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Thema

Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität

Vorlagen

EA (Etatanregung Ortsbeirat) · OB 8

Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Sanierung des Gewerbestraßenabschnitts der Heddernheimer Landstraße

27.11.2025 · Aktualisiert: 14.01.2026

Etatanregung vom 27.11.2025, EA 127 entstanden aus Vorlage: OF 642/8 vom 10.11.2025 Betreff: Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Sanierung des Gewerbestraßenabschnitts der Heddernheimer Landstraße Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: In den Haushalt 2026 werden auskömmliche Mittel für die Sanierung der Heddernheimer Landstraße zwischen der U-Bahn-Station "Heddernheimer Landstraße" und der Dillenburger Straße eingestellt. Begründung: Die Heddernheimer Landstraße ist in ihrem Abschnitt zwischen der Stadtbahnstation "Heddernheimer Landstraße" und der Dillenburger Straße eine stark befahrene Gewerbestraße, insbesondere durch die Fahrzeuge der FES sowie den von der Abfallverbrennungsanlage (AVA) abfahrenden Schwerlastverkehr in Richtung Rosa-Luxemburg-Straße oder Eschersheimer Landstraße. Bisher wurden die immer wieder auftretenden Schadstellen nur geflickt, was zu teilweise erheblichen Verwerfungen auf der Fahrbahndecke geführt hat. Diese Wegeverbindung stellt auch eine bedeutende Radroute von Niederursel in Richtung Stadtmitte dar. Entsprechend ist sie in einen ansprechenden und sicheren Zustand zu versetzen. Zwar wurde der Straßenbelag der Aufstellflächen im Kreuzungsbereich in Höhe der AVA halbseitig in einem Bereich von 80 bis 100 Metern erneuert, dennoch befindet sich der überwiegende Teil in einem sehr schlechten Zustand. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 8 Vertraulichkeit: Nein Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Mobilität und Smart-City Versandpaket: 05.01.2026

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 9

Ehemalige unterirdische Zugänge zur U-Bahn-Station „Weißer Stein“

27.11.2025 · Aktualisiert: 14.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 27.11.2025, OM 7800 entstanden aus Vorlage: OF 1152/9 vom 12.11.2025 Betreff: Ehemalige unterirdische Zugänge zur U-Bahn-Station "Weißer Stein" Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob die nunmehr geschlossenen unterirdischen Zugänge zur U-Bahn-Station "Weißer Stein" sowie die dort vorhandenen Räumlichkeiten grundsätzlich im Rahmen eines Zivilschutzkonzeptes als Schutzräume für die Bevölkerung infrage kommen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 10

Park-and-Ride-Anlage Frankfurter Berg - Endstation U 5

25.11.2025 · Aktualisiert: 01.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 25.11.2025, OM 7755 entstanden aus Vorlage: OF 1156/10 vom 10.11.2025 Betreff: Park-and-Ride-Anlage Frankfurter Berg - Endstation U 5 Vorgang: OM 4488/23 OBR 10; ST 161/24; M 134/25 Der Magistrat wird gebeten, die vom Ortsbeirat 10 sowie auch vom Dezernenten für Mobilität sogar als Zwei-Ebenen-Variante vorgeschlagene Park-and-Ride-Anlage östlich an die künftige der Stadtbahnlinie U 5 anliegende Endstation "Frankfurter Berg" wenigstens parallel umzusetzen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 19.09.2023, OM 4488 Stellungnahme des Magistrats vom 26.01.2024, ST 161 Vortrag des Magistrats vom 12.09.2025, M 134

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 7

Bushaltestellen in der Rödelheimer Landstraße für Nutzer ertüchtigen

25.11.2025 · Aktualisiert: 18.12.2025

Anregung an den Magistrat vom 25.11.2025, OM 7718 entstanden aus Vorlage: OF 582/7 vom 21.11.2025 Betreff: Bushaltestellen in der Rödelheimer Landstraße für Nutzer ertüchtigen Der Magistrat wird gebeten, zeitnah die Situation der Bushaltestellen "Valentina-Archipowa-Straße" und "Brigitte-Frauendorf-Straße" in der Rödelheimer Landstraße Richtung Industriehof für Nutzer der Linie 72 so umzugestalten, dass das Ein- und Aussteigen ohne Behinderung durch Poller möglich ist. Auf der gegenüberliegenden Seite soll eine Unterstellmöglichkeit bei der Bushaltestelle "Brigitte-Frauendorf-Straße" Richtung Rödelheimer Bahnhof installiert werden. Begründung: Ein Anwohner aus der Rödelheimer Landstraße beschreibt die Situation wie folgt: "Es ist ein Graus, ein- und auszusteigen, weil - der Bus nie nah genug an den Bordstein ranfahren kann, - je nachdem, wie der Bus hält, die Poller direkt vor der Bustür stehen, - es für Rollstuhlfahrer*innen wegen der Ausstiegshöhe unmöglich ist, diese zu überwinden." Außerdem werden direkt vor und hinter den Haltestellen private Pkw und Transporter geparkt, die die Sicht behindern. Hier wäre es sinnvoll, Poller zu setzen, nicht aber direkt an den Haltestellen. Die Haltestelle "Brigitte-Frauendorf-Straße" ist ohne Regenschutz- und Sitzmöglichkeit völlig unzureichend ausgestattet und ein reines Provisorium. Für das Schönhofviertel ist das eine unzumutbare Situation und nicht dazu geeignet, die Menschen zur Nutzung des ÖPNV zu motivieren. Fotos: Pauls Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 7 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 10

Fehlender Rückschnitt entlang der ehemaligen Trasse der Straßenbahnlinie 13 im Berkersheimer Feld

25.11.2025 · Aktualisiert: 18.12.2025

Anregung an den Magistrat vom 25.11.2025, OM 7744 entstanden aus Vorlage: OF 1123/10 vom 06.10.2025 Betreff: Fehlender Rückschnitt entlang der ehemaligen Trasse der Straßenbahnlinie 13 im Berkersheimer Feld Der Magistrat wird um Prüfung und Berichterstattung gebeten, wann und durch wen der bisher fehlende Rückschnitt entlang der ehemaligen Trasse der Straßenbahnlinie 13 im Berkersheimer Feld künftig erfolgen wird. Begründung: Auch der Feldweg ist im Rahmen der erforderlichen Verkehrssicherheit von der Stadt Frankfurt frei von überhängenden Ästen oder überbreiten Büschen zu halten. Entsprechende Regelungen sind so zu veranlassen, dass es zu keiner Zeit zu Problemen vor Ort führt. Dies ist so zum Beispiel auch für Naherholungssuchende oder sportlich aktive Menschen von Bedeutung. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 10

Einrichtung zentraler Abstellplätze für E-Scooter

25.11.2025 · Aktualisiert: 18.12.2025

Anregung an den Magistrat vom 25.11.2025, OM 7743 entstanden aus Vorlage: OF 1145/10 vom 10.11.2025 Betreff: Einrichtung zentraler Abstellplätze für E-Scooter Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob es möglich ist, auf folgenden Flächen zentrale Abstellplätze für E-Scooter einzurichten: 1. Pkw-Parkfläche gegenüber der Neuen Apotheke und neben der Einfahrt zum Netto-Markt in der Weilbrunnstraße; 2. Gravensteiner-Platz im Bereich des Fahrradständers an der Endhaltestelle der Linie 18; 3. an der Haltestelle "Alkmenestraße" (Linie 18); 4. im Bereich der Haltestelle "Ronneburgstraße" (U 5). Begründung: Die Nutzung der E-Scooter nimmt in diesen Teilen von Preungesheim verstärkt zu und erhöht somit auch das unkontrollierte und gefährdende Abstellen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 6

Frankfurter Westen: Gymnasium Römerhof - zusätzliche Schülerfahrt der Linie 59 nach der fünften Unterrichtsstunde einrichten

25.11.2025 · Aktualisiert: 18.12.2025

Anregung an den Magistrat vom 25.11.2025, OM 7737 entstanden aus Vorlage: OF 1370/6 vom 09.11.2025 Betreff: Frankfurter Westen: Gymnasium Römerhof - zusätzliche Schülerfahrt der Linie 59 nach der fünften Unterrichtsstunde einrichten Der Magistrat wird gebeten, eine zusätzliche Schülerfahrt der Linie 59 vom Gymnasium Römerhof in Richtung Höchst (Bahnhof) nach der fünften Schulstunde (Abfahrt am Gymnasium Römerhof gegen 12:30 Uhr) einzurichten. Ziel ist eine direkte, umstiegsfreie Rückfahrt für die Schüler in den Frankfurter Westen - analog zu den bereits bestehenden Fahrten nach der sechsten, siebten, achten und neunten Stunde. Begründung: Das Gymnasium Römerhof wird seit Jahren gezielt durch zusätzliche Schülerfahrten der Linie 59 angebunden. So fahren diese Zusatzlinien bereits immer nach der sechsten bis zur einschließlich neunten Stunde ab dem Gymnasium Römerhof in Richtung Höchst. Diese zusätzliche Schülerfahrt der Linie 59 wird dann ab Bereich SOALTEE-Hotel/Am Neufeld zur normalen Linie 59 in Richtung Höchst. Nach der fünften Unterrichtsstunde besteht jedoch noch keine direkte Rückfahrt. Der Umstieg von der Linie 89 auf die Linie 59 ist möglich, aber zeitlich ungünstig, was wiederholt aus der Schulgemeinde berichtet wurde. Eine zusätzliche Fahrt nach der fünften Schulstunde erhöht die Sicherheit und Verlässlichkeit (insbesondere für jüngere Schüler), reduziert Gedränge und vermeidet unnötige Wartezeiten. Das Anliegen baut auf dem bestehenden Konzept der Schülerfahrten (Gymnasium Römerhof/Sportanlage Rebstock) auf und ist mit begrenztem Mehraufwand umsetzbar. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 - Frankfurter Westen Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 10

U 5-Streckenverlängerung hier: Parallelstraße deutlich besser umsetzen

25.11.2025 · Aktualisiert: 18.12.2025

Anregung an den Magistrat vom 25.11.2025, OM 7741 entstanden aus Vorlage: OF 1092/10 vom 19.08.2025 Betreff: U 5-Streckenverlängerung hier: Parallelstraße deutlich besser umsetzen Vorgang: OM 6474/25 OBR 10; ST 965/25 Der Magistrat wird mit Blick auf die Stellungnahme vom 13.06.2025, ST 965, dringend gebeten, die Planungen für die sogenannte Parallelstraße auf der westlichen Seite der Homburger Landstraße nördlich der bisherigen U 5-Endhaltestelle deutlich und ganzheitlich zu verbessern, sodass den Anliegern künftig keine Nachteile drohen. Dabei ist insbesondere zu beachten, dass die Parallelstraße zusätzlich auch von Norden aus anfahrbar sein sollte. Zu prüfen bleibt, wie dies möglich wird. Denkbar ist dazu unter anderem, dass die Parallelstraße als Spielstraße oder/und durch weitere sinnvolle Maßnahmen vor zu schnellem Fahren und Unfällen geschützt wird. Dies gilt umso mehr, da dort künftig neben dem Deutschen Alpenverein e. V. auch die Johanna-Tesch-Schule ein schönes und gut erreichbares Domizil haben soll. Der Magistrat wird gebeten, die ganzheitlich zu überarbeitenden Planungen rasch öffentlich vorzustellen. Begründung: Auch die bisher vernachlässigten Anlieger auf der westlichen Seite der Homburger Landstraße haben einen zu beachtenden Anspruch darauf, in Zukunft nicht abgehängt zu werden. Eine etwaige Parallelstraße als Alibilösung ist in keinem Fall akzeptabel. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 11.02.2025, OM 6474 Stellungnahme des Magistrats vom 13.06.2025, ST 965

V (Auskunftsersuchen)

Fragen zur Inbetriebnahme der U5-Verlängerung ins Europaviertel

25.11.2025 · Aktualisiert: 14.01.2026

Auskunftsersuchen vom 25.11.2025, V 1321 entstanden aus Vorlage: OF 1800/1 vom 08.11.2025 Betreff: Fragen zur Inbetriebnahme der U5-Verlängerung ins Europaviertel Der Magistrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten: 1. Ursprünglich wurde an der einstigen Endhaltestelle Europaviertel West eine Wendeanlage geplant. Entfällt diese Wendeanlage mit der Verlängerung zum Römerhof? 2. Kann die U5 bis Europaviertel West unabhängig von der Verlängerung zum Römerhof in Betrieb gehen? Begründung: Nachdem die U5 in das Europaviertel inzwischen bis zum Römerhof verlängert werden soll, fragen sich viele Anwohner, ob sich durch die Verlängerung zum Römerhof neue Verspätungsrisiken für die Eröffnung der Strecke ins Europaviertel ergeben und die Strecke bis ins Europaviertel notfalls auch unabhängig von der Verlängerung bis Römerhof in Betrieb gehen kann. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 7

Bustaktung in der Rödelheimer Landstraße verdichten

25.11.2025 · Aktualisiert: 15.12.2025

Anregung an den Magistrat vom 25.11.2025, OM 7716 entstanden aus Vorlage: OF 578/7 vom 10.11.2025 Betreff: Bustaktung in der Rödelheimer Landstraße verdichten Der Magistrat wird gebeten sicherzustellen, dass die Taktung der Buslinie 72 in der Rödelheimer Landstraße tagsüber und am Wochenende zeitnah auf zehn Minuten verkürzt wird. Begründung: Das Angebot des ÖPNV ist mit seiner Orientierung an Schulzeiten und Ferienzeiten unzeitgemäß. Lediglich in kurzen Stoßzeiten gibt es ein normales Angebot an Busfahrzeiten. Die bisherige Taktung der Buslinie 72 von zwanzig Minuten in den übrigen Tageszeiten und vor allem am Wochenende reicht nicht aus, um ein attraktives Angebot des ÖPNV für den neuen Stadtteil und seine derzeitigen und zukünftigen Bewohner zu sein. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 7 Vertraulichkeit: Nein

OA (Anregung Ortsbeirat) · OB 11

Maßnahme zur Verhinderung des Durchgangsverkehrs in der Straße Am Gansbühel

24.11.2025 · Aktualisiert: 14.01.2026

Anregung vom 24.11.2025, OA 581 entstanden aus Vorlage: OF 799/11 vom 10.11.2025 Betreff: Maßnahme zur Verhinderung des Durchgangsverkehrs in der Straße Am Gansbühel Vorgang: OA 667/94 OBR 11; F 435/07; V 481/07 OBR 11; ST 1857/07; OM 2222/08 OBR 11; ST 1055/08; OM 2270/13 OBR 11; ST 1328/13; OM 1043/16 OBR 11; ST 614/17; OM 1982/17 OBR 11; ST 2108/17; OM 4750/23 OBR 11; ST 638/24; OM 6461/25 OBR 11; ST 971/25 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, an der Kreuzung Konstanzer Straße/Jakobsbrunnenstraße/ Am Gansbühel in der Einfahrt zur Straße Am Gansbühel einen Modalfilter als Busschleuse einzurichten. Dieser soll gewährleisten, dass nur noch der ÖPNV passieren kann und der Individualverkehr ausgeschlossen wird. Um ein verbotenes Einfahren in die Straße über die Ausfahrt der Gegenverkehrsspur präventiv zu unterbinden, ist an dieser Stelle die Straße mit baulichen Maßnahmen so zu verschließen, dass eine Durchfahrt mit dem Pkw nicht mehr möglich ist. Eine Durchfahrt per Fahrrad soll weiterhin gewährleistet sein. Am Ende der Sackgasse sollen in diesem Zuge Parkplätze eingerichtet werden. Begründung: Seit 1994 versucht der Ortsbeirat kontinuierlich, den Durchgangsverkehr in einer kleinen, parallel zur Hanauer Landstraße verlaufenden Anliegerstraße zu verhindern. Wegen der engen Fabrikbauweise, viel zu schmaler Gehwege und schlechter Straßenführung ist der Verkehr dort problematisch. Hinzu kommt, dass die Straße einen rechtwinkligen Verlauf aufweist. An dieser kurvigen, rechtwinkligen Stelle ist es aufgrund eingeschränkter Sichtverhältnisse besonders gefährlich für Fußgänger und den Gegenverkehr. Trotz Durchfahrtsverbot für den Individualverkehr fahren viele Fahrzeuge in die Straße, weil sie der dort verkehrenden Buslinie 44 folgen. Täglich missachten Fahrer von Pkws, Lkws und Motorrädern rund um die Uhr das Durchfahrtsverbot. In mehreren Stadtteilen Frankfurts gibt es bereits unterschiedliche Versionen von Modalfiltern/Busschleusen, die den öffentlichen Nahverkehr passieren lassen und gleichzeitig die Durchfahrt des Individualverkehrs verhindern. Eine Modalfilter-Lösung hat sich, beispielsweise im Grüneburgweg, bereits bewährt. Quelle: adfc, Grüneburgweg/Feldbergstraße/Wolfsgangstraße - Modalfilter meistern auch komplexe Kreuzungsbereiche. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Frage vom 04.09.2007, F 435 Auskunftsersuchen vom 24.09.2007, V 481 Stellungnahme des Magistrats vom 05.12.2007, ST 1857 Anregung an den Magistrat vom 05.05.2008, OM 2222 Stellungnahme des Magistrats vom 24.06.2008, ST 1055 Anregung an den Magistrat vom 17.06.2013, OM 2270 Stellungnahme des Magistrats vom 02.09.2013, ST 1328 Anregung an den Magistrat vom 05.12.2016, OM 1043 Stellungnahme des Magistrats vom 17.03.2017, ST 614 Anregung an den Magistrat vom 21.08.2017, OM 1982 Stellungnahme des Magistrats vom 27.10.2017, ST 2108 Anregung an den Magistrat vom 27.11.2023, OM 4750 Stellungnahme des Magistrats vom 08.04.2024, ST 638 Anregung an den Magistrat vom 10.02.2025, OM 6461 Stellungnahme des Magistrats vom 13.06.2025, ST 971 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Mobilität und Smart-City Versandpaket: 03.12.2025

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Gehweg von der Straße Kupferhammer zur U-BahnStation „Zeilweg“ gegen parkende Autos sichern

24.11.2025 · Aktualisiert: 15.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 15.12.2025, ST 2062 Betreff: Gehweg von der Straße Kupferhammer zur U-Bahn-Station "Zeilweg" gegen parkende Autos sichern Der Magistrat hat die Situation vor Ort geprüft und einen Lösungsansatz erarbeitet, um das Zuparken des Gehwegs zu verhindern: Aufgrund der Nähe zur U-Bahn-Station bietet sich eine Absicherung mit Radbügeln an. So wird nicht nur der Gehweg freigehalten, sondern es werden auch weniger Fahrräder behindernd oder gefährdend an den Geländern der Treppen und Rampen der U-Bahnstation angeschlossen. Die Maßnahme wird voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2026 ausgeführt. Anlage 1 (ca. 94 KB) Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 20.02.2025, OM 6609

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 12

Haushalt 2026 Stromanschluss Kerbeplatz

23.11.2025 · Aktualisiert: 08.01.2026

Antrag vom 23.11.2025, OF 648/12 Betreff: Haushalt 2026 Stromanschluss Kerbeplatz Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Für den Kalbacher Kerbeplatz wird ein Betrag von 5.000,00 € dem Kerbeverein zur Verfügung gestellt, um dort einen festen Stromanschluss und Ladesäulen für Elektrofahrzeuge einzurichten, der auch die Stromversorgung für Veranstaltungen auf dem Kalbacher Kerbeplatz gewährleisten soll. Begründung: Dieser Ort steht seit Jahren für die Kalbacher Giggelkerb zur Verfügung und es ist gut vorstellbar, dass dort auch unterjährig andere Veranstaltungen stattfinden könnten. Dazu bedarf es eines Stromanschlusses mit ausreichender Leistung. Auch ist im Zuge des Ausbaus der E-Mobilität eine Ladeinfrastruktur im Zentrum von Kalbach nicht nur wünschenswert, sondern auch erforderlich. Antragsteller: CDU SPD Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 12 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 12 am 05.12.2025, TO I, TOP 9 Beschluss: Etatanregung EA 120 2025 Die Vorlage OF 648/12 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Parteien: CDU SPD
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 16

Standort für die Stadtteilbibliothek im ehemaligen „fischer’s LAGERHAUS“ prüfen

18.11.2025 · Aktualisiert: 08.01.2026

Antrag vom 18.11.2025, OF 344/16 Betreff: Standort für die Stadtteilbibliothek im ehemaligen "fischer's LAGERHAUS" prüfen Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen, ob das ehemalige "Fischer's Lagerhaus" an der Borsigallee (Röntgenstraße 2) in Bergen-Enkheim als Standort für die geplante vergrößerte Stadtteilbibliothek geeignet ist. Sollte das Gebäude grundsätzlich infrage kommen, wird der Magistrat gebeten, die notwendigen weiteren Schritte zu veranlassen, um einen Umzug der Stadtteilbibliothek an diesen Standort zu ermöglichen. Nachdem sich die Planungen für einen Umzug der Stadtteilbibliothek in das Hessen-Center vor einigen Monaten zerschlagen haben, besteht weiterhin dringender Bedarf an einer geeigneten, größeren Fläche. Das Gebäude des ehemaligen "Fischers Lagerhaus" bietet aus Sicht des Ortsbeirats einen idealen Standort für die Nutzerinnen und Nutzer der Stadtteilbibliothek im Osten Frankfurts und insbesondere in Bergen-Enkheim. Der Standort ist verkehrsgünstig gelegen, verfügt durch die gegenüberliegenden Parkflächen am Hessen-Center über ausreichende Parkmöglichkeiten und ist zudem sehr gut an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden. Antragsteller: FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 16 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 16 am 02.12.2025, TO I, TOP 21 Beschluss: Anregung an den Magistrat OM 7838 2025 Die Vorlage OF 344/16 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Partei: FDP
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 1

Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Taubenabwehr Galluswarte

18.11.2025 · Aktualisiert: 14.01.2026

Antrag vom 18.11.2025, OF 1813/1 Betreff: Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Taubenabwehr Galluswarte Der Ortsbeirat möge folgende Etatanregung an die Stadtverordnetenversammlung beschließen: Im Haushalt 2026 werden ausreichende Mittel zur Regulierung der Taubenpopulation eingestellt. Dazu werden 500.000 Euro eingestellt, um ein Taubenabwehrgitter unter der Eisenbahnbrücke an der Galluswarte am Ausgang Frankenallee anzubringen. Außerdem werden weitere 50.000 Euro in den Haushalt eingestellt, um in unmittelbarer Nähe zur Galluswarte zwei Taubenhäuser oder Taubenschläge einzurichten. Begründung: Die Unterführung an der Frankenallee / Galluswarte ist seit Jahren durch Taubenkot verschmutzt. Das Problem ist vom Ortsbeirat mehrfach in Anträgen angesprochen worden, Lösungsansätze wurden erarbeitet, jedoch nicht umgesetzt bzw. abgelehnt. Der zeitweise aufgestellte Taubencontainer hat nicht funktioniert, so dass dieser wieder abgebaut wurde. Weiterhin findet eine tägliche extreme Verunreinigung durch Taubenkot statt. Menschen, die auf den Bus warten, müssen immer befürchten, dass etwas von oben herabfällt. Die einzige dauerhafte Lösung ist das Anbringen eines Gitters unter der Brücke. Die Zwischenräume müssen verschlossen werden, so dass Tauben sich dort nicht mehr niederlassen können. An der Unterführung Mainzer Landstraße / Galluswarte hat dies zu einer deutlichen Verbesserung geführt. Bei der Anbringung muss darauf geachtet werden, dass das Gitter die Unterseite der Brücke komplett verschließt und Tauben sich dort nicht verfangen können, sonst könnten sie sich verletzen. Die Tauben, die sich dort angesiedelt haben, benötigen danach eine neue Unterkunft, weshalb mindestens ein oder besser zwei Taubenschläge im Umfeld der Galluswarte eingerichtet werden müssen. Nur so ist gewährleistet, dass das Tierwohl nicht gefährdet wird und die Tauben wieder eine gute Möglichkeit bekommen zu nisten. Außerdem ist dort dann durch den Austausch der Eier eine Möglichkeit der Populationskontrolle gegeben. Antragsteller: CDU Vertraulichkeit: Nein Hauptvorlage: Antrag vom 04.10.2025, OF 1747/1 Beratung im Ortsbeirat: 1 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 1 am 25.11.2025, TO I, TOP 9 Beschluss: Etatanregung EA 56 2025 1. Die Vorlage OF 1747/1 wird durch die Annahme der Vorlage OF 1813/1 für erledigt erklärt. 2. Die Vorlage OF 1813/1 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme

Partei: CDU
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 13

Kommunikation Baumaßnahmen

16.11.2025 · Aktualisiert: 21.12.2025

Antrag vom 16.11.2025, OF 219/13 Betreff: Kommunikation Baumaßnahmen Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, alle Ämter, die für die Genehmigung sowie die Durchführung von Baumaßnahmen im öffentlichen Raum verantwortlich sind, anzuweisen, diese mit einem Vorlauf von mindestens zwei, bestenfalls vier Wochen zu kommunizieren. Diese Kommunikation soll umfassen Anschreiben an die unmittelbar und mittelbar betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner Aushänge an öffentlichen Orten Nachricht an den Ortsbeirat Aushänge an den Bushaltestellen, falls diese von den Maßnahmen betroffen sind Baustellenschilder mit Beschreibung der Maßnahme und Zeitablauf. Begründung: Ende Oktober herrschte plötzlich Verkehrschaos in Nieder-Erlenbach. Neben einer rechtzeitig angekündigten und bekannten Maßnahme der Stadtentwässerung wurde eine zweite Baustelle errichtet, die aufgrund einer Sperrung von Straßenbereichen eine weitreichende Änderung der Verkehrs- und Wegebeziehungen im Stadtteil nach sich zog. Weder betroffene Anwohnerinnen und Anwohner wurden rechtzeitig informiert, noch wusste der Ortsbeirat hier Bescheid. Da die Busse andere Routen nehmen mussten, standen ÖPNV Nutzerinnen und Nutzer unverrichteter Dinge an nicht mehr angefahrenen Haltestellen. Gleiches Spiel zeigte sich wieder als die Maßnahme beendet war und die regulären Bushaltestellen angefahren wurden, an der provisorischen Haltestelle jedoch kein Aushang zu sehen war. Leider ist es nicht das erste Mal, dass öffentliche Baumaßnahmen oder private, aber von der öffentlichen Hand genehmigten Maßnahmen im öffentlichen Raum schlecht bis gar nicht kommuniziert wurden. Dies verstärkt den Eindruck einer nicht reibungslos laufenden Verwaltung und schafft schlechterdings Politikverdrossenheit durch schwindendes Vertrauen in die staatlichen Strukturen. Antragsteller: CDU Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 13 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 13 am 02.12.2025, TO I, TOP 7 Beschluss: Anregung an den Magistrat OM 7839 2025 Die Vorlage OF 219/13 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Partei: CDU
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 13

Glasfaser für Nieder-Erlenbach

16.11.2025 · Aktualisiert: 21.12.2025

Antrag vom 16.11.2025, OF 220/13 Betreff: Glasfaser für Nieder-Erlenbach Der Ortsbeirat möge beschließen: Jüngst wurde verlautbart, dass weitere Stadtteile von der Deutschen Telekom an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Dazu sind weitere Unternehmen in Frankfurt unterwegs, die Glasfaser verlegen. Diese Unternehmen tun dies als Teil der Gigabitregion FrankfurtRheinMain, in der auch die Stadt Frankfurt Mitglied ist. Die von Stadträtin Eileen O'Sullivan groß angekündigte Glasfaseroffensive als "Teil der kommunalen Daseinsversorgung" in Eigenregie der Stadt Frankfurt bleibt jedoch aus oder wurde still und heimlich abgesagt. Nieder-Erlenbach wartet einmal mehr darauf, in den stadtweiten Ausbau von Infrastruktur aufgenommen zu werden. Dies vorausgeschickt, fragt der Ortsbeirat den Magistrat: 1. Welche Telekommunikationsunternehmen sind im Frankfurter Norden derzeit beschäftigt, Glasfaser zu verlegen? 2. Mit welchen Unternehmen gibt es grundsätzliche Vereinbarungen für den Ausbau von Glasfaser im Stadtgebiet? 3. Welche Unternehmen handeln nach dem Rahmenvertrag, den die Gigabitregion FrankfurtRheinMain den Mitgliedskommunen zur Verfügung stellt? 4. Baut die Stadt Frankfurt eigenwirtschaftlich als Teil der kommunalen Daseinsvorsorge Glasfasernetze aus? 5. Wann ist damit zu rechnen, dass auch in Nieder-Erlenbach Glasfaserkabel verlegt werden und der Netzausbau flächendeckend im Stadtteil getätigt wird? 6. Welche Unternehmen kommen hierfür in Frage? 7. Wann wird die Isolation Nieder-Erlenbachs beim Ausbau der Infrastruktur endlich beendet? 8. Wann können die Nieder-Erlenbacher Bürgerinnen und Bürger damit rechnen, nicht mehr an der letzten Stelle von Ausbaumaßnahmen zu stehen? Antragsteller: CDU Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 13 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 13 am 02.12.2025, TO I, TOP 8 Beschluss: Auskunftsersuchen V 1335 2025 Die Vorlage OF 220/13 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Partei: CDU
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ST (Stellungnahme des Magistrats)

Fahrradständer am Friedhof Eschersheim

14.11.2025 · Aktualisiert: 27.12.2025

Stellungnahme des Magistrats vom 15.12.2025, ST 2073 Betreff: Fahrradständer am Friedhof Eschersheim Im Falle von gut besuchten Trauerfeiern ist der Parkplatz am Friedhof Eschersheim vollständig ausgelastet. Der Wegfall von einzelnen Parkplätzen zugunsten von Fahrradstellplätzen wird daher nicht befürwortet. Möglich wäre die Errichtung von Fahrradständern im Innenbereich des Friedhofs am Eingang Nußzeil. Da es jedoch aufgrund der derzeitigen Bauarbeiten für den Gleisausbau der Deutschen Bahn auf dem Friedhofsgelände teilweise zu Einschränkungen kommt, kann eine Realisierung frühestens im Jahr 2026 erfolgen. Sobald die Bauarbeiten abgeschlossen sind, wird der Magistrat mit allen Beteiligten verfügbare Flächen identifizieren. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 26.06.2025, OM 7180

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Parkhaus Saalbau Griesheim

14.11.2025 · Aktualisiert: 27.12.2025

Stellungnahme des Magistrats vom 15.12.2025, ST 2070 Betreff: Parkhaus Saalbau Griesheim Vorläufige Stellungnahme: zu 1 Ist noch in Klärung. zu 2 und 3 Der Kassenautomat des dort verbauten Parkierungssystems hatte nach der Installation temporäre Probleme mit den Zahlungsvorgängen. Diese wurden im Sommer 2024 behoben. Beim Öffnen und Schließen des Rolltores über das Parkierungssystem gab es Lieferprobleme bei defekten Bauteilen, seit Herbst 2024 sollte es wieder fehlerfrei funktionieren. Sollten weiterhin Probleme mit dem Kassenautomaten, dem Rolltor ö.ä. bestehen, wenden Sie sich bitte an den Störungsdienst der PBG (Parkhaus-Betriebsgesellschaft m.b.H. Niddastraße 107, 60329 Frankfurt am Main, E-Mail: post-pbg@abg.de, Telefon: 069 2608-4500, https://parkhausfrankfurt.de/). Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung vom 29.10.2024, OA 496

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Einrichtung einer Sperrfläche vor dem Fußgängerüberweg Platenstraße in Höhe der Bushaltestelle „Franz-Werfel-Straße“

14.11.2025 · Aktualisiert: 27.12.2025

Stellungnahme des Magistrats vom 15.12.2025, ST 2067 Betreff: Einrichtung einer Sperrfläche vor dem Fußgängerüberweg Platenstraße in Höhe der Bushaltestelle "Franz-Werfel-Straße" Der Magistrat hat sich bereits vor Ort mit dem Ortsbeirat getroffen und entspricht der Anregung. Die Sperrflächenmarkierung wird voraussichtlich und witterungsbedingt noch im vierten Quartal 2025 angebracht. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 04.09.2025, OM 7333

M (Vortrag des Magistrats)

Straßenbahnstrecke in der Gutleutstraße, Umfahrung Mannheimer Straße sowie Erschließung Gutleut-West hier: Genehmigung der Vorplanung und Freigabe von Planungsmitteln in Lph 3 u. 4

14.11.2025 · Aktualisiert: 14.01.2026

Vortrag des Magistrats vom 14.11.2025, M 186 Betreff: Straßenbahnstrecke in der Gutleutstraße, Umfahrung Mannheimer Straße sowie Erschließung Gutleut-West hier: Genehmigung der Vorplanung und Freigabe von Planungsmitteln in Lph 3 u. 4 Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 04.03.2021, § 7285 (M 163) Auf Antrag des Magistrats vom 14.11.2025 I. Es dient zur Kenntnis, dass a) diese Vorplanung an die beschlossene Vorplanung "4-gleisiger Ausbau der Straßenbahnhaltestelle ‚Hauptbahnhof' und Umbau des Verkehrsraums am Hauptbahnhofsvorplatz" (§ 4567 vom 21.03.2024, M 17) anknüpft, b) diese Vorlage den an die Planungen am Hauptbahnhof angrenzenden südlichen Anschlussraum in der Baseler Straße bis einschließlich Baseler Platz sowie die angrenzende Gutleutstraße in westlicher Richtung mit der Anbindung des Straßenbahn Betriebshofs Gutleut über die Heilbronner Straße bis zum Briefzentrum betrachtet, c) diese Vorlage dazu dient, die durch die voraussichtliche Baustelle des Fernbahntunnels aufzugebende Straßenbahnstrecke in der Mannheimer Straße zu ersetzen und so den Straßenbahnbetriebshof Gutleut über die Gutleutstraße und die Heilbronner Straße an das Straßenbahnnetz anzuschließen. In diesem Zusammenhang muss auch die Straßenbahnschleife in der Pforzheimer Straße durch eine Straßenbahnschleife auf dem Baseler Platz ersetzt werden. II. Der in der Anlage vorgelegten Vorplanung "Gutleutstraßenbahn" mit Umgestaltung der Baseler Straße inkl. Baseler Platz, der angrenzenden Gutleutstraße in westlicher Richtung bis Briefzentrum sowie der Heilbronner Straße mit neuer Anbindung des Betriebshofs Gutleut wird zugestimmt. III. Der Magistrat wird beauftragt, a) das Projekt auf Basis der Vorplanung mit Priorität baureif weiterzuentwickeln, die erforderlichen Finanzmittel in künftigen Haushalten im Rahmen der Eckwerte zu berücksichtigen und zügig eine Bau- und Finanzierungsvorlage zu erarbeiten und der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vorzulegen, b) die verkehrlichen Anpassungsnotwendigkeiten der durch die Umgestaltung des Planungsraums erforderlichen Verkehrsveränderungen und -verlagerungen im quartiersübergreifenden Verkehrsnetz zu untersuchen, um negative Auswirkungen zu antizipieren und diesen entsprechend gegenwirken zu können. IV. Es ist beabsichtigt, dass a) die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) Vorhabenträgerin im Sinne des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) für das Projekt "Gutleutstraßenbahn" werden soll, b) der VGF die Befugnis eingeräumt wird, die für die Erstellung der baureifen Planung erforderlichen baulichen (Behelfs-)Maßnahmen auszuführen. Die Planung umfasst neben den Anlagen und Bauwerken der Straßenbahn auch die erforderlichen Planungen für die Verkehrsanlagen, die Planungen der Freianlagen, die durch den Ausbau der Straßenbahnanlage bedingt sind, sowie die damit in Zusammenhang stehenden Aufgaben aus Projektleitung, Koordination und Abstimmung der Verkehrsplanung mit den Fachämtern und Organisationen der Stadt Frankfurt am Main. V. Der Magistrat wird deshalb beauftragt, 1.) die VGF mit einer Planungsvereinbarung für das Projekt "Gutleutstraßenbahn" mit folgenden wesentlichen Eckpunkten zu beauftragen und soweit erforderlich zu bevollmächtigen: a) In Abstimmung mit den städtischen Fachstellen eine baureife Planung für die Straßenbahnanlagen auf Grundlage der hier vorgelegten Vorplanung mit den zugehörigen Plänen und Kostenanschlägen und damit zusammenhängende Aufgaben im eigenen Namen und auf eigene Rechnung zu erstellen, b) die Genehmigungsunterlagen aufzustellen und das Verfahren im eigenen Namen und auf eigene Rechnung einzuleiten, c) die baureife Planung mit den zugehörigen Plänen und Kostenanschlägen und damit zusammenhängende Aufgaben für die in Verbindung mit der Straßenbahntrasse in der Baseler Straße und angrenzender westlicher Gutleutstraße, im Bereich des Baseler Platzes sowie der Heilbronner Straße stehenden Straßenverkehrsanlagen im Namen und Auftrag der Stadt zu erstellen, d) im Rahmen der mit der DB AG vereinbarten Projektstruktur die Projektleitung des Projekts inkl. der Straßenverkehrsanlagen sowie die Koordination und Abstimmung der Verkehrsplanung mit den Fachämtern und Organisationen der Stadt Frankfurt am Main zu erbringen und zu gegebener Zeit der Stadtverordnetenversammlung zum Bau- und Finanzierungsbeschluss vorzulegen, e) zu prüfen, ob die Maßnahme mit Bundes- oder Landesmitteln förderfähig ist (GVFG /FAG/MobiFöG), entsprechende Förderanträge zu stellen und die notwendige Nutzen-Kosten-Untersuchung durchzuführen, f) die frühe Öffentlichkeitsbeteiligung im Sinne des § 25 VwVFG durch die VGF durchgeführt wird. 2.) mit der DB InfraGO AG und der VGF einen Vertrag abzuschließen, der die Übernahme der Kosten, die durch die notwendige Umfahrung der bestehenden Straßenbahnstrecke in der Mannheimer Straße entstehen, durch die DB InfraGO AG regelt. VI. Der Magistrat wird weiterhin beauftragt, für den Bereich des Baseler Platzes und der südlichen Stuttgarter Straße eine Freiraumplanung zu beauftragen, die möglichst auch von einer Bürgerbeteiligung im Sinne des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung vom 08.05.2025, § 6092 (M 62), begleitet wird. VII. Ferner wird der Magistrat beauftragt, eine Planung zu beauftragen, die die am Westrand dieser Planung endenden Radwege bis zur Niederräder Brücke und der mit dem Neubau dort entstehenden Fuß und Radweg-Rampe fortsetzt. Die erforderlichen Planungsmittel stehen in der PG 16.03 zur Verfügung. VIII. Es werden Mittel in Höhe von 4.750 T€ (incl. der Freiraumplanung gemäß Ziffer VI) für Planung und Baunebenkosten bewilligt und freigegeben. IX. Es dient weiterhin zur Kenntnis, dass a) für das Projekt "Gutleutstraßenbahn" sich die geschätzten Gesamtkosten (Stadt und VGF) auf 153,6 Mio.€ belaufen, und davon der städtische Anteil voraussichtlich rund 83,3 Mio.€ (brutto) beträgt; b) das Gesamtprojekt "Gutleutstraßenbahn" in der Produktgruppe 16.11 über die Projektdefinition 5.010796 abgewickelt wird. Hierfür stehen bei Projektdefinition 5.010796 Gutleutstraßenbahn West Planungsmittel in Höhe von 1.833.775 € und bei Projektdefinition 5.010892 Gutleutstraßenbahn Ost Planungsmittel in Höhe von 1.692.900 € zur Verfügung; gesamt 3.526.675 €. c) eine Deckung der darüber hinaus erforderlichen Mittel in Höhe von 1.223.325 € über die Projektdefinition 5.007005 Radverkehr, Produktgruppe 16.03, erfolgt; d) die Verteilung der Baunebenkosten (Planungsmittel, Untersuchungen und weitere Nebenkosten) auf die am Bau Beteiligten zu einem späteren Zeitpunkt auf Grundlage der noch abzuschließenden Planungsvereinbarung erfolgt e) für die im Auftrag der traffiQ durchgeführten Planungsphasen 1 und 2 Kosten i. H. v. 523 T€ angefallen und über den konsumtiven städtischen Zuschuss an die traffiQ größtenteils bereits ausgezahlt sind. Begründung: A. Zielsetzung Mit dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 21.03.2024, § 4567 (M 17), wurde die Vorplanung des 4-gleisigen Ausbaus der Straßenbahnhaltestelle Hauptbahnhof und der Umbau des Verkehrsraums am Hauptbahnhofsvorplatz beschlossen. Für die Umgestaltung des nördlichen Anschlussraumes des Hauptbahnhofs mit Düsseldorfer Straße und Platz der Republik wurde der entsprechende Beschluss der Stadtverordnetenversammlung am 08.05.2025, § 6134 (M 59) gefällt. Diese Maßnahmen zielen auf eine zur Bewältigung der steigenden Fahrgastnachfrage erforderlichen Kapazitätserhöhung und Angebotserweiterung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ab. Im Zuge dieser Ausbaumaßnahmen entstehen auch neue Rahmenbedingungen für das südliche Umfeld des Planungsbereiches. Durch eine Umgestaltung dieses südlichen Anschlussraumes des Hauptbahnhofs soll die Ausschöpfung des vollen Potentials, welche durch die Planungen am Hauptbahnhof insbesondere für den ÖPNV sowie den Fuß- und Radverkehr entstehen, ermöglicht werden. Dies entspricht dem Ziel aus dem beschlossenen Nahverkehrsplan der Stadt Frankfurt am Main 2025+ (§ 7285 vom 04.03.2021), vor allem den Öffentlichen Personennahverkehr als gemessen an der Verkehrsleistung wichtigsten Bestandteil des Umweltverbundes weiter zu einem zuverlässigeren, leistungsfähigeren Rückgrat des städtischen Mobilitätssystems zu entwickeln. Die Zielsetzung, die Kapazitäten des ÖPNVs zu erhöhen und auch bei erhöhtem Fahrgastaufkommen und Fahrtenanzahl die betrieblichen Abläufe durch entsprechend leistungsfähiger ÖV-Infrastruktur möglichst störungsfrei zu halten, erhält durch das anhaltende Wachstum der Stadt besondere Relevanz. Zudem muss die bestehende Anbindungsstrecke des Straßenbahnbetriebshofes Gutleut in der Mannheimer Straße für den Bau des Großprojektes "Fernbahntunnel Frankfurt" aufgegeben werden. Um den wichtigsten Frankfurter Straßenbahnbetriebshof Gutleut weiterhin mit Straßenbahnen anfahren zu können, muss daher eine neue Zufahrt zum Betriebshof geschaffen werden. Diese Zuführungsstrecke soll auch für den linienmäßigen Fahrgastbetrieb eingerichtet werden und bis zum Briefzentrum verlängert werden, sodass die parallel verlaufende Buslinie 37 aufgegeben werden kann. Diese im regelmäßigen Linienverkehr befahrene Straßenbahnstrecke ist sowohl bereits im Nahverkehrsplan, Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 04.03.2021, § 7285 (Perspektivnetz Straßenbahn, Planungsstufe 2), als auch im gültigen GVP 2005 (ÖPNV-Vorschlagsnetz) enthalten (Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 15.12.2005, § 10477. Zugleich muss für die ebenfalls wegen des Baus des Fernbahntunnels wegfallende Straßenbahnwendeschleife Pforzheimer Straße ein Ersatz in Form einer netznahen Wendemöglichkeit südlich des Hauptbahnhofes gefunden werden, in der, in Analogie zur vorhandenen Schleife, zwei Straßenbahnzüge gleichzeitig stehen können. Die Deutsche Bahn AG plant und realisiert derzeit zahlreiche Projekte im Umfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs (u.a. Umbau der B-Ebene, Gleis 25, Fernbahntunnel). Der Magistrat ist daran im Rahmen einer mit der DB AG vereinbarten Gesamtprojektstruktur beteiligt. In diesem Zusammenhang ist für die Gutleutstraßenbahn insbesondere der voraussichtliche Baubeginn des Fernbahntunnels im Jahr 2032 für die Fertigstellung zumindest des ersten Teils der Gutleutstraßenbahn, der den Anschluss an den Betriebshof Gutleut herstellt, bestimmend. Derzeit laufen Gespräche zwischen der DB AG und der Stadt Frankfurt am Main zur möglichen finanziellen Beteiligung des Fernbahnhofprojekts an den Herstellungskosten der Gutleutstraßenbahn aufgrund der erforderlichen neuen Führung zwischen Mannheimer Straße und dem Betriebshof in der Heilbronner Straße. Weiterhin plant die DB ab Ende dieses Jahrzehnts die Modernisierung des Nordflügels des Hauptbahnhofs sowie den Bau eines Ver- und Entsorgungszentrums (VEZ) in Tieflage im Bereich Poststraße, wodurch zahlreiche Einschränkungen der Verkehrsräume entstehen werden. Das Erreichen dieses Zielzeitpunktes ist ein ambitioniertes, aber mit Anstrengung aller Beteiligten noch erreichbares Ziel. Mit dem Ausbau der Verkehrsanlagen in der Baseler Straße, am Baseler Platz und der Realisierung der Gutleutstraßenbahn bis zum Briefzentrum können die Chancen, welche durch die Planung der Projekte am Hauptbahnhof entstehen, noch deutlich erweitert werden. Eine Attraktivierung des ÖPNV-Netzes sowie der Fuß- und Radwegeanlagen können zu einem Bedeutungszuwachs des Umweltverbundes führen und damit potenziell einer weiteren Überforderung des Straßennetzes entgegenwirken. Die bereits mit dem Beschluss zum GVP 2005 und zum Nahverkehrsplan 2021 beschlossene Verlängerung der Straßenbahn bis zum Briefzentrum in der westlichen Gutleutstraße soll in diesem Zusammenhang ebenfalls verwirklicht werden und die bereits heute ihre Grenzen erreichende, mit hohem Betriebsaufwand dort verkehrende Buslinie 37 zu ersetzen. Der Bereich an der westlichen Gutleutstraße soll als Stadtquartier mit einer ausgewogenen Mischung aus Gewerbe, Wohnen sowie kulturellen und sozialen Einrichtungen - also die Entwicklung eines "Produktiven Quartiers" im Sinne der Neuen Leipzig Charta entwickelt werden. Dabei sollen gezielt Flächen für "Urbane Produktion", Handwerk und lokale Ökonomien bereitgestellt werden, um die wirtschaftliche Vielfalt und Nachhaltigkeit des Viertels zu fördern. Im August 2024 hat die Stadt Frankfurt am Main zudem ein Grundstück im Gutleut-West für die städtischen Bühnen erworben, welches primär als Interimsspielstätte genutzt werden soll, bis die Neubauten für Oper und Schauspiel in der Innenstadt errichtet worden sind. Darüber hinaus werden die städtischen Bühnen die Flächen und Gebäude auch später als weitere Bühnen für Aufführungen oder Probebühne nutzen. Aber auch die bereits bestehende Milchsackfabrik mit dem Tanzhaus West und dem Theater Landungsbrücken soll als kulturelles Zentrum erhalten bleiben bzw. weiterentwickelt werden. Ebenfalls soll im Gebiet bezahlbarer Wohnraum mit unterschiedlichen Wohnformen geschaffen werden, darunter familiengerechte Wohnungen, Kleinwohnungen für Studierende und Auszubildende, gemeinschaftliche/genossenschaftliche Wohnprojekte sowie betriebliches Wohnen für ansässige Gewerbebetriebe. Als Maßnahmen der sozialen Infrastruktur sind zudem die Ansiedlung einer Grundschule sowie einer Kindertagesstätte vorgesehen. Auch im Bereich der Mobilität sollen innovative Lösungen umgesetzt werden. Dazu gehört unter anderem die Planung eines autoarmen Quartiers. Somit ist die Erweiterung des Straßenbahnnetzes vom Hauptbahnhof über die Gutleutstraße bis zum Briefzentrum essenziell. Auch für die Schüler der Werner-von-Siemens-Schule (Berufsschule) ist eine gute ÖPNV-Anbindung von großer Bedeutung. Die Entwicklung des Produktiven Quartiers Gutleut-West wird durch das Land Hessen im Rahmen des Förderprogramms Großer Frankfurter Bogen: Förderung von Konzepten für ein Nachhaltiges Wohnumfeld in neuen Wohnquartieren - "Multifunktional und flächensparsam: Das Wohnquartier von morgen" gefördert. In diesem Förderprogramm werden Projekte mit Modellcharakter aufgenommen, die Vorreiterfunktion für andere Städte haben sollen. B. Alternativen Für die durch den voraussichtlichen Bau des Fernbahnhofs in Tieflage unter der Mannheimer Straße erforderliche Umfahrungsstrecke der Straßenbahn bis zum Straßenbahnbetriebshof gibt es keine Alternative, da sonst das für das Funktionieren des Straßenbahnnetzes essentielle Straßenbahndepot an der Mannheimer Straße nicht mehr angefahren werden könnte und der Straßenbahnbetrieb auf zahlreichen Linien nicht mehr betrieben werden könnte. Es sind zudem verschiedene Varianten der Trassenführung, der Haltestellenlage und -gestaltung, der Führung des Kraftfahrzeugverkehrs und des Radverkehrs untersucht worden. Im Nahverkehrsplan ist die Führung der Gutleutstraßenbahn noch mit Nutzung der heutigen Bestandsstrecke in der Mannheimer Straße mit Abzweig in die Heilbronner Straße und erst ab deren Einmündung in die Gutleutstraße auf letzterer bis zum Endpunkt am Briefzentrum vorgesehen. Diese Linienführung ist wegen der mittlerweile erfolgten Festlegungen zur Führung des Fernbahntunnels unter der Mannheimer Straße nicht mehr möglich. Da außer der Gutleutstraße keine weiteren durchgehenden Straßen in Ost-West-Richtung im Gutleut vorhanden sind (die Speicherstraße endet noch vor der Main-Neckar-Brücke und ist außerdem durch die Hafenbahn belegt), ist daher eine durchgehende Führung der Straßenbahn über die Gutleutstraße ab Baseler Platz bis zum Endpunkt am Briefzentrum die einzige sinnvolle Alternative, zumal die Gutleutstraße auch optimal in der Mittellinie des Viertels liegt, was die Erschließung durch die Straßenbahn entsprechend optimiert. Als Standort einer netznahen Wendemöglichkeit südlich des Hauptbahnhofs kommt ausschließlich der Baseler Platz in Betracht, da dies die einzige Freifläche in diesem Stadtbereich ist und sich innenliegende Wendegleise oder Blockumfahrten wegen der engen Straßenquerschnitte und Einmündungsbereiche ausschließen. Für den Baseler Platz wurden verschiedene Formen von Wendeschleifen untersucht. Insbesondere wurden Varianten mit einer im Uhrzeigersinn befahrenen Wendeschleife näher betrachtet, da hierdurch bei der Ein- und Ausfahrt zumindest aus und in Richtung Hauptbahnhof jeweils die Kreuzungen mit dem Gegengleis wegfallen. Es stellt sich aber heraus, dass hierdurch die Schleifenlänge zu kurz für die Aufstellung zweier Straßenbahnzüge hintereinander ist. Daraufhin wurden Varianten mit zweigleisiger Haltestelle im Platzbereich untersucht. Diese haben wegen der zweigleisigen Gleistrasse, der zusätzlichen Weichenanlagen und der Notwendigkeit eines Bahnsteiges für das 2. Gleis einen hohen Flächenverbrauch zur Folge, was zur wesentlichen Minimierung der Grünfläche auf dem Baseler Platz führen würde und auch ein Erreichen der Freifläche des Platzes durch die Anwohner erschweren würde. Aus diesen stadtgestalterischen Gründen wurden diese Varianten verworfen. Gewählt wurde schließlich eine eingleisige, gegen den Uhrzeigersinn befahrene Wendeschleife, deren Bahnsteig gleichzeitig Verkehrsfläche für den nicht motorisierten Verkehr ist, so dass der Flächenverbrauch minimiert ist. Für die Einfahrt in den Betriebshof wurden insbesondere Varianten betrachtet, die eine direkte Einfahrt von der Straßenbahntrasse in der Gutleutstraße von Süden ermöglichen. Hierzu waren teilweise Varianten mit einem 3. Gleis in der Gutleutstraße untersucht worden, auf dem das vorgeschriebene Kontrollieren des Fahrzeuges auf sitzengebliebene Fahrgäste vor Einfahrt in den Betriebshof stattfinden sollte. Eine im Rahmen des Projektes zur Erweiterung des Straßenbahnbetriebshofes Gutleut durchgeführte Betriebssimulation lieferte allerdings das Ergebnis, dass eine direkte Zufahrt von der Gutleutstraße in den Betriebshof nicht möglich ist, da hierdurch zu den Belastungsspitzen des in den Betriebshof einrückenden Straßenbahnverkehrs (z. B. nach Ende eines Stadionverkehrs) ein Straßenbahn- und Kraftfahrzeugstau entstehen würde, der in Richtung Innenstadt noch über die Hafenstraße hinausreichen würde. Als einzig sinnvolle Alternative stellte sich ein Anschluss der bestehenden Betriebshofeinfahrt am Ende der Mannheimer Straße an die Trasse der Gutleutstraßenbahn über eine zweigleisige Betriebsstrecke in der Heilbronner Straße dar. Auf die Einfahrt in den Betriebshof wartende Straßenbahnen können hier in der Heilbronner Straße im Gegensatz zur Gutleutstraße noch durch Kraftfahrzeuge passiert werden. Für die Haltestellengestaltungen sind neben Lösungen mit Bahnsteigen im Seitenbereich auch Mittelbahnsteige geprüft worden. Daneben sind insbesondere vor dem Hintergrund der Durchfahrtsmöglichkeit von Rettungsdiensten sowohl versetzte Haltestellen als auch gegenüberliegende Haltestellen sowie solche mit einer zwischen den Gleisen liegenden Rettungsspur betrachtet worden. In der Radverkehrsführung wurden unter Beachtung des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung vom 29.08.2019, § 4424, zur Fahrradstadt Frankfurt am Main für den Radverkehr (Radentscheid) verschiedene Ausgestaltungen entworfen und geprüft. Dabei wurden die jeweiligen individuellen Rahmenbedingungen im Verkehrsraum hinsichtlich Sicherheit und Attraktivität der Radverkehrsverbindung und Anforderungen der Mitbenutzung durch Rettungsdienste sowie der Möglichkeiten der Anleiterung von Gebäuden durch die Feuerwehr betrachtet, weshalb unterschiedliche Lösungen im Planungsraum untersucht und letztlich vorgesehen worden sind (Führung auf Radstreifen bzw. als Radweg im Seitenbereich, dabei im Bereich der Haltestellen vor oder auch hinter der Wartefläche). C. Lösung Die verkehrliche Vorplanung wurde in der Koordinierungsgruppe Verkehr (KGV) durch die städtischen Fachstellen intensiv diskutiert und, aufgeteilt in die Abschnitte Ost und West, als Basis der vertiefenden Planung beschlossen. Die im Folgenden beschriebenen Ansätze liegen der verkehrlichen Vorplanung zugrunde und sind in der baureifen Planung weiterzuentwickeln. In allen Abschnitten inklusive des Baseler Platzes und der Betriebsstrecke in der Heilbronner Straße erfolgt zusammen mit den Straßenbahnanlagen eine Überplanung des gesamten Straßenraumes unter Berücksichtigung der Belange aller Verkehrsteilnehmenden, der Stadtgestaltung und der Freianlagenplanung. Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV): Die verkehrliche Planung des Projektes Gutleutstraßenbahn schließt unmittelbar nördlich des Knotenpunktes Mannheimer Straße/Baseler Straße an die beschlossene Vorplanung des Hauptbahnhofsvorplatzes mit der 4-gleisig ausgebauten Straßenbahnhaltestelle Hauptbahnhof an. Von hier bis zum Baseler Platz liegt ein Straßenbahn-Ausbauabschnitt, dem ab der Kreuzung mit der Gutleutstraße der Neubauabschnitt in der Gutleutstraße bis zum Briefzentrum folgt. Die Haltestellen der Gutleutstraßenbahn sind 60 m lang geplant und bis auf die beiden Wendehaltestellen "Baseler Platz Schleife" und "Briefzentrum" als Kombihaltestellen Tram/Bus ausgelegt. Dies ermöglicht eine Zugbildung der Straßenbahn, die bei in den Betriebshof ein- und ausrückenden Stadionverkehr die Regel ist und auch bei einzelnen Kursen zu den Anfangs- und Endzeiten des Berufsschulzentrum Werner-von-Siemens-Schule ermöglicht werden soll (heute fährt zu diesen Zeiten die Buslinie 37 im 2- bis 3-Minuten-Takt). Außerdem können dann eine Straßenbahn mit einer Länge von 30m oder 40m und ein Bus gleichzeitig an einer Haltestelle halten. Nur die Bedarfshaltestelle an der Wendeschleife Baseler Platz erhält einen 80 m langen Bahnsteig, damit hier zwei 40m-Wagen hintereinanderstehen können. An der Endhaltestelle "Briefzentrum" ist für die Straßenbahn eine 60 m lange Mittelhaltestelle vorgesehen. Für die Busse (Linie 87 und SEV) gibt es hier 3 Wartepositionen am nördlichen Straßenrand direkt am Briefzentrum. Nach Eröffnung der Gutleutstraßenbahn wird die Linie 37 eingestellt. Die Linie 87 wird wie heute weiterverkehren, dann aber alle Kombihaltestellen mit der Straßenbahn in ihrem Linienverlauf anfahren. Die Linie 64 wird wie heute bis zum Rotfederring verkehren. Ihre Linienführung wird aber ebenfalls wegen des Fernbahntunnels aus der Mannheimer Straße herausgenommen werden, sodass sie dann vom Hauptbahnhof kommend bis zur Haltestelle "Werftstraße" die Infrastruktur und ebenfalls die Haltestellen der Straßenbahn mitbenutzt. Abschnitt Baseler Straße inklusive Haltestelle Baseler Platz Ab dem Anschlusspunkt an die Planung des Hauptbahnhofsvorplatzes mit der 4-gleisigen Haltestelle Hauptbahnhof nördlich des Knotenpunktes Mannheimer Straße/Baseler Straße, an dem die Straßenbahntrasse zweigleisig ist, wird die Verkehrsaufteilung des Projektes "Hauptbahnhofsvorplatz" im Grundsatz fortgeführt. Insbesondere wird bis zum Knotenpunkt Baseler Straße/Gutleutstraße am Baseler Platz der vorhandene Gleiskörper in der Baseler Straße in der Art umgebaut, dass Straßenbahn und Bus diesen Abschnitt auf gemeinsamer Trasse befahren können, so dass die Führung des Busses analog zum Hauptbahnhofsvorplatz und daher durchgängig ist. Die Straßenbahnhaltestelle "Baseler Platz" behält ihren Standort, wird aber durch die neue Führung der Busse zur Kombihaltestelle und hat zukünftig eine Länge von 80m. Auch das Verkehren der Rettungsfahrzeuge wird analog zum Hauptbahnhofsvorplatz geregelt. Diese können bei Bedarf über die Kombitrasse und in Süd-Nord-Richtung bei belegter Haltestelle zur Umgehung von dieser auch über den entsprechend breit angelegten Radweg geführt werden, von dem sie nördlich der Haltestelle die Möglichkeit haben, wahlweise auf die IV-Fahrbahn oder den Kombigleiskörper zu wechseln. Baseler Platz Auf dem Baseler Platz entsteht eine aus allen Richtungen nutzbare Wendeschleife für die Straßenbahn, die die Wendeschleife in der Pforzheimer Straße ersetzt und ebenso nur im Bedarfsfall angefahren wird. Die Grünfläche auf dem Baseler Platz wird wesentlich erweitert und an die Bebauung an der Stuttgarter Straße herangerückt. Zusätzlich wird die Stuttgarter Straße in ihrem Südabschnitt zwischen Gutleutstraße und Esslinger Straße für den MIV gesperrt und nur für Feuerwehr, Rettungsfahrzeuge u. ä. sowie Fahrräder befahrbar bleiben, so dass der Baseler Platz für Fußgänger aus dem westlichen Wohngebiet ohne Straßenquerung erreichbar wird. Dieser verkehrsberuhigte Bereich stellt zugleich den Bahnsteig der Bedarfshaltestelle an der Straßenbahnwendeschleife dar. Abschnitt Gutleutstraße zwischen Baseler Platz und Betriebshof Gutleut Die Straßenbahngleise werden hier durchgängig straßenbündig geführt. An der Werftstraße und zwischen Zander- und Heidelberger Straße werden jeweils Haltestellen geschaffen, die als versetzt angeordnete Straßenrandhaltestellen mit Radwegeführung zwischen Bahnsteigkante und Fahrgastaufstellbereich ausgeführt werden. Ansonsten wird der Radverkehr wegen der Anleiterbarkeit für die Feuerwehr größtenteils auf Radstreifen auf der Fahrbahn geführt. Dieser Abschnitt endet an der zweiten Zufahrt zum Betriebshof unmittelbar vor dem Bahnübergang mit der Hafenbahn. Diese Zufahrt wird nur als Notzu- bzw. -ausfahrt verwendet, falls die Einfahrt über die Heilbronner Straße z. B. verkehrliche, betriebliche oder technische Störungen o. ä. blockiert sein sollte, da die Betriebssimulation im Rahmen des Projektes "Betriebshoferweiterung" ergeben hatte, dass auf Grund der sich ergebenden Staulänge eine Regelzufahrt zum Betriebshof nur über die Heilbronner Straße möglich ist. Betriebsstrecke in der Heilbronner Straße inklusive Ausziehgleis in der Mannheimer Straße Die Betriebsgleise werden in diesem Abschnitt ebenfalls straßenbündig geführt. In Süd-Nord-Richtung liegt das Gleis dabei in einem überbreiten Fahrstreifen, so dass Kraftfahrzeuge an Straßenbahnfahrzeugen, die auf die Einfahrt in den Betriebshof warten, rechts vorbeifahren können. Das Ausziehgleis in der Mannheimer Straße dient für Rangierfahrten aus und in den Betriebshofbereich und wird nördlich der bestehenden Gleise außerhalb der IV-Fahrbahn angeordnet. Rad- und Fußverkehr: Die Radverkehrsanlagen im Planungsraum des Projektes werden erheblich ausgebaut und für verschiedene Relationen auch völlig neu geschaffen. So gibt es zukünftig neue direkt geführte Radverkehrsanlagen für beide Fahrtrichtungen zwischen Hauptbahnhof, Baseler Platz und Friedensbrücke. Außerdem wird eine neue Radroute zwischen Baseler Platz und zukünftigem Fernbahntunnelbahnhof/Querpassage über die Stuttgarter Straße eingerichtet. Die Stuttgarter Straße steht im Bereich des Baseler Platzes dabei zukünftig ausschließlich dem nichtmotorisierten Verkehr zur Verfügung. Auch wird eine separate Linksabbiegemöglichkeit für Radfahrer aus der südlichen Baseler Straße, von der Friedensbrücke kommend, in Richtung Esslinger Straße/Schleusenstraße geschaffen. Wo es möglich ist, wird der Radverkehr als Bordsteinradweg baulich getrennt vom MIV geführt. In einigen Bereichen erforderte aber die Anleiterbarkeit durch die Feuerwehr eine entsprechend breite Fahrbahn, so dass der Radverkehr in diesen Abschnitten als Radstreifen auf der Fahrbahn geführt werden muss. In weiten Bereichen werden die heutigen schmalen Radverkehrsanlagen auf ein auskömmliches Maß verbreitert. An mehreren Stellen, an denen das Erfordernis besteht, werden hierbei auch Zweirichtungsradwege mit der notwendigen breite angelegt. Letztere werden z. B. auf der Westseite der Hafenstraße zwischen Gutleutstraße und Schönstraße sowie auf der Südseite der Gutleutstraße zwischen "Am Elektrizitätswerk" und dem Sommerhoffpark sowie zwischen Hirtenstraße und dem westlichen Ende des Plangebietes angelegt. Der zuletzt genannte Abschnitt stellt einen Teil des Mainradweges dar, der hier aufgrund bestehender Firmengelände nicht direkt am Mainufer geführt werden kann. Die Anschlussplanung an den Bestand für den Zweirichtungsradweg am westlichen Ende des Plangebietes erfolgt in der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) und wird voraussichtlich bis etwa zur Niederräder Brücke geführt: Auch Gehwege werden an verschiedenen Stellen, an denen das heute noch nicht der Fall ist, auf eine Breite von mindestens 2,50 m gebracht. Im Bereich des Baseler Platzes werden die Fußgängeranlagen z. T. neu geschaffen bzw. wesentlich aufgewertet. Die Aufwertung umfasst auch, dass die Wege im Bereich um die eigentliche Grünfläche des Platzes zukünftig abgesetzt von den IV-Fahrbahnen geführt werden und im Bereich der Westseite des Platzes der früher neben den Fußgängern rollende motorisierte Verkehr sogar ganz wegverlegt wird. Motorisierter Individualverkehr (MIV): Als Ersatz der nur noch für den nichtmotorisierten Verkehr zur Verfügung stehenden südlichen Stuttgarter Straße erhält der MIV für die Relation West-Nord und Ost-Nord (westliche bzw. östliche Gutleutstraße - Hauptbahnhof) zukünftig die Möglichkeit, zunächst jeweils in Richtung Süden in die Baseler Straße abzubiegen um danach über einen U-Turn in Richtung Norden zu fahren. Die Esslinger Straße, die zukünftig für den MIV auch nicht mehr über die südliche Stuttgarter Straße erreichbar ist, wird in der Fahrtrichtung gedreht, so dass sie zukünftig von der Schleusenstraße aus in Richtung Osten befahrbar ist, und erhält eine unsignalisierte Ausfahrt in die Baseler Straße in Richtung Süden. Die Fahrbahnen des MIV in der Baseler Straße werden von der Einmündung der Mannheimer Straße bis zum Baseler Platz dort, wo dies durch Ummarkierung noch nicht durchgeführt worden ist, jeweils von zwei auf einen Fahrstreifen reduziert, um entsprechend an die beschlossene Planung des Hauptbahnhofsvorplatzes (§ 4567 vom 21.03.2024) anzuschließen. In den weiteren Untersuchungen ist ein besonderes Augenmerk auf erforderliche Maßnahmen zur Leistungsfähigkeit an der Kreuzung Baseler Straße/Gutleutstraße und den anderen relevanten Knotenpunkten zu legen. Verkehrsuntersuchungen: Erste Verkehrsuntersuchungen, welche im Rahmen der Planung zur Umgestaltung des Hauptbahnhofsvorplatzes beauftragt wurden, errechneten veränderte MIV-Verkehrsmengen im Umfeld des Hauptbahnhofs. Daraufhin ist der gesamte Straßenzug von der Hohenstaufenstraße bis zur Friedensbrücke betrachtet worden. Mit Hilfe verkehrsabhängiger Steuerung der Lichtsignalanlagen können die vorgeschlagenen Spuraufteilungen am Knotenpunkt Baseler Platz wie in den nördlichen Abschnitten auf dem Bahnhofsvorplatz so gestaltet werden, dass die geschaffene Anlage den Anforderungen der zukünftigen Verkehrsmengen gerecht wird. Rettungsdienste: In Abstimmung mit der Branddirektion sind in der Planung die erforderlichen Aufstellflächen der Löschfahrzeuge an den Liegenschaften im Zusammenhang mit dem zweiten Rettungsweg sowie die Anforderungen an die Verkehrsführung berücksichtigt. Der Radweg in der Baseler Straße in Fahrtrichtung Norden wird auf Höhe der Straßenbahnhaltestelle "Baseler Platz" für Rettungsfahrzeuge freigegeben. Die Einfahrt auf den Radweg erfolgt am Knotenpunkt Baseler Straße/Gutleutstraße. Gleisflächen und Borde werden so gestaltet, dass eine Überfahrbarkeit durch Rettungsdienste zum Wechsel wahlweise auf IV-Fahrbahn oder Gleistrasse nördlich der Haltestelle möglich ist. Begrünung: Die Aufwertung und der Ausbau von Grünflächen und Baumstandorten wurde im Rahmen der Planung geprüft. Im Zuge dessen wurden vorhandene Baumstandorte, soweit sinnvoll, erweitert, sowie, überall, wo das möglich ist, neue Baumstandorte geschaffen. Insgesamt wird im Rahmen der Planung eine positive Entwicklung zu mehr Begrünung und mehr Baumstandorten erreicht. Auch wenn einzelne Baumfällungen nicht vermieden werden können, ist die Baumbilanz positiv. Die genaue Ausgestaltung einzelner Bepflanzungsflächen (Baum/Strauch) ist noch von externen Faktoren wie der Überpflanzbarkeit von Kanal- und Leitungstrassen abhängig. Dies wird in der Entwurfsplanung weiter ausgearbeitet und konkretisiert. Freiraumplanung: Im Rahmen der Entwurfsplanung soll für den Baseler Platz eine separate Freiraumplanung erstellt werden. In dieser soll auch die genaue Planung des Rad- und Fußweges im nördlichen Bereich der Grünfläche des Baseler Platzes, der Standort des Gleichrichterwerkes im Bereich dieser Grünfläche sowie die Gestaltung der Eckbereiche vor dem Nestlé-Gebäude und an der Karlsruher Straße erfolgen. Da die neue Planung für das Quartier von hoher Bedeutung sein wird, bietet sich die Durchführung einer Bürger:innenbeteiligung an. D. Öffentlichkeitsbeteiligung a) ☒Öffentlichkeitsbeteiligung ist gesetzlich vorgeschrieben Folgende Form ist vorgeschrieben: Im Vorfeld des erforderlichen Planfeststellungsverfahren (PFV) wird die VGF als Vorhabenträgerin eine sog. frühe Öffentlichkeitsbeteiligung im Sinne des § 25 VwVfG durchführen. und/oder b) ☒ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird vorgeschlagen Kurze Beschreibung (2 - 3 Sätze): Für die Gestaltung des Öffentlichen Raums am Baseler Platz bietet sich ein Bürgerbeteiligungsverfahren an. c) Eine Öffentlichkeitsbeteiligung kann nicht erfolgen, weil: ☐ verwaltungsinterner Vorgang ☐ Gestaltungsspielraum ist nicht ausreichend ☐ Verfahrensverzögerung kann nicht akzeptiert werden ☐ Ressourcen stehen nicht zur Verfügung ☐ gesetzlicher Ausschließungsgrund ☐ Beteiligung hat bereits stattgefunden Erläuterung (optional): d) ☐ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen, weil E. Kosten Die Gesamtkosten aus Bau- und Baunebenkosten für den Um- und Ausbau der Straßenbahn, den Baseler Platz und der Verkehrsanlagen (VGF und Stadt Frankfurt am Main) werden sich nach derzeitigem Planungsstand auf voraussichtlich rund 153,6 Mio.€ belaufen, und davon beträgt der städtische Anteil voraussichtlich rund 83,3 Mio.€ (brutto). Gesamtkosten VGF + Stadt städtischer Anteil Gutleutstraße West (Teil West) 68,8 Mio.€ 39,8 Mio.€ Baseler Platz und Gutleutstraße (Teil Ost) 84,8 Mio.€ 43,5 Mio.€ 153,6 Mio.€ 83,3 Mio.€ Die Kosten der Planung werden nach einem in der weiterführenden Planung noch genauer festzulegenden Kostenteilungsschlüssel zwischen dem Haushalt der Stadt Frankfurt am Main und dem der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) aufgeteilt. Derzeit wird für Teil Ost der städtische Kostenanteil mit 51 %, der VGF-Kostenanteil mit 49 % und für Teil West der städtische Kostenanteil mit 58 %, der VGF-Kostenanteil mit 42 % geschätzt. Hinweis: Für die im Auftrag der traffiQ durchgeführten Planungsphasen 1 und 2 sind Kosten i. H. von 523.325 € angefallen und über den konsumtiven städtischen Zuschuss an die traffiQ größtenteils bereits ausgezahlt. Finanzierungsbedarfszeitraum der Planungsmittel mit Angabe der Jahresraten: Teil West Teil Ost insgesamt 2025 900 900 1.800 T€ 2026 800 440 1.240 T€ 2027 750 550 1.300 T€ 2028 0 410 410 T€ 4.750 T€ Anlage _Plan_1_Baseler_Platz (ca. 7,5 MB) Anlage _Plan_2_Zanderstrasse (ca. 4,3 MB) Anlage _Plan_3_Camberger_Strasse (ca. 2 MB) Anlage _Plan_4_Wurzelsiedlung (ca. 2,1 MB) Anlage _Plan_5_Briefzentrum (ca. 2 MB) Vertraulichkeit: Nein Nebenvorlage: Antrag vom 20.11.2025, OF 1812/1 dazugehörende Vorlage: Vortrag des Magistrats vom 23.10.2020, M 163 Anregung an den Magistrat vom 25.11.2025, OM 7781 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Ausschuss für Mobilität und Smart-City Ausschuss für Planen, Wohnen und Städtebau Beratung im Ortsbeirat: 1 Versandpaket: 19.11.2025 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 1 am 25.11.2025, TO I, TOP 53 Auf Wunsch von ÖkoLinX-ARL wird über die Vorlage OF 1812/1 ziffernweise abgestimmt. Beschluss: Anregung an den Magistrat OM 7781 2025 1. Der Vorlage M 186 wird unter Hinweis auf die OM 7781 zugestimmt. 2. 1. Die Ziffern 1. bis 6. der Vorlage OF 1812/1 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Ziffer 2. der Vorlage OF 1812/1 wird abgelehnt. Abstimmung: zu 1. GRÜNE, CDU, SPD, Linke und ÖkoLinX-ARL gegen FDP (= Ablehnung) zu 2. Zu 1.: GRÜNE, CDU, SPD, Linke und ÖkoLinX-ARL gegen FDP (= Ablehnung) Zu 2.: GRÜNE, FDP und ÖkoLinX-ARL gegen CDU und SPD (= Annahme); Linke (= Enthaltung) 40. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Smart-City am 01.12.2025, TO I, TOP 13 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Vorlage M 186 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, Volt und FRAKTION gegen FDP (= Annahme mit der Maßgabe, dass der Pkw-Durchsatzverkehr so gesichert werden soll, dass es trotz Umbau- beziehungsweise Baumaßnahmen weder in Fahrtrichtung Friedensbrücke-Hauptbahnhof-Ludwig-Erhard-Anlage noch in der Gegenrichtung zu Rückstaus kommt); BFF-BIG (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD und ÖkoLinX-ELF (= Annahme) 40. Sitzung des Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau am 02.12.2025, TO I, TOP 22 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Vorlage M 186 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen FDP (= Annahme mit der Maßgabe, dass der Pkw-Durchsatzverkehr so gesichert werden soll, dass es trotz Umbau- beziehungsweise Baumaßnahmen weder in Fahrtrichtung Friedensbrücke-Hauptbahnhof-Ludwig-Erhard-Anlage noch in der Gegenrichtung zu Rückstaus kommt sowie Maßnahmen ergriffen werden, um nach der Fertigstellung den Durchsatz auf der Gutleutstraße an den Kreuzungen Hafenstraße und Camberger Straße zu erhöhen und so Rückstaus zu vermeiden, wie es bereits in der NR 1199 vom Stadtparlament beschlossen wurde); BFF-BIG (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Ablehnung) Stadtv. Yilmaz und Stadtv. Bäppler-Wolf (= Annahme) 43. Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 09.12.2025, TO I, TOP 28 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Vorlage M 186 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, AfD, Volt und FRAKTION gegen FDP und BFF-BIG (= Annahme mit der Maßgabe, dass der Pkw-Durchsatzverkehr so gesichert werden soll, dass es trotz Umbau- beziehungsweise Baumaßnahmen weder in Fahrtrichtung Friedensbrücke-Hauptbahnhof-Ludwig-Erhard-Anlage noch in der Gegenrichtung zu Rückstaus kommt) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF, Stadtv. Yilmaz und Stadtv. Bäppler-Wolf (= Annahme) Gartenpartei (= Ablehnung) 45. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 11.12.2025, TO II, TOP 48 Beschluss: Der Vorlage M 186 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION, Stadtv. Yilmaz und Stadtv. Bäppler-Wolf gegen FDP und BFF-BIG (= Annahme mit der Maßgabe, dass der Pkw-Durchsatzverkehr so gesichert werden soll, dass es trotz Umbau- beziehungsweise Baumaßnahmen weder in Fahrtrichtung Friedensbrücke-Hauptbahnhof-Ludwig-Erhard-Anlage noch in der Gegenrichtung zu Rückstaus kommt) sowie Gartenpartei (= Ablehnung) Beschlussausfertigung(en): § 6999, 45. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 11.12.2025 Aktenzeichen: 92-1

M (Vortrag des Magistrats)

Barrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle "Stresemannallee/ Gartenstraße" - Haltepunkt Stresemannallee Linie 16 Ri. Offenbach Stadtgrenze zukünftig "Friedensbrücke" hier: Bau- und Finanzierungsvorlage

14.11.2025 · Aktualisiert: 14.01.2026

Vortrag des Magistrats vom 14.11.2025, M 178 Betreff: Barrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle "Stresemannallee/ Gartenstraße" - Haltepunkt Stresemannallee Linie 16 Ri. Offenbach Stadtgrenze zukünftig "Friedensbrücke" hier: Bau- und Finanzierungsvorlage Vorgang: Auf Antrag des Magistrats vom 14.11.2025 1. Dem barrierefreien Umbau der Straßenbahnhaltestelle "Stresemannallee/Gartenstraße" (zukünftig "Friedensbrücke") - Haltepunkt Stresemannallee Linie 16 Ri. Offenbach Stadtgrenze" und den damit verbundenen Anpassungen der Verkehrsanlagen wird entsprechend den beigefügten Planunterlagen zugestimmt. 2. Die erforderlichen Mittel für den von der Stadt zu tragenden Anteil an der Baumaßnahme mit einem Investitionsbedarf in Höhe von 2.022 T€ werden bewilligt und freigegeben. 3. Er dient zur Kenntnis, dass a) die Gesamtkosten der Baumaßnahmen nach der vorliegenden Planung und Kostenberechnung 3.047 T€ brutto betragen. Hiervon entfällt auf die Stadt Frankfurt am Main ein Anteil von 2.022 T€ brutto und auf die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) ein Anteil von 1.025 T€ brutto. b) für die Baumaßnahme im Investitionsprogramm, Produktgruppe 16.11 - Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs, Projektdefinition 5.006701 - Programm Barrierefreier Umbau von Straßenbahnhaltestellen - Mittel in Höhe von 2.022 T€ brutto zur Verfügung stehen; c) die Maßnahme über eine in der Produktgruppe 16.11 neu einzurichtende Projektdefinition abgewickelt wird; die bereits verausgabten Mittel sind entsprechend zuzuordnen; d) Anträge zur Förderung der Baumaßnahme nach dem Mobilitätsfördergesetz (MobFöG) und dem Finanzausgleichsgesetz (FAG) gestellt wurden und für die Stadt Frankfurt am Main auf der Grundlage der bereits gestellten Anträge mit einer Förderung nach dem MobFöG in Höhe von 431 T€ brutto und nach FAG in Höhe von 31 T€ brutto gerechnet wird. Aufgrund der seit der Antragstellung gestiegenen Kosten für die Verkehrssignalanlagen wurde ein Erhöhungsantrag gestellt. Die endgültige Höhe der Förderung ergibt sich aus den Zuwendungsbescheiden; e) ein Antrag auf Stellplatzablöse für diese Maßnahme nicht gestellt wird; f) die Jahresfolgekosten in Höhe von rund 189 T€ zukünftige Haushalte belasten und den Jahresfolgekosten jährliche Erträge in Höhe von rund 15 T€ aus der Auflösung von Sonderposten gegenüberstehen; g) die Planung der nun zu beschließenden Maßnahme bis zur HOAI-Leistungsphase 2 Bestandteil einer Gesamtbetrachtung des Haltestellenknotens Stresemannallee/Gartenstraße (beides Haltepunkte der Linie 16) war. Mit Beginn der Leistungsphase 3 wurden die Maßnahmen getrennt und eigenständig bearbeitet. Die Mittel für die Planung bis Leistungsphase 2 entfallen auf die gemeinsame Planung und wurden der bereits durchgeführten Maßnahme zugeordnet; h) auf dieser Streckenführung bereits die Maßnahme "Barrierefreier Ausbau der Straßenbahnhaltestelle Stresemannallee/Gartenstraße - Haltepunkt Gartenstraße Linie 15 Ri. Niederrad und Linie 16 Ri. Ginnheim" beschlossen wurde mit Gesamtprojektkosten von 1.576 T€ brutto, davon ein städt. Anteil in Höhe von 457 T€ brutto (Magistratsbeschluss vom 04.09.2023); i) die Maßnahme ohne Grunderwerb umgesetzt werden kann. 4. Es dient des Weiteren zur Kenntnis, dass der Magistrat mit der VGF eine Planungs- und Bau- Rahmenvereinbarung abgeschlossen hat und ein Einzelabruf zur Rahmenvereinbarung für dieses Projekt hinsichtlich der städtischen Teile der Maßnahme abgeschlossen wird. Die VGF ist insoweit zu bevollmächtigen, für die Stadt Frankfurt am Main in deren Namen und auf deren Rechnung Ausschreibungen durchzuführen, den Zuschlag zu erteilen und Verträge (einschließlich Nachträgen) mit Dritten abzuschließen bzw. abzuwickeln, wobei die VGF als Vertreter der Stadt auftritt. Begründung: A. Zielsetzung Ziel der Verkehrsplanung ist es, durch ein gut vernetztes ÖPNV-System möglichst große Teile des Gesamtverkehrsaufkommens durch den ÖPNV abzuwickeln. Dem Leitziel "Mobilität für alle" folgend, wird im besonderen Maße die barrierefreie Gestaltung eingeschlossen, um mobilitätsbehinderten Menschen die selbstständige Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zu ermöglichen. Ziel der Ausbauplanung des Haltepunktes der Linie 16 in der Stresemannallee am Haltestellenknoten Stresemannallee/Gartenstraße ist es, den vorhandenen Bahnsteig mit den angrenzenden Verkehrswegen so umzubauen, dass sie uneingeschränkt von mobilitätsbeeinträchtigten Personen genutzt werden können. Darüber hinaus werden die Einrichtungselemente wie Fahrgastunterstand, Sitzgelegenheiten, Haltestellenschilder, Informations- und Fahrplantafeln, Fahrkartenautomat, dynamische Fahrgastinformation (DFI), Abfallbehälter sowie die Beleuchtung und die betroffenen Lichtsignalanlagen den neuen Gegebenheiten angepasst und gemäß den aktuellen Standards modernisiert bzw. hergestellt. B. Alternativen Um die Barrierefreiheit herzustellen, ist dieser Umbau unumgänglich. Nach den einschlägigen Bestimmungen des Bundesgleichstellungsgesetzes (BGG), des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) sowie dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung § 619 vom 30.08.2001, sind die Verkehrsträger gehalten, für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs sukzessive eine vollständige Barrierefreiheit zu erreichen. C. Lösung Gemäß der zwischen der VGF und den beteiligten städtischen Stellen (Amt für Straßenbau und Erschließung, Straßenverkehrsbehörde) sowie der traffiQ entwickelten und abgestimmten Planung (KGV-Sitzung 09/2018 am 11.12.2018 - TOP 10) wird die Haltestelle "Stresemannallee/Gartenstraße", genauer der Haltepunkt der Linie 16 Ri. Ginnheim in der Stresemannallee, barrierefrei umgebaut. Die Notwendigkeit des straßenbaulichen Anteils der Maßnahme und somit des städtischen Anteils ergibt sich als Folge des barrierefreien Umbaus der Straßenbahnhaltestelle. Barrierefreier Umbau Straßenbahnhaltestelle "Stresemannallee/Gartenstraße" Hier wird im Wesentlichen der Bahnsteig auf einer Länge von 29,50m auf eine Höhe von 25cm über Schienenoberkante (SOK) für eine niveaugleiche Einsteigemöglichkeit angehoben. Die vorhandene Wartehalle wird überarbeitet, mit klimaaktivem Gründach und mit moderner Technik ausgestattet. Alle Zuwegungen werden durch flachgeneigte Rampen, abgesenkten Borde, taktile Leitelemente und akustische Signale barrierefrei. Straßen-, Rad- und Fußgängerbereich Alle erforderlichen Wegebeziehungen werden im Gehwegbereich mit taktilen Elementen für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen ausgerüstet. Lichtsignalanlagen Die Bestands-Lichtsignalanlage am Knotenpunkt Stresemannallee/Gartenstraße ist technisch zu überarbeiten und durch neue Lichtsignale und entsprechende Maste zu ersetzen. Straßenbegleitgrün Soweit möglich erhalten die angepassten Straßenräume zusätzlich unversiegelte, qualitativ wertige Grünbereiche. Bestandteil dieser Vorlage sind - im Zusammenhang mit dem Schienen-Projekt der VGF- die städtischen Maßnahmen bzgl. des barrierefreien Umbau der Straßenbahnhaltestelle "Stresemannallee/Gartenstraße - Haltepunkt Stresemannallee Linie 16 Ri. Offenbach Stadtgrenze" und die damit zusammenhängende Verkehrsraumgestaltung, welche im Kostenteilungsplan dargestellt ist. Gemäß der Rahmenvereinbarung mit dem Amt für Straßenbau und Erschließung wird die Gesamtprojektleitung und -steuerung für die Planungs- und Baumaßnahmen "barrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle Stresemannallee/Gartenstraße - Haltepunkt Stresemannallee Linie 16 Ri. Offenbach Stadtgrenze" durch die VGF erbracht. D. Öffentlichkeitsbeteiligung a) ☐ Öffentlichkeitsbeteiligung ist gesetzlich vorgeschrieben Folgende Form ist vorgeschrieben: und/oder b) ☐ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird vorgeschlagen Kurze Beschreibung (2 - 3 Sätze): c) Eine Öffentlichkeitsbeteiligung kann nicht erfolgen, weil: ☐ verwaltungsinterner Vorgang ☐ Gestaltungsspielraum ist nicht ausreichend ☐ Verfahrensverzögerung kann nicht akzeptiert werden ☐ Ressourcen stehen nicht zur Verfügung ☐ gesetzlicher Ausschließungsgrund ☐ Beteiligung hat bereits stattgefunden Erläuterung (optional): d) ☒ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen, weil · der Förderbescheid mit Fertigstellungsfrist bereits vorliegt. · die örtlichen Rahmenbedingungen keine wesentliche Änderung des Verkehrsraums im Zusammenhang mit dem barrierefreien Umbau der Halstestelle zulassen und damit eine Öffentlichkeitsbeteiligung nicht als sinnvoll erachtet wird. E. Kosten Aufgrund der aktuellen Marktlage in der (hessischen) Bauwirtschaft liegen die Angebote derzeit regelmäßig (weit) über den ursprünglich berechneten Baukosten. Für diese Beschlussvorlage wurden die Baukosten neu bewertet. Der Kostenberechnung liegen die aktuell zu erwartenden Marktpreise zugrunde. 1. Investitionsbedarf: 2.022.000 € Die Mittel in Höhe von 2.022.000,00 € stehen zur Verfügung in: Produktgruppe: 16.11 Projektdefinition: 5.006701. - Programm Barrierefreier Umbau von Straßenbahnhaltestellen Kostenübersicht Teil 1 Baukosten brutto 1.1 Straßenbau 353.073,00 € 1.2 Verkehrssignalanlagen 1.022.775,25 € 1.3 Straßenbeleuchtung 9.520,00 € 1.4 Straßenbegleitgrün 7.140,00 € Summe Baukosten 1.392.508,25 € Teil 2 Baunebenkosten 2.1 Projektleitung 133.637,00 € 2.2 externe Planungsleistung 47.064,50 € 2.3 Planung und Bauleitung Amt 66 11.900,00 € 2.4 Planung und Bauleitung Amt 36 224.268,59 € 2.5 Planung und Bauleitung SRM 2.380,00 € 2.6 Planung und Bauleitung Amt 67 2.380,00 € 2.7 Baugrunduntersuchung / abfalltechnische Beurteilung 5.950,00 € 2.8 Kampfmittelsondierung/ -begleitung 11.900,00 € 2.9 Vermessung 3.570,00 € 2.10 Verkehrssicherung 59.500,00 € 2.11 baubegl. Baumgutachter 4.760,00 € 2.12 SiGeKo 4.760,00 € 2.13 Örtliche Bauüberwachung 20.230,00 € Summe Baunebenkosten 532.300,09 € Gesamtkosten Summe Teil 1 - Baukosten 1.392.508,25 € Summe Teil 2 - Baunebenkosten 532.300,09 € 1.924.808,34 € + 5% Unvorhergesehenes 96.240,42 € Gesamtkosten 2.021.048,76 € Gesamtkosten gerundet brutto 2.022.000,00 € 2. Finanzierungsbedarfszeitraum mit Angabe der Jahresraten: Die Planung der Maßnahme erfolgt seit dem Jahr 2015. Anfangs noch als Bestandteil einer umfangreicheren Planung zusammen mit dem Haltepunkt in der Gartenstraße (vgl. MB 000984 vom 04.09.2023). Die Maßnahmen wurden im Laufe der Planung getrennt und der Umbau des Haltepunktes in der Gartenstraße ist bereits erfolgt. Die Umsetzung der Maßnahme soll im Zeitraum 2026-2027 erfolgen. Mittelabflüsse sind wie folgt vorgesehen: bis 2025 0,00 € 2026 1.516.500,00 € 2027 505.500,00 € 3. Zugehörige Folgeinvestitionen unter Angabe des Umfangs- und Zeitraums: -keine- 4. Jahresfolgekosten: a) Personalaufwendungen -keine- b) Sachkosten 1. Bauunterhaltungskosten Straßenbau 500 m² x 1,30 €/m² * 650,00 € Verkehrssignalanlagen 5% x (1.022.775,25 € + 224.268,59 €) 62.352,19 € Straßenbeleuchtung 5% x (9.520,00 € + 2.380,00 €) 595,00 € Straßenbegleitgrün 5% x (7.140,00 € + 2.380,00 €) 476,00 € Summe Sachkosten 64.073,19 € *) Gemäß Forschungsanstalt für Straßen- und Verkehrswesen ist zur Substanzerhaltung ein Betrag von 1,30 €/m² jährlich erforderlich 2. Abschreibung Straßenbau BND* 30 Jahre 1/30 von 656.344,50 € 21.878,15 € Verkehrssignalanlagen BND* 15 Jahre 1/15 von 1.247.043,84 € 83.136,26 € Straßenbeleuchtung BND* 15 Jahre 1/15 von 11.900,00 € 793,33 € Straßenbegleitgrün BND* 15 Jahre 1/15 von 9.520,00 € 634,67 € Summe Abschreibung 106.442,41 € *) BND = betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer c) Kapitalkosten Kalkulatorische Verzinsung (2,25 % / 2 * (2.022.000 € - 462.000€)) 17.550,00 € *) Zinssatz für das Haushaltjahr 2026 gemäß HH-Rundschreiben Jahresfolgekosten insgesamt: 188,065,60 € Jahresfolgekosten gerundet 189.000,00 € 5. Jahreserträge: Auflösung von Sonderposten (jährlich) 462.000,00€ / 30 Jahre 15.400,00 € *längste Abschreibung Gerundet 15.400,00 € 6. Leistungen Dritter: Zuwendungen des Bundes nach MobFöG (Hessen Mobil Bescheid vom 04.10.2022) 431.200,00 € Zuwendungen des Landes nach FAG (Hessen Mobil Bescheid vom 04.10.2022) 30.800,00 € Summe Leistungen Dritter 462.000,00 € 7. Stellenplanmäßige Auswirkungen: -keine- 8. Sonstiges: -keine- Anlage 1_Uebersichtskarte (ca. 506 KB) Anlage 2_Lageplan (ca. 764 KB) Anlage 3_Kostenteilungsplan (ca. 825 KB) Vertraulichkeit: Nein Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Mobilität und Smart-City Haupt- und Finanzausschuss Beratung im Ortsbeirat: 5 Versandpaket: 19.11.2025 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 5 am 28.11.2025, TO I, TOP 48 Beschluss: a) Die Vorlage M 178 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls zurückzustellen. Abstimmung: Einstimmige Annahme 40. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Smart-City am 01.12.2025, TO I, TOP 12 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Vorlage M 178 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, BFF-BIG, Volt und FRAKTION gegen FDP (= Annahme mit der Maßgabe, dass der Pkw-Durchsatzverkehr so gesichert werden soll, dass es trotz Umbau- beziehungsweise Baumaßnahmen weder in Fahrtrichtung Friedensbrücke-Hauptbahnhof-Ludwig-Erhard-Anlage noch in der Gegenrichtung zu Rückstaus kommt) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD, ÖkoLinX-ELF und Stadtv. Bäppler-Wolf (= Annahme) Gartenpartei (= Ablehnung) 43. Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 09.12.2025, TO II, TOP 18 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Vorlage M 178 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, BFF-BIG, AfD, Volt und FRAKTION gegen FDP (= Annahme mit der Maßgabe, dass der Pkw-Durchsatzverkehr so gesichert werden soll, dass es trotz Umbau- beziehungsweise Baumaßnahmen weder in Fahrtrichtung Friedensbrücke-Hauptbahnhof-Ludwig-Erhard-Anlage noch in der Gegenrichtung zu Rückstaus kommt) 45. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 11.12.2025, TO II, TOP 45 Beschluss: Der Vorlage M 178 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, BFF-BIG, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und Stadtv. Bäppler-Wolf gegen FDP (= Annahme mit der Maßgabe, dass der Pkw-Durchsatzverkehr so gesichert werden soll, dass es trotz Umbau- beziehungsweise Baumaßnahmen weder in Fahrtrichtung Friedensbrücke-Hauptbahnhof-Ludwig-Erhard-Anlage noch in der Gegenrichtung zu Rückstaus kommt) sowie Gartenpartei (= Ablehnung) Beschlussausfertigung(en): § 6997, 45. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 11.12.2025 Aktenzeichen: 20-0

NR (Antrag Stadtverordnetenversammlung)

Digitale Haltestellenaushänge

12.11.2025 · Aktualisiert: 01.01.2026

Antrag vom 12.11.2025, NR 1445 Betreff: Digitale Haltestellenaushänge Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, digitale Aushänge an zunächst ausgewählten ÖPNV-Haltestellen im Stadtgebiet testweise und in Koordination mit traffiQ, VGF, RMV und den betroffenen Busunternehmen einzuführen. Ziel ist der Einsatz stromsparender E-Paper-Displays für Fahrplan- und Hinweisaushänge, um kurzfristige Änderungen zentral auszuspielen und manuelle Papieraushänge zu reduzieren. Dabei soll Folgendes erprobt werden: a) technische Machbarkeit inkl. Energieversorgung (Netz oder Solar), Konnektivität (Mobilfunk), Backend-Anbindung an bestehende Systeme von traffiQ/VGF/RMV (z. B. ITCS, Baustellen- und Umleitungsinfos) b) Barrierefreiheit (Schriftgrößen, Kontraste, Piktogramme, Montagehöhe), Wetterfestigkeit und Vandalismusschutz c) Prozesse für zeit- und ortsspezifische Ausspielung bei Störungen, Baustellen, Ersatzverkehren und geplanten Fahrplanänderungen d) Auswahl geeigneter Pilotstandorte (u. a. stark frequentierte Knoten, Haltestellen an Schulen, Baustellenschwerpunkte) e) Kosten, Betrieb, Wartung und Gesamtlebenszyklus im Vergleich zu Papier, inklusive möglicher Fördermittel f) Datenschutz und IT-Sicherheit g) Evaluationskriterien (u. a. Reaktionszeiten, Informationsqualität vor Ort, Personalaufwand, Nutzerfeedback). Ein Fallback bei Displayausfällen (z. B. QR-Code zum Online-Aushang) ist sicherzustellen. Der Magistrat berichtet der Stadtverordnetenversammlung bis zum 31.06.2026 über den Stand der Umsetzung (Umfang, Zeitplan, Budget und Standorte). Begründung: Aktuelle und möglichst Echtzeitinformationen über den Betrieb von Bussen und Bahnen sind für Fahrgäste wichtig. Die Nutzung von zeitgemäßen Techniken kann die Information an den Haltestellen auf ein höheres Niveau bringen. Papieraushänge sind bei kurzfristigen Änderungen langsam und personalintensiv. Bei Störungen, Baustellen und ad-hoc-Anpassungen entstehen Informationslücken. E-Paper-Displays sind gut lesbar und sehr energiesparend. Inhalte lassen sich zentral und zeitgesteuert aktualisieren. Das erhöht die Verlässlichkeit der Information an der Haltestelle, beschleunigt die Kommunikation im Störungsfall und verringert Laufwege und manuelle Klebearbeiten. Eine testweise Umsetzung an ausgewählten Haltestellen liefert belastbare Erkenntnisse zu Nutzen, Kosten und Akzeptanz und schafft die Grundlage für eine fundierte Entscheidung über ein Roll-out. Antragsteller: CDU Antragstellende Person(en): Stadtv. Frank Nagel Stadtv. Dr. Veronica Fabricius Stadtv. Sabine Fischer Stadtv. Sybill Cornelia Meister Stadtv. Martin-Benedikt Schäfer Vertraulichkeit: Nein Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Mobilität und Smart-City Versandpaket: 19.11.2025

Partei: CDU
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 9

Ehemalige unterirdische Zugänge zur U-Bahn-Station „Weißer Stein“

12.11.2025 · Aktualisiert: 14.01.2026

Antrag vom 12.11.2025, OF 1152/9 Betreff: Ehemalige unterirdische Zugänge zur U-Bahn-Station "Weißer Stein" Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob die nunmehr geschlossenen unterirdischen Zugänge zur U-Bahn-Station Am Weißen Stein sowie die dort vorhandenen Räumlichkeiten grundsätzlich im Rahmen eines Zivilschutzkonzeptes als Schutzräume für die Bevölkerung in Frage kommen. Antragsteller: FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 9 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 9 am 27.11.2025, TO I, TOP 34 Beschluss: Anregung an den Magistrat OM 7800 2025 Die Vorlage OF 1152/9 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Annahme bei Enthaltung CDU, SPD und Linke

Partei: FDP
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 7

Haushalt 2026 Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.04 Klimaschutz und Klimaanpassung Trinkwasserstationen im Ortsbezirk 7 einrichten

11.11.2025 · Aktualisiert: 13.11.2025

Antrag vom 11.11.2025, OF 573/7 Betreff: Haushalt 2026 Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.04 Klimaschutz und Klimaanpassung Trinkwasserstationen im Ortsbezirk 7 einrichten Vorgang: OM 4352/23 OBR 7; ST 71/24 Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, im Haushalt 2026 ausreichende Mittel für die Einrichtung von Trinkwasserstationen an folgenden Plätzen bereitzustellen: Arthur-Stern-Platz, Nähe Bücherschrank und Baruch-Baschwitz-Platz Alt Praunheim vor dem Seniorenheim Alt Hausen. Begründung: Die "Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeaktionsplänen zum Schutz der menschlichen Gesundheit", herausgegeben vom Umweltbundesamt, nennt u. a. Trinkwasserspender, die in Gebäuden und im öffentlichen Raum installiert werden sollten. Die bisher in Betrieb befindlichen Trinkbrunnen befinden sich nur in der Innenstadt, in Bornheim oder Sachsenhausen. Im Ortsbezirk würden sich entsprechend die oben genannten Plätze im öffentlichen Raum eignen. Antragsteller: die farbechten-Linke Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 12.09.2023, OM 4352 Stellungnahme des Magistrats vom 08.01.2024, ST 71 Beratung im Ortsbeirat: 7

Partei: die_farbechten-Linke
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 15

Haushalt 2026 Installation einer sensorgesteuerten LEDBeleuchtung auf dem Radweg zwischen NiederEschbach und NiederErlenbach

11.11.2025 · Aktualisiert: 14.11.2025

Antrag vom 11.11.2025, OF 388/15 Betreff: Haushalt 2026 Installation einer sensorgesteuerten LED-Beleuchtung auf dem Radweg zwischen Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, ausreichende Mittel für die Installation einer sensorgesteuerte Beleuchtung auf dem Radweg zwischen Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach in den Haushalt 2026 einzustellen. Begründung: Der Radweg zwischen Nieder-Erlenbach und Nieder-Eschbach sollte beleuchtet sein, um die Nutzung in den Abendstunden, aber auch in der dunklen und nassen Jahreszeit zu ermöglichen. Der Radweg ist eine wichtige Schulwegverbindung von Nieder-Erlenbach an die weiterführende Otto-Hahn-Schule und die U-Bahnstation in Nieder-Eschbach und andersherum zu weiterführenden Anna-Schmidt-Schule. Eine Beleuchtung würde gewährleisten, dass der Radweg auch im Herbst und Winter und in den Abendstunden genutzt werden kann. Dies wäre außerdem ein wichtiger Beitrag für die Nahmobilitätsinfrastruktur in den Stadtteilen. Die Beleuchtung könnte bedarfsgerecht erfolgen, also geht erst an, wenn sich ein Radfahrer oder Fußgänger nähert. Ggf. kann die Beleuchtung mit Fotovoltaik betrieben werde (vgl. beispielhaft den Rad- und Fußweg zwischen Gronau und der Kernstadt Bad Vilbel). Antragsteller: CDU Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 15

Partei: CDU
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 2

Palmengarten wieder für alle Menschen an den ÖPNV anschließen

11.11.2025 · Aktualisiert: 23.12.2025

Antrag vom 12.10.2025, OF 1260/2 Betreff: Palmengarten wieder für alle Menschen an den ÖPNV anschließen Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, auf die Verkehrsbetriebe einzuwirken, daß die Buslinie 36 wieder den Palmengarten-Eingang Siesmayerstraße anfährt. Begründung: Seit längerem wird der Palmengarten nicht mehr wie früher von der Linie 36 angefahren, sondern nur noch von der 75. Diese ist aber kein akzeptabler Ersatz, weil sie nur in einer Richtung die Haltestelle Siesmayerstarße anfährt und außerdem nur einen sehr eng begrenzten Linienweg umfaßt. Die Besucher des Palmengartens kommen aber von überall her. Die Linie 36 hat ein weites Einzugsgebiet in der Stadt. Die meisten Besucher kommen entweder direkt oder mit einemmal Umsteigen ans Ziel. Der Zwang, zusätzlich noch auf den 75er umzusteigen, verlängert die Fahrt durch zusätzliche Umsteigezeiten. Besonders für ältere und behinderte Personen ist es seit der Umleitung der 36 sehr beschwerlich geworden, den Palmengarten zu erreichen. Reisezeiten von einer Stunde (innerstädtisch !) für die einfache Verbindung sind zusätzlich untragbar. Weiter verkompliziert wird die Situation durch die derzeitige langzeitig vorgesehene Sperrung der Bockenheimer Landstraße. Um den Frankfurt-üblichen Antworten "Geht nicht" oder "Haben wir noch nie gemacht" entgegenzuwirken, ist der Antragsteller gern bereit, praktikable Vorschläge zur Problemlösung beizutragen. Antragsteller: BFF Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 2 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 2 am 27.10.2025, TO I, TOP 40 Beschluss: Die Vorlage OF 1260/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: Einstimmige Annahme 44. Sitzung des OBR 2 am 01.12.2025, TO I, TOP 21 Beschluss: Die Vorlage OF 1260/2 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Partei: BFF
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 10

Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr ÖPNV Produktgruppe: 16.11 Förderung Öffentl. Personennahverkehr Park-and-Ride-Anlage Frankfurter Berg - Endstation U 5

10.11.2025 · Aktualisiert: 12.11.2025

Antrag vom 10.11.2025, OF 1151/10 Betreff: Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr ÖPNV Produktgruppe: 16.11 Förderung Öffentl. Personennahverkehr Park-and-Ride-Anlage Frankfurter Berg - Endstation U 5 Vorgang: OM 4488/23 OBR 10; ST 161/24 Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Im Haushalt 2026 und folgenden werden die gegebenenfalls erforderlichen Planungs- und weiteren Investitionsmittel eingestellt, um die Park-and-Ride-Anlage neben der angekündigten Mobilitätsstation (L-Station) und künftigen Endstation U 5 - Frankfurter Berg zu errichten. Eine Nutzung für andere Zwecke ist nicht gestattet. Antragsteller: SPD Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 19.09.2023, OM 4488 Stellungnahme des Magistrats vom 26.01.2024, ST 161 Beratung im Ortsbeirat: 10

Partei: SPD
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ST (Stellungnahme des Magistrats)

Fehlende Stellungnahmen des Magistrates gegenüber dem Ortsbeirat 10

10.11.2025 · Aktualisiert: 27.12.2025

Stellungnahme des Magistrats vom 05.12.2025, ST 2033 Betreff: Fehlende Stellungnahmen des Magistrates gegenüber dem Ortsbeirat 10 Der Ortsbeirat darf versichert sein, dass die Büros der Stadtverordnetenversammlung und des Magistrats sämtliche Gremienvorlagen, die einen Arbeitsauftrag an den Magistrat zur Vorlage eines Berichts oder einer Stellungnahme zum Inhalt haben, sorgfältig überwachen. Seit 2021 hat der Magistrat 11.615 Stellungnahmen an die Ortsbeiräte und die KAV abgegeben. Dies verdeutlicht die Bedeutung der Ortsbeiräte als Mittler zwischen den Stadtteilen ihres Ortsbezirks und der Stadtverordnetenversammlung. Die durch § 4 Ziff. 10 der Geschäftsordnung der Ortsbeiräte vorgegebene Frist von zwölf Wochen zur Abgabe einer Stellungnahme des Magistrats bei den Ortsbeiratsanregungen und -anfragen findet dabei Beachtung. Dass in einigen Fällen Antworten ausstehen, ist bedauerlich, liegt aber daran, dass hier noch Abstimmungsbedarf innerhalb des Magistrats besteht. Der Magistrat verweist auf seine Ausführungen in der ST 1190 vom 21.07.2025. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 02.09.2025, OM 7260

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Einrichtung von Fahrradständern im Walter-Weisbecker-Weg in Höhe des Kinderzentrums

10.11.2025 · Aktualisiert: 25.12.2025

Stellungnahme des Magistrats vom 15.12.2025, ST 2068 Betreff: Einrichtung von Fahrradständern im Walter-Weisbecker-Weg in Höhe des Kinderzentrums Der Magistrat entspricht der Anregung. Aufgrund des begrenzten Platzangebots im Bereich des neuen Grünen Ypsilon Wegs (Walter-Weisbecker-Weg) werden die Radbügel vor dem Kinderhaus auf der Fahrbahn installiert. Dazu werden ein oder mehrere PKW-Stellplätze umgewidmet. Die Maßnahme wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2026 umgesetzt. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 04.09.2025, OM 7328

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 8

Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Sanierung des Gewerbestraßenabschnitts der Heddernheimer Landstraße

10.11.2025 · Aktualisiert: 08.01.2026

Antrag vom 10.11.2025, OF 642/8 Betreff: Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Sanierung des Gewerbestraßenabschnitts der Heddernheimer Landstraße Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: In den Haushalt 2026 sind auskömmliche Mittel für die Sanierung der Heddernheimer Landstraße zwischen der U-Bahn-Station "Heddernheimer Landstraße" und der Dillenburger Straße einzustellen. Priorität hat dabei die grundhafte Erneuerung des Kreuzungsbereichs Heddernheimer Landstraße / Dillenburger Straße in Höhe der Abfallverbrennungsanlage (AVA). Begründung: Die Heddernheimer Landstraße ist in ihrem Abschnitt zwischen der Stadtbahnstation "Heddernheimer Landstraße" und der Dillenburger Straße eine stark befahrene Gewerbestraße, insbesondere durch die Fahrzeuge der FES sowie den von der AVA abfahrenden Schwerlastverkehr in Richtung Rosa-Luxemburg-Straße oder Eschersheimer Landstraße. Bisher werden die immer wieder auftretenden Schadstellen nur geflickt, was zu teilweise erheblichen Verwerfungen auf der Fahrbahndecke geführt hat. Diese Wegeverbindung stellt auch eine bedeutende Radroute von Niederursel in Richtung Stadtmitte dar. Entsprechend ist sie in einen ansprechenden und sicheren Zustand zu versetzen. Zwar wurde der Straßenbelag der Aufstellflächen im Kreuzungsbereich in Höhe der AVA halbseitig auf etwa 80 bis 100 Meter erneuert, dennoch befindet sich der überwiegende Teil in sehr schlechtem Zustand. Antragsteller: CDU Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 8 Beratungsergebnisse: 42. Sitzung des OBR 8 am 27.11.2025, TO I, TOP 9 Beschluss: Etatanregung EA 127 2025 Die Vorlage OF 642/8 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass der zweite Satz des Tenors ersatzlos gestrichen wird. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Partei: CDU
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ST (Stellungnahme des Magistrats)

Informationen zur Baumaßnahme „Direktrampe und Verflechtungsstreifen A 661 (Auffahrt Friedberger Landstraße)“

10.11.2025 · Aktualisiert: 25.12.2025

Stellungnahme des Magistrats vom 15.12.2025, ST 2100 Betreff: Informationen zur Baumaßnahme "Direktrampe und Verflechtungsstreifen A 661 (Auffahrt Friedberger Landstraße)" Der Magistrat hat im Rahmen der abgeschlossenen Planfeststellung für den Ausbau der A 661 vom 17.10.2023 eine Rad- und Fußwegequerung der neuen Auffahrt abgestimmt. Danach können die Fußgänger und Radfahrer auf dem parallel verlaufenden Gehweg die signalisierte Furt über die Direktrampe erreichen. Im Bereich des Abzweigs in den Bodenweg ist eine Fahrbahnanhebung vorgesehen, um die Einfahrt in die Tempo30-Zone (geplantes Neubaugebiet) verträglich zu gestalten und dem Fuß- und Radverkehr eine sichere Querung Richtung Direktrampe zu ermöglichen. Daran wird der vorhandene Geh-/Radweg stadtauswärts bzw. die Querungsstelle der Friedberger Landstraße angeschlossen. Die Lichtsignalanlage sollte nach Bedarf geschaltet werden. Im Bereich der Lichtsignalanlage muss der Bordstein abgesenkt werden. Der Magistrat hat aktuell mit seinem Vortrag vom 14.11.2025, M 184 die Stadtverordneten und die betroffenen Ortsbeiräte über den aktuellen Planungsstand zum Ausbau und zur Einhausung der A 661 informiert. Die Direktrampe und der Verflechtungsstreifen A 661 (Auffahrt Friedberger Landstraße) sind ebenfalls Bestandteil dieser Planungen. Der Magistrat bzw. die Stadt Frankfurt ist nicht der Vorhabenträger dieser Maßnahme, sondern die Autobahngesellschaft des Bundes. Der Magistrat wird aber insbesondere die Übergangsbereiche zum städtischen Straßennetz weiterhin eng mit der Autobahngesellschaft abstimmen und dem Ortsbeirat zu seinen konkreten Fragen berichten, sobald detailliertere Pläne gerade zum Bauablauf und zu möglichen Zwischenzuständen vorliegen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 27.03.2025, OM 6769

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 10

Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Neubau einer Verbindungsbrücke zum Hilgenfeld

10.11.2025 · Aktualisiert: 12.11.2025

Antrag vom 10.11.2025, OF 1152/10 Betreff: Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Neubau einer Verbindungsbrücke zum Hilgenfeld Vorgang: EA 10/18 OBR 10; ST 1552/18; OA 353/19 OBR 10; OM 4373/19 OBR 10; ST 757/19; ST 1226/19 Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Im Haushalt 2026 und folgenden werden die gegebenenfalls erforderlichen Planungs- und weiteren Investitionsmittel eingestellt, um eine barrierefreie, nicht für Fahrzeuge zugelassene, Verbindungsbrücke über die 4-gleisige Bahnstrecke in das Neubaugebiet Hilgenfeld zu errichten. Eine Nutzung für andere Zwecke ist nicht gestattet. Der Magistrat wird aufgefordert diese Maßnahme schnellstmöglich zum vollständigen Abschluss zu bringen! Antragsteller: SPD Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Etatanregung vom 16.01.2018, EA 10 Stellungnahme des Magistrats vom 10.08.2018, ST 1552 Stellungnahme des Magistrats vom 18.01.2019, ST 126 Anregung vom 19.02.2019, OA 353 Anregung an den Magistrat vom 19.03.2019, OM 4373 Stellungnahme des Magistrats vom 29.04.2019, ST 757 Beratung im Ortsbeirat: 10

Partei: SPD
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ST (Stellungnahme des Magistrats)

Offenes Haus der Kulturen (OHdK) - Umsetzungsstand des Letter of Intent (LoI)?

10.11.2025 · Aktualisiert: 25.12.2025

Stellungnahme des Magistrats vom 15.12.2025, ST 2088 Betreff: Offenes Haus der Kulturen (OHdK) - Umsetzungsstand des Letter of Intent (LoI)? Vorläufige Stellungnahme: Der Magistrat bedauert, in der von der Geschäftsordnung vorgegebenen Frist keine abschließende Stellungnahme abgeben zu können. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 08.09.2025, OM 7401

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Umsetzung einer geplanten Feldgehölzfläche westlich der Homburger Landstraße

10.11.2025 · Aktualisiert: 25.12.2025

Stellungnahme des Magistrats vom 05.12.2025, ST 2050 Betreff: Umsetzung einer geplanten Feldgehölzfläche westlich der Homburger Landstraße Die Ausführungen des Ortsbeirates können seitens des Magistrats bestätigt werden: Die Fläche ist im Kompensationsflächenkataster als Kompensationsfläche Nr. 410 mit dem Vermerk, rechtlich gebunden - nicht umgesetzt, erfasst und wird so auch im internen Geoportal dargestellt. Aufgrund der Grundeigentümerin der Fläche (Stadt Bad Homburg) geht die Untere Naturschutzbehörde davon aus, dass es sich bei dem Eingriffsverfahren um ein Vorhaben der Stadt Bad Homburg handelt und diese somit für die Ausführung der Kompensation verantwortlich ist. Da sich die rechtliche Bindung über ein Planfeststellungsverfahren ergibt, bei dem die Obere Naturschutzbehörde die formal zuständige Naturschutzbehörde ist, liegt die Zuständigkeit für die Umsetzungskontrolle beim Regierungspräsidium Darmstadt. Die Untere Naturschutzbehörde hat die Obere Naturschutzbehörde für eine Umsetzungskontrolle bzw. für die Durchsetzung der ausstehenden Kompensationsmaßnahme angeschrieben. Die Untere Naturschutzbehörde unterrichtet den Ortsbeirat über den Fortgang der Angelegenheit. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Auskunftsersuchen vom 05.09.2025, V 1255

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Sichere Überquerung der Dehnhardtstraße ermöglichen

10.11.2025 · Aktualisiert: 27.12.2025

Stellungnahme des Magistrats vom 28.11.2025, ST 2017 Betreff: Sichere Überquerung der Dehnhardtstraße ermöglichen Die Unfallkommission wird die Örtlichkeit prüfen und geeignete Maßnahmen beschließen, um die Einhaltung von Sichtdreiecken sicherzustellen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 04.09.2025, OM 7335

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Nicht notwendige Baustellenschilder im Ortsbezirk 10

10.11.2025 · Aktualisiert: 25.12.2025

Stellungnahme des Magistrats vom 15.12.2025, ST 2084 Betreff: Nicht notwendige Baustellenschilder im Ortsbezirk 10 Der Magistrat entspricht der Anregung bereits bei seinen Baustellen und entfernt Bauschilder und Absperreinrichtungen mit Abschluss der Baumaßnahme. Ungenutzte Bauschilder oder Absperreinrichtungen im öffentlichen Raum können jederzeit über die Meldeplattform "Frankfurt fragt mich" (https://www.ffm.de/de/maengelmelder) oder die Hotline-Nummern der Baubezirke des Amts für Straßenbau und Erschließung (https://frankfurt.de/service-und-rathaus/verwaltung/aemter-und-institutionen/am t-fuer-strassenbau-und-erschliessung/baubezirke) gemeldet werden. Der Magistrat prüft dann, von wem die Beschilderungen oder Sperren aufgestellt wurden. Sofern die Baumaßnahme abgeschlossen ist, werden die jeweiligen Unternehmen aufgefordert, das Material unverzüglich zu entfernen. Lässt sich das Material weder einer Baumaßnahme noch einem Unternehmen zuordnen, holt der Magistrat Schilder und Absperrmaterialen ab und entsorgt diese. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 02.09.2025, OM 7252

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Sperrmüllsammlungen im Frankfurter Bogen besser organisieren

10.11.2025 · Aktualisiert: 25.12.2025

Stellungnahme des Magistrats vom 15.12.2025, ST 2059 Betreff: Sperrmüllsammlungen im Frankfurter Bogen besser organisieren Die Sperrmüllabfuhr im Gebiet des Frankfurter Bogens ist aktuell als Terminabfuhr organisiert. Die Terminvergabe durch die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES GmbH) erfolgt nach Antragstellung in der Regel innerhalb von 10 Werktagen. Gemäß Rückmeldung der FES GmbH sind im o. g. Bereich keine Auffälligkeiten bei der Sperrmüllsammlung bekannt. Im Laufe des Jahres 2025 wurden seitens der FES GmbH zwanzig wilde Ablagerungen im betroffenen Bereich im öffentlichen Raum festgestellt und beseitigt. Eine Aufnahme in die Sperrmüll-Siedlungsabfuhr kann grundsätzlich nur bei Wohnungsbaugesellschaften als Grundstückseigentümer:in erfolgen und wird in der Regel durch diese nicht beantragt. Die FES GmbH prüft anhand der angemeldeten Sperrmülltermine, der Bebauungsstruktur und sonstigen Auffälligkeiten jedes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Umweltamt, welche Liegenschaften neu in die Siedlungsabfuhr aufgenommen werden könnten. Die betroffenen Wohnungsbaugesellschaften werden durch die FES GmbH kontaktiert und im gemeinsamen Austausch wird eine Entscheidung getroffen. Voraussetzung ist, dass die Wohnungsbaugesellschaft eine geeignete Lager- bzw. Abstellfläche für den Sperrmüll ausweist. Diese muss für die FES GmbH frei zugänglich und leicht anfahrbar ist. Bisher ist es nicht geplant, dass Liegenschaften im Bereich des Frankfurter Bogens neu in die Sperrmüll-Siedlungsabfuhr aufgenommen werden. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 21.10.2025, OM 7535

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Sicherung des Rettungsweges Wehrhofstraße in Rödelheim

10.11.2025 · Aktualisiert: 25.12.2025

Stellungnahme des Magistrats vom 15.12.2025, ST 2072 Betreff: Sicherung des Rettungsweges Wehrhofstraße in Rödelheim Die Zickzack-Markierungen (Verkehrszeichen 299) in den Kurvenbereichen müssen überfahrbar bleiben (Schleppkurven) und dürfen daher nicht zusätzlich abgesichert werden. Zusätzliche Absicherungen auf dem Gehweg sind unter Berücksichtigung der Barrierefreiheit wegen dessen Breite nicht möglich. Um den Fünf-Meter-Bereich, beziehungsweise den Schwenkbereich an der Wehrhofstraße 9 (Ecke Oelmühlgasse) zu erweitern, wird der Magistrat dort zunächst ebenfalls eine solche Markierung anbringen. Zu rechnen ist damit im ersten Halbjahr 2026. Außerdem wird der Magistrat die vorhandenen Sperrflächen an den beiden genannten Ecken erneuern. Eine grundsätzliche Lösung allerdings würde nur eine Änderung der Parkordnung bringen. In der Straße "Am Rödelheimer Wehr" und an der Oelmühlgasse gibt es eigentlich nur Platz für ein einseitiges Fahrbahnparken. Das derzeit praktizierte beidseitige Gehwegparken geht deutlich zulasten des Fußverkehrs. Auch mit Blick auf die Barrierefreiheit und Verkehrssicherheit ist die Situation nicht ideal. Da eine solche Änderung der Parkordnung mit dem Wegfall von Parkplätzen einhergehen würde, bittet der Magistrat den Ortsbeirat um eine Rückmeldung, ob er damit einverstanden ist (an strassenverkehrsamt@stadt-frankfurt.de, zu Händen 36.32). Beide genannten Kreuzungen werden durch die Städtische Verkehrspolizei kontrolliert. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 02.09.2025, OM 7265

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 5

Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.11 Förderung Öffentlicher Personennahverkehr Sportplatz Beckerwiese an das Busnetz anbinden

10.11.2025 · Aktualisiert: 14.01.2026

Antrag vom 10.11.2025, OF 1578/5 Betreff: Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.11 Förderung Öffentlicher Personennahverkehr Sportplatz Beckerwiese an das Busnetz anbinden Der Ortsbeirat bittet die Stadtverordnetenversammlung zu beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, ausreichend Mittel für die Anbindung des Sportplatzes Beckerwiese an das Busnetz in den neuzubeschließenden Haushalt 2026 einzustellen. Begründung: Die Einrichtung der Buslinien 81 und 82 haben sich für Oberrad äußert positiv ausgewirkt. Bedauerlicherweise wird der Sportplatz Beckerwiese weiterhin nicht angefahren. Insbesondere in den Wintermonaten müssen zahlreiche Kinder und Jugendliche im Dunkeln entlang des Stadtwalds laufen, um zu ihren Trainingsplätzen zu kommen. Die Anbindung des Sportplatzes an das Busnetz könnte hier Abhilfe schaffen. In den Wintermonaten wird der Parkplatz am Scheerwald praktisch nicht genutzt, sodass dieser als Wendemöglichkeit für den Kleinbus genutzt werden kann. Antragsteller: CDU SPD FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 5 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 5 am 28.11.2025, TO I, TOP 16 Beschluss: Etatanregung EA 80 2025 Die Vorlage OF 1578/5 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Parteien: CDU SPD FDP
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 5

Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Sanierung des Heimatrings

10.11.2025 · Aktualisiert: 14.01.2026

Antrag vom 10.11.2025, OF 1570/5 Betreff: Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Sanierung des Heimatrings Der Ortsbeirat bittet die Stadtverordnetenversammlung zu beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, Planungsmittel in Höhe von 20.000 € für die Sanierung des Heimatrings in den neuzubeschließenden Haushalt 2026 einzuplanen. Begründung: Der Heimatring ist teilweise in einem desolaten Zustand und muss dringend saniert werden. Antragsteller: CDU GRÜNE SPD FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 5 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 5 am 28.11.2025, TO I, TOP 16 Beschluss: Etatanregung EA 72 2025 Die Vorlage OF 1570/5 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Parteien: CDU GRÜNE SPD FDP
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 5

Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.11 Förderung Öffentlicher Personennahverkehr Verlängerung der Straßenbahn ab der Stadtgrenze bis nach Offenbach

10.11.2025 · Aktualisiert: 14.01.2026

Antrag vom 10.11.2025, OF 1577/5 Betreff: Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.11 Förderung Öffentlicher Personennahverkehr Verlängerung der Straßenbahn ab der Stadtgrenze bis nach Offenbach Der Ortsbeirat bittet die Stadtverordnetenversammlung zu beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, Planungsmittel für die Verlängerung der Straßenbahn ab der Stadtgrenze in Richtung Offenbach in den neuzubeschließenden Haushalt 2026 einzustellen. Begründung: Die Straßenbahnstrecke zwischen dem Offenbacher Marktplatz und Frankfurt wurde bis 1996 von den Frankfurter Verkehrsbetrieben bedient und dann auf dem Offenbacher Abschnitt stillgelegt. Die Strecke wurde zuvor gerne und häufig von der Bevölkerung genutzt. Eine Wiederaufnahme der Strecke würde beide Städte weiter zusammenwachsen lassen und die gute Zusammenarbeit unterstreichen. Außerdem würde dies insbesondere für ältere Bürgerinnen und Bürger eine erhebliche Erleichterung darstellen. Antragsteller: CDU SPD FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 5 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 5 am 28.11.2025, TO I, TOP 16 Beschluss: Etatanregung EA 79 2025 Die Vorlage OF 1577/5 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Parteien: CDU SPD FDP
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 5

Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.11 Förderung Öffentlicher Personennahverkehr Verlängerung der U-Bahn-Linie bis zur Sachsenhäuser Warte und Einrichtung einer ParkandRideAnlage

10.11.2025 · Aktualisiert: 14.01.2026

Antrag vom 10.11.2025, OF 1576/5 Betreff: Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.11 Förderung Öffentlicher Personennahverkehr Verlängerung der U-Bahn-Linie bis zur Sachsenhäuser Warte und Einrichtung einer Park-and-Ride-Anlage Der Ortsbeirat bittet die Stadtverordnetenversammlung zu beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, Planungsmittel für den Ausbau des U-Bahn-Netzes in Richtung Sachsenhäuser Warte und der Einrichtung eines P & R - Parkplatzes an der Sachsenhäuser Warte in den neuzubeschließenden Haushalt 2026 einzustellen. Begründung: In den neunziger Jahren wurde die U-Bahn bis nach Neu-Isenburg geplant. In den letzten Jahren wurde dieses Projekt immer weiter nach hinten verschoben, bis es letztendlich verschwand. Der Ausbau des U-Bahn Netzes in Richtung Sachsenhäuser Warte und gleichzeitiger Anbindung eines Park & Ride-Systems ist aber nach wie vor dringend erforderlich. Durch das neu entstandene Neubaugebiet auf dem alten Henninger Areal wird die Verkehrssituation und die Parkplatznot weiter verschärft. Eine Station am Henninger Areal und der Sachsenhäuser Warte mit gleichzeitigem Park & Ride-System an der Sachsenhäuser Warte würde diese Situation mit der Anbindung an den ÖPNV und der Schaffung eines Parkplatzes für Sachsenhausen deutlich entschärfen. Antragsteller: CDU SPD FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 5 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 5 am 28.11.2025, TO I, TOP 16 Beschluss: Etatanregung EA 78 2025 Die Vorlage OF 1576/5 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, BFF und AfD gegen Linke (= Ablehnung)

Parteien: CDU SPD FDP
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 5

Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Umgestaltung der östlichen Offenbacher Landstraße zwischen Einmündung deNeufvilleStraße und Stadtgrenze Frankfurt/Offenbach

10.11.2025 · Aktualisiert: 14.01.2026

Antrag vom 10.11.2025, OF 1568/5 Betreff: Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Umgestaltung der östlichen Offenbacher Landstraße zwischen Einmündung de-Neufville-Straße und Stadtgrenze Frankfurt/Offenbach Der Ortsbeirat bittet die Stadtverordnetenversammlung zu beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, Mittel für die Planung zur Umgestaltung der östlichen Offenbacher Landstraße zwischen Einmündung de-Neufville-Straße und der Stadtgrenze Frankfurt/Offenbach in Höhe von 20.000 € in den neuzubeschließenden Haushalt 2026 einzuplanen. In der vorzulegenden abgestimmten Planung sollen folgende Punkte enthalten sein: Die Straßenbahnhaltestellen sind barrierefrei umzugestalten und mit dynamischen Fahrgastanzeigen auszustatten. Der marode Gleiskörper ist auszutauschen. Anstelle des Kopfsteinpflasters ist Flüsterasphalt einzubauen. Die Straße ist zu begrünen. Begründung: Die östliche Offenbacher Landstraße zwischen Einmündung de-Neufville-Straße und der Stadtgrenze Frankfurt/Offenbach ist dringend sanierungsbedürftig. Nach der Sanierung der westlichen Offenbacher Landstraße soll nun auch der östliche Teil saniert werden. Antragsteller: CDU GRÜNE SPD FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 5 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 5 am 28.11.2025, TO I, TOP 16 Beschluss: Etatanregung EA 70 2025 Die Vorlage OF 1568/5 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Parteien: CDU GRÜNE SPD FDP
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 5

Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Ausbau des Weges Letzter Hasenpfad zwischen Sachsenhäuser Landwehrweg/Erstes Wartegäßchen

10.11.2025 · Aktualisiert: 14.01.2026

Antrag vom 10.11.2025, OF 1572/5 Betreff: Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Ausbau des Weges Letzter Hasenpfad zwischen Sachsenhäuser Landwehrweg/Erstes Wartegäßchen Der Ortsbeirat bittet die Stadtverordnetenversammlung zu beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, Mittel für den Ausbau und den Anschluss an das Kanalnetz des Letzten Hasenpfades zwischen dem Sachsenhäuser Landwehrweg und dem Ersten Wartegäßchen in den neuzubeschließenden Haushalt 2026 einzuplanen. Begründung: Damit der Letzte Hasenpfad zwischen dem Sachsenhäuser Landwehrweg und dem Ersten Wartegäßchen als Schulweg ausgewiesen werden kann, muss dieser ausgebaut und an das Kanalnetz angeschlossen werden. Antragsteller: CDU SPD FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 5 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 5 am 28.11.2025, TO I, TOP 16 Beschluss: Etatanregung EA 74 2025 Die Vorlage OF 1572/5 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Parteien: CDU SPD FDP
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ST (Stellungnahme des Magistrats)

Bevölkerungsschutz bleibt deutlich zu verbessern

10.11.2025 · Aktualisiert: 25.12.2025

Stellungnahme des Magistrats vom 15.12.2025, ST 2055 Betreff: Bevölkerungsschutz bleibt deutlich zu verbessern Wir verweisen auf die Stellungnahmen des Magistrats vom 14.03.2022 (ST 645), vom 17.04.2023 (ST 930) und vom 17.01.2025 (ST 119) an den Ortsbeirat 10. Ergänzend hierzu teilt der Magistrat mit, dass die Planungsarbeiten für ein gesamtstadtumfassendes Sirenennetz aktuell noch nicht abgeschlossen sind. Im Zuge der Planungsarbeiten wurden u. a. bisher rund 130 mögliche Sirenenstandorte gesichtet und begangen. Über 20 Standorte stehen noch zur Prüfung aus. Die Auswahl der Sirenenstandorte erfolgt nach der bestmöglichen Schallausbreitung. Das Ergebnis der Fachplanung wird voraussichtlich für Anfang 2026 erwartet. Der Magistrat wird in geeigneter Weise über das Ergebnis informieren. Des Weiteren beabsichtigt der Magistrat einen Kommunalen Bevölkerungsschutzplan für die Stadt Frankfurt am Main zu erstellen und der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vorzulegen, in welchem der Bevölkerungsschutz aus gesamtstädtischer Perspektive systematisch aufgearbeitet und beplant wird. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 21.10.2025, OM 7537

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 3

Mehr Sauberkeit in den Stadtteilen: Müllgaragen für die untere Berger Straße

10.11.2025 · Aktualisiert: 24.12.2025

Antrag vom 19.11.2025, OF 971/3 Betreff: Mehr Sauberkeit in den Stadtteilen: Müllgaragen für die untere Berger Straße Vorgang: E201/24 GRÜNE/SPD/Volt, Beschl. d. Stv.-V., § 4994/24 Der Ortsbeirat 3 möge beschließen, der Magistrat wird gebeten aus dem Sondertopf für mehr Sauberkeit in den Stadtteilen die Mülleimer auf unteren Berger Straße durch Müllgaragen zu ersetzen. Zusätzlich sollte auf der Berger Straße der Intervall der Nassreinigung erhöht werden. Begründung: Die untere Berger Straße als Einkaufsstraße mit viel Gastronomie braucht Mülleimer, die z.B. auch Pizzakartons aufnehmen und krähensicher sind. Gerade auf einer so stark frequentierten Einkaufsstraße mit viel Außengastronomie, ist die Nassreinigung eine wichtige Maßnahme für Sauberkeit und Hygiene. Antragsteller: CDU Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Etatantrag vom 06.06.2024, E 201 Beratung im Ortsbeirat: 3 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 3 am 04.12.2025, TO I, TOP 34 Beschluss: Initiative OI 129 2025 Die Vorlage OF 971/3 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Partei: CDU
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 5

Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Sanierung der Mörfelder Landstraße

10.11.2025 · Aktualisiert: 14.01.2026

Antrag vom 10.11.2025, OF 1571/5 Betreff: Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Sanierung der Mörfelder Landstraße Der Ortsbeirat bittet die Stadtverordnetenversammlung zu beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, Planungsmittel für die Sanierung der Mörfelder Landstraße zwischen der Isenburger Schneise und der Oppenheimer Landstraße in den neuzubeschließenden Haushalt 2026 einzuplanen. Begründung: Die Mörfelder Landstraße ist in dem genannten Abschnitt teilweise in einem desolaten Zustand und muss dringend saniert werden. Antragsteller: CDU SPD FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 5 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 5 am 28.11.2025, TO I, TOP 16 Beschluss: Etatanregung EA 73 2025 Die Vorlage OF 1571/5 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Parteien: CDU SPD FDP
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 5

Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Sanierung der Kennedyallee hier: Parallelstrecke zur Kennedyallee (B 43) zwischen Abzweigung von der Kennedyallee und PaulEhrlichStraße

10.11.2025 · Aktualisiert: 14.01.2026

Antrag vom 10.11.2025, OF 1569/5 Betreff: Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Sanierung der Kennedyallee hier: Parallelstrecke zur Kennedyallee (B 43) zwischen Abzweigung von der Kennedyallee und Paul-Ehrlich-Straße Der Ortsbeirat bittet die Stadtverordnetenversammlung zu beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, Planungsmittel in Höhe von 20.000 € für die Sanierung des als Parallelstraße zur Kennedyallee als B 43 verlaufenden zwischen Abzweigung von der Kennedyallee bis zur Einmündung in die Paul-Ehrlich-Straße Teils der Kennedyallee in den neuzubeschließenden Haushalt 2026 einzuplanen. Begründung: Bürgerinnen und Bürger haben sich über die Oberfläche des als Parallelstraße zur Kennedyallee als B 43 verlaufenden zwischen Abzweigung von der Kennedyallee bis zur Einmündung in die Paul-Ehrlich-Straße Teils der Kennedyallee beschwert. Antragsteller: CDU GRÜNE SPD FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 5 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 5 am 28.11.2025, TO I, TOP 16 Beschluss: Etatanregung EA 71 2025 Die Vorlage OF 1569/5 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Parteien: CDU GRÜNE SPD FDP
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 5

Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Sanierung und Umgestaltung der Schweizer Straße

10.11.2025 · Aktualisiert: 14.01.2026

Antrag vom 10.11.2025, OF 1567/5 Betreff: Haushalt 2026 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Sanierung und Umgestaltung der Schweizer Straße Der Ortsbeirat bittet die Stadtverordnetenversammlung zu beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, Planungsmittel in Höhe von 50.000 € für die Sanierung der Schweizer Straße in den neuzubeschließenden Haushalt 2026 einzuplanen. Begründung: Die Schweizer Straße ist teilweise in einem desolaten Zustand und muss dringend saniert werden. Auch ist eine bessere Aufteilung der Verkehrsfläche unter den Verkehrsteilnehmern unbedingt erforderlich. Antragsteller: CDU GRÜNE SPD FDP Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 5 Beratungsergebnisse: 43. Sitzung des OBR 5 am 28.11.2025, TO I, TOP 16 Beschluss: Etatanregung EA 69 2025 Die Vorlage OF 1567/5 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme

Parteien: CDU GRÜNE SPD FDP
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Ideen

Idee
3

Durchgangsbahnhof vor Frankfurt Hbf

08.06.2022

Durchgangsbahnhof, um den Hauptbahnhof zu entlasten (aber nicht um ihn zu ersetzen). Bestimmte Linien würden hier halten und weiter zum Hbf fahren, um die Station an den Hbf anzubinden. Es müssten aber dann nicht mehr alle Züge zwingend am heutigen Hbf halten, was zur Entlastung führt. Ein Umsteigen in verschiedene Richtungen wäre auch von hier möglich.

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11

Frankfurt Hbf-Tramstation modernisieren

08.06.2022

Die Tramstation ist mittlerweile zu klein für die vielen Fahrgäste. Die einzelnen kleinen Wartehäuschen nehmen zudem sehr viel Platz weg an den Bahnsteigkanten. Man sollte die ganze Station mit einem großen Dach überdachen, um mehr Platz für wartende Fahrgäste bereitstellen zu können. Im Bereich der Ampel vorm Hauptbahnhof könnte man den Taxis eine der zwei Fahrspuren nehmen und dafür die wirklich sehr kleine Mittelinsel der Fußgänger vergrößern.

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8

Busbahnhof am Hbf ausbauen/modernisieren

08.06.2022

Der Busbahnhof am Frankfurter Hauptbahnhof ist wirklich traurig. Es gibt kein Dach, keine elektronischen Anzeigen und der Busbahnhof wurde in der Ausstattung generell sehr vernachlassigt. Städte wie Bad Homburg machen vor wie ein Busbahnhof aussehen sollte. Hier muss dringend etwas passieren.

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Hausordnung der DB / VGF durchsetzen

19.05.2022

Hallo, der Durchgang im Bhf Frankfurd Süd von der Mörfelder Landstr. in Richtung Diesterwegplatz wird fast täglich als Arbeitsort einer (scheinbar) professionell wirkenden, aufdringlichen Bettler-Gruppe genutzt. Es ist einfach unangenehm dort jeden Tg durchgehen zu müssen und jedes Mal bedrängt wird Geld zu geben. Deshalb ist mein Vorschlag die Sitzflächen vor den Fenstern vor dem Aufgabg zu Gleis 1/2 etwas weniger bequem/ zum Sitzen einladend zu gestalten. Möglich wären kleine Hauben, in der Extremform Taubengottedraht, aber dort die Fensterbänke umzugestalten würde einen großen Mehrwert der Aufenthaltsqualität bedeuten

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4

Uhr beim Ostbahnhof

10.05.2022

Ich bitte um das montieren einer Uhr auf dem Vorplatz der Station Ostbahnhof ( Ausgang Richtung Straßenbahnlinie 11, Alnatura Viele wünschen sich an dieser Stelle eine Uhr, weil diese an der Stelle sehr passend ist

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19

Kostenloses RMV-Ticket (Zone 50) für Frankfurt-Pass-Inhaber

06.04.2022

Die Einkommensgrenzen für Frankfurt-Pass-Inhaber sind extrem niedrig. Eine für Frankfurt-Pass-Inhaber ermäßigte RMV-Monatskarte (Zone 50) kostet trotzdem noch 60 Euro pro Monat. Das ist mit diesem Einkommen (es handelt sich hier um die Höchstgrenzen, die meisten Einkommen liegen darunter!) nur schwer finanzierbar. Um die Mobilität dieser Menschen zu gewährleisten, wäre es wichtig ihnen ein kostenloses RMV-Ticket für das Tarifgebiet Frankfurt zur Verfügung zu stellen.

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Digitalisierung des Zahlungsverkehr bei den oeffentlichen Verkehrsbetrieben

21.01.2022

Jedes Mal wenn ich wieder mal nach "Hause" / Frankfurt komme aergere ich mich ueber die schlechte digitalisierung der oeffentlichen Einrichtungen im Allgemeinen und bei den Zahlungsmoeglichkeiten bei den oeffentlichen Verkehrsbetrieben im Detail. Hier haengt Deutschland/Frankfurt am Main im oeffentlichen Vergleich meilenweit hinterher. Das folgende Beispiel aus Bangkok zeigt Alternativen auf. Das Zahlungssystem https://thethaiger.com/news/bangkok/bangkoks-subway-introduces-new-payment-methods-featuring-visa-and-master . Busverbindungen per Tracking App anzeigen. https://play.google.com/store/apps/details?id=com.indyzalab.transitia&hl=en&gl=US Katastrophal ist der Ticketautomat im Bahnbereich des Fraport. Dort habe ich mehrfach auslaendische Reisende gesehen die am Automat beim Ticketkauf verzweifelt sind denn: ohne jegliche Erklaerung oder Hinweis (dort ist nur ein Pictogram mit Geldscheinen zu sehen) werden dort nur kleine Euro Scheine angenommen. 50er Euro schon gar nicht. Daher habe ich beobachtet wie ganze Familien ihren Anschluss verpasst haben. Die Deutsche Bahn hat noch viel mehr Probleme bei der Orientierung dort aber das ist sicher nicht Aufgabe der Stadt Frankfurt sondern des Fraport. (Gepaeckwagen gibts dort nur per Kreditkarte und der Betrag wird beim Abstellen auch nicht zurueckerstattet. Das ist weltweit einmalig und der schlimmste Kundenservice ueberhaupt. Ueber all dem haengt auch noch ein ueberzogenes Preisniveau welches besonders jetzt in Corona Zeiten vor allem die mit kleinerem Einkommen trifft. Das Motto sollte nun heissen Let's go bei der Digitalisierung Deutschlands.

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17

U-Bahn-Ring Frankfurt

20.12.2021

Nach dem U4-Lückenschluss könnte man einen U-Bahn-Ring prüfen. Dazu wären nur zwei kurze Verbindungstunnel zwischen der A-Strecke und der B-Strecke am Willy-Brandt-Platz nötig. Der Ring würde vom Willy-Brandt-Platz aus über die heutige U1 Strecke nach Ginnheim führen, von da über die dann fertiggestellte U4 bis zum Willy-Brandt-Platz und dort dann wieder über den neu zu errichtenden Verbindungstunnel zurück auf die heutige U1 Strecke. In die entgegengesetzte Richtung genau dasselbe nur andersherum. Es entstünde eine durchgängige Ringbahn und somit wäre es egal in welche Richtung man fährt, man könnte immer die Stationen am Ring erreichen. D.h. wenn es in eine Richtung mal stockt fährt man einfach in die andere Richtung und kommt trotzdem dort an, wo man hin möchte.

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18

EC-Kartenzahlung in den Bussen ermöglichen

30.11.2021

Wer im Bus eine Fahrkarte kaufen möchte, der kann dies nur mit Bargeld machen. Blöd, wenn man gerade keins dabei hat. Von daher sollten Busdrucker mit zusätzlichem EC-Kartenterminal zukünftig Standard in den Frankfurter Bussen werden.

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Fußgängerampeln…gibts die auch in Grün?

24.11.2021

Frankfurt will die Verkehrswende…sehr einverstanden und zudem auch alternativlos. Alle Frankfurter wünschen sich eine lebenswerte Stadt. Und Dafür braucht es u.a. auch einen starken ÖPNV. Die Verkehrswende beginnt beim Zugang zum ÖPNV. Wenn es nicht einfach, bequem und schnell geht, ist keiner dabei. Daher mein Anliegen an Dich, liebstes Frankfurt: „Reduziere spürbar die Rot-Phasen von Fußgängerampeln an Bus- und Bahnhaltestellen und ermögliche den Menschen den ÖPNV sicher und schnell zu erreichen.“ Es ist Zeit den Status Quo zu hinterfragen und die auf eine Stadt positiv wirkenden Faktoren richtig zu priorisieren. Sonst wird das leider nix mit der Verkehrswende und einer lebenswerten Stadt.

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6

M36 bis Neu-Isenburg Stadtgrenze verlängern

14.11.2021

Der Bus M36 sollte bis nach Neu-Isenburg Stadtgrenze verlängert werden. Es ergäben sich Umstiege zu anderen Bussen und der Tramlinie 17. Der Bus könnte danach über die Straßen Friedensallee - Isenburger Schneise - Hugenottenallee wenden.

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4

Mehr Speed beim U4-Lückenschluss!

18.08.2021

Für eine schnelle Umsetzung des U4 Lückenschlusses zwischen Ginnheim und Bockenheim. Derzeit hört man leider nichts mehr. Es wird einfach viel zu lange gebraucht, um das Projekt umzusetzen.

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4

Personen im Gleis!

17.08.2021

Ständig wieder, Personen im Gleis im Bereich des S-Bahn-Tunnels. Insbesondere am Frankfurter Hauptbahnhof (tief) kommt es immer wieder zu Streckensperrungen deshalb. Daher sollten Bahnsteigtüren gebaut werden, die sich nur öffnen, wenn eine S-Bahn dasteht.

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10

Toilettendrama beenden

25.07.2021

Es ist eigentlich schon eine Frechheit, ICE Reisende kommen in Frankfurt Süd an und das Erste was sie von der Stadt sehen sind die total versifften Dixi Klos, auf die sie mit all ihren Koffern gehen können. Abends zudem unbeleuchtet natürlich.

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15

Busverbindungen zwischen Oberrad und Goetheturm

26.04.2021

Von Oberrad zum Sachshäuser Berg ist es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr umständlich und zeitintensiv. Für ältere Menschen sehr mühsam. In umgekehrter Richtung ebenfalls. Es gibt Leute, die auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind,und gerne mal von Sachsenhäuser Berg zum Wochenmarkt nach Oberrad möchten. Genauso in umgekehrter Richtung, um mal zum Goetheturm zu kommen. Ich habe mir überlegt den 81er oder 82er Bus,der in Oberrad fährt, bis zum Goetheturm zu verlängern.

Idee
15

ÖPNV-Abgabe in ganz Frankfurt

12.04.2021

Arbeitgeber profitieren von einer guten ÖPNV-Erschließung ihrer Geschäftsgebäude erheblich. Bisher wird der öffentl. Nahverkehr durch die Fahrgäste und den Steuerzahler finanziert. Es ist an der Zeit, die Arbeitgeber ebenfalls an der Finanzierung zu beteiligen. Dies könnte analog zur Stellplatzsatzung durch eine ÖPNV-Satzung erfolgen, in der der Arbeitgeberanteil an der Qualität der Erschließung bemessen wird. Die Höhe des Beitrages könnte sich bspw. am Preis eines Jobtickets bemessen. Die ÖPNV-Abgabe könnte auch auf andere Nutznießer ausgeweitet werden (Gastronomie, Handel, Kultur usw.)

Idee
5

Reaktivierung der Straßenbahnstrecke in Seckbach

12.04.2021

Die Ehemalige Straßenbahnstrecke in Seckbach wieder in Betrieb zu nehmen. Dadurch könnte die Straßenbahn zum Beispiel von Bergen durch Seckbach am Erlenbruch lang und nach Bornheim oder auf die Hanauer Landstraße fahren. Dadurch könnte man manche Buslinien verkürzen.

Idee
25

Linie 66 - warum nicht einfach weiterführen nach Berkersheim?

08.12.2020

Die Bus-Linie 66 endet seit jeher "mittendrin" an der Haltestelle "Am Neuenberg". Viel sinnvoller wäre doch, wenn der Bus 1-2 Stationen weiterführe nach Berkersheim (Staße "Auf der Kuhr" oder ähnlich) mit Verbindung zum restlichen Nahverkehr in Berkersheim. Umgekehrt könnte man dann von Berkersheim z.B nach Eschersheim (U-Bahnen) fahren.

Idee
293

Schüler-Straßenbahn Linie 19 (Schwanheim - Louisa) erhalten und erweitern.

23.11.2020

Von TraffiQ wurde im Nahverkehrsplan 2025+ veröffentlicht, wie man sich die Zukunft beim ÖPNV in Frankfurt vorstellt. Leider haben hier die Schüler in der Bildungsregion Süd keinen Platz mehr. Es ist geplant, dass die Schüler-Straßenbahn Linie 19, welche die Carl-Schurz-Schule, die Freiherr-vom-Stein-Schule und die Schillerschule direkt mit der Fritz-Kissel-Siedlung, dem südlichen Niederrad, dem Lyoner Quartier, Goldstein und Schwanheim verbindet, ohne wirklichen Ersatz einzustellen. Um für die Zukunft wirklich fit zu sein, ist es notwendig, die Schüler-Straßenbahn Linie 19 folgendermaßen zu erweitern und nicht einzustellen. Morgens sind die Bahnen überfüllt. Hier sollen die längeren Doppelbahnen eingesetzt werden. Mittags müssten die Abfahrtszeiten auf den Schulschluss der Sachsenhäuser Schulen abgestimmt werden, damit die Schüler diese Line auch nutzen können.

Idee
10

U-Bahnhof Dornbusch barrierefrei nordlich zugänglich machen

23.09.2020

Aktuell kann man nur aus südlicher Richtung oberirdisch den Bahnsteig betreten. Leider ist dies von Norden kommend ein großer Umweg für Rollstuhlfahrer (m/w/d), Rollatorfahrer (m/w/d), Eltern mit Kinderwagen oder sonstigen körperlichen Einschränkungen. Zudem wird von den fitteren unter uns in der Praxis oft der Sprung über das Geländer genutzt, direkt über die Autospur. Dies stellt eine Gefahr dar. Daher unterstützen Sie die Idee eine auch von Norden kommenden barrierefreien Zugang zu schaffen!

Idee
4

S Bahn Stecke / Anbindung Westbhf

28.08.2020

eine der S Bahnen die in FFM Süd Endstation haben könnte nach Wiesbaden oder Niedernhausen fahren, dafür eine andere aus Bad Homburg, Karben, Friedberg Richtung Offenbach. es wärr toll, wenn der Westbhf und die Messe endlich direkt mit Offenbach verbunden wären

Idee
13

U-Bahn-Ring unter der B8

15.06.2020

Für eine Untersuchung der U-Bahn-Verbindung über Frankfurt (West) - Leipziger Straße - Miquel-/Adickesallee - Deutsche Nationalbibliothek - Höhenstraße - Habsburgerallee - Ostbahnhof. Diese könnte man größtenteils unter die B8 bringen und damit die Straßen abschnittsweise sperren bzw. aufreißen. Ermöglicht schnelle Umstiege zwischen sämtlichen U- und S-Bahnen.

Idee
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Hundekot -Nein danke- Bei Verstoß 200 € Strafe

10.02.2020

Wer möchte schon in Hundekot treten? Oder ihnen von Kinderstiefel entfernen müssen? Oder von Kinderwagen Reifen? Einen Hund halten heißt Verantwortung übernehmen. Aus Rücksicht auf die Gemeinschaft muss der Hundehalter die Hinterlassenschaften seines Hundes entfernen. Wir fordern die Pflichtabgabe einer Kotprobe beim Tierarzt/ Labor. Durch ein zentral geführtes Register können die Tiere bzw. deren Halter somit festgestellt werden. Das Nicht Entfernen von Hundekot sollte spürbar und konsequent bestraft werden. (Die Idee Kommt von einer Hundehalterin, die sich täglich über „unsaubere“ Hundebesitzer ärgert)

Idee
140

LOHRBERGBUS

20.01.2020

Nach der Lektüre des Artikels 'Lohrbergbus als Ringlinie abgelehnt' im Bergen-Enkheimer vom 15.01.2020 konnte ich es nicht fassen, daß die Stadtverordnetenversammlung den verkehrswidrig im Berger Weg am Lohrberg parkenden Autofahrern nachgibt (statt sie mit Strafzetteln zu belegen) und sich so einfach über die Belange der Bürger in Bergen-Enkheim hinwegsetzt. Wir haben hier ein wunderschönes Naherholungsgebiet direkt vor unserer Nase, können aber nur zu Fuß dorthin gelangen. Jetzt ist es aber so, daß älteren Menschen in vielen Fällen ein derartiger Fußmarsch überhaupt nicht möglich ist. Somit war die Verlängerung der Fahrstrecke der Buslinie 83 bis nach Bergen eine richtig gute Idee - ist Bergen-Enkheim doch der Stadtteil Frankfurts mit dem größten Anteil von über 65jährigen Einwohnern. Mit dieser Weiterführung wäre der Bus mit Sicherheit gut angenommen worden. Ich fände es wichtig, daß die Stadtverordnetenversammlung die Angelegenheit noch ein Mal prüft und die Linie 83 montags bis freitags zwischen Friedberger Warte und Bergen pendeln läßt.

Idee
0

U2 abwechselnd über Riedberg und Riedwiese/Mertonviertel

07.12.2019

Um endlich der stark gestiegenen Einwohnerzahl am Riedberg gerecht zu werden, sollte die U2 abwechselnd über Riedberg und Riedwiese/Mertonviertel geführt werden. Somit könnte der Riedberg im 7-8 Minutentakt bedient werden, statt wie bisher nur alle 15 Minuten. Die Stationen Sandelmühle und Riedwiese/Mertonviertel würden dadurch zwar nur noch alle 15 Minuten durch die U2 bedient, aber dafür stehen den noch die Haltestellen Zeilweg und Wiesenau zur Verfügung.