfalls noch existieren und wie diese (schnellstens) beseitigt werden können. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 15 Vertraulichkeit: Nein
Schließfächer und Spielgeräte für die Berkersheimer Grundschule
Ortsbeiratsinitiative - Budget vom 13.01.2026, OIB 463 entstanden aus Vorlage: OF 1100/10 vom 19.08.2025 Betreff: Schließfächer und Spielgeräte für die Berkersheimer Grundschule Der Magistrat wird gebeten, in noch vorzunehmender Abstimmung mit der Berkersheimer Grundschule, Schließfächer für Wertsachen und Spielgeräte (einschließlich eines Basketballkorbs für den Einsatz auf dem Schulhof) sowie Fahrrad- beziehungsweise Rollerständer als investive Beschaffungsmaßname anzuschaffen. Der Ortsbeirat 10 unterstützt die vorgenannten Maßnahmen aus seinem Ortsbeiratsbudget bis zu einem Maximalbetrag in Höhe von insgesamt 5.000 Euro. Der Magistrat wird gebeten, das Weitere zu veranlassen. Begründung: Die Investitionen sind sinnvoll und unterstützenswert. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein
Größtmögliche Sicherheit für Schwimmbadnutzer*innen
Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 129 Betreff: Größtmögliche Sicherheit für Schwimmbadnutzer*innen Zu 1.: Es werden die technischen Voraussetzungen bzw. Vorrichtungen, je nach Gegebenheiten, für ein entsprechendes System geschaffen, falls möglich. Zu 2.: In unregelmäßigen Abständen, vor allem im Sommer, werden von den BäderBetrieben Frankfurt immer wieder Informationen und Kampagnen bezüglich der Aufsichtspflicht der Eltern in Schwimmbädern gestartet. Zu 3: Die BäderBetriebe Frankfurt befürworten jede Form der Mittelbereitstellung. Die BäderBetriebe Frankfurt haben im Jahr 2024 rd. 580 Schwimmkurse für Kinder stattfinden lassen. Davon haben über 3.000 Kinder ein Schwimmabzeichen bestanden. Es werden darüber hinaus weitere Maßnahmen wie z. B. Schulschwimmwoche/Projekttage durch die BäderBetriebe veranstaltet. Bezüglich einer Abfrage nach der Schwimmfähigkeit von Kindern haben die BäderBetriebe sowohl die Stadt Frankfurt (Stadtschulamt) als auch bundesweit Institutionen abgefragt. Leider konnten weder die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen noch die DLRG diesbezüglich Daten liefern. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 08.09.2025, OM 7392
Eisfläche Kätcheslachpark
Antrag vom 12.01.2026, OF 664/12 Betreff: Eisfläche Kätcheslachpark Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob im westlichen Kätcheslachpark durch kontrollierte Flutung der Mulde zwischen Piratenspielplatz und Altenhöferallee im Winter bei sehr kalten Wetterlagen eine Eisfläche geschaffen werden kann, auf der die Riedberger:innen zum Beispiel Eislaufen, Eishockeyspielen und Eisstockschießen können. Hierfür könnte es beispielsweise ausreichen, das zentrale Abflussgitter zeitweise mit einem Rahmen von z. B. 10-20 cm Höhe zu versehen. Begründung: Die Fläche könnte bei kalten Wintertagen zu einem idealen Ort für Familien werden, um Eissportarten auf natürlichem Eis nachgehen zu können. Die Voraussetzungen sind ideal durch die Abgrenzung zu allen Seiten (auch Richtung Ablauf bei der Altenhöferallee gibt es zunächst eine Stufe) und den Zugang durch die Treppen auf beiden Seiten der Mulde. Lediglich das Bodenablaufgitter vor dem Ablauf an der Altenhöferallee müsste zeitweise einen etwas höheren Wasserstand unterstützen. Jetzt, an den kalten Tagen, kann man beobachten, wie viel Spaß Kinder auf den zugefrorenen Pfützen in der Mulde haben. Mit wenig Aufwand kann dieser noch viel größer werden, ohne dass (durch die geringe Tiefe) eine Ertrinkungsgefahr entsteht bei zu dünner Eisschicht. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 12
Aufstellung zusätzlicher Sitzbänke am Boulefeld an der Bertramswiese
Antrag vom 11.01.2026, OF 1175/9 Betreff: Aufstellung zusätzlicher Sitzbänke am Boulefeld an der Bertramswiese Das Boulefeld an der Bertramswiese wird von vielen BürgerInnen regelmäßig und gerne genutzt. Insbesondere tagsüber sind die vorhandenen Sitzbänke durchgehend von spielenden Personen belegt. Dadurch besteht für weitere NutzerInnen des Boulefeldes häufig keine Möglichkeit, Sitzgelegenheiten in Anspruch zu nehmen. Um allen BoulespielerInnen angemessene Sitzmöglichkeiten zu bieten, ist die Aufstellung zusätzlicher Bänke erforderlich. Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsvorsteher wird gebeten, sich mit dem zuständigen Fachamt in Verbindung zu setzen und die Aufstellung von mindestens zwei weiteren Sitzbänken am Boulefeld an der Bertramswiese zu veranlassen. Antragsteller: SPD Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 9
Aufstellung von zwei zusätzlichen Sitzbänken an der neuen Boulebahn auf der Bertramswiese
Antrag vom 11.01.2026, OF 1174/9 Betreff: Aufstellung von zwei zusätzlichen Sitzbänken an der neuen Boulebahn auf der Bertramswiese Die neue Boulebahn auf der Bertramswiese erfreut sich großer Beliebtheit und wird von Bürgerinnen und Bürgern aller Altersgruppen intensiv genutzt. Sie hat sich zu einem wichtigen sozialen Treffpunkt im Stadtteil entwickelt. Insbesondere während des Spielbetriebs besteht ein erhöhter Bedarf an Sitzgelegenheiten - sowohl für die Spielenden als auch für begleitende Zuschauerinnen und Zuschauer. Die derzeit vorhandenen Sitzmöglichkeiten sind hierfür nicht ausreichend. Die Aufstellung von zwei zusätzlichen Sitzbänken würde die Aufenthaltsqualität deutlich verbessern, den öffentlichen Raum aufwerten und die Nutzung der Anlage für alle Generationen angenehmer gestalten. Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu veranlassen, dass an der neu errichteten Boulebahn auf der Bertramswiese zwei zusätzliche Sitzbänke aufgestellt werden. Antragsteller: CDU Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 9
Öffnung des Fußball/Basketball-Platzes auf dem Gelände der Containeranlage des Gymnasium Süd im Tiroler Park
Antrag vom 05.01.2026, OF 1642/5 Betreff: Öffnung des Fußball/Basketball-Platzes auf dem Gelände der Containeranlage des Gymnasium Süd im Tiroler Park Vorgang: OM 6712/25 OBR 5; ST 1574/25 Der Ortsbeirat bittet den Magistrat den kleinen Fußball/Basketballplatz auf dem Gelände des Gymnasiums Süd im Tiroler Park auch außerhalb der Schulzeiten (Ferienzeiten, Wochenende, nach Schulschluss) für Freizeitnutzung von Kindern und Jugendlichen offen zu halten. Begründung: Durch die Einrichtung der Containeranlage für das Gymnasium Süd ist öffentlicher Raum verschwunden. Insbesondere Anwohner*Innen mit älteren Kindern klagen vermehrt, dass für ihre Kinder Angebote fehlen. Mit einer Öffnung des Fußball/Basketball-Platzes auch außerhalb der Schulzeiten könnte der dringend benötigte Bedarf an Spielorten zumindest ein bisschen gelindert werden. Anwohner*Innen haben bereits bekundet, dass sie an einer Öffnung des Platzes interessiert sind, die nach ST 1574/2025 auch zugesagt wurde. Bildquelle: privat Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 21.03.2025, OM 6712 Stellungnahme des Magistrats vom 12.09.2025, ST 1574 Beratung im Ortsbeirat: 5
Ergänzung des Spielplatzes Spatzengasse um eine Calisthenics-Anlage
Antrag vom 05.01.2026, OF 1626/5 Betreff: 67. Auslagerung der IGS Süd zum Schuljahr 2026 Der Ortsbeirat bittet den Magistrat zu prüfen und zu berichten, inwiefern der Spielplatz Spatzengasse um eine Calisthenics-Anlage ergänzt werden kann, ohne dass dadurch Aktivitäten der Vereine auf der Festwiese Villa Bonn oder die Nutzung des Bolzplatzes beeinträchtigt werden. Begründung: Die Einrichtung einer Calisthenics-Anlage auf dem Spielplatz Spatzengasse bietet eine kostengünstige und nachhaltige Möglichkeit, die körperliche Fitness aller Altersgruppen zu fördern. Calisthenics, das Training mit dem eigenen Körpergewicht, ermöglicht es, Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit zu verbessern - ohne teure Geräte. Die Anlage würde nicht nur den Spielplatz für Kinder erweitern, sondern auch für Jugendliche und Erwachsene eine attraktive Möglichkeit bieten, aktiv zu bleiben. Sie fördert die soziale Interaktion und stärkt das Gemeinschaftsgefühl, indem sie einen Treffpunkt für alle schafft. Zudem ist sie wartungsarm und trägt zur langfristigen Gesundheitsförderung in der Nachbarschaft bei. Wichtig ist dabei jedoch zu berücksichtigen, dass dadurch Aktivitäten der Vereine auf der Festwiese Villa Bonn oder die Nutzung des Bolzplatzes nicht beeinträchtigt werden. Antragsteller: CDU SPD FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 5
Boulder-Wand
Antrag vom 01.01.2026, OF 401/15 Betreff: Boulder-Wand An der Otto-Hahn-Schule ist in der neuen Turnhalle (Turnhalle 2) der Einbau einer Boulder-Wand vorgesehen. Der Einbau ist bereits geprüft und als durchführbar bezeichnet worden. Es fehlt jedoch noch (immer) die letztendliche Genehmigung der Stadt dazu. Die Kosten der Boulder-Wand werden vom Förderverein der Otto-Hahn-Schule getragen. Der Ortsbeirat möge beschließen: der Magistrat wird gebeten zu berichten, - wann die letztendliche Genehmigung erteilt wird und mit dem Einbau begonnen werden kann. - welche Hinderungsgründe dazu gegebenenfalls noch existieren und wie diese (schnellstens) beseitigt werden können. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 15
Überprüfung und Aufwertung von Bolzplätzen einschließlich Installation von Schutz-Zäunen
Antrag vom 30.12.2025, NR 1481 Betreff: Überprüfung und Aufwertung von Bolzplätzen einschließlich Installation von Schutz-Zäunen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, alle Bolzplätze im Stadtgebiet Frankfurt am Main einer Bestandsaufnahme und Überprüfung zu unterziehen und ein Konzept zur Infrastrukturverbesserung zu erarbeiten. Dabei soll insbesondere geprüft werden, wie die Aufenthalts- und Spielqualität verbessert werden kann, um den Bolzplätzen ihre zentrale Rolle für Zusammenkommen, Integration und Teilhabe in den Stadtteilen zu sichern. Ein wesentlicher Bestandteil des Konzeptes soll die Installation von Zäunen sein, mindestens hinter den Toren jedes Bolzplatzes. Dies soll dazu beitragen, dass Bälle nicht auf angrenzende Wege oder Straßen fliegen, Passanten nicht versehentlich getroffen werden und das Spiel insgesamt flüssiger und ununterbrochener ablaufen kann. Die Prüfung soll auch die Ergebnisse bereits durchgeführter Befragungen der Spielerinnen und Spieler berücksichtigen, die mit überwältigender Mehrheit den Zaun als Maßnahme zur Verbesserung des Spiels und zur Reduktion von Unterbrechungen befürworteten. Begründung: Bolzplätze sind wichtige soziale Treffpunkte, besonders für Kinder und Jugendliche. Sie fördern Integration, Teilhabe und gemeinschaftliches Miteinander und tragen zur städtischen Lebensqualität bei. Gleichzeitig ist festzustellen, dass die Zahl der Bolzplätze in Frankfurt abnimmt, während der Bedarf steigt. Durch verbesserte Infrastruktur, wie stabile Spielböden, Tore in gutem Zustand, Bänke für Zuschauerinnen und Zuschauer sowie Schutz-Zäune, kann die Nutzungssicherheit erhöht, Konflikte mit Passanten vermieden und der Spielbetrieb flüssiger gestaltet werden. Eine gezielte Aufwertung unterstützt die soziale Nutzung der öffentlichen Räume und stärkt die Attraktivität der Stadtteile für Kinder, Jugendliche und Familien. Antragsteller: IBF Antragstellende Person(en): Stadtv. Jumas Medoff Vertraulichkeit: Nein Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Klima- und Umweltschutz Versandpaket: 07.01.2026
Digitalisierung der Verwaltung - Pilotprojekt Sportstättenvergabe
Bericht des Magistrats vom 05.12.2025, B 439 Betreff: Digitalisierung der Verwaltung - Pilotprojekt Sportstättenvergabe Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 18.09.2025, § 6525 - NR 1104/25 CDU, NR 1159/25 GRÜNE/SPD/FDP/Volt - Zwischenbericht: Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie der Stadtverwaltung hat das Sportamt eine Projektgruppe zum Thema "Digitalisierung der Verwaltung - Pilotprojekt Sportstättenvergabe" eingerichtet. Ziel des Projektes ist die Prüfung und perspektivische Einführung eines digitalen Systems zur effizienteren und transparenteren Vergabe von Sportstätten. Die Projektgruppe hat ihre Arbeit aufgenommen und tagt in regelmäßigen Abständen. Sie ist interdisziplinär besetzt und setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern der folgenden Bereiche: · 52.11.3 EDV/IT · 52.12 Beschaffung, Vergabe, Energie · 52.31 Zentrale Aufgaben Betrieb · 52.42 Sportfachlicher Service, Sportstättenvergabe Im Rahmen der bisherigen Sitzungen wurden die unterschiedlichen fachlichen Bedarfe der beteiligten Organisationseinheiten zusammengetragen und systematisch ausgewertet. Parallel hierzu erfolgt eine Marktsondierung, um geeignete Softwarelösungen und potenzielle Anbieter zu identifizieren. Zur fachlichen Unterstützung wurde zudem der Bereich 16A in die Projektarbeit eingebunden. Darüber hinaus ist vorgesehen, zu Beginn des Projektes eine externe Beratung hinzuzuziehen, um die weitere Vorgehensweise im Hinblick auf Anforderungsdefinition, Vergabeverfahren und Umsetzung professionell zu begleiten. Die Projektgruppe wird den Magistrat fortlaufend über die weiteren Entwicklungen und Ergebnisse informieren. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Antrag vom 22.01.2025, NR 1104 Antrag vom 10.03.2025, NR 1159 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport Versandpaket: 10.12.2025
Verlegung Sportanlage Mainwasen: ÖPNV-Anbindung verbessern
Bericht des Magistrats vom 05.12.2025, B 480 Betreff: Verlegung Sportanlage Mainwasen: ÖPNV-Anbindung verbessern Vorgang: l, Beschl. d. Stv.-V. vom 18.09.2025, § 6475 - NR 1053/24 CDU, B 173/25 - Zwischenbericht: Der Sachstand ist unverändert. Im Rahmen der ständigen Überprüfung des ÖPNV-Netzes bzw. der Vorarbeiten für eine Neufassung des Nahverkehrsplanes Frankfurt am Main wird rechtzeitig zur Verlegung der Sportanlagen geprüft werden, ob und wie die Anbindung der verlegten Sportanlagen verbessert werden kann. Die nächsten Ergebnisse hierzu werden im zweiten Halbjahr 2026 erwartet. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Antrag vom 06.11.2024, NR 1053 Bericht des Magistrats vom 12.05.2025, B 173 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Mobilität und Smart-City Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport Beratung im Ortsbeirat: 4, 5 Versandpaket: 10.12.2025
Schulschwimmangebot durch Traglufthallen kontinuierlich ausbauen
Bericht des Magistrats vom 05.12.2025, B 438 Betreff: Schulschwimmangebot durch Traglufthallen kontinuierlich ausbauen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 18.09.2025, § 6593 - NR 1302/25 Linke - Die Stadt Frankfurt bzw. die BäderBetriebe Frankfurt haben in den letzten Jahren kontinuierlich das Angebot für die Wintermonate durch Traglufthallen ausgebaut. Aktuell werden in der Stadt Frankfurt drei Traglufthallen betrieben (Bergen-Enkheim, Hausen u. Nieder-Eschbach). Die Traglufthalle in Nieder-Eschbach wurde vor einem Jahr für rd. 6 Mio. € eröffnet und ist seitdem in Betrieb. Voraussetzung für die Umsetzung einer Traglufthalle in einem Freibad sind viele unterschiedliche Faktoren, wie z. B. Beckenbeschaffenheit und -größe, die Umkleide- und Einlasssituation im Bad. Dies muss von Freibad zu Freibad überprüft werden und die Umsetzbarkeit und Realisierung analysiert werden. Bei einigen Freibädern in der Stadt Frankfurt, wie z. B. in Eschersheim und Brentanobad ist dies aufgrund der Gegebenheiten nicht möglich. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Antrag vom 09.07.2025, NR 1302 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport Beratung im Ortsbeirat: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 Versandpaket: 10.12.2025
Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.15 Sportstätten und Sportstättenvergabe Zuschuss zu Umkleidecontainern
Etatanregung vom 05.12.2025, EA 117 entstanden aus Vorlage: OF 645/12 vom 26.10.2025 Betreff: Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.15 Sportstätten und Sportstättenvergabe Zuschuss zu Umkleidecontainern Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Für die Errichtung einer Containeranlage auf der Sportanlage des SC Riedberg e. V. westlich der Altenhöferallee sind 120.000 Euro aus laufenden Mitteln des Haushalts 2026 zu verwenden. Begründung: Die Sportanlage westlich der Altenhöferallee, die zum überwiegenden Teil vom SC Riedberg e. V. als betreuendem Verein genutzt wird, ist an vielen Stellen für die Belange des Großvereins mit über 1.200 Mitgliedern zu klein. Speziell an Spieltagen stellt die Situation rund um die Umkleidekabinen regelmäßig einen Engpass dar. Die Sportanlage verfügt lediglich über vier Umkleidekabinen. Auf den beiden Spielfeldern spielen jedoch teilweise bis zu acht Mannschaften parallel. Insbesondere für die zahlreichen Mädchen- und Frauenmannschaften ist die Umkleidesituation sehr unbefriedigend, da eine separate Nutzung oftmals nicht möglich ist. Um die Situation für die Sportlerinnen zu verbessern, möchte der Verein eine Containeranlage mit zwei eigenständigen Umkleidekabinen sowie Duschen errichten lassen, um einem lang gehegten Wunsch der Bürger und Sportler konstruktiv zu begegnen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 12 Vertraulichkeit: Nein Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport Versandpaket: 05.01.2026
Sportfördermittel hier: Baumaßnahmen auf vereinseigenen Sportstätten a) Frankfurter Sportclub Sachsenhausen Forsthausstraße e. V. b) Frankfurter Turnverein 1860 c) Turn- und Sportgemeinde Oberrad e. V.
Vortrag des Magistrats vom 05.12.2025, M 209 Betreff: Sportfördermittel hier: Baumaßnahmen auf vereinseigenen Sportstätten a) Frankfurter Sportclub Sachsenhausen Forsthausstraße e. V. b) Frankfurter Turnverein 1860 c) Turn- und Sportgemeinde Oberrad e. V. 1. Der beiliegenden Vorschlagsliste mit Zuschussleistungen an Frankfurter Turn- und Sportvereine für Maßnahmen des vereinseigenen Sportstättenbaus in Höhe von insgesamt 182.393,00 € wird im Rahmen der Verteilung der Sportfördermittel gemäß den Sportförderrichtlinien zugestimmt. 2. Die Mittel hierfür stehen in der Produktgruppe 21.16 (Sportförderung), Projektdefinition 5.007482 (Investitionszuschüsse für vereinseigene Sportstätten) im Investitionsprogramm 2024 - 2027 in Höhe von 169.385,00 € zur Verfügung. Die Deckung im konsumtiven Bereich in Höhe von 13.008,00 € erfolgt aus dem Budget des Dezernat I. 3. Es dient zur Kenntnis, dass für die Anschaffung eines Sanitärcontainers beim Frankfurter Sportclub Sachsenhausen Forsthausstraße e.V. bei einer Abschreibungsdauer der Maßnahme von 20 Jahren mit einem Aufwand für Abschreibung in Höhe von 646,30 € p. a. und mit einer kalkulatorischen Verzinsung von 113,10 € p. a. zu rechnen ist. Für die Umwandlung der Kegelbahn in eine Trainingsfläche bei der Turn- und Sportgemeinde Oberrad e.V. betragen die Aufwendungen für Abschreibung bei einer Abschreibungsdauer von 20 Jahren 7.822,95 € p. a. und die kalkulatorische Verzinsung 1.369,02 € p. a. Mit den Maßnahmen sind keine zusätzlichen personellen Folgekosten verbunden. Begründung: A. Zielsetzung Die Stadt Frankfurt am Main hat sich zum Ziel gesetzt, die Frankfurter Sportvereine auf Grundlage der Sportförderrichtlinien bei größeren Sanierungs-, Erweiterungs- und Neubaumaßnahmen an ihren vereinseigenen Sportstätten zu unterstützen und damit sicher zu stellen, dass die Vereine einen reibungslosen Sportbetrieb ermöglichen können, um die Attraktivität für ihre Mitglieder zu erhalten. Der Frankfurter Sportclub Sachsenhausen Forsthausstraße e.V. beabsichtigt die Anschaffung eines Sanitärcontainers im Bereich der Hockeyplätze, um die Wege zu den Toiletten für die Hockeyspielenden zu verkürzen. Im Vereinsgebäude des Frankfurter Turnverein 1860 müssen einzelne Wände brandschutztechnisch ertüchtigt werden, da diese zu dünn und nicht feuerbeständig sind. Die alte Kegelbahn bei der Turn- und Sportgemeinde Oberrad e.V. wurde ausgebaut und der Boden für eine Nutzung als Trainingsfläche hergerichtet. In einem zweiten Bauabschnitt sollen die elektrischen Installationen, die Lüftungstechnik sowie die Sanitärräume erneuert werden. B. Alternativen Keine C. Lösung Durch die Anschaffung eines Sanitärcontainers beim Frankfurter Sportclub Sachsenhausen Forsthausstraße e.V. wird vor allem für die Kinder und Jugendlichen der Hockeyabteilung ein kurzer und sicherer Weg zu den Toiletten geschaffen. Die nicht feuerbeständigen Wände im Vereinsgebäude des Frankfurter Turnverein 1860 werden zurückgebaut und durch Trockenbauwände in Brandschutzqualität ersetzt. Mit der Neugestaltung einer modernen Licht- und Beleuchtungstechnik werden die Anforderungen eines multifunktionalen Sportraums erfüllt. Durch ein außenliegendes Wärmepumpensystem wird die Klimatechnik zukünftig für eine ausreichende Luftqualität sorgen. Im Sanitärbereich wird jeweils ein Toilettenabteil für Frauen und Männer sowie eine Pissoir-Kabine errichtet. Zudem werden die Zu- und Abflussrohre ausgetauscht. D. Öffentlichkeitsbeteiligung a) ☐Öffentlichkeitsbeteiligung ist gesetzlich vorgeschrieben Folgende Form ist vorgeschrieben: und/oder b) ☐ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird vorgeschlagen Kurze Beschreibung (2 - 3 Sätze): c) Eine Öffentlichkeitsbeteiligung kann nicht erfolgen, weil: ☒ verwaltungsinterner Vorgang ☐ Gestaltungsspielraum ist nicht ausreichend ☐ Verfahrensverzögerung kann nicht akzeptiert werden ☐ Ressourcen stehen nicht zur Verfügung ☐ gesetzlicher Ausschließungsgrund ☐ Beteiligung hat bereits stattgefunden Erläuterung (optional): d) ☐ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen, weil E. Kosten 1. Investitionsbedarf: Die vorliegenden Anträge wurden geprüft. Das Prüfungsergebnis ist in Form der Fördervorschläge dargestellt. Die in der Vorschlagsliste genannten Zuschussbeträge von insgesamt 182.393,00 € sind zur ordnungsgemäßen Weiterführung der Vereinsarbeit erforderlich. Der städtische Zuschuss für die Anschaffung eines Sanitärcontainers beim Frankfurter Sportclub Sachsenhausen Forsthausstraße e.V. beträgt 12.926,00 € bei einem Jugendanteil von 53,20 % und einer Zuschusshöhe von 50% der zuwendungsfähigen Kosten von 25.852,89 €. Bei zuwendungsfähigen Kosten von 26.016,46 € für die brandschutztechnische Ertüchtigung beim Frankfurter Turnverein 1860 beläuft sich der städtische Zuschuss auf 13.008,00 € bei einem Jugendanteil von 46,70 % und einer Zuschusshöhe von 50 %. Der städtische Zuschuss für den zweiten Bauabschnitt (Elektrik, Lüftungsanlage sowie Sanitärräume) zur Umwandlung der Kegelbahn in eine Trainingsfläche durch die Turn- und Sportgemeinde Oberrad e.V. beträgt 156.459,00 € bei einem Jugendanteil von 46,30 % und einer Zuschusshöhe von 50 % der zuwendungsfähigen Kosten von 312.917,79 €. 2. Finanzierungsbedarfszeitraum mit Angabe der Jahresraten: Für die Maßnahmen wird der bewilligte Zuschussbetrag in Höhe von insgesamt 182.393,00 € nach Beschlussfassung verpflichtet und kassenwirksam. 3. Zugehörige Folgeinvestitionen unter Angabe des Umfangs- und Zeitraums: keine 4. Jahresfolgekosten: a) Personalaufwendungen keine b) Sachkosten keine c) Kapitalkosten 1. Kalkulatorische Verzinsung (1,75%) 1.482,12 € 2. Abschreibung (20 Jahre) 8.469,25 € 5. Jahreserträge: keine Gebühren, Entgelte und dgl. 6. Leistungen Dritter: keine 7. Stellenplanmäßige Auswirkungen: keine 8. Sonstiges: entfällt Anlage _Vorschlagsliste (ca. 33 KB) Vertraulichkeit: Nein Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport Versandpaket: 10.12.2025
Während der Schulferien erfreuen sich Schwimmbäder grundsätzlich hoher Beliebtheit. Da Witterungsbedingungen den Besuch
Frage vom 04.12.2025, F 3713 Während der Schulferien erfreuen sich Schwimmbäder grundsätzlich hoher Beliebtheit. Da Witterungsbedingungen den Besuch von Freibädern nicht durchgängig ermöglichen, kommt insbesondere den Hallenbädern in dieser Zeit eine wichtige Ausgleichsfunktion zu. Bedauerlicherweise standen jedoch mehrere Frankfurter Hallenbäder in den Ferien nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: Aus welchen Gründen werden betriebsbedingte Schließungen, insbesondere Betriebsferien oder Wartungsarbeiten, ausgerechnet in den Schulferien vorgenommen? Antragstellende Person(en): Stadtv. Isabel Schnitzler Vertraulichkeit: Nein
Turnhalle Valentin-Senger-Schule
Auskunftsersuchen vom 02.12.2025, V 1332 entstanden aus Vorlage: OF 579/4 vom 11.11.2025 Betreff: Turnhalle Valentin-Senger-Schule Der Magistrat wird um Auskunft gebeten, wann die seit September 2023 geschlossenen Umkleiden in der Turnhalle wieder zugänglich sind. Begründung: Seit mehr als zwei Jahren sind die Umkleiden nicht mehr zugänglich. Dies führt zu großen Einschränkungen bei den Nutzer*innen der Halle, unter anderem dem Badminton Verein Frankfurt 06 e. V. So können dort zum Beispiel keine Heimspiele mehr stattfinden, die Mitglieder haben größere Wege zurückzulegen und einen erhöhten Aufwand, ihrem Sport nachzukommen. Die Informationsweitergabe des zuständigen Amtes ist spärlich und lässt den Verein völlig im Dunkeln. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 4 Vertraulichkeit: Nein
Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.14 Sporthallen Einstellung von Mitteln für die Planung der Sporthalle im Baugebiet „Südlich am Riedsteg"
Etatanregung vom 02.12.2025, EA 103 entstanden aus Vorlage: OF 222/13 vom 24.11.2025 Betreff: Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.14 Sporthallen Einstellung von Mitteln für die Planung der Sporthalle im Baugebiet "Südlich am Riedsteg" Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Es werden ausreichend Mittel für die Planung einer Sporthalle im Neubaugebiet "Südlich am Riedsteg" in den Haushalt 2026 eingestellt. Begründung: Laut dem Bebauungsplan wird im Neubaugebiet "Südlich am Riedsteg" die Sporthalle für Nieder-Erlenbach errichtet. Damit der als Lärmschutz dienenden Bau auch tatsächlich realisiert werden kann, ist es von großer Bedeutung, das Geld für die Planung in den Haushalt 2026 aufzunehmen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 13 Vertraulichkeit: Nein Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport Versandpaket: 05.01.2026
Sportbox für die Spielstraße Harheim
Anregung an den Magistrat vom 01.12.2025, OM 7829 entstanden aus Vorlage: OF 251/14 vom 11.10.2025 Betreff: Sportbox für die Spielstraße Harheim Der Magistrat wird gebeten, das Aufstellen einer Sportbox für die Spielstraße Harheim in der Riedhalsstraße zu prüfen, damit an diesem beliebten Freizeitort in unmittelbarer Nähe zur Bezirkssportanlage Harheim kostenfrei per App verschiedenste Sport-, Spiel- und Trainingsmaterialien zur privaten Nutzung ausgeliehen werden können. Begründung: Eine Sportbox, z. B. von der Firma app and move GmbH, stellt eine ideale Ergänzung zu den bereits vorhandenen Freizeitinstallationen in der Spielstraße Harheim dar. So könnte diese, ähnlich wie an den bereits vorhandenen Standorten im Sportpark Preungesheim, in der Frankfurt University of Applied Sciences, auf dem Campus Riedberg oder Campus Westend der Goethe-Universität auch in Harheim zur Verbesserung des Angebots im Bereich Breitensport beitragen. Neben einer Erste-Hilfe-Box für den Notfall würden sich in Harheim unter anderem Sportutensilien für Fußball, Basketball, Hockey, Volleyball, Federball und Tischtennis anbieten. Zusätzlich könnten Materialien zum Skaten, für Fitnesstraining und zum Frisbeespielen, aber auch zur Nutzung auf den Kinderspielplätzen bereitgestellt werden. Die Sportgemeinschaft Harheim e. V. hat bereits die Übernahme einer Patenschaft zugesagt. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 14 Vertraulichkeit: Nein
Wiederherstellung der Barrierefreiheit des MOMEM
Bericht des Magistrats vom 05.12.2025, B 481 Betreff: Wiederherstellung der Barrierefreiheit des MOMEM Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 18.09.2025, § 6401 - NR 1288/25 CDU - Zwischenbericht: Wie in Stellungnahme ST 1649 vom 22.09.2025 dargestellt, ist die Wiederinbetriebnahme des Aufzugs an der Hauptwache von der A- zur A1-Ebene vorgesehen. Die Klärung der Kostenübernahme zwischen der VGF und dem Magistrat ist derzeit noch nicht abgeschlossen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Antrag vom 18.06.2025, NR 1288 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Mobilität und Smart-City Ausschuss für Planen, Wohnen und Städtebau Beratung im Ortsbeirat: 1 Versandpaket: 10.12.2025
Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.09 Grün- und Freiflächen Stadt in Bewegung Calisthenics-Anlage am Schaumainkai installieren
Etatanregung vom 28.11.2025, EA 95 entstanden aus Vorlage: OF 1593/5 vom 10.11.2025 Betreff: Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.09 Grün- und Freiflächen Stadt in Bewegung Calisthenics-Anlage am Schaumainkai installieren Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: In den Haushalt 2026 werden Mittel in Höhe von 25.000 Euro für eine Calisthenics-Anlage am unteren Schaumainkai gegenüber dem Eingang zum Metzlerpark eingestellt. Begründung: Der Bedarf an Sportmöglichkeiten im Freien ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Dies liegt zum einen am zunehmenden Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung und zum anderen an den vielfältigen Vorteilen, die Sport an der frischen Luft bietet. So kann Bewegung im Freien das Immunsystem stärken, die Stimmung verbessern und Stress abbauen. Am Frankfurter Mainufer gibt es, analog zum Frankfurter Rennbahnpark, derzeit keine Möglichkeiten, Sport an Recken und Stangen zu treiben. Calisthenics ist eine Sportart, bei der mit dem eigenen Körpergewicht trainiert wird und somit ideal für alle geeignet ist, die unabhängig von Fitnessstudios oder teuren Geräten trainieren möchten. Der Platz am Mainufer bietet sich ideal für die Aufstellung einer Calisthenics-Anlage an. Er ist zentral gelegen, gut erreichbar und bietet ausreichend Platz für die Anlage. Vorteile einer Calisthenics-Anlage: - Förderung des Sports im Freien - Schaffung eines Treffpunkts für Sportbegeisterte - Möglichkeit für Jung und Alt, sich fit zu halten Fotos: Privat Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 5 Vertraulichkeit: Nein Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Klima- und Umweltschutz Versandpaket: 05.01.2026
Traglufthalle für das Stadionbad bauen
Anregung an den Magistrat vom 28.11.2025, OM 7804 entstanden aus Vorlage: OF 1546/5 vom 09.10.2025 Betreff: Traglufthalle für das Stadionbad bauen Der Magistrat wird gebeten, aus der nun vorliegenden Machbarkeitsstudie die richtigen Konsequenzen zu ziehen und das Stadionbad zeitnah mit einer Traglufthalle zu versehen und dafür alle notwendigen technischen und finanziellen Mittel bereitzustellen. Begründung: Eine Machbarkeitsstudie hat gezeigt, dass das Errichten einer Traglufthalle möglich ist und der Bedarf hierfür im Ortsbezirk dringend besteht. Die Eltern vieler Schülerinnen und Schüler, die im Süden der Stadt eine Schule besuchen, beschweren sich zu Recht über den Mangel an überdachten Schwimmbädern in der Nähe. Während es im Norden bereits mehrere solcher Angebote gibt, fehlen diese in Niederrad komplett. Der Frankfurter Süden hat insgesamt nur ein einziges, während es eine solche Überdachung sowohl in Bergen-Enkheim, Nieder-Eschbach als auch in Hausen gibt. Dass im Süden Frankfurts Bedarf besteht, zeigt auch die Initiative "Traglufthalle für das Stadionbad", die bereits viele hundert Unterstützer*innen hat. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 5 Vertraulichkeit: Nein
Bolzplatz an der Stresemannallee 73 absichern und den Bodenbelag überarbeiten
Anregung an den Magistrat vom 28.11.2025, OM 7812 entstanden aus Vorlage: OF 1604/5 vom 15.10.2025 Betreff: Bolzplatz an der Stresemannallee 73 absichern und den Bodenbelag überarbeiten Der Magistrat wird gebeten, den Bolzplatz an der Stresemannallee 73 mit einem weiteren vierten Zaun zur Häuserseite zu versehen und über dem Platz zum Beispiel ein Tarnnetz zu spannen sowie den Kies auf dem Boden zu entfernen, um Verletzungen vorzubeugen. Begründung: Der Bolzplatz an der Stresemannallee 73 wird gerne von den Kindern und Jugendlichen der anliegenden Heimatsiedlung genutzt. Durch das Fehlen eines Zaunes zur Häuserseite hin kommt es häufig vor, dass der Ball gegen die Hauswand knallt. Es ist eine Frage der Zeit bis eine Fensterscheibe zu Bruch geht. Des Weiteren ist ein Netz über dem Platz dringend erforderlich, um zu verhindern, dass der Ball, wie letztlich geschehen, auf die Straße gelangt, die Kinder hinterherrennen und sich damit in Gefahr begeben. Zusätzlich würde das Netz auch als Sonnenschutz dienen. Der feine Kies, der sich inzwischen über den Gehweg bis zur Hauswand verteilt, ist eine weitere Gefahr. Bei Verletzungen, wie z. B. aufgeschürften Knien und Ellenbogen, ist er kaum aus den Wunden zu entfernen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 5 Vertraulichkeit: Nein
Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.09 Grün- und Freiflächen Sportparcours im Stadtwald
Etatanregung vom 28.11.2025, EA 89 entstanden aus Vorlage: OF 1587/5 vom 04.11.2025 Betreff: Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.09 Grün- und Freiflächen Sportparcours im Stadtwald Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: In den Haushalt 2026 der Stadt Frankfurt werden ausreichend Mittel für die Errichtung eines Sportparcours/Trimm-Dich-Parcours im Stadtwald eingestellt. Begründung: In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach Freizeitaktivitäten im Freien deutlich gestiegen. Immer mehr Freizeitsportler wollen neben dem klassischen Ausdauertraining auch Muskelaufbauübungen und/oder Dehnübungen durchführen. Bereits vor mehreren Jahren gab es einen Trimm-Dich-Parcours/Sportparcours im Frankfurter Stadtwald, der aufgrund mangelnder Instandhaltung entfernt werden musste. Hier könnte bzgl. eines neuen Trimm-Dich-Parcours angesetzt werden. Zur Errichtung eines Sportparcours bietet sich die Wiese bei der Stoltzeschneise am Luderbach und die Wiese an der Ecke Wendelsweg/Kesselbruchschneise an. Der Frankfurter Stadtwald ist seit Jahren Treffpunkt aktiver Breitensportler. Der Sportparcours/Trimm-Dich-Parcours würde das Freizeitangebot erweitern und die Attraktivität erhöhen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 5 Vertraulichkeit: Nein Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Klima- und Umweltschutz Versandpaket: 05.01.2026
Produktbereich: 20 Bildung Produktgruppe: 20.01 Schulbetriebsmanagement/pädag. Aufgaben Abriss und Neubau der Sporthalle Süd und Erweiterung des Schulstandortes der Deutschherrenschule
Etatanregung vom 28.11.2025, EA 86 entstanden aus Vorlage: OF 1584/5 vom 10.11.2025 Betreff: Produktbereich: 20 Bildung Produktgruppe: 20.01 Schulbetriebsmanagement/pädag. Aufgaben Abriss und Neubau der Sporthalle Süd und Erweiterung des Schulstandortes der Deutschherrenschule Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Es werden Planungsmittel in Höhe von 50.000 Euro für den Abriss der Sporthalle Süd sowie den Neubau einer Dreifeldsporthalle und eine Erweiterung des Schulstandortes der Deutschherrenschule auf diesem Areal (z. B. mit einer Mensa) in den Haushalt 2026 eingestellt. Begründung: Die Sporthalle Süd ist mittlerweile in die Jahre gekommen, wie sich unschwer an der Sanierungsgeschichte der letzten Jahre erkennen lässt. Die bestehenden Mängel reichen von Schimmel bis hin zur bröckelnden Decke. Hier ist es sinnvoll, die Sporthalle abzureißen und auf der frei werdenden Fläche eine Dreifeldsporthalle und weitere Räume zur Erweiterung des Schulstandortes der Deutschherrenschule zu schaffen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 5 Vertraulichkeit: Nein Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Bildung und Schulbau Versandpaket: 05.01.2026
Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.18 Archäologisches Museum Archäologischen Rundweg zu NIDA-Heddernheim erneuern
Etatanregung vom 27.11.2025, EA 125 entstanden aus Vorlage: OF 640/8 vom 10.11.2025 Betreff: Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.18 Archäologisches Museum Archäologischen Rundweg zu NIDA-Heddernheim erneuern Vorgang: OM 6450/25 OBR 8; ST 1796/25 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Für die Instandsetzung und Aktualisierung der im Ortsbezirk 8 vorhandenen Infotafeln zur Römerstadt NIDA sowie zur Herstellung einer entsprechenden Tafel mit Informationen zur Frankfurter Silberinschrift an der Ecke Heilmannstraße/Kransberger Weg werden dem Budget des Archäologischen Museums 20.000 Euro zweckgebunden zur Verfügung gestellt. Ein Budgetübertrag ist möglich. Begründung: Die im Jahr 2000 zwischen der modernen Wohnbebauung aufgestellten zwölf Informationstafeln sind teils verschmutzt, teils beschmiert und müssen gereinigt sowie ggf. instandgesetzt werden. Die Tafeln sind außerdem inhaltlich zu aktualisieren, da es neue Funde und Befunde gegeben hat. Mit Lebensbildern, Plänen und Fotos wirft dieser archäologische Rundweg ein Schlaglicht auf das antike Leben in NIDA-Heddernheim. Er ist unbedingt, wie vom Ortsbeirat angeregt, durch eine Tafel zur Frankfurter Silberinschrift zu ergänzen (Stellungnahme vom 31.10.2025, ST 1796). Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 8 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 23.01.2025, OM 6450 Stellungnahme des Magistrats vom 31.10.2025, ST 1796 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport Versandpaket: 05.01.2026
Neue Boulebahnen im Ortsbezirk 10
Anregung an den Magistrat vom 25.11.2025, OM 7747 entstanden aus Vorlage: OF 1134/10 vom 03.10.2025 Betreff: Neue Boulebahnen im Ortsbezirk 10 Der Magistrat wird gebeten, eine oder mehrere neue Boulebahnen für den Freizeitsport im Ortsbezirk 10 einzurichten. Als potenzielle Standorte kommen die folgenden infrage: Eckenheim: - auf dem Gelände des Ami-Spielplatzes, idealerweise an der Rollschuhbahn mit dem vorhandenen Dach; - in der Nähe der Spielplätze und Fitnessanlage entlang der Radfahrroute zwischen der U-Bahn-Station "Theobald-Ziegler-Straße" und der Feldscheidenstraße; Preungesheim: - im Sportpark Preungesheim; - in der Nähe vom Spielplatz oberhalb der Liesel-Oestreicher-Schule; - am Gravensteiner-Platz; - Am "Rolli", den Spielplätzen innerhalb der Ringstraße Jaspertstraße/Wegscheidestraße; Berkersheim: - auf dem Spielplatz Am Neuenberg; - gegenüber der Grundschule Berkersheim in der Straße In den Gräben; Frankfurter Berg: - auf dem Spielplatz Berkersheimer Weg (neben Heinrich-Plett-Straße). Begründung: Der Freizeitsport Boule wird immer beliebter. Es besteht eine hohe Nachfrage an Spielmöglichkeiten. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein
Attraktivitätssteigerung am Höchster Mainufer
Anregung an den Magistrat vom 25.11.2025, OM 7727 entstanden aus Vorlage: OF 1354/6 vom 06.11.2025 Betreff: Attraktivitätssteigerung am Höchster Mainufer Im Zuge des Auslaufens des Innenstadtprogramms Höchst kamen mehrere Bürger auf den Ortsbeirat zu. Im Rahmen von Gesprächen erfolgten Anregungen seitens der Bürger. Die Bürger erläuterten, dass am Mainufer Poller entlang der Parkplätze beschädigt und teilweise abgebrochen sind. Dieser Umstand führt u. a. dazu, dass dadurch regelmäßig Fahrzeuge außerhalb von Parkplätzen (teilweise sogar auf Grünflächen) abgestellt werden. Darüber hinaus wurde seitens der Bürger der Wunsch geäußert, aus vorhandenen Mitteln des Innenstadtprogramms die Errichtung von Outdoorsportgeräten an der Skaterbahn zu verwirklichen. Der Skaterplatz wird regelmäßig von Jugendlichen genutzt. Entsprechende Outdoorsportgeräte könnten das Freizeitangebot der Jugendlichen sinnvoll ergänzen. Diese Ausführungen vorausgeschickt wird der Magistrat gebeten, - zu prüfen, ob aus den vorhandenen Mitteln des Innenstadtprogramms Höchst, die Errichtung von Outdoorspielgeräten am Skaterplatz verwirklicht werden könnte; - aus eigenen Mitteln die vorhandene, teilweise beschädigte Infrastruktur (Poller, Bänke, Beschilderungen) entsprechend zu reparieren. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 - Frankfurter Westen Vertraulichkeit: Nein
Ortsbeiratsmittel für das Sportprojekt „GRLS WNTD SOCCER“ im Sportpark Preungesheim
Ortsbeiratsinitiative - Budget vom 25.11.2025, OIB 444 entstanden aus Vorlage: OF 1159/10 vom 10.11.2025 Betreff: Ortsbeiratsmittel für das Sportprojekt "GRLS WNTD SOCCER" im Sportpark Preungesheim Vorgang: OIB 286/24 OBR 10 Der Ortsbeirat 10 stellt einen zweckgebundenen Zuschuss an die durch steuerliche Freistellung neu aufgestellte, jetzt gemeinnützige Organisation "GRLS WNTD SOCCER" mit dem neuen Namen MoveHerFuture gGmbH aus seinem Ortsbeiratsbudget bis max. insgesamt 1.000 Euro zur Verfügung. Damit sollen Vereine beziehungsweise Projekte (aktiv im oder für den Ortsbezirk 10) für Veranstaltungen im Sportpark Preungesheim ermuntert und unterstützt werden. Der Magistrat wird gebeten, das Weitere zu veranlassen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Ortsbeiratsinitiative - Budget vom 20.02.2024, OIB 286
Schaukel für den Spielplatz in der Siedlung Friedenau
Ortsbeiratsinitiative - Budget vom 25.11.2025, OIB 442 entstanden aus Vorlage: OF 1351/6 vom 10.11.2025 Betreff: Schaukel für den Spielplatz in der Siedlung Friedenau Der Magistrat wird gebeten, den Spielplatz in der Siedlung Friedenau mit einer Dreifachschaukel (zwei Schaukelsitze und Vogelnest) auszustatten. Der Ortsbeirat unterstützt diese Maßnahme mit bis zu 10.000 Euro aus seinem Ortsbeiratsbudget. Begründung: Im Bereich Risselsteinweg/Hesselbergweg/Kellerskopfweg/Rabenkopfweg wohnen immer mehr kleine Kinder, die den Spielplatz in der Siedlung Friedenau verstärkt nutzen. Aus der Elternschaft wurde der Wunsch an den Ortsbeirat herangetragen, die Attraktivität dieses Platzes der Friedenau-Siedlung durch Aufstellen einer Schaukel zu erhöhen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 - Frankfurter Westen Vertraulichkeit: Nein
Klimaaktionsplan für den Ortsbezirk 2 - zwei Nebelduschen im Ortsbezirk 2 auf dem Freimannplatz und dem Westendplatz als Pilotprojekt installieren
Stellungnahme des Magistrats vom 05.12.2025, ST 2039 Betreff: Klimaaktionsplan für den Ortsbezirk 2 - zwei Nebelduschen im Ortsbezirk 2 auf dem Freimannplatz und dem Westendplatz als Pilotprojekt installieren Der Magistrat dankt dem Ortsbeirat für die eingereichte Anregung sowie die darin enthaltenen Standortvorschläge. Die Hinweise werden in die interne Sammlung potenzieller Standorte aufgenommen und bei den weiteren Überlegungen zur Umsetzung von Abkühlungsmaßnahmen im öffentlichen Raum berücksichtigt. Grundsätzlich wird bei der Auswahl geeigneter Standorte für derartige Anlagen - sowohl im Rahmen von Probebetrieben als auch für zukünftige dauerhafte Installationen - auf verschiedene Aspekte geachtet. Zu den maßgeblichen Kriterien zählen insbesondere: die Frequentierung der Fläche, das Überhitzungspotenzial und der Grad der Versiegelung sowie die technische Realisierbarkeit, insbesondere im Hinblick auf vorhandene Wasser- und Stromanschlüsse. Für den Betrieb mobiler Abkühlungsanlagen ist in der Regel ein Unterflurhydrant zur Wasserversorgung sowie ein Stromanschluss, wie er beispielsweise bei Märkten oder Veranstaltungen genutzt wird, erforderlich. Da die Ausgestaltung dieser Anlagen herstellerspezifisch ist und sich somit die technischen Anforderungen unterscheiden können, sind die genauen Voraussetzungen derzeit noch nicht abschließend definiert. Im Rahmen der weiteren Planung wird der Magistrat eine Ausschreibung vorbereiten, auf deren Grundlage sich die künftigen technischen Rahmenbedingungen und Standortanforderungen konkretisieren werden. Vor diesem Hintergrund lässt sich gegenwärtig nicht abschließend beurteilen, ob die in der Anfrage genannten Standorte die notwendigen technischen und betrieblichen Voraussetzungen erfüllen. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass Grünanlagen durch ihre natürliche Beschattung und Verdunstungsleistung bereits über eine eigene Abkühlungsfunktion verfügen. Der Westendplatz weist größere Grünflächenanteile auf, während der Freimannplatz in geringem Umfang begrünt ist. Hoch versiegelte Flächen ohne natürliche Verschattung und ohne kühlende Wirkung werden daher bei der Standortauswahl vorrangig berücksichtigt, auch im Rahmen etwaiger Pilotprojekte oder Probephasen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 08.09.2025, OM 7400
Markierung des Verkehrszeichens 325.1 auf die Fahrbahndecke AltErlenbach
Stellungnahme des Magistrats vom 15.12.2025, ST 2094 Betreff: Markierung des Verkehrszeichens 325.1 auf die Fahrbahndecke Alt-Erlenbach Die Markierung wurde wieder aufgetragen und der Anregung somit entsprochen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 03.12.2024, OM 6204
Fahrradbügel vor der Anni-Albers-Schule
Stellungnahme des Magistrats vom 15.12.2025, ST 2090 Betreff: Fahrradbügel vor der Anni-Albers-Schule Vorläufige Stellungnahme: Der Magistrat plant, die Anregung umzusetzen, bedauert jedoch, in der vorgegebenen Zeit noch keine endgültige Stellungnahme abgeben zu können. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 08.09.2025, OM 7399
Umbau und Sanierung einer Tennisanlage in Nieder-Eschbach
Vortrag des Magistrats vom 14.11.2025, M 183 Betreff: Umbau und Sanierung einer Tennisanlage in Nieder-Eschbach 1. Der Umgestaltung und Sanierung der Sportflächen des Tennisclubs Nieder Eschbach wird entsprechend der vorgelegten Kostenberechnungen in Höhe von insgesamt brutto 2.983.536,69 € zugestimmt. 2. Die Finanzierung von brutto 2.983.536,69 € für die Maßnahme stellen investive Kosten dar. Die Kosten werden aus vorhandenen Mitteln des Sanierungsprogrammes ungedeckter städtischer Sportstätten (Projektdefinition 5.001363) finanziert. Die Maßnahme ist notwendig und unaufschiebbar. 3. Es dient zur Kenntnis, dass sowohl mit einem jährlichen Sachaufwand für Abschreibung in Höhe von insgesamt 149.176,83 € brutto als auch mit kalkulatorischen Zinsen in Höhe von insgesamt 26.105,95 € brutto zu rechnen ist. 4. Es dient ferner zur Kenntnis, dass mit der Maßnahme keine zusätzlichen personellen Folgekosten verbunden sind. Begründung: Aus der Chronik des TuS Nieder Eschbach geht das Jahr 1973 als Einweihungsjahr der Tennisanlage hervor. Nach mehr als 50 Jahren bedürfen die Plätze einer grundlegenden Sanierung und eines Umbaus. Bei jedem Starkregenereignis stehen die Tennisplätze durch das Hochwasser des Eschbaches unter Wasser. Im oberen Bereich des Grundstücks wird das Entwässerungssystem komplett erneuert und die Entwässerungsanlage mit umfangreichen Rückhalte- und Versickerungseinrichtungen (Speicher- und Versickerungsrigolen) ergänzt. Zeitgleich mit der Sanierung der Tennisanlage soll auf einer benachbarten Fläche eine Skater- und Fitnessanlage entstehen. Für die Erweiterung der Skateranlage wird ein Teil der Tennisanlage (die beiden Kunstrasenplätze) zurückgebaut und umgewidmet. Um Synergieeffekte zu nutzen, wurden der wasserrechtliche und der naturschutzrechtliche Antrag für beide Projekte gemeinsam gestellt. Die Erwähnung erfolgt rein informativ und zur Darstellung der Abhängigkeit zwischen beiden Projekten. A. Zielsetzung Die Neugestaltung (Umbau- und Sanierungsarbeiten) auf der Tennisanlage des TuS Nieder-Eschbach sieht folgendes vor. Die Tennenplätze im Norden und Westen der Anlage bleiben erhalten, werden aber von Grund auf erneuert (Be- und Entwässerungssystem, Beläge, Ausstattung und Zäune). Der Allwetterplatz bleibt ebenfalls erhalten, wird aber anstelle eines Kunststoffbelages mit Kunststoffrasen erneuert. Im Bereich des ehemaligen Tennen- Einzelspielfeldes werden zwei Padel-Courts errichtet. B. Alternativen keine C. Lösung Zusätzlich zu der Erneuerung des Entwässerungssystems, erhalten alle Spielfelder neue Drainagen, sowie neue Beregnungsanlagen. Im Bestand gibt es keine nennenswerte Wegebeleuchtung mehr, die ebenfalls erneuert wird. Von den Sportfunktionsflächen erhalten ausschließlich die beiden Spielfelder auf dem Allwetterplatz und die zwei Padel-Courts eine Beleuchtung für eine ganzjährige Nutzung. Dabei werden ausschließlich energieeffiziente LED Leuchtmittel mit Insektenfreundlicher Farbtemperatur von 3000K eingesetzt. Für den barrierefreien Zugang sorgt eine neue Rampenanlage. D. Öffentlichkeitsbeteiligung a) ☐Öffentlichkeitsbeteiligung ist gesetzlich vorgeschrieben Folgende Form ist vorgeschrieben: und/oder b) ☐ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird vorgeschlagen Kurze Beschreibung (2 - 3 Sätze): c) Eine Öffentlichkeitsbeteiligung kann nicht erfolgen, weil: ☒ verwaltungsinterner Vorgang ☐ Gestaltungsspielraum ist nicht ausreichend ☐ Verfahrensverzögerung kann nicht akzeptiert werden ☐ Ressourcen stehen nicht zur Verfügung ☐ gesetzlicher Ausschließungsgrund ☐ Beteiligung hat bereits stattgefunden Erläuterung (optional): d) ☐ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen, weil E. Kosten 1. Investitionsbedarf: a) Finanzielle Mittel für die Öffentlichkeitsbeteiligung: keine 2. Finanzierungsbedarfszeitraum mit Angabe der Jahresraten: Der bewilligte Gesamtbetrag in Höhe von brutto 2.983.536,69 € wird nach Beschlussfassung verpflichtet und kassenwirksam. 3. Zugehörige Folgeinvestitionen unter Angabe des Umfangs- und Zeitraums: keine 4. Jahresfolgekosten: a) Personalaufwendungen: keine b) Sachkosten keine c) Kapitalkosten 1. Kalkulatorische Verzinsung: Kosten für kalkulatorische Verzinsung (1,75% auf 2.983.536,69 € :2) werden insgesamt 26.105,95 € erwartet. 2. Abschreibung: Nach Abschluss der Baumaßnahme werden jährliche Aufwendungen für Abschreibungen (20 Jahre = 5% auf 2.983.536,69 €) von brutto 149.176,83 € erwartet. 5. Jahreserträge: keine 6. Leistungen Dritter: keine 7. Stellenplanmäßige Auswirkungen: keine 8. Sonstiges: Anlage _Erlaeuterungsbericht (ca. 609 KB) Anlage _Kostenberechnung (nicht öffentlich - ca. 27 KB) Vertraulichkeit: Nein Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport Haupt- und Finanzausschuss Beratung im Ortsbeirat: 15 Versandpaket: 19.11.2025
Neubau einer Skate- und der Fitnessanlage in Nieder-Eschbach
Vortrag des Magistrats vom 14.11.2025, M 179 Betreff: Neubau einer Skate- und der Fitnessanlage in Nieder-Eschbach 1. Der Umgestaltung auf der der Fläche der ehemaligen Rollschuhbahn und einer Teilfläche des Tennisclubs Nieder Eschbach wird entsprechend der vorgelegten Kostenberechnungen in Höhe von insgesamt brutto 1.270.783,23 € zugestimmt. 2. Die Finanzierung von brutto 1.270.783,23 € für die Maßnahme stellen investive Kosten dar. Die Kosten werden aus vorhandenen Mitteln des Sanierungsprogrammes ungedeckter städtischer Sportstätten (Projektdefinition 5.001363) finanziert. Die Maßnahme ist notwendig und unaufschiebbar. 3. Es dient zur Kenntnis, dass sowohl mit einem jährlichen Sachaufwand für Abschreibung in Höhe von insgesamt 63.539,16 € brutto als auch mit kalkulatorischen Zinsen in Höhe von insgesamt 11.119,35 € brutto zu rechnen ist. 4. Es dient ferner zur Kenntnis, dass mit der Maßnahme keine zusätzlichen personellen Folgekosten verbunden sind. Begründung: Auf der Sportanlage Nieder-Eschbach befindet sich eine alte Skater-Anlage. Diese Fläche ist nicht mehr zeitgemäß und attraktiv. Der Ortsbeirat 15 hat in der Vergangenheit immer wieder darum gebeten, die Anlage herzurichten. Im Mai 2020 kam das Grünflächenamt auf das Sportamt zu, das in Nieder-Eschbach einen Standort für eine Fitnessanlage sucht. Der Vorschlag des Grünflächenamtes sieht vor, dass rund ein Drittel der Fläche zu einer Fitnessanlage und die andere Hälfte zu einer modernen Skateanlage umgebaut wird. A. Zielsetzung Die Neugestaltung der Sport- und Freizeitanlage in Nieder-Eschbach bietet die Möglichkeit, attraktive und vielfältige Sportmöglichkeiten für die Gemeinschaft zu schaffen. Der Fokus liegt auf der Integration eines neuen Skaterparks aus Ortbeton sowie einer Callisthenics/Parcouranlage auf einem EPDM Belag. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Aufenthaltsqualität und die Schaffung neuer Grünflächen gelegt. B. Alternativen Es wurden verschieden Planungsansätze untersucht, Aufgrund der Erfahrung des Grünflächenamtes und des Sportamtes und bedingt durch das zur Verfügung stehende Grundstück wurde die vorliegende Lösung als die sinnvollste Planungsvariante angesehen. Diese fand auch die Zustimmung des Ortsbeirates. C. Lösung Es wurde eine Variante gewählt, die sowohl für erfahrene Skateboarder als auch für Anfänger geeignet ist. Zusätzlich werden verschiedene Street Elemente integriert, um eine vielseitige Skateerfahrung zu bieten. Die Callisthenics/Parcouranlage wird in unmitelbarer Nähe platziert, um eine abwechslungsreiche sportliche Aktivität zu ermöglichen. Die neu angelegten Grünflächen umgeben den Skatepark und bieten Raum für Erholung und Gemeinschaft. D. Öffentlichkeitsbeteiligung a) ☐Öffentlichkeitsbeteiligung ist gesetzlich vorgeschrieben Folgende Form ist vorgeschrieben: und/oder b) ☐ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird vorgeschlagen Kurze Beschreibung (2 - 3 Sätze): c) Eine Öffentlichkeitsbeteiligung kann nicht erfolgen, weil: ☒ verwaltungsinterner Vorgang ☐ Gestaltungsspielraum ist nicht ausreichend ☐ Verfahrensverzögerung kann nicht akzeptiert werden ☐ Ressourcen stehen nicht zur Verfügung ☐ gesetzlicher Ausschließungsgrund ☐ Beteiligung hat bereits stattgefunden Erläuterung (optional): d) ☐ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen, weil E. Kosten 1. Investitionsbedarf: a) Finanzielle Mittel für die Öffentlichkeitsbeteiligung: keine 2. Finanzierungsbedarfszeitraum mit Angabe der Jahresraten: Der bewilligte Gesamtbetrag in Höhe von brutto 1.270.783,23 € wird nach Beschlussfassung verpflichtet und kassenwirksam. 3. Zugehörige Folgeinvestitionen unter Angabe des Umfangs- und Zeitraums: keine 4. Jahresfolgekosten: a) Personalaufwendungen: keine b) Sachkosten keine c) Kapitalkosten 1. Kalkulatorische Verzinsung: Kosten für kalkulatorische Verzinsung (1,75% auf 1.270.783,23 € :2) werden insgesamt 11.119,35 € erwartet. 2. Abschreibung: Nach Abschluss der Baumaßnahme werden jährliche Aufwendungen für Abschreibungen (20 Jahre = 5% auf 1.270.783,23 €) von brutto 63.539,16 € erwartet. 5. Jahreserträge: keine 6. Leistungen Dritter: keine 7. Stellenplanmäßige Auswirkungen: keine 8. Sonstiges: Anlage _Erlaeuterungsbericht (ca. 678 KB) Anlage _Kostenberechnung (nicht öffentlich - ca. 374 KB) Vertraulichkeit: Nein Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport Haupt- und Finanzausschuss Beratung im Ortsbeirat: 15 Versandpaket: 19.11.2025
Sportfördermittel hier: Baumaßnahmen vereinseigener Sportstättenbau a) Tennisverein Heimgarten 1912 e. V. b) Turnerschaft 1856 Griesheim e. V.
Vortrag des Magistrats vom 14.11.2025, M 182 Betreff: Sportfördermittel hier: Baumaßnahmen vereinseigener Sportstättenbau a) Tennisverein Heimgarten 1912 e. V. b) Turnerschaft 1856 Griesheim e. V. Vorgang: Auf Antrag des Oberbürgermeisters vom 17.11.2025 1. Der beiliegenden Vorschlagsliste mit Zuschussleistungen an Frankfurter Turn- und Sportvereine für Maßnahmen des vereinseigenen Sportstättenbaus in Höhe von insgesamt 125.036,00 € wird im Rahmen der Verteilung der Sportfördermittel gemäß den Sportförderrichtlinien zugestimmt. 2. Die Mittel hierfür sind in der Produktgruppe 21.16 (Sportförderung), Projektdefinition 5.007482 (Investitionszuschüsse für vereinseigene Sportstätten) im Investitionsprogramm 2024 - 2027 vorgesehen. 3. Es dient zur Kenntnis, dass für die Umwandlung von drei Tennisplätzen auf wasserlosen Keramiksandbelag beim Tennisverein Heimgarten 1912 e.V. bei einer Abschreibungsdauer der Maßnahme von 20 Jahren mit einem Aufwand für Abschreibung in Höhe von 5.276,30 € p. a. und mit einer kalkulatorischen Verzinsung von 923,35 € p. a. zu rechnen ist. Für die Errichtung eines Beachvolleyballfeldes durch die Turnerschaft Griesheim 1856 e.V. betragen die Aufwendungen für die Abschreibung bei einer Abschreibungsdauer von 20 Jahren 975,50 € p. a und die kalkulatorische Verzinsung 170,71 € p. a. Mit den Maßnahmen sind keine zusätzlichen personellen Folgekosten verbunden. Begründung: A. Zielsetzung Die Stadt Frankfurt am Main hat sich zum Ziel gesetzt, die Frankfurter Sportvereine auf Grundlage der Sportförderrichtlinien bei größeren Sanierungs-, Erweiterungs- und Neubaumaßnahmen an ihren vereinseigenen Sportstätten zu unterstützen und damit sicher zu stellen, dass die Vereine einen reibungslosen Sportbetrieb ermöglichen können, um die Attraktivität für ihre Mitglieder zu erhalten. Der Tennisverein Heimgarten 1912 e.V. möchte auf drei Tennisplätzen eine Sanierung durchführen. Hierbei sollen die Platzbeläge, die derzeit aus einer Oberschicht aus Ziegelmehl bestehen, durch einen wasserlosen Keramiksandbelag ersetzt werden. Die Turnerschaft Griesheim 1856 e.V. beabsichtigt die Errichtung eines weiteren Beachvolleyballfeldes auf Ihrem Vereinsgelände "Am Bingelsweg". B. Alternativen Keine C. Lösung Durch die Umwandlung der drei Tennisplätze beim Tennisverein Heimgarten 1912 e.V. auf wasserlosen Keramiksandbelag wird der Wasserverbrauch erheblich reduziert. Zudem sind die Plätze ganzjährig bespielbar. Mit der Errichtung eines weiteren Beachvolleyballfeldes durch die Turnerschaft Griesheim 1856 e.V. wird eine Entlastung des Trainings- und Spielebetriebs ermöglicht. D. Öffentlichkeitsbeteiligung a) ☐Öffentlichkeitsbeteiligung ist gesetzlich vorgeschrieben Folgende Form ist vorgeschrieben: und/oder b) ☐ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird vorgeschlagen Kurze Beschreibung (2 - 3 Sätze): c) Eine Öffentlichkeitsbeteiligung kann nicht erfolgen, weil: ☒ verwaltungsinterner Vorgang ☐ Gestaltungsspielraum ist nicht ausreichend ☐ Verfahrensverzögerung kann nicht akzeptiert werden ☐ Ressourcen stehen nicht zur Verfügung ☐ gesetzlicher Ausschließungsgrund ☐ Beteiligung hat bereits stattgefunden Erläuterung (optional): d) ☐ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen, weil E. Kosten 1. Investitionsbedarf: Die vorliegenden Anträge wurden geprüft. Das Prüfungsergebnis ist in Form der Fördervorschläge dargestellt. Die in der Vorschlagsliste genannten Zuschussbeträge von insgesamt 125.036,00 € sind zur ordnungsgemäßen Weiterführung der Vereinsarbeit erforderlich. Bei zuwendungsfähigen Kosten von 211.051,50 € für die Umwandlung der drei Tennisplätze beim Tennisverein Heimgarten 1912 e.V. auf wasserlosen Keramiksandbelag beläuft sich der städtische Zuschuss auf 105.526,00 € bei einem Jugendanteil von 35,10 % und einer Zuschusshöhe von 50 %. Der städtische Zuschuss für die Errichtung eines Beachvolleyballfeldes durch die Turnerschaft Griesheim 1856 e.V. beträgt 19.510,00 € bei einem Jugendanteil von 48,30 % und einer Zuschusshöhe von 50% der zuwendungsfähigen Kosten von 39.020,10 €. 2. Finanzierungsbedarfszeitraum mit Angabe der Jahresraten: Für die Maßnahmen wird der bewilligte Zuschussbetrag in Höhe von insgesamt 125.036,00 € nach Beschlussfassung verpflichtet und kassenwirksam. 3. Zugehörige Folgeinvestitionen unter Angabe des Umfangs- und Zeitraums: keine 4. Jahresfolgekosten: a) Personalaufwendungen keine b) Sachkosten keine c) Kapitalkosten 1. Kalkulatorische Verzinsung (1,75%) 1.094,06 € 2. Abschreibung (20 Jahre) 6.251,80 € 5. Jahreserträge: keine 6. Leistungen Dritter: keine 7. Stellenplanmäßige Auswirkungen: keine 8. Sonstiges: entfällt Anlage _Vorschlagsliste (ca. 29 KB) Vertraulichkeit: Nein Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport Versandpaket: 19.11.2025 Beratungsergebnisse: 40. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport am 04.12.2025, TO I, TOP 23 Beschluss: nicht auf TO Die Vorlage M 182 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, BFF-BIG, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP und Stadtv. Bäppler-Wolf (= Annahme) Beschlussausfertigung(en): § 6858, 40. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport vom 04.12.2025 Aktenzeichen: 52-0
Sportfördermittel hier: Leistungssport
Vortrag des Magistrats vom 14.11.2025, M 174 Betreff: Sportfördermittel hier: Leistungssport Vorgang: Auf Antrag des Oberbürgermeisters vom 17.11.2025 1. Dem Zuschussvorschlag zur Förderung des Leistungssportes im Amateurbereich für das Haushaltsjahr 2025 in Höhe von insgesamt 329.000,- € wird zugestimmt. 2. Die finanziellen Mittel für die Förderung des Leistungssports stehen in der Produktgruppe 21.16 Sportförderung (Kontengruppe 71 - Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzausgaben) zur Verfügung. Mit den Maßnahmen sind keine zusätzlichen personellen Folgekosten verbunden. Begründung: A. Zielsetzung Förderung des Leistungssports einschließlich der damit verbundenen Talentsuche und Talentförderung. Eine Unterstützung wird gewährt für: a) Leistungsgemeinschaften in einzelnen Sportarten b) besondere Einrichtungen des Sports c) Vereine der 1. Bundesliga im Amateurbereich Gewährleistung einer kontinuierlichen Arbeit Effektiver Einsatz der zur Verfügung gestellten Mittel B. Alternativen Keine C. Lösung Die eingereichten Anträge der Leistungsgemeinschaften, der besonderen Einrichtungen des Sports und der Frankfurter Bundesligisten im Amateurbereich (1. Bundesliga) wurden geprüft und mit dem "Ausschuss Leistungssport" (besteht aus Vertreter:innen des Sportkreises, des Landessportbundes und des Sportamtes) beraten und abgestimmt. Die jeweiligen Zuschüsse wurden auf dem Niveau des Vorjahres gehalten. D. Öffentlichkeitsbeteiligung a) ☐Öffentlichkeitsbeteiligung ist gesetzlich vorgeschrieben Folgende Form ist vorgeschrieben: und/oder b) ☐ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird vorgeschlagen Kurze Beschreibung (2 - 3 Sätze): c) Eine Öffentlichkeitsbeteiligung kann nicht erfolgen, weil: ☐ verwaltungsinterner Vorgang ☐ Gestaltungsspielraum ist nicht ausreichend ☒ Verfahrensverzögerung kann nicht akzeptiert werden ☐ Ressourcen stehen nicht zur Verfügung ☐ gesetzlicher Ausschließungsgrund ☐ Beteiligung hat bereits stattgefunden Erläuterung (optional): d) ☐ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen, weil E. Kosten 1. Investitionsbedarf: Die Zuschussbeträge von insgesamt 329.000,- € sind zur ordnungsgemäßen Weiterführung der Vereinsarbeit erforderlich und verteilen sich wie folgt: a) Leistungsgemeinschaften Zuschuss 2025 Eintracht Frankfurt e.V. - Leichtathletik 100.000,-€ LG Rudern 31.000,-€ Schwimmgemeinschaft Frankfurt 80.000,-€ Turngau Frankfurt e.V. - Turnen und Trampolin 34.000,-€ LG Radsport 7.500,-€ LG Fechten 10.500,-€ LG Eisschnelllauf/Eiskunstlauf 5.500,-€ Summe: 268.500,-€ b) Besondere Einrichtungen des Sports Zuschuss 2025 Olympiastützpunkt Hessen im LSB/Hessen e.V. 14.000,-€ LSB/Hessen e.V. (Sportinternat) 13.500,-€ Volleyball Juniors Frankfurt e.V. (ehemals Internat) 13.000,-€ Deutscher Karate Verband e.V. (Stützpunkt Ffm.) 4.000,-€ Judoverband Frankfurt am Main 500,-€ Hess. Leichtathletik-Verband e.V. (Stützpunkt Ffm.) 3.500,-€ Summe: 48.500,-€ c) Vereine (1. Bundesliga Amateurbereich) Zuschuss 2025 BV 77 Frankfurt e.V. - Bowling 1.000,-€ Eintracht Frankfurt e.V. - Kunstturnen 1.000,-€ Eintracht Frankfurt e.V. - Rugby 1.000,-€ Eintracht Frankfurt e.V. - Trampolin 1.000,-€ Frankfurt Flyers e.V. - Trampolin 1.000,-€ FTG Frankfurt - Bowling. 1.000,-€ Rollstuhl-Sport-Club Frankfurt e.V. - Tischtennis 1.000,-€ Sport-Club Frankfurt 1880 e.V. - Hockey 1.000,-€ Sport-Club Frankfurt 1880 e.V. - Rugby 1.000,-€ Sport-Club Frankfurt 1880 e.V. - Lacrosse Damen und Herren 2.000,-€ Squash-Club-Monopol Frankfurt e.V - Squash 1.000,-€ Summe: 12.000,-€ Endsumme 329.000,-€ 2. Finanzierungsbedarfszeitraum mit Angabe der Jahresraten: Für die Maßnahmen wird der bewilligte Zuschussbetrag in Höhe von insgesamt 329.000,- € nach Beschlussfassung verpflichtet und kassenwirksam. 3. Zugehörige Folgeinvestitionen unter Angabe des Umfangs- und Zeitraums: keine 4. Jahresfolgekosten: a) Personalaufwendungen keine b) Sachkosten keine c) Kapitalkosten keine 5. Jahreserträge: keine 6. Leistungen Dritter: keine 7. Stellenplanmäßige Auswirkungen: keine 8. Sonstiges: entfällt Vertraulichkeit: Nein Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport Versandpaket: 19.11.2025 Beratungsergebnisse: 40. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport am 04.12.2025, TO I, TOP 22 Beschluss: nicht auf TO Die Vorlage M 174 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, BFF-BIG, AfD, Volt und FRAKTION; ÖkoLinX-ELF (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP und Stadtv. Bäppler-Wolf (= Annahme) Beschlussausfertigung(en): § 6857, 40. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport vom 04.12.2025 Aktenzeichen: 52-0
Haushalt 2026 Boulderwand im Hafenpark finanzieren
Antrag vom 12.11.2025, OF 573/4 Betreff: Haushalt 2026 Boulderwand im Hafenpark finanzieren Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Errichtung einer Boulderwand im Hafenpark, die für fortgeschrittene Anfänger und avancierte Sportler*innen geeignet ist, mit einem Betrag von mindestens € 20.000.- (Produktbereich 22.09; Produktgruppe 22 Umwelt) zu unterstützen. Begründung: Der Ortsbeirat 4 hat mit Beschluss vom 19.08.2025 (OF 535/4) die Errichtung einer Boulderwand im Hafenpark einstimmig befürwortet. Nunmehr geht es um die Finanzierung des Projekts. Hier ist die Stadtverordnetenversammlung gefragt. Bei einem Ortstermin am 31.10.2025 fand zum Thema eine Zusammenkunft statt, bei dem mögliche konkrete Standorte sowie die technische Spezifikation für die Zielgruppen Kinder/Anfänger*innen und fortgeschrittene/avancierte Sportler*innen erörtert wurden. Es wurde dabei Installation von zwei getrennten Klettermöglichkeiten für die Zielgruppen befürwortet. Der vorliegende Antrag bezieht sich auf die Finanzierung für Fortgeschrittene und geübte Kletterer. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 4 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 4 am 02.12.2025, TO I, TOP 10 Beschluss: Etatanregung EA 100 2025 Die Vorlage OF 573/4 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Annahme bei Enthaltung FDP
Turnhalle Valentin-Senger-Schule
Antrag vom 11.11.2025, OF 579/4 Betreff: Turnhalle Valentin-Senger-Schule Der Ortsbeirat bittet den Magistrat um Auskunft, wann die seit September 2023 geschlossenen Umkleiden in der Turnhalle wieder zugänglich sind. Begründung: Seit mehr als zwei Jahren sind die Umkleiden nicht mehr zugänglich. Dies führt zu großen Einschränkungen bei den Nutzer*innen der Halle, u.a. dem Badminton Verein Frankfurt 06 e.V. So können dort z.B. keine Heimspiele mehr stattfinden, die Mitglieder haben größere Wege zurückzulegen und einen erhöhten Aufwand, ihrem Sport nachzukommen. Die Informationsweitergabe des zuständigen Amtes ist spärlich und lässt den Verein völlig im Dunkeln. Antragsteller: GRÜNE SPD Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 4 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 4 am 02.12.2025, TO II, TOP 7 Beschluss: Auskunftsersuchen V 1332 2025 Die Vorlage OF 579/4 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Annahme bei Enthaltung fraktionslos
Haushalt 2026 Otto-Hahn-Schule: Abriss und Bau der DreiFelderSporthalle und der Gymnastikhalle nebst Umkleidekabinen
Antrag vom 11.11.2025, OF 389/15 Betreff: Haushalt 2026 Otto-Hahn-Schule: Abriss und Bau der Drei-Felder-Sporthalle und der Gymnastikhalle nebst Umkleidekabinen Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, neben den bereits vorhandenen Mitteln im Haushaltsplan (Produktbereich 20 Bildung unter 5.002704 und 5.007986) auskömmliche Mittel in den Haushaltsplan 2026 einzustellen, damit die Drei-Felder Sporthalle und die Gymnastikhalle mit angrenzenden Umkleidekabinen gebaut werden kann. Begründung: Seit Jahren steht der Neubau einer Dreifeld-Sporthalle als Ersatz für die bestehende alte und marode Sporthalle I an der OHS im Rahmen der Gesamtsanierung der Schule auf dem Programm. Die Sporthalle wie auch die Gymnastikhalle werden dringend benötigt. Für den Schulsport wie auch für die Nutzung durch Sportvereine. Nach Auskunft von Frau Stadträtin Weber anlässlich der 41. Fragestunde der Stadtverordnetenversammlung am 18.09.2025 sind im Investitionsprogramm 2024-2026 Mittel für den Abriss und den Neubau der Turnhalle mit Gymnastikhalle enthalten. Sobald die Bau- und Finanzierungsvorlage beschlossen wurde, kann ein Konkreter Zeitplan erarbeitet werden. Dies gilt es nun zeitnah umzusetzen, damit der Beginn der Arbeiten, die konkret für den Beginn des Jahres 2025 vorgesehen waren, nicht wieder verschoben werden müssen. Antragsteller: CDU Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 15
Sanierung der Turnhalle der Franckeschule
Antrag vom 09.10.2025, OF 1243/2 Betreff: Sanierung der Turnhalle der Franckeschule Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, 1. zu prüfen und zu berichten, - seit wann die Turnhalle der Francke-Schule aufgrund der festgestellten Einsturzgefahr gesperrt ist, - welche Maßnahmen seit der Sperrung unternommen wurden, um die Turnhalle wieder nutzbar zu machen, - welche Begehungen stattgefunden haben, zu welchem Zweck diese erfolgten und welche Ergebnisse dabei festgestellt wurden, - welches weitere Vorgehen geplant ist und wie der voraussichtliche Zeitplan für die Wiederherstellung der Nutzbarkeit der Turnhalle aussieht. 2. über aktuell bekannte bzw. geplante Schritte zu informieren, - ob ein Denkmalgutachten vorliegt bzw. eine Begehung durch das Denkmalamt vorgesehen ist und zu welchem Zeitpunkt diese stattfinden soll, - ob geplant ist, das Dach der Turnhalle der Francke-Schule zunächst provisorisch abzustützen und in welchem zeitlichen Rahmen dies erfolgen soll, - in welchem Zeitraum die vollständige Sanierung der Turnhalle vorgesehen ist. 3. darzustellen, wie der Schulsport in der Zwischenzeit sichergestellt wird, - ob weitere geeignete Hallen für den Sportunterricht der Francke-Schule gesucht werden, - welche alternativen Maßnahmen geplant oder bereits umgesetzt wurden, - wie gewährleistet werden soll, dass der Schulsport für alle Grundschulkinder der Francke-Schule während der gesamten Dauer der Einschränkung stattfinden kann. 4. alle denkbaren und zumutbaren Maßnahmen möglichst zeitnah umzusetzen, um entweder die Nutzung der Turnhalle der Francke-Schule wieder zu ermöglichen oder geeignete Alternativen für den Schulsport dauerhaft bereitzustellen. Begründung: Schulsport ist insbesondere in der Grundschule von großer Bedeutung. Er fördert die körperliche Gesundheit, die motorische Entwicklung und trägt maßgeblich zur Prävention von Bewegungsmangel und Haltungsschäden bei. Darüber hinaus unterstützt er soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Rücksichtnahme und Fairness. Bewegung wirkt sich nachweislich positiv auf Konzentration, Lernfähigkeit und das allgemeine Wohlbefinden der Kinder aus. Nach der Brandschutzsanierung der Francke-Schule wurde kurze Zeit später festgestellt, dass das Dach der schuleigenen Turnhalle einsturzgefährdet ist. Infolgedessen musste die Turnhalle gesperrt werden, sodass seitdem kein regulärer Sportunterricht in der eigenen Halle mehr stattfinden kann. Zwar konnten einige Klassen der Francke-Schule zeitweise in nahegelegene andere Turnhallen ausweichen, jedoch sind dort die Kapazitäten begrenzt und nicht alle Einrichtungen in zumutbarer Entfernung erreichbar. Für viele Klassen findet der Sportunterricht daher auf dem Schulhof oder auf öffentlichen Spielplätzen statt oder entfällt ganz. Diese Lösungen sind weder witterungsunabhängig noch pädagogisch ausreichend, zudem fehlt dort eine geeignete Ausstattung und sichere Rahmenbedingungen. Eine dauerhafte Einschränkung des Schulsports ist aus pädagogischer, gesundheitlicher und sozialer Sicht nicht hinnehmbar. Da die Sperrung bereits über einen längeren Zeitraum andauert und trotz einzelner Begehungen bislang keine transparente Kommunikation über Ergebnisse, Planungen und Zeitabläufe erfolgt ist, besteht ein erhebliches Informations- und Handlungsbedürfnis. Es ist dringend erforderlich, Klarheit über den bisherigen Verlauf, die aktuellen Planungen und insbesondere über konkrete zeitliche Perspektiven zu erhalten. Der Ortsbeirat setzt sich deshalb dafür ein, dass der Magistrat die genannten Informationen bereitstellt, die notwendigen Schritte beschleunigt und dafür sorgt, dass entweder die Turnhalle der Francke-Schule zeitnah wieder nutzbar wird oder geeignete Alternativen für den Schulsport dauerhaft zur Verfügung gestellt werden. Antragsteller: Linke Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 2 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 2 am 27.10.2025, TO I, TOP 28 Die Vorlage OF 1243/2 wird als Eilanregung gemäß § 4 Absatz 10 Satz 4 GOOBR beschlossen. Beschluss: Anregung an den Magistrat OM 7659 2025 Die Vorlage OF 1243/2 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass im Antragstenor in Ziffer 3. an das Ende des ersten Spiegelstrichs folgender Wortlaut eingefügt wird: "insbesondere wären die Kapazitäten bei der FTG Frankfurt sowie in der Halle der Kinderwerkstatt zu prüfen und die entsprechenden Bedingungen zu eruieren". Abstimmung: Einstimmige Annahme
Einsatz von KI- und Telematiklösungen in Frankfurter Schwimmbädern
Antrag vom 10.11.2025, NR 1430 Betreff: Einsatz von KI- und Telematiklösungen in Frankfurter Schwimmbädern Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, den Einsatz von KI- und Telematiksystemen in den städtischen Schwimmbädern zu prüfen und ein Konzept zur Einführung vorzulegen. Ziel ist es, in allen Schwimmbädern in Echtzeit die aktuelle Anzahl der Badegäste zu erfassen, um Überfüllungen zu vermeiden und Besucherinnen und Besuchern eine bessere Planbarkeit zu ermöglichen. Darüber hinaus soll geprüft werden, inwieweit KI-gestützte Sicherheitssysteme eingesetzt werden können, die Badepersonal frühzeitig warnen, wenn eine Person in Not gerät. Die verwendeten Systeme müssen datenschutzkonform sein und ausschließlich anonymisierte oder verpixelte Informationen erfassen. Begründung: Moderne KI- und Telematiklösungen ermöglichen eine sichere, datenschutzkonforme Erfassung der Besucherzahlen sowie eine intelligente Überwachung der Schwimmbecken ohne Identifizierung einzelner Personen. Dies verbessert nicht nur die Transparenz für die Gäste, die ihren Besuch besser planen können, sondern erhöht auch die betriebliche Effizienz durch eine optimierte Auslastungssteuerung. Zudem verfügen KI-gestützte Systeme bereits heute über zuverlässige Funktionen zur Früherkennung von Gefahrensituationen im Wasser, wodurch die Reaktionszeiten des Aufsichtspersonals erheblich verkürzt werden können. Damit steigert die Stadtverwaltung sowohl die Servicequalität als auch die Sicherheit in den Schwimmbädern und nutzt technische Lösungen, die am Markt bereits etabliert und datenschutzrechtlich unbedenklich sind. Antragsteller: IBF Antragstellende Person(en): Stadtv. Jumas Medoff Vertraulichkeit: Nein Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Sport Versandpaket: 12.11.2025 Beratungsergebnisse: 40. Sitzung des Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport am 04.12.2025, TO I, TOP 7 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Die Vorlage NR 1430 wird abgelehnt. Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke, BFF-BIG, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen CDU (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP und Stadtv. Bäppler-Wolf (= Ablehnung) Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung) 45. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 11.12.2025, TO II, TOP 10 Beschluss: Die Vorlage NR 1430 wird abgelehnt. Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke, FDP, BFF-BIG, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und Stadtv. Bäppler-Wolf gegen CDU und Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung) Beschlussausfertigung(en): § 6965, 45. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 11.12.2025
Finanzielle Bezuschussung für die Erneuerung der Katzenquarantäne-Boxen des Tierschutzvereins Frankfurt und Umgebung von 1841 e. V.
Antrag vom 10.11.2025, OF 798/11 Betreff: Finanzielle Bezuschussung für die Erneuerung der Katzenquarantäne-Boxen des Tierschutzvereins Frankfurt und Umgebung von 1841 e. V. Der Ortsbeirat möge beschließen: Zur anteiligen Finanzierung der dringend notwendigen Erneuerung der Katzenquarantäne-Boxen stellt der Ortsbeirat 11 dem Tierschutzverein Frankfurt e.V. einen Zuschuss aus seinem Ortsbeiratsbudget (Teilfinanzhaushalt) in Höhe von bis zu 7.500 Euro zur Verfügung. In Abstimmung mit dem Verein soll die Katzenquarantäne-Boxen so schnell als möglich erneuert werden. Der Magistrat wird gebeten, das Weitere zu veranlassen. Begründung: Der Tierschutzverein kann aktuell keine Katzen vermitteln, aufgrund eines aktuell starken Ausbruchs von Katzenschnupfen und Pilzbefall in der Einrichtung. Die dafür vorgesehenen Katzenquarantäne Boxen müssen dringend erneuert werden, um den entsprechenden hygienischen Standards zu entsprechen. Einen Teil der Sanierung konnte bereits durch eingesammelte Spenden realisiert werden, der zweite Teil wäre durch die Mithilfe des Ortsbeirates zu stemmen. Antragsteller: GRÜNE SPD CDU Linke FDP fraktionslos Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 11
Ortsbeiratsmittel für das Sportprojekt „Girls Wanted Soccer“ im Sportpark Preungesheim
Antrag vom 10.11.2025, OF 1159/10 Betreff: Ortsbeiratsmittel für das Sportprojekt "Girls Wanted Soccer" im Sportpark Preungesheim Vorgang: OIB 286/24 OBR 10 Der Ortsbeirat 10 möge beschließen: Das Projekt ,,Girls wanted soccer", das wiederholt im Sportpark Preungesheim stattfindet, soll wie folgt unterstützt werden: Der Ortsbeirat 10 veranlasst einen zweckgebundenen Zuschuss an die durch steuerliche Freistellung neu aufgestellte, jetzt gemeinnützige Organisation ,,Girls wanted soccer" mit dem neuen Namen MoveHerFuture gGmbH aus seinem Ortsbeiratsbudget bis max. insgesamt 1.000 Euro. Damit sollen Vereine beziehungsweise Projekte (aktiv im oder für den Ortsbezirk 10) für Veranstaltungen im Sportpark Preungesheim, ermuntert und unterstützt werden. Antragsteller: CDU Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Ortsbeiratsinitiative - Budget vom 20.02.2024, OIB 286 Beratung im Ortsbeirat: 10
Markierung des Verkehrszeichens 325.1 auf die Fahrbahndecke AltErlenbach
Stellungnahme des Magistrats vom 15.12.2025, ST 2094 Betreff: Markierung des Verkehrszeichens 325.1 auf die Fahrbahndecke Alt-Erlenbach Die Markierung wurde wieder aufgetragen und der Anregung somit entsprochen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 03.12.2024, OM 6204
Wann wird die Spielfläche in der Lassallestraße wieder bespielbar?
Stellungnahme des Magistrats vom 15.12.2025, ST 2091 Betreff: Wann wird die Spielfläche in der Lassallestraße wieder bespielbar? Es handelt sich um eine Baumaßnahme der Firma Südwestdeutsche Rohrleitungsbau GmbH. Nach Auskunft des Bauleiters der SWR wird die Spielfläche weiterhin als Lagerfläche für die Dauer der Bauarbeiten im Bereich Karl-Marx-Straße, Lassallestraße, Raiffeisenstraße und Görrestraße benötigt. Die Arbeiten sind derzeit bis zum 31.12.2025 angesetzt und genehmigt, eine Verlängerung ist möglich. Der Bauleiter steht dem Ortsbeirat für Rückfragen zur Verfügung (Herr Parente, E-Mail:tparente@swr-gmbh.de). Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Auskunftsersuchen vom 01.09.2025, V 1237
Ideen
See/ Fluss zum Baden oder Sonnen im Sommer
Frankfurt fehlt eine Möglichkeit, sich im Sommer mitten in der Stadt oder in einem Park sich zu versammeln, baden zu gehen, zu chillen, sich zu bräunen usw. Etwas ähnliches wie der Eisbach in München wäre ein super Idee. Wir haben so viele Parks in Frankfurt, aber keine Bademöglichkeiten oder Möglichkeiten zum Sonnen. Egal ob öffentlich oder mit Bezahlung, so eine Möglichkeit würde das Leben in Frankfurt um einiges schöner machen
Mehr Outdoor-Calisthenics-Anlagen für Frankfurt – Fitness für alle!
Frankfurt braucht mehr kostenlose Outdoor-Calisthenics-Anlagen, um die körperliche Aktivität und Gesundheit aller Bürger:innen zu fördern! Solche Anlagen sind barrierefrei, für alle Altersgruppen nutzbar und stärken den Gemeinschaftssinn. Die Erfahrung zeigt: Bestehende Anlagen, wie im Hafenpark an der EZB, sind regelmäßig überfüllt – ein klares Zeichen für den hohen Bedarf. Warum ist das wichtig? 1. Geringe Kosten, hoher Nutzen: Outdoor-Calisthenics-Anlagen sind im Vergleich zu anderen Sportinfrastrukturen günstig in Anschaffung und Unterhalt, bieten aber einen enormen gesellschaftlichen Mehrwert. 2. Vorbild andere Städte: Kleinere Städte wie z.B. Salzburg verfügen über eine deutlich höhere Dichte solcher Anlagen – trotz geringerer Einwohnerzahl. 3. Gesundheit & Inklusion: Kostenfreier Zugang zu Sportmöglichkeiten fördert die Fitness, beugt Bewegungsmangel vor und schafft Begegnungsorte für alle, unabhängig von Einkommen oder Hintergrund. 4. Nachhaltigkeit: Outdoor-Sportanlagen schonen Ressourcen und stärken das Bewusstsein für einen aktiven Lebensstil. Unser Ziel: Die Stadt Frankfurt soll in jedem Stadtbezirk mindestens eine moderne, ausreichend große Calisthenics-Anlage errichten, um die hohe Nachfrage zu bedienen und die Lebensqualität zu steigern.
Schwimmbad im Main am Nizza
Diese Idee wurde schon oft eingestellt, deswegen spare ich mir eine aufwendige Beschreibung. Am heutigen Nizzaufer gab es mal eine große Badeanstalt direkt im Main. Man schwimmt nicht im Mainwasser, aber der Pool ist in das Mainwasser integriert. Mit großem Holzdeck und Palmen. Wäre toll und eine sehr große Attraktion für die Stadt Frankfurt! Gäbe mit Sicherheit tolle Marketingbilder für die Stadt Frankfurt und wir Bürger hätten eine tolle Abkühlung.
Niddapark: Abkühlung für Jung und Alt
Am Niddapark gibt es ja bereits einen Wasserspielplatz zur Abkühlung für die Kleinen. Für die Großen könnte man nebenan ein Kneipptretbecken installieren, die sich somit auch abkühlen könnten. In Bad Vilbel wurde in den letzten Jahren eines im Burgpark gebaut und dient mir als Vorbild für den Niddapark. Dieser kann auch gerne mal besichtigt werden.
Calisthenics-Park für Sachsenhausen
Während in anderen Städten bereits zahlreiche Calisthenics-Parks zum kostenlosen Sport im Freien einladen, fehlt in Sachsenhausen ein entsprechendes Angebot komplett. Dabei ist der Bedarf vorhanden: Immer mehr Menschen wollen sich draußen und flexibel bewegen – ohne Fitnessstudio und bei jedem Wetter. Ich schlage vor, eine kleine Calisthenics-Anlage (z. B. mit Klimmzugstangen, Barren und Hangelleiter) am Oppenheimer Platz, im Metzlerpark oder in der Nähe des Mainufers zu errichten. Diese Orte sind gut erreichbar, beliebt und haben ausreichend Platz. So kann ein aktiver, gesunder Lebensstil für alle Altersgruppen gefördert werden – ohne kommerzielle Hürden
Boccia-Plätze am Mainufer in Sachsenhausen
In vielen Städten erfreuen sich Boccia- oder Boule-Plätze großer Beliebtheit – als niedrigschwelliges, generationsübergreifendes Freizeitangebot. In Sachsenhausen gibt es derzeit leider keine geeigneten öffentlichen Flächen dafür. Das Mainufer – insbesondere im Bereich zwischen Eiserner Steg und Südpark – bietet sich ideal für Boccia-Plätze an. Die Plätze benötigen nur wenig Fläche, sind kostengünstig im Unterhalt und fördern gleichzeitig Bewegung, Begegnung und das soziale Miteinander. Ein oder zwei öffentlich zugängliche Boccia-Plätze entlang des Mainufers würden das Freizeitangebot in Sachsenhausen deutlich aufwerten und könnten schnell und unkompliziert realisiert werden.
Disc-Golf-Anlage für Frankfurt – am besten in Sachsenhausen
Disc Golf ist ein aufkommender, umweltfreundlicher Freizeitsport, der in vielen Städten Europas bereits erfolgreich angeboten wird – nur nicht in Frankfurt. Dabei ist der Bedarf an kostenlosen Outdoor-Angeboten groß. Sachsenhausen, mit seinen weitläufigen Grünflächen am Main oder im Stadtwald, wäre ein idealer Standort für eine erste Disc-Golf-Anlage in Frankfurt. Das Spielprinzip (ähnlich wie Golf, aber mit Frisbees) ist einfach zu erlernen, generationsübergreifend und erfordert nur minimale Infrastruktur: ein paar Körbe und eine Beschilderung. Die Anlage könnte öffentlich zugänglich gemacht werden, ohne Natur oder andere Nutzungen zu beeinträchtigen. Frankfurt hätte damit ein neues, attraktives Bewegungsangebot – mit echtem Vorzeigecharakter.
Outdoor Fitnessanlagen
Outdoor Fitnessanlagen wie die im Niddapark wären eine super Ergänzung für beispielsweise den Sinai-Park
Keine Namensrechte verkaufen
In den letzten Jahren hat sich ein Trend entwickelt, bei dem Städte ihre Sportstätten zunehmend an den Meistbietenden vermarkten und die Namensrechte an private Unternehmen verkaufen. Dieser Vorgang mag auf den ersten Blick eine lukrative Einnahmequelle für Kommunen darstellen, doch eine tiefere Betrachtung zeigt, dass dies langfristig negative Auswirkungen auf das Gemeinwohl haben kann. Sportstätten, die aus Steuergeldern finanziert und von der Allgemeinheit genutzt werden, sind ein zentraler Bestandteil des öffentlichen Raums. Sie gehören der gesamten Bevölkerung und sind nicht dafür da, als Werbefläche für private Unternehmen zu fungieren. Der Verkauf der Namensrechte entfremdet die Sportstätten von ihrem eigentlichen Zweck: der Förderung von Sport und Gemeinschaft. Eine solche Kommerzialisierung untergräbt das Gemeinwohl und degradiert die Bedeutung dieser Orte, die symbolisch für Zusammenhalt und öffentliche Förderung stehen. Es ist oft verwunderlich, dass insbesondere Profisportvereine, die die Sportstätten nur anmieten, am stärksten von den kommerzialisierten Namen profitieren. Die Stadt selbst erhält nur eine kurzfristige Finanzspritze, während große Unternehmen und Vereine langfristig durch erhöhte Markenpräsenz und Imageaufwertung profitieren. Wäre es nicht gerechter, wenn diese Einnahmen in die allgemeine Förderung des Sports fließen würden, anstatt einzelne Profivereine oder private Unternehmen zu bevorzugen? Außerdem stellt sich die Frage, wo die Grenze gezogen wird: Sollen zukünftig alle öffentlichen Gebäude oder Plätze zum Verkauf stehen? Muss es wirklich so weit kommen, dass Straßen und Plätze in städtischen Gebieten nach dem Meistbietenden benannt werden? Städte und Kommunen haben eine Verantwortung gegenüber ihren Bürgern. Diese Verantwortung sollte nicht dem kurzfristigen Profitstreben geopfert werden. Der Verkauf von Namensrechten suggeriert, dass es legitim ist, öffentliche Güter zur Ware zu machen, ohne Rücksicht auf die langfristigen Folgen. Anstatt solchen Versuchungen nachzugeben, sollte die Stadt andere Wege finden, ihre Sportstätten zu finanzieren – sei es durch staatliche Förderungen, Bürgerbeteiligungen oder innovative, nicht-kommerzielle Partnerschaften. Sportstätten sind oft mehr als nur Orte, an denen Sport ausgeübt wird. Sie sind ein wesentlicher Teil der kulturellen Identität einer Stadt und ihrer Bürger. Viele dieser Stadien tragen seit Jahrzehnten traditionelle Namen, die tief mit der Geschichte der Stadt oder Region verwurzelt sind. Der Verkauf dieser Namen führt zu einem Verlust dieser Tradition und fördert die zunehmende Kommerzialisierung des öffentlichen Raums. Dies kann nicht nur die emotionale Bindung der Bürger an diese Orte schwächen, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl untergraben. Am Ende sind öffentliche Orte wie Sportstätten für die Öffentlichkeit da und sollten nicht durch kommerzielle Interessen verfremdet werden. Wenn Städte einmal damit beginnen, den Namen ihrer Sportstätten zu verkaufen, gibt es kaum noch eine Grenze. Was hindert sie daran, in Zukunft auch Museen, Bibliotheken, Schulen oder gar Parks und Straßen zu vermarkten? Der öffentliche Raum sollte der Allgemeinheit zur Verfügung stehen, frei von kommerziellen Interessen und im Dienst des Gemeinwohls. Die Stadt muss dieser Entwicklung Einhalt gebieten und sich klar für den Schutz und Erhalt ihrer öffentlichen Güter einsetzen. Öffentliche Sportstätten sollten für die Gemeinschaft stehen, und nicht für den Meistbietenden.
Freilufthalle/Überdachte Streetball/Basketball Plätze
Freilufthallen + Überdachte Basketball/Streetball Plätze mit Beleuchtung bei Nacht. Denkbar wären auch Plätze unter Brücken oder Autobahn/Bundesstraßen-Überführungen. Z.B eine Anlage mit mind.6 Körben auf originalhöhe (für Erwachsene)und mind.4 Körbe auf niedrigerer Höhe ( für kleinere Kinder) An sonsten werden die kleinen Kinder von den Erwachsenen verdrängt. So könten wir auch bei schlechtem Wetter,Regen,Schee,Matsch und bei Dunkelheit draußen an der frischen Luft Basketball spielen.
Überdachte Streetball/Basketball Plätze
Unter der Rosa Luxemburg Straße,oberhalb Krautgartenweg (Brücke/Überführung) (Google Map Koordinaten: 50,1669089, 8,6324802) Können überdachte(durch die Brücke) Streetball/Basketball Plätze geschaffen werden.
Einführung von Frauenschwimmen in Frankfurter Bädern
In unserer multikulturellen Stadt Frankfurt gibt es viele Frauen, die aus verschiedenen kulturellen oder religiösen Gründen nicht am gemischten Schwimmen teilnehmen können oder wollen. Um diesen Frauen die Möglichkeit zu geben, regelmäßig schwimmen zu gehen und somit einen wichtigen Beitrag zu ihrer Gesundheit und ihrem Wohlbefinden zu leisten, schlagen wir vor, dass in den Frankfurter Bädern spezielle Schwimmzeiten ausschließlich für Frauen eingeführt werden. Vorteile: -Förderung der körperlichen Gesundheit und Fitness von Frauen -Schaffung eines sicheren und angenehmen Umfelds, in dem sich alle Frauen wohlfühlen können -Unterstützung der Integration, indem Frauen mit unterschiedlichen Hintergründen eine gemeinsame Aktivität ermöglicht wird -Erhöhung der Attraktivität der Frankfurter Bäder für eine breitere Zielgruppe Umsetzung: Wir schlagen vor, in Bädern in Frankfurt wöchentliche Frauenschwimmzeiten einzuführen. Diese Zeiten könnten flexibel gestaltet werden, z.B. an Abenden oder Wochenenden, um möglichst vielen Frauen die Teilnahme zu ermöglichen. Die Einführung von Frauenschwimmen in Frankfurter Bädern wäre ein bedeutender Schritt zur Förderung der Inklusion und Gesundheitsförderung in unserer Stadt. Wir hoffen auf eine positive Rückmeldung und freuen uns über die Unterstützung der Frankfurter !
Tischtennisplatten im Gleisfeldpark / Europaviertel
Wünschenswert wären 1-2 Tischtennisplatten neben dem Bolz- und Basketballplatz im Gleisfeldpark vor der Brücke zum Zeppelinpark. Im Europaviertel wohnen viele junge Menschen, die das bereits vorhandene Sportangebot aktiv nutzen. Die nächstgelegene Tischtennisplatte ist erst wieder auf der Frankenallee und häufig belegt.
Nachhaltige Fitnessstudios in Frankfurt
Da ich selbst ins Fitnessstudio gehe, ist mir aufgefallen, dass Unmengen an Strom eingespart werden kann, indem Fitnessstudios vor allem bei Kardiogeräten die entstehende Bewegungsenergie, die man beim Laufen auf dem Laufband oder dem Fahrrad verbraucht, gut in andere Energieformen umwandeln kann und sein Gym damit mit selbst gelaufener bzw. produzierter Energie versorgen könnte. Dabei wächst der Trend in Frankfurt mit neuen Fitnessangeboten und die meisten Cardio Geräte sind dummerweise selbst an einem Stromanschluss angeschlossen. Das finde ich etwas ironisch. Ich weiß, es ist schwer so ein Projekt anzugehen, aber so könnte man unsere verbrauchte Energie an einem Gerät wenigstens noch effizient nutzen! Und nach dem Sport würde man sich dann doppelt gut fühlen ( wegen den verbrauchten Kalorien und dem Beitrag an der Nachhaltigkeit).
Beleuchtung der Fußballfelder des Hafenparks
Die frankfurter Jugend sind auf eine angemessene Beleuchtung für Fußballplätze am Hafenpark angewiesen. Sie haben es verdient. Bald haben wir Sommer und keiner möchte beim warmen Wetter Fußball spielen. Es ist dem Fußball gegenüber diskriminierend, dass an den Basketballplätzen des Parks eine solche Beleuchtung angebracht worden sind und für Fußball gibt’s gar nichts. Ich bedanke mich für Ihre Bemühungen und wünsche eine gute Zukunft für unsere Stadt Frankfurt am Main
Errichtung einer großen Sporthalle in Sachsenhausen
Mannschafts- und Vereinssport erfreuen sich in Sachsenhausen weiterhin großer Beliebtheit. Es gibt im Stadtteil drei große Vereine die Hockey oder Handball anbieten. Leider gibt es für die vielen Teams, insbesondere im Jugendbereich, nicht ausreichend Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten. In Sachsenhausen steht lediglich die Sporthalle Süd zur Verfügung und deren Nutzung droht wegzufallen. Denn die Sporthalle Süd ist, wie der Magistrat selbst festgestellt hat, an Ihrer Kapazitätsgrenze und zeigt inzwischen etliche bauliche Mängel auf. Es wurden bereits Ideen zu zwei Standorten für Drei-Felder-Sporthallen im Stadtteil abgelehnt. Leider gehen die Absichtserklärungen der Verwaltung zu einer großen Sporthalle nicht über ein „Der Magistrat prüft“ und ein „Berücksichtigen der Bedarfe der Sportvereine“ hinaus. Müsste die Sporthalle Süd geschlossen werden, egal ob für Sanierung oder Abriss, steht den Sportvereinen keine Möglichkeit zu einem Trainings- und Punktspielbetrieb für die Sportarten Handball und Hockey zur Verfügung. Daher fordere ich die Verwaltung auf folgender Idee zu entsprechen: Das langwierige Prüfen hat ein Ende und es geht endlich in die Errichtung einer Drei-Felder-Sporthalle in Sachsenhausen. Bevor die Sporthalle Süd nicht mehr genutzt werden kann, ist eine Sporthalle in Sachsenhausen geplant und gebaut, die den Wettkampfrichtlinien für Hallenhockey und Handball entspricht.
Chaos am Freibad Eschersheim verhindern
Bei sonnigem Wetter, ideal für einen Schwimmbadbesuch, kommt es regelmäßig zu Verkehrsproblemen auf dem Weg vom Stadtteil Heddernheim zum Freibad Eschersheim über den Alexander-Riese-Weg, besonders abends. Autos, Fahrradfahrer, Kinderwagen und Fußgänger blockieren sich gegenseitig, wenn sie von beiden Seiten kommen. Selbst als Fußgänger ist es schwer, ohne zu warten durchzukommen. Viele Fahrzeuge parken falsch, und abends weisen zahlreiche Autos Beulen oder Kratzer auf. Die vorgeschlagene Idee sieht vor, den Alexander-Riese-Weg zu einem Fußweg umzugestalten, der durch Poller abgesperrt ist und nicht als Parkplatz genutzt werden kann. Dadurch könnte der Fußgängerverkehr sicher und geordnet verlaufen. Zusätzlich sollte die Parkfläche für Autos besser organisiert werden. Eine Zufahrtsschranke könnte den Zugang nur gestatten, wenn noch freie Parkplätze verfügbar sind. https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-der-wahnsinn-rund-ums-eschersheimer-freibad-90812208.html
Frauenschwimmen Rebstockbad
Wir möchten einen Vorschlag zur Bereicherung des Freizeitangebots in unserer Stadt einreichen: die Einführung von Frauenschwimmen im neuen Rebstockbad. Frauenschwimmen bietet Frauen die Möglichkeit, in einer entspannten und komfortablen Umgebung zu schwimmen, frei von eventuellen Hemmnissen oder Bedenken. Es schafft eine Atmosphäre, in der Frauen unbeschwert trainieren und ihre Fähigkeiten verbessern können, ohne sich beobachtet oder unwohl zu fühlen. Dies ist besonders wichtig für Frauen, die aus kulturellen oder religiösen Gründen Bedenken haben, gemischtgeschlechtliche Badezeiten zu besuchen. Wir glauben, dass die Einführung von Frauenschwimmen im neuen Rebstockbad nicht nur einen positiven Beitrag zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der Frauen in unserer Gemeinschaft leisten würde, sondern auch ein Zeichen für die Vielfalt und Inklusion in unserer Stadt setzen könnte. Wir hoffen, dass unser Vorschlag Ihr Interesse findet und dass Sie ihn in Betracht ziehen werden, um das Freizeitangebot in unserer Stadt noch attraktiver zu gestalten. Vielen Dank
Pumptrack für Fahrrad, Roller und Skateboard
Bau eines Pumptrack für mehr Freizeitaktivitäten für Kinder, Erwachsene und Familien. Nutzbar mit dem Fahrrad, dem Roller, dem Skateboard, dem Longboard, etc. Alternative Sport- und Freizeitmöglichkeit im Raum Niederrad.
Lauf Runde / Ironman
Situation Wir haben die Frankfurter Lauf Runde mit seinen Stationen. Diese sind nur Steinplatten. Es gibt keine Verbindung oder weitere Auszeichnung das es diese gibt. Sie Stationen werden auch nie "verwendet". Für die Lauf Runde gibt es wenigstens eine Veranstaltung. Zusätzlich gastiert seit Jahren der Ironman in Frankfurt und trägt seine Europameisterschaft aus. Auf einer einzigartigen Strecke die die Athleten 4 Runden am Main, Skyline und Zuschauer vorbeiführt. Die Strecke ist immer gleich und ähnlich zur Lauf Runde. Idee Der Lauf Runde und Ironman eine gemeinsame Plattform bieten. Ausbau einer Laufstrecke die eine Hommage an die Ironman Stecke ist und die Lauf Runde inkludiert. In Zusammenarbeit mit Ironman könnte man Partner und Sponsoren akquirieren. Die Strecke ist komplett als Laufstrecke erkennbar. Kann für den Wettbewerb gesperrt und genutzt werden. Den Rest des Jahres können die unzähligen Hobby Läufer die exakte Strecke für ihre eigenen Läufe nutzen und auf den Spuren der Triathlon Meister laufen. Die Lauf Runde würde einen zusätzlichen Mehrwert und Signakraft erhalten. Die aktuellen Stationen für Übungen müssten ebenfalls ausgebaut werden mit Elementen die es den Sportlern erlauben besagte Übungen auszuführen. Auch diese könnten durch Patenschaften mit Vereinen, Lauf Treff Runden und Wirtschaft finanziert werden. Ausbau, Belag und Streckenführung sollte sich in die aktuelle Mainufer Nutzung integrieren. Verbinden und vereinen nicht separieren. Im Alltag können Fußgänger, Radfahrer und Läufer gemeinsam die Fläche nutzen da es primär eine Markierung ist. Vorteil und Ziel Es ergibt sich die Möglichkeit das Mainufer neu zu ordnen. Eine beliebte Sportart bekommt eine schöne Plattform zur Ausübung. Existierende Ideen werden aufgenommen und integriert sowie erweitert. Es würde eine sportliches Highlight bilden das Einwohner nutzen können. Ebenfalls würde es die Stadt als EM Ausreichter auszeichnen und nutzen in der Wahrnehmung.
Schwimmbad im Main beim heutigen Nizza einrichten
Um Frankfurt und den Main auch im Sommer wieder lebenswerter zu gestalten sollte an der Stelle des damaligen Schwimmbads am heutigen Nizza wieder eine Badeanstalt nach damaligem Vorbild eingerichtet werden. Dies würde die Stadt auch über die Grenzen hinaus - als Attraktion - wieder wesentlich beliebter machen und allen Bürgern einen höheren Lebenswert bieten.
Planung und Errichtung einer großen Sporthalle beim Neubau der Martin-Buber-Schule
Mannschafts- und Vereinssport erfreut sich in Sachsenhausen weiterhin großer Beliebtheit. Es gibt im Stadtteil drei große Vereine die Hockey und Handball anbieten. Leider gibt es für die vielen Teams. Insbesondere im Jugendbereich, nicht ausreichend Trainingsmöglichkeiten um sich auf die Wettbewerbe vorzubereiten. Idee: Im Rahmen der Neugestaltung der Martin-Buber-Schule soll eine Drei-Felder-Sporthalle (Großsporthalle) geplant und gebaut werden, die den Wettkampfrichtlinien für Hallenhockey und Handball entspricht. Eine Drei-Felder-Sporthalle bietet dem Stadtteil und den Sportvereinen weitere Hallenkapazitäten und eignet sich auch für Ligaspiele mit Publikum. Dabei fördert die große Sporthalle die im hessischen Schulgesetz geforderte Öffnung der Schule gegenüber ihrem Umfeld und ermöglicht die Zusammenarbeit mit Sportvereinen. Die Sporthalle sollte so geplant werden, dass ein Zugang separat und nicht über das Schulgebäude erfolgt.
Sicherheitskonzept Fußball
Wenn internationale Fußballereignisse in Frankfurt stattfinden, soll der Eiserne Steg nicht ab 14:00 Uhr gesperrt werden. Die schnelle Verbindung für Fußgängerinnen und Fußgänger aus Sachsenhausen in die Mitte der Stadt ist für sehr viele Menschen wichtig. Wichtiger wäre das Gefahrenpotential Fußballfans aus der Innenstadt fernzuhalten.
Schwimmbad im Main beim heutigen Nizza einrichten
Um Frankfurt und den Main auch im Sommer wieder lebenswerter zu gestalten sollte an der Stelle des damaligen Schwimmbads am heutigen Nizza wieder eine Badeanstalt nach damaligem Vorbild eingerichtet werden. Dies würde die Stadt auch über die Grenzen hinaus - als Attraktion - wieder wesentlich beliebter machen und allen Bürgern einen höheren Lebenswert bieten. Siehe: https://www.op-online.de/region/frankfurt/beim-kleeblattwurde-nicht-geplanscht-457719.html
Schwimmkurse für Kinder kostenfrei
Ziel der Stadt Frankfurt ist es, dass mehr Kinder in der Lage sind zu schwimmen. Deshalb wurde beschlossen, dass sie, von den großen abgesehen, die Bäder kostenlos besuchen können. Ich begrüße das Ziel. Die Maßnahme verfehlt es jedoch. Leider gibt es für einige Altersgruppen nicht mal eine Hand voll Schwimmkurse und diese sind natürlich ausgebucht. Außerdem kosten die Schwimmkurse dann bspw. für Grundschüler 110€. Das ist auf einen Schlag viel Geld, das sich eine Familie erst mal leisten können muss. Warum wird der Eintritt nicht lediglich auf ein Minimum gesenkt? Gleichzeitig sollte es zumindest 1-2 Schwimmkursgutscheine pro Kind geben, sodass jedes Kind schwimmen lernen kann. Vor allem sollten mehr Schwimmkurse über das Stadtgebiet verteilt angeboten werden. Für berufstätige Eltern sollte es mehr Kurse am späteren Nachmittag geben. Danke.