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Thema

Verkehr und Straße

Vorlagen

NR (Antrag Stadtverordnetenversammlung)

Datengrundlage für die Unfallkommission erweitern

27.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Antrag vom 27.01.2026, NR 1507 Betreff: Datengrundlage für die Unfallkommission erweitern Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert zu prüfen und zu berichten, wie auch diejenigen Verkehrsunfälle, bei denen lediglich Rettungsdienste und keine Polizei benachrichtigt werden, systematisch erfasst werden können. Die Erfassung sollte gemeinsam mit den Frankfurter Rettungsdiensten und der Branddirektion entwickelt und in der Unfallkommission (UKO) ausgewertet werden. Die Ergebnisse könnten jährlich als separater Bericht veröffentlicht oder in die vorhandene Verkehrsunfallstatistik der Landespolizei integriert werden. Begründung: Fachpersonal aus der Unfallforschung, wie beispielsweise die Mitglieder der UKO, gehen von einer hohen Zahl von Verkehrsunfällen aus, bei denen die Polizei nicht involviert wird. Diese Fälle gehen bisher nicht in die polizeiliche Verkehrsunfallstatistik ein, wodurch das Lagebild unvollständig ist und Unfallschwerpunkte nicht zuverlässig erkannt und somit auch nicht entschärft werden können. Dies konterkariert das Ziel der Stadt Frankfurt von Null im Straßenverkehr getöteten und Null schwer verletzten Menschen, welches unter anderem im "Masterplan Mobilität" verankert ist (Vision Zero). Auch im Sinne des "EU Road Safety Policy-Framework 2021-2030" ist eine umfassende Erfassung und Analyse von Unfalldaten erforderlich, um Gefahrenstellen zu beseitigen. Dies ist mit den bisherigen Daten nur eingeschränkt möglich. Es ist daher notwendig, dass auch die Rettungsdienste die Erkenntnisse über bearbeitete Verkehrsunfälle melden. Antragsteller: GRÜNE SPD Volt Vertraulichkeit: Nein Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Mobilität und Smart-City Versandpaket: 28.01.2026

Parteien: GRÜNE SPD Volt
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NR (Antrag Stadtverordnetenversammlung)

Pilotprojekt für eine Anschlussgarantie beim Umstieg von U-Bahn und Bus

27.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Antrag vom 27.01.2026, NR 1508 Betreff: Pilotprojekt für eine Anschlussgarantie beim Umstieg von U-Bahn und Bus Der Magistrat wird gebeten, die Traffiq aufzufordern, die Einrichtung einer Anschluss-garantie beim Umstieg von der U-Bahn auf den Bus zunächst im Rahmen eines Pilotprojektes an zwei Umsteigeverbindungen zu testen. Eine dieser Umsteigeverbindungen sollte Umstieg von der U 2 auf die Buslinien 28 und 29 an der U-Bahn-Haltestelle Kalbach sein. Die zweite Umsteigeverbindung kann von Traffiq bestimmt werden. Im Rahmen des Pilotprojekts wird sichergestellt, dass die Busfahrer:innen über die Verspätung einer U-Bahn informiert werden und die planmäßige Abfahrt zur Sicherstellung der Anschlussverbindung in taktarmen Stunden (nach 20:00 Uhr und ggf. zwischen 9:00 - 16:00 Uhr) um max. 5 Minuten verzögert wird. Bei künftigen Ausschreibungen von Buslinienbündeln ist zudem zu gewährleisten, dass die Busse bereits mit einer elektronischen Anzeige ausgestattet sind, die über die Verspätungen von Anschlussverbindungen informieren. Die Stadt München ist hier bespielhaft zu nennen. Der Magistrat wir gebeten das Pilotprojekt zu evaluieren und bei Erfolg auf weitere Umsteigeverbindungen auszudehnen. Priorität haben dabei Verbindungen mit geringer Taktung der Busse. Begründung: Verspätete U-Bahnen führen bei kurzen Umstiegszeiten und längeren Umsteigewegen oftmals dazu, dass der Anschlussbus nicht mehr erreicht wird. Bei Busverbindungen mit niedriger Taktung führt dies zu langen Wartezeiten an einsamen Bushaltestellen. In diesen Fällen ist es sinnvoll, wenn der Bus etwas später abfährt, um den Anschluss zu gewährleisten. Dazu müssen die Busfahrer:innen über Verspätungen der U-Bahn informiert sein. Antragsteller: GRÜNE SPD Volt Vertraulichkeit: Nein Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Mobilität und Smart-City Beratung im Ortsbeirat: 10 Versandpaket: 28.01.2026

Parteien: GRÜNE SPD Volt
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ST (Stellungnahme des Magistrats)

Goldstein: Zu viel für eine kleine Straße

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 196 Betreff: Goldstein: Zu viel für eine kleine Straße Der Anregung wird dahingehend entsprochen, dass im Bereich von Am Wiesenhof 78-88 ein absolutes Haltverbot (Verkehrszeichen 283 Straßenverkehrs-Ordnung) eingerichtet wird. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 21.10.2025, OM 7506

ST (Stellungnahme des Magistrats)

E-Ladesäulen für Goldstein am Bürgerhaus und am Parkabschnitt Straßburger Straße

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 194 Betreff: E-Ladesäulen für Goldstein am Bürgerhaus und am Parkabschnitt Straßburger Straße Generell verweist der Magistrat auf vorherige Stellungnahmen zum Thema E-Mobilität und auch auf das Schreiben von Stadtrat Wolfgang Siefert an die Ortsbeiräte vom 14.05.2025. Zentrale Aspekte daraus sind folgende: Gemäß Beschluss der städtischen Gremien (Vortrag des Magistrats M140 vom 20.09.2019 und Beschluss der Stadtverordnetenversammlung § 4835 vom 07.11.2019) plant und errichtet die Stadt Frankfurt am Main selbst keine Ladeinfrastruktur auf öffentlichen Flächen. Rechtlich darf der Magistrat grundsätzlich nicht als Betreiber oder Auftraggeber fungieren. Er kann lediglich Flächen im öffentlichen Raum zur Verfügung stellen. Im Rahmen des Open-Market-Modells wurden Anträge von gewerblichen Anbietern zur Errichtung von Ladeinfrastruktur auf öffentlichen Flächen entgegengenommen und nach erfolgreicher Standortprüfung vertraglich gestattet. Wie auch viele Expertinnen und Experten geht die Stadt davon aus, dass die erforderliche Ladeinfrastruktur in Deutschland künftig lediglich zu 15 Prozent auf öffentlichen und zu 85 Prozent auf privaten und halböffentlichen Flächen (Handel und Gewerbe) errichtet wird. In Frankfurt soll auf öffentlichen Verkehrsflächen daher nur die unbedingt erforderliche Grund-versorgung sichergestellt werden. In einer Pilotphase wurden bereits 180 AC-Ladestandorte mit 430 Ladeplätzen und neun Standorte mit schnellen DC-Hochleistungsladern vertraglich genehmigt. Diese wurden durch verschiedene Betreiber erfolgreich umgesetzt. Die Erfahrungen aus diesem Prozess hat die Stadt ausgewertet, um den weiteren Ausbau noch effektiver steuern zu können. Zur weiteren Planung wurde eine externe Firma mit einer wissenschaftlichen Bedarfsanalyse beauftragt. Das Ergebnis der Untersuchung wird in den nächsten Jahren regelmäßig evaluiert und gegebenenfalls angepasst. Im nächsten Schritt wurden die Standortplanung und das weitere Vorgehen zum flächen-deckenden Aufbau von Ladeinfrastruktur in Frankfurt extern ausgeschrieben. Es werden bis Ende des Jahres 2025 durch eine Fachfirma in Abstimmung mit dem Amt für Straßenbau und Erschließung und weiteren Ämtern zunächst weitere 200 AC-Standorte und 20 DC-Standorte festgelegt. Die Standorte sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt und berücksichtigen alle Stadtteile. Auch Standorte in Goldstein werden also geprüft. Welche Standorte abschließend festgelegt und umgesetzt werden, steht noch nicht fest. Weitere Phasen werden kontinuierlich folgen. Die abschließend festgelegten und veröffentlichten Standorte können auf Antrag von E-Ladeinfrastrukturbetreibern umgesetzt werden. Den genauen Ablauf der Zuteilung auf die Bewerber wird die Stadt im ersten Quartal 2026 bekanntgeben. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 21.10.2025, OM 7505

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Griesheim: Informationen über Baustellen im Straßenverkehr

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 193 Betreff: Griesheim: Informationen über Baustellen im Straßenverkehr Zu 1. und 2. Dem Magistrat ist bewusst, wie wichtig es ist, alle von einer Maßnahme Betroffenen umfassend zu informieren. Er ist daher bestrebt, sämtliche straßenverkehrsbezogene Maßnahmen frühzeitig und informativ den betroffenen Anwohnenden und Gewerbetreibenden sowie den zuständigen Ortsbeiräten zu kommunizieren. Zu komplexen Projekten betreibt der Magistrat zudem seit einiger Zeit bereits eine umfangreiche Informationsarbeit. Dabei werden - je nach Erfordernis - Anwohnende und Gewerbetreibende, der zuständige Ortsbeirat sowie Interessenvertretungen eingebunden Hinweisen möchte der Magistrat in diesem Zusammenhang darauf, dass ein Großteil der verkehrlichen Einschränkungen im Stadtgebiet durch Baumaßnahmen von Trassenbetreibern und privaten Dritten verursacht wird. Während bei Bauvorhaben des Magistrats der Stadt Frankfurt am Main das notwendige Bewusstsein für eine umfassende Kommunikation vorhanden ist, kann auf private Dritte nur mit Empfehlungscharakter eingewirkt werden. Zu 3. Die Veröffentlichungen auf mainziel.de beschränken sich auf das sogenannte Grundstraßennetz, da sie zugleich den digital ausgespielten Informationsbestand darstellen und in hohem Maß valide und aktuell sein müssen. Beispielsweise wurden am Freitag, dem 7. November 2025 über mainziel.de insgesamt 215 Baustellen mit 43 Teil- oder Vollsperrungen von Verkehrsbeziehungen veröffentlicht. Die Suchfunktion der Verkehrskarte bietet bereits eine Auswahl nach Stadtteilen, etwaige Umleitungsempfehlungen sind textlich hinterlegt. Aus Sicht des Magistrats ist es empfehlenswert, bei gewohnten und alltäglichen Wegen aktiv Verkehrstelematiksysteme zu nutzen, um von den digital ausgespielten Informationen auch ohne eigenes Zutun direkt zu profitieren. Zu 4. Der Magistrat sieht keinen Anlass zu einer besonderen Reglementierung von Bautrupps. Gerade im Tiefbaubereich liegt es aus wirtschaftlichen Gründen im Interesse - sowohl des öffentlichen als auch des privatwirtschaftlichen Bauverantwortlichen - dass die Baumaßnahmen zügig abgeschlossen werden. In diesem Zusammenhang weist der Magistrat darauf hin, dass fachfremde Personen nicht unbedingt eine Verzögerung oder einen Baustillstand angemessen beurteilen. So wirken beispielsweise Arbeiten in bergmännischer Bauweise von Kopflöchern, Aushärtezeiträume, offen verbleibende Muffengruben bei Kabelarbeiten und ähnliches auf den ersten Blick inaktiv, sind jedoch für den erfolgreichen Abschluss der Baumaßnahme essenziell. Zu 5. Bauverantwortliche sind heute bereits verpflichtet, Baubeginn- beziehungsweise Bauende unverzüglich anzuzeigen. Der Magistrat ist im Rahmen seiner Bautätigkeiten bestrebt, die von den jeweiligen Maßnahmen Betroffenen über Veränderungen/Verzögerungen zeitnah zu informieren. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 21.10.2025, OM 7508

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Nieder Kirchweg - Radfahrstreifen vor den Ampeln sichern und Überfahren der Sperrflächen verhindern

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 192 Betreff: Nieder Kirchweg - Radfahrstreifen vor den Ampeln sichern und Überfahren der Sperrflächen verhindern Vorläufige Stellungnahme: Der Magistrat bedauert, in der vorgegebenen Zeit noch keine endgültige Stellungnahme abgeben zu können. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 21.10.2025, OM 7516

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Radschnellweg in der Holbeinstraße im Abschnitt zwischen Schneckenhofstraße und Kennedyallee

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 191 Betreff: Radschnellweg in der Holbeinstraße im Abschnitt zwischen Schneckenhofstraße und Kennedyallee Der Magistrat verweist auf den Vortrag des Magistrats M 77/25. Entsprechend existiert derzeit noch kein endabgestimmter Plan für den Abschnitt der Holbeinstraße. Dieser wird zu gegebener Zeit in einer gesonderten Vorlage vorgestellt. Die Darstellung des aktuellen Arbeitsstandes (Anlage 2, Blätter 7 und 8 der M 77/25) diente dabei lediglich zur Information. Diese beiden Blätter zeigen teilweise unterschiedliche Varianten. Auf Blatt 8 ist südlich der Kennedyallee in Fahrtrichtung Süden bis zur Passavantstraße tatsächlich in Abhängigkeit der Verkehrsführung am angrenzenden Knotenpunkt Kennedyallee/Holbeinstraße eine Variante abgebildet, welche für diesen kurzen Streckenabschnitt eine reine Fahrradstraße vorgesehen hätte - also mit Sperrung des MIV. In nördlicher Richtung wäre die Führung des MIV vor der Carl-Schurz-Schule im angefragten Abschnitt allerdings wie im Bestand als Einbahnstraße erfolgt. Auf Blatt 7 ist hingegen eine Variante mit baulichem Radweg vor der Carl-Schurz-Schule in Fahrtrichtung Norden zu erkennen (siehe Querschnitts-Skizze), während auf den anderen Abschnitten der Holbeinstraße der Radverkehr gemeinsam mit dem MIV auf einer Fahrradstraße geführt wird. Dies stellt den derzeitigen Abstimmungsstand dar. Eine Sperrung für den Kfz-Verkehr ist hier nicht angedacht. Für diese Vorzugsvariante wird aktuell die Planung des Knotenpunktes Kennedyallee/Holbeinstraße überarbeitet, so dass sich der auf Blatt 8 zu erkennende Kreuzungsbereich deutlich verändern wird. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Auskunftsersuchen vom 05.09.2025, V 1266

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Niederrad: Umbenennung der Haltestelle „Triftstraße"

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 190 Betreff: Niederrad: Umbenennung der Haltestelle "Triftstraße" An Haltestellennamen wird die Anforderung gestellt, möglichst kurz und prägnant zu sein, damit sie für die Fahrgäste schnell zu erfassen sind. Aus diesem Grund werden Querstriche bei der Neu- oder Umbenennung von Haltestellen nach Möglichkeit vermieden. Damit bis dahin der Rennbahnpark auch im ÖPNV besser aufgefunden werden kann, wurde er bereits als Point of Interest in die Fahrplanauskunft aufgenommen. Wer z.B. über RMVgo nach einer Verbindung zum Rennbahnpark sucht, erhält bereits heute die jeweils optimale Route. Eine Anpassung der Ansagetexte sowie die Ergänzung eines Klammerzusatzes auf der örtlichen Beschilderung soll zur nächstmöglichen Gelegenheit umgesetzt werden. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 05.09.2025, OM 7436

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Das Überholen der U5 an den Haltestellen „Musterschule" und „Glauburgstraße" verhindern: Deutliche Warnschilder anbringen

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 183 Betreff: Das Überholen der U5 an den Haltestellen "Musterschule" und "Glauburgstraße" verhindern: Deutliche Warnschilder anbringen Zum gegenwärtigen Zeitpunkt weist die Eckenheimer Landstraße in der 1-Jahreskarte und in der 3-Jahreskarte in diesem Bereich nicht die Merkmale zur Ausweisung einer Unfallhäufungsstelle auf und wird somit nicht von der Unfallkommission behandelt. Sämtliche Straßen im Stadtgebiet werden von der Polizei und der Unfallkommission beobachtet und im Falle einer Unfallhäufung von der Unfallkommission behandelt. Der Anregung wird dahingehend entsprochen, dass in den beiden Haltestellenbereichen eine durchgezogene Linie markiert wird. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 11.09.2025, OM 7470

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Schnelle Entfernung von Baustelleneinrichtungen und Verkehrszeichen nach Bauende sicherstellen

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 182 Betreff: Schnelle Entfernung von Baustelleneinrichtungen und Verkehrszeichen nach Bauende sicherstellen Der Magistrat ist prinzipiell bestrebt sicherzustellen, dass die Baustelleneinrichtungen, Verkehrszeichen und Absperrmaterialien der mehr als 12.000 Bau- und Arbeitsstellen nach Beendigung von Arbeiten zeitnah entfernt werden. Grundsätzlich können mutmaßliche "Geisterbaustellen", die den Anschein erwecken, dass eine straßenverkehrsbehördliche Anordnung entweder nicht vorliegt oder abgelaufen ist, an die Städtische Verkehrspolizei gemeldet werden. Diese geht den möglicherweise ordnungswidrigen Zuständen dann nach. Hinweise auf liegengebliebene Materialien von Baustellen im öffentlichen Raum können über den in der Anregung genannten Mängelmelder auf ffm.de oder an die Baubezirke im Amt für Straßenbau und Erschließung gemeldet werden, die über folgenden Link erreichbar sind: https://frankfurt.de/service-und-rathaus/verwaltung/aemter-und-institutionen/amt -fuer-strassenbau-und-erschliessung/baubezirke Gemeldete Schilder oder Absperreinrichtungen werden dahingehend überprüft, ob sie einer Baumaßnahme zugeordnet werden können und wer beziehungsweise welches Unternehmen sie aufgestellt hat. Lässt sich dies ermitteln und ist die Baumaßnahme abgeschlossen, wird das betreffende Unternehmen aufgefordert, unverzüglich das Material zu entfernen. Lässt sich das Material weder einer Baumaßnahme noch einem Unternehmen zuordnen, dann lässt der Magistrat es abholen und entsorgen. In der Regel handelt es sich dabei um Baumaßnahmen Dritter und nicht des Magistrats. Durch eine enge Zusammenarbeit mit beauftragten Entsorgungsunternehmen versucht der Magistrat die Beeinträchtigungen durch Schildfüße, Schilder und ähnlicher Materialien so gering wie möglich zu halten. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 11.09.2025, OM 7472

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Verstetigung der Umgestaltung Kettenhofweg und Robert-Mayer-Straße

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 181 Betreff: Verstetigung der Umgestaltung Kettenhofweg und Robert-Mayer-Straße Der Magistrat entspricht der Anregung und nimmt das Projekt in sein Arbeitsprogramm auf. Die vom Ortsbeirat angeführten Punkte werden bei den weiteren Planungsüberlegungen und Prüfungen berücksichtigt. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 27.10.2025, OM 7643

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Verstetigung der Umgestaltung des Grüneburgwegs

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 180 Betreff: Verstetigung der Umgestaltung des Grüneburgwegs Der Magistrat entspricht der Anregung und nimmt das Projekt in sein Arbeitsprogramm auf. Die vom Ortsbeirat angeführten Punkte werden bei den weiteren Planungsüberlegungen und Prüfungen berücksichtigt. Zu Punkt 9 (Überwachung) weist der Magistrat darauf hin, dass die Städtische Verkehrspolizei den Grüneburgweg und die umliegenden Straßen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu den Bewohnerregelungsbereichen 16,17 und 18 bereits intensiv kontrolliert. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 27.10.2025, OM 7642

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Umsetzung der Parkordnung und Gehwegsicherung in der Fischerfeldstraße

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 179 Betreff: Umsetzung der Parkordnung und Gehwegsicherung in der Fischerfeldstraße Im Rahmen einer Ortsbegehung fiel auf, dass das angeordnete Anfangsschild zum Längsparken im Gehweg fehlt. Es wurde vermutlich versäumt, es nach Beendigung einer Baumaßnahme wieder aufzustellen. Inzwischen wurde die fehlende Beschilderung wieder installiert. Die vollständige, eindeutige Beschilderung bietet der Städtischen Verkehrspolizei eine Eingriffsgrundlage. Regelmäßige Kontrollen zur Durchsetzung der neuen Parkregelung wurden seitens der Städtischen Verkehrspolizei bereits zugesichert. Die ergänzende Anordnung von Pollern ist nicht verhältnismäßig. Als mildestes Mittel im Sinne der Verhältnismäßigkeit sind zunächst eine eindeutige, vollständige Beschilderung und regelmäßige Kontrollen vorzusehen. Sollten diese Maßnahmen keine oder keine ausreichende Wirkung erzielen, könnte eine Markierung des Parkstandes aufgebracht werden. Poller hingegen engen den Gehweg ihrerseits ein und schaffen neue Barrieren dort, wo vormals Kraftfahrzeuge eine solche darstellten. Der Ortsbeiratsanregung wird also in Teilen entsprochen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 03.09.2024, OM 5819

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Straßensanierung Alt-Sossenheim im Bereich Lindenscheidstraße bis Michaelstraße endlich umsetzen

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 195 Betreff: Straßensanierung Alt-Sossenheim im Bereich Lindenscheidstraße bis Michaelstraße endlich umsetzen Der Magistrat kann der Anregung nicht entsprechen und verweist auf ST 1306/2025. Der genannte Straßenabschnitt ist in einem gutem und vor allem auch in einem verkehrssicheren Zustand. Selbstredend wird der Magistrat bei Bedarf die notwendigen Arbeiten veranlassen, um die Verkehrssicherheit auch weiterhin zu gewährleisten. Eine Umgestaltung kann der Magistrat in den kommenden Jahren aufgrund einer Vielzahl konkurrierender Projekte mit einer höheren Priorität nicht in Aussicht stellen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 21.10.2025, OM 7500

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Verbindungsstraße Rosa-Luxemburg-Straße Richtung Dillenburger Straße/ErichOllenhauerRing

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 175 Betreff: Verbindungsstraße Rosa-Luxemburg-Straße Richtung Dillenburger Straße/Erich-Ollenhauer-Ring Der Anregung wird entsprochen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 23.10.2025, OM 7641

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Mehr Verkehrssicherheit für den Fußverkehr in der Schweizer Straße

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 188 Betreff: Mehr Verkehrssicherheit für den Fußverkehr in der Schweizer Straße Die Schweizer Straße ist im gesamten Verlauf hinsichtlich ihrer Verkehrsunfallbelastung zulasten von Fußgänger:innen unauffällig, insbesondere auch mit Blick auf das in allen Verkehrsarten dortige hohe Verkehrsaufkommen. Vor allem sind keinerlei Unfallhäufungsstellen bezogen auf den Fußverkehr festzustellen. Insofern besteht aus straßenverkehrsbehördlicher Sicht keine Handlungsnotwendigkeit. Im angesprochenen Bereich hat sich, soweit sich dies anhand von Luftbildern und der Straßenakte feststellen lässt, mindestens seit 2002 nie ein dauerhaft eingerichteter Fußgängerüberweg befunden. Aufgrund der Entfernung von 85 Metern zur nächsten signalgeregelten Querung am Schweizer Platz sowie des Tramverkehrs wäre ein solcher auch nicht anordnungsfähig. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 24.10.2025, OM 7602

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Erwartete Auswirkungen der Baustelleneinrichtung der S-BahnStation am Danziger Platz auf den Verkehr und die angrenzenden Quartiere darlegen

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 187 Betreff: Erwartete Auswirkungen der Baustelleneinrichtung der S-Bahn-Station am Danziger Platz auf den Verkehr und die angrenzenden Quartiere darlegen Aktuell liegen der Straßenverkehrsbehörde noch keine detaillierten Anträge auf bauzeitliche straßenverkehrsrechtliche Anordnungen vor. Auch ist es nicht Aufgabe des Magistrats, über die Maßnahme und ihre möglichen Auswirkungen zu informieren, dies obliegt zuvorderst der Vorhabenträgerin. Hinsichtlich der Auswirkungen auf die Buslinie M32 kann grundsätzlich mitgeteilt werden, dass im Falle von Einschränkungen darauf geachtet wird, diese so gering wie möglich für die Fahrgäste zu halten und alle relevanten Verbindungen zu gewährleisten. Sollte eine Umleitung notwendig sein, wird dies rechtzeitig über die Fahrgastinformation kommuniziert. Die Anregung wird zum Anlass genommen, die Vorhabenträgerin auf die Notwendigkeit einer möglichst umfassenden und rechtzeitigen Information an den Ortsbeirat und die Öffentlichkeit hinzuweisen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 09.09.2025, OM 7362

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Nachfrage zum Auskunftsersuchen: Mehrverkehr auf der Friedberger Landstraße

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 185 Betreff: Nachfrage zum Auskunftsersuchen: Mehrverkehr auf der Friedberger Landstraße Wie bereits in der ST 2054/24 dargelegt, stammt der Kraftfahrzeugverkehr auf der Friedberger Landstraße zwischen Autobahnanschluss und Rat-Beil-Straße aus einem sehr großen Einzugsbereich. Insofern ist es nicht sinnvoll möglich, einzelne konkrete Maßnahmen zu benennen, die für sich einen signifikanten Beitrag dazu leisten können, den Kfz-Verkehrszuwachs auf der Friedberger Landstraße zu begrenzen. Vielmehr verweist der Magistrat nochmal auf den Gesamtkanon an "Push"- und "Pull"- Maßnahmen, der durch den Masterplan Mobilität vorgezeichnet wird, und der durch die einzelnen Teilstrategien maßnahmenscharf konkretisiert werden wird. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Auskunftsersuchen vom 11.09.2025, V 1275

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Fahrradbügel und Zebrastreifen für Ki.Bi.Z Schopenhauer

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 184 Betreff: Fahrradbügel und Zebrastreifen für Ki.Bi.Z Schopenhauer Der Anregung wird dahingehend entsprochen, dass die gewünschten Radbügel installiert werden. Die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs wird hingegen abgelehnt. Die bestehende, barrierefrei hergestellte und baulich vorgezogene Querungsmöglichkeit wird als ausreichend erachtet. Die Schopenhauerstraße ist Bestandteil einer Tempo-30-Zone, in der Fußgängerüberwege grundsätzlich entbehrlich sind. Die in Rede stehende Örtlichkeit (wie die Schopenhauerstraße insgesamt) ist von 2016 bis 2024 vollständig frei von polizeilich aufgenommenen Verkehrsunfällen mit Personenschaden und Fußgänger:innenbeteiligung. Es ist davon auszugehen, dass die Verkehrsstärken, die nach den Einsatzkriterien für Fußgängerüberwege notwendig sind, hier nicht erreicht werden. Zudem sollen Fußgängerüberwege in Einbahnstraßen vor Kreuzungen oder Einmündung liegen, was hier ebenfalls nicht der Fall wäre. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 11.09.2025, OM 7467

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 12

Wartehäuschen an der Bushaltestelle „Uni Campus Riedberg“ beidseitig

23.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 23.01.2026, OM 7994 entstanden aus Vorlage: OF 668/12 vom 09.01.2026 Betreff: Wartehäuschen an der Bushaltestelle "Uni Campus Riedberg" beidseitig Die ursprünglich in Erwägung gezogene Verlagerung der Bushaltestelle "Uni Campus Riedberg" ist durch die neue Planung für den Riedbergplatz als Option weggefallen. Dies vorausgeschickt, wird der Magistrat gebeten, die traffiQ zu bitten, an den bestehenden Bushaltestellen "Uni Campus Riedberg" beidseits überdachte, wettergeschützte Haltestellen mit ausreichenden Sitzmöglichkeiten, wie sie auch schon vielfach im Streckenverlauf der Buslinie 29 vorhanden sind, aufzustellen. Begründung: Die o. g. Bushaltestellen, insbesondere Richtung Kalbach, werden oft als weiterführende Streckenverbindung von einkaufenden Bürgerinnen und Bürgern und zahlreichen Schulkindern genutzt, denen sich keine wettergeschützte Unterstellmöglichkeit bietet. Da die Buslinie auch von vielen älteren Menschen genutzt wird, müssen ausreichend Sitzmöglichkeiten bereitgestellt werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 12 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 12

Lärmschutz durch Tempolimit auf der A661

23.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 23.01.2026, OM 7993 entstanden aus Vorlage: OF 667/12 vom 09.01.2026 Betreff: Lärmschutz durch Tempolimit auf der A661 Der Magistrat wird gebeten, mit dem Regierungspräsidium Darmstadt für den Bereich der A661 entlang Kalbach-Riedberg ein Tempolimit von 100 km/h mit dem Zusatz "aus Lärmschutzgründen zwischen 22:00 und 06:00 Uhr" einzurichten, um den Lärmpegel zum Schutz der Anwohnenden zu reduzieren. Begründung: Insbesondere der Ortsteil Kalbach, aber auch der Riedberg leiden seit geraumer Zeit unter einer erheblichen Lärmbelastung, die insbesondere in den Nachtstunden über den gesetzlich zulässigen Grenzwerten liegt. Festzustellen ist seit einiger Zeit auch eine starke Zunahme des Verkehrsaufkommens in beiden Fahrtrichtungen auf der A661. Foto: HLNUG - Lärmviewer Hessen, Stand 2022 Ein Tempolimit sorgt für mehr Ruhe tagsüber als auch nachts und dient neben der Verkehrssicherheit auch einem besseren Verkehrsfluss. Nach dem Lärmaktionsplan, der überhöhte Werte für den obigen Bereich auflistet, kann die Stadt dies über die o. g. zuständige Behörde beantragen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 12 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 12

Verkehrssicherheit in der Straße Am Brunnengarten

23.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 23.01.2026, OM 7992 entstanden aus Vorlage: OF 666/12 vom 12.01.2026 Betreff: Verkehrssicherheit in der Straße Am Brunnengarten Der Magistrat wird gebeten, die Verkehrssicherheit in der Straße Am Brunnengarten durch die folgende Maßnahme zu verbessern: Aufbringen von Piktogrammen "Achtung, Kinder!" (Verkehrszeichen 136) vor dem Kinder- und Jugendhaus Kalbach (Kreuzung Lange Meile/Am Brunnengarten). Begründung: Die Straße Am Brunnengarten weist eine für eine reine Anwohnerstraße ungewöhnlich hohe Verkehrsdichte auf, die sich mit dem äußerst knappen Querschnitt und teils fehlenden Fußwegen nicht verträgt. Dies ist gerade auch mit Blick auf das dort befindliche Kinder- und Jugendhaus Kalbach gefährlich. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 12 Vertraulichkeit: Nein

B (Bericht des Magistrats)

Ein leistungsfähiges Umfahrungskonzept für das Bahnhofsviertel

23.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Bericht des Magistrats vom 23.01.2026, B 31 Betreff: Ein leistungsfähiges Umfahrungskonzept für das Bahnhofsviertel Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 06.11.2025, § 6673 - NR 1199/25 GRÜNE/SPD/FDP/Volt, B 285/25 - Zu 1.) Hinsichtlich des vorliegenden Sachverhalts ergibt sich gegenüber dem Bericht des Magistrats B 285 vom 11.08.2025 kein aktualisierter Erkenntnisstand. Die Bauphasenplanung wurde bislang nicht in abschließender Form vorgelegt. Zu 2. - 4.) Seitens des Straßenverkehrsamtes erfolgt derzeit die Simulation der Umleitungsstrecke entlang der Mainzer Landstraße (zwischen Karlstraße und Junghofstraße) sowie der Taunusanlage (zwischen Taunustor und Mainzer Landstraße). Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden im I. Quartal 2026 erwartet. Die Prüfung der weiteren Umleitungsstrecken in der Gutleutstraße sowie im Bereich des Hafentunnels wird durch ein externes Planungsbüro durchgeführt. Für diese Untersuchungen kann derzeit kein belastbarer Zeitrahmen benannt werden. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Antrag vom 08.04.2025, NR 1199 Bericht des Magistrats vom 11.08.2025, B 285 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Mobilität und Smart-City Ausschuss für Planen, Wohnen und Städtebau Beratung im Ortsbeirat: 1 Versandpaket: 28.01.2026

B (Bericht des Magistrats)

Transparente Kennzeichnung von Baustellen im öffentlichen Raum

23.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Bericht des Magistrats vom 23.01.2026, B 34 Betreff: Transparente Kennzeichnung von Baustellen im öffentlichen Raum Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 06.11.2025, § 6778 - NR 1348/25 CDU - Zwischenbericht: Je mehr Baustellen den Alltag in Städten beeinträchtigen und je größer zugleich die tägliche Informationsflut wird, desto zielgerichteter, prägnanter und umfassender müssen Baustellen kommuniziert werden. Deshalb hat der Magistrat die zuständigen Ämter und Gesellschaften bereits im letzten Jahr aufgefordert, alle relevanten Baustellen mit Baustellenschildern auszustatten. Ziel ist es, alle von Baumaßnahmen Betroffenen über Art, Umfang, Dauer und Mehrwert einer Baumaßnahme zu informieren. Da der Magistrat auf eine zeitgemäße, frühzeitige und umfassende Baustellenkommunikation Wert legt, arbeitet er darüber hinaus gemeinsam mit den zuständigen Ämtern und Gesellschaften an einem Konzept, wie sich die Informationen stadtweit konsistent und crossmedial über alle relevanten Kommunikationskanäle hinweg umsetzen lässt - personell, organisatorisch und gestalterisch. Darüber hinaus gilt für Baustellen, die bauliche Sondernutzungen des öffentlichen Straßenraums sind, schon lange die Auflage, dass die Anschriften der bauverantwortlichen Firmen am Bauzaun bzw. Gerüst gut sichtbar angebracht werden müssen (Auflage 2 der Baulichen Sondernutzungen der Stadt Frankfurt am Main). Flankiert werden die Baustellenschilder und -plakate durch aktuelle Baustelleninformationen auf dem städtischen Verkehrsportal mainziel.de und seit jeher durch Informationen vorab, etwa Pressemitteilungen, Bürgerinformationsschreiben und -veranstaltungen. Wenn das Konzept für eine einheitliche Baustellenkommunikation weiter fortgeschritten ist, wird der Magistrat berichten, welche Informationsmöglichkeiten im Sinne des Antrags bestehen und wie er diese umsetzen möchte. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Antrag vom 27.08.2025, NR 1348 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Mobilität und Smart-City Beratung im Ortsbeirat: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 Versandpaket: 28.01.2026

B (Bericht des Magistrats)

Prüfung der Einführung eines 24-Stunden-Tickets für den ÖPNV

23.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Bericht des Magistrats vom 23.01.2026, B 33 Betreff: Prüfung der Einführung eines 24-Stunden-Tickets für den ÖPNV Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 06.11.2025, § 6819 - NR 1400/25 FDP - Für den Tarif und die Sortimentspolitik ist gemäß Hessischem ÖPNV-Gesetz der RMV zuständig. Die Stadt Frankfurt am Main verfügt daher nicht über die Kompetenz, eigenständig neue Tarifprodukte einzuführen. Zudem müssen die Tarifangebote für die Grundversorgung verbundweit einheitlich sein. Die Einführung eines zusätzlichen, ausschließlich für das Stadtgebiet Frankfurt geltenden 24-Stunden-Tickets parallel zum bestehenden Tagesticketangebot wird nicht als zielführend erachtet, da hierdurch ein konkurrierendes Tarifprodukt entstehen würde. Zudem verfolgt der RMV mit seiner Tarifstrategie das Ziel, den Tarif zu vereinfachen und weniger Tarifprodukte anzubieten, anstatt das Sortiment zu erweitern. Demnach könnte ein 24-Stunden-Ticket nur als Ersatz des bisherigen Tagestickets nach Gültigkeit für einen Kalendertag (bis Betriebsschluss) eingeführt werden. Tagestickets, gerade für Touristen oder Gelegenheitsfahrer, müssen auch im Vorverkauf erhältlich sein und nicht nur zum sofortigen Fahrtantritt vor Ort. Damit müsste ein 24-Stunden-Ticket vor der ersten Fahrt validiert werden. Hierfür wäre eine Entwerter-Infrastruktur in jedem Fahrzeug nötig, die aktuell nicht vorhanden ist und erst verbundweit beschafft werden müsste. Da mit einem 24-Stunden-Ticket in der Regel, gerade von Touristen, deutlich mehr als zwei Einzelfahrten pro Gültigkeitszeitraum unternommen werden, müsste der Preis für ein solches 24-Stunden-Ticket deutlich über dem Preis eines heutigen Tagestickets liegen, um weiterhin auskömmlich zu sein. Der RMV hat die Umstellung von einem Tagesticket auf ein 24-Stunden-Ticket bereits mehrfach abgelehnt. Ein erneuter Vortrag beim RMV ist somit nicht erfolgsversprechend. Die genannten Beispiel-Städte bieten in der Tat ein 24-Stunden-Ticket an. Deutschland ist hier zweigeteilt. Es gibt auch viele Städte, welche wie Frankfurt und im ganzen RMV ein Tagesticket mit Gültigkeit nur am gewählten Kalendertag anbieten wie z. B. Hamburg, München, Stuttgart, Bremen, Dresden, Hannover oder Nürnberg. Alle Städte, welche ein 24-Stunden-Ticket anbieten, besitzen aus historischen Gründen eine Entwerter-Infrastruktur auch für Mehrfahrtenkarten, welche es in Frankfurt ebenfalls nicht gibt. Deutschlandweit geht die Tendenz dahin, auch aus Kostengründen, die Entwerter-Infrastruktur zurückzubauen, weil mit dem Deutschland-Ticket der Umsatz im Gelegenheitsverkehr stark rückläufig ist. Dies ist auch die Empfehlung des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). Daneben bieten die digitalen Vertriebswege zwischenzeitlich gute Alternativen auch für Gelegenheitskunden, wie z. B. Check-In-Check-Out-Systeme oder Luftlinientarife mit dem Smartphone. Beim RMV wurde kürzlich die Funktion RMV-In/Out eingeführt, bei dem die Fahrt auf dem Smartphone mit einem Check-In gestartet und mit einem Check-Out beendet wird. Alle Fahrten, die an einem Tag gemacht wurden, werden zusammengefasst und optimiert. Das In/Out-System prüft, ob einzelne Fahrten eines Tages kombiniert werden können, um ein kostengünstigeres Ticket zu erhalten (z.B. Einzelfahrten zu einer Tageskarte). Das passende Ticket wird am Folgetag automatisch ausgestellt. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Antrag vom 07.10.2025, NR 1400 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Mobilität und Smart-City Beratung im Ortsbeirat: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 Versandpaket: 28.01.2026

B (Bericht des Magistrats)

Superblock für Bockenheim

23.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Bericht des Magistrats vom 23.01.2026, B 30 Betreff: Superblock für Bockenheim Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 06.11.2025, § 6684 - E 51/23, B 301/25 - Der Magistrat arbeitet aktuell daran, die Ergebnisse der empirischen Verkehrserhebungen tiefergehend zu analysieren, um in Verbindung mit dem städtischen Verkehrsmodell die Auswirkungen von möglichen verkehrsberuhigenden Maßnahmen (Änderung der Verkehrsführung, Sperrungen etc.) ermitteln zu können. Die bestehende Verkehrsführung ist durch die Vielzahl miteinander korrespondierender Einbahnstraßen durchaus komplex. Daher sind aufwändige und zeitintensive Modellierungen notwendig, um einzelne Ansätze auf ihre Praxistauglichkeit hin zu testen. Die durch verkehrsregelnde Maßnahmen vor allem angestrebten Entlastungen der Leipziger Straße, der Große Seestraße sowie der Achse Kurfürstenstraße-Markgrafenstraße sollen möglichst nicht zu unverträglichem Mehrverkehr in anderen Straßen des Quartiers führen. Der Magistrat wird den Sachstand und die Planungsansätze in einem Planergespräch mit Vertretern des Ortsbeirates im ersten Quartal 2026 diskutieren und zwecks Terminvereinbarung auf den Ortsvorsteher zugehen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Etatantrag vom 16.06.2023, E 51 Bericht des Magistrats vom 18.08.2025, B 301 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Planen, Wohnen und Städtebau Ausschuss für Mobilität und Smart-City Beratung im Ortsbeirat: 2 Versandpaket: 28.01.2026

B (Bericht des Magistrats)

Baustellen: sichere Fußgänger- und Radverkehrsführung

23.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Bericht des Magistrats vom 23.01.2026, B 29 Betreff: Baustellen: sichere Fußgänger- und Radverkehrsführung Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 06.11.2025, § 6648 - NR 1362/25 CDU - Zu 1. Die städtische Koordinierung und Überwachung von Baumaßnahmen im öffentlichen Raum ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Mit zahlreichen baulichen Maßnahmen sorgt die Stadt Frankfurt am Main für eine zeitgemäße und funktionierende Infrastruktur. Hinzu kommen Baumaßnahmen von Trassenbetreibern und privaten Dritten, die einen Großteil der verkehrlichen Einschränkungen im Stadtgebiet verursachen. Generell ist der Magistrat bestrebt, bei Baustellen im öffentlichen Straßenraum die Beeinträchtigungen für alle Verkehrsteilnehmenden so gering wie möglich zu halten. Eine Qualitätsüberprüfung von Baustellen findet entsprechend der gesetzlichen Vorgaben statt und wird durch die Verkehrliche Baustellenkoordinierung ausgeführt, die in Frankfurt im Straßenverkehrsamt angesiedelt ist. Die Verkehrliche Baustellenkoordinierung plant Baustellen im öffentlichen Bereich sowohl räumlich als auch zeitlich. Sie legt bei jeder verkehrsrechtlichen Anordnung großen Wert auf eine zügige Abwicklung, eine sichere Verkehrsführung für alle Betroffenen und eine entsprechende Information der Verkehrsteilnehmenden. Bei Sperrungen von Fuß- und Fahrradwegen werden stets angemessene und barrierefreie Alternativrouten aufgezeigt, um den Bedürfnissen aller Verkehrsteilnehmenden zu entsprechen. In räumlich stark eingeschränkten Bereichen der Stadt, beispielsweise in historischen Ortskernen, bleibt es allerdings mitunter nicht aus, dass während der Baumaßnahme mit Unwegsamkeiten zu rechnen ist. Zu 2. Gemäß der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung (VwV-StVO Ziffer II zu § 45 Absatz 6) sind die zuständigen Behörden gehalten, Baustellen hinsichtlich ihrer Zweckmäßigkeit zu prüfen und die planmäßigen Kennzeichnungen, also den durch den Baustellenbetreiber eingereichten Verkehrszeichenplan, zu überwachen. Das bedeutet, dass vor Baubeginn die betroffenen Ampelanlagen, Umleitungen von Vorfahrtsstraßen oder geänderte Vorfahrtsregungen überprüft werden. Im Verlauf der Baumaßnahme werden Baustellen im öffentlichen Raum durch die zuständigen Behörden und der Polizei stichprobenartig kontrolliert. Zudem finden Kontrollen aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung (beispielsweise über den städtischen Mängelmelder oder direkte Nachricht an die Behörden) statt. In diesen Fällen wird umgehend eine Mängelbeseitigung veranlasst. Ab März 2026 übernimmt die städtische Verkehrspolizei Aufgaben der Stadtpolizei und überprüft systematisch Arbeits- und Baustellen im öffentlichen Raum. Damit werden intensivere Kontrollen im gesamten Stadtgebiet gewährleistet. Gefahrenstellen - besonders für den Fuß- und Radverkehr - durch unzureichend abgesicherte oder unerlaubt erweiterte Baustellen werden so schnell erkannt und geahndet. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Antrag vom 27.08.2025, NR 1362 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Mobilität und Smart-City Beratung im Ortsbeirat: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 Versandpaket: 28.01.2026

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 3

Gelände der ehemaligen Gärtnerei Friedrich

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 22.01.2026, OM 8002 entstanden aus Vorlage: OF 993/3 vom 03.01.2026 Betreff: Gelände der ehemaligen Gärtnerei Friedrich Das Gelände der ehemaligen Gärtnerei Friedrich an der Dortelweiler Straße wird seit Monaten als Lager für Erdaushub und Sand genutzt. Regelmäßig fahren große Lkws das Gelände an. Dies führt in der engen Dortelweiler Straße immer wieder zu Behinderungen, auch für die dort verkehrende Buslinie. Dies vorausgeschickt wird der Magistrat gebeten zu prüfen und zu berichten a) wie der aktuelle Stand bezüglich der Bebauung des Geländes ist; b) ob die aktuelle Nutzung genehmigt ist. Wenn ja, in welchem Umfang und ggf. mit welchen Auflagen? Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 3 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 3

Illegales Parken vor der Hebelstraße 23

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 22.01.2026, OM 8000 entstanden aus Vorlage: OF 991/3 vom 07.01.2026 Betreff: Illegales Parken vor der Hebelstraße 23 Der Magistrat wird gebeten, durch einen zusätzlichen Poller oder deutliche Markierungen das illegale Parken auf dem Fahrradweg vor der Hebelstraße 23 zu verhindern. Begründung: Vor dem Haus Hebelstraße 23 endet ein Radweg, der von der Eckenheimer Landstraße in die Hebelstraße führt. Dort sind auf dem Boden weiße Linien, die fälschlicherweise als Parkplatzbegrenzung interpretiert werden können. Wenn dort Autos parken, entsteht eine gefährliche Situation, da Radfahrende beim Ausweichen sehr nahe an den Bordstein kommen und stürzen könnten. Es ist auch der Schulweg zur Lichtigfeldschule und zur Musterschule. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 3 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 3

Instandsetzung des Fußwegs auf der unteren Berger Straße

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 22.01.2026, OM 7998 entstanden aus Vorlage: OF 988/3 vom 03.01.2026 Betreff: Instandsetzung des Fußwegs auf der unteren Berger Straße Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, - wann die durch die Baumaßnahme entstandenen Schäden am Fußweg wieder repariert werden; - wann im Durchgang zwischen Musikantenweg und Berger Straße wieder der ursprüngliche Zustand hergestellt wird; - wer die Kosten für die erforderlichen Reparaturmaßnahmen übernehmen wird. Begründung: Aktuell sind auf dem Fußweg in der unteren Berger Straße nach Ende der Baumaßnahmen viele Stolperfallen durch Schäden vorhanden. Der Durchgang zwischen Musikantenweg und Berger Straße ist ebenfalls noch nicht wiederhergestellt. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 3 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 9

Anbringung eines Fahrbahnpiktogramms „Achtung Kinder“ in der Ammelburgstraße

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 22.01.2026, OM 7986 entstanden aus Vorlage: OF 1176/9 vom 11.01.2026 Betreff: Anbringung eines Fahrbahnpiktogramms "Achtung Kinder" in der Ammelburgstraße In der Ammelburgstraße gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Dennoch beklagen AnwohnerInnen seit längerer Zeit, dass Fahrzeuge häufig deutlich zu schnell fahren. Dies führt immer wieder zu gefährlichen Situationen, insbesondere im Bereich des dortigen Kinderspielplatzes. Gerade für spielende Kinder und deren Begleitpersonen stellt das erhöhte Fahrtempo ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Eine zusätzliche Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmenden erscheint daher dringend erforderlich. Dies vorausgeschickt wird der Magistrat gebeten, im Bereich des Kinderspielplatzes in der Ammelburgstraße das Verkehrszeichen 136 der Straßenverkehrsordnung ("Achtung Kinder") in Form eines Piktogramms auf der Fahrbahn anzubringen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 9

Parkverbot für Wohnmobile und Lkw über 3,5 Tonnen in der Kaiser-Sigmund-Straße

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 22.01.2026, OM 7984 entstanden aus Vorlage: OF 1171/9 vom 12.01.2026 Betreff: Parkverbot für Wohnmobile und Lkw über 3,5 Tonnen in der Kaiser-Sigmund-Straße Vorgang: OM 7323/25 OBR 9; ST 2080/25 Der Magistrat wird gebeten, seine in der Stellungnahme vom 15.12.2025, ST 2080, zum Ausdruck gebrachte Ablehnung eines Parkverbots für Wohnmobile und Lkw über 3,5 Tonnen in der Kaiser-Sigmund-Straße zu überdenken und dieses zeitnah umzusetzen. Die durch den Magistrat vorgebrachte Begründung für die Ablehnung der Anregung des Ortsbeirats, dass ein solches Verbot zu Verdrängung in schmalere Nebenstraßen führe, überzeugt nicht: Gemäß Straßenverkehrsordnung (StVO) ist das Parken an engen Straßenstellen bereits unzulässig, wenn keine ausreichende Restfahrbahnbreite verbleibt. In den vom Magistrat angeführten "deutlich schmaleren Nebenstraßen" wäre das Abstellen von Wohnmobilen und Lkw somit ohnehin rechtswidrig, insbesondere auf dem Gehweg. Ein antizipiertes illegales Ausweichverhalten, gegen das der Magistrat ebenso zur Tat schreiten müsste, sollte kein Grund sein, notwendige Maßnahmen zu unterlassen. Begründung: Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben sich wiederholt über die durch abgestellte Wohnmobile und Lkw angespannte Parksituation in der Kaiser-Sigmund-Straße beschwert und dazu bereits eine Petition beim Magistrat vorgelegt. Der Ortsbeirat hat das Problem bereits erkannt und den Magistrat um Abhilfe gebeten. Die Dringlichkeit soll angesichts der Beschwerdelage und der teilweise gefährdenden Situation noch einmal deutlich gemacht werden. Neben den Wohnmobilen werden auch immer wieder gewerbliche Lkw und Lieferwagen mit Überlänge in diesem Wohngebiet abgestellt, die die Sicht der zu Fuß gehenden Personen massiv einschränken. Angesichts der Tatsache, dass sich dort auch Schulwege und Kinderbetreuungseinrichtungen befinden und auf der gesamten Straßenlänge außerhalb der Kreuzungen mit Marbachweg und Eckenheimer Landstraße keine gesicherten Querungsmöglichkeiten eingerichtet wurden, stellt dies einen weiteren Grund dar, diese Straße frei von solchen Fahrzeugen zu halten. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 04.09.2025, OM 7323 Stellungnahme des Magistrats vom 15.12.2025, ST 2080

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 9

Aufstellen von Omegabügeln für Fahrräder in der Platenstraße

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 22.01.2026, OM 7983 entstanden aus Vorlage: OF 1169/9 vom 11.01.2026 Betreff: Aufstellen von Omegabügeln für Fahrräder in der Platenstraße Der Magistrat wird gebeten, im Seitenbereich der Platenstraße an geeigneten Standorten Omegabügel für Fahrräder zu errichten. Begründung: Im Bereich der Platenstraße und vor allem im Bereich der Ladenzeile bestehen derzeit keine Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Die Errichtung von Omegabügeln für Fahrräder trägt zur Förderung des Radverkehrs bei, verbessert die Ordnung im Straßenraum und erhöht die Attraktivität der Platenstraße für Radfahrende. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 9

Einrichtung einer Lieferzone in der Platenstraße

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 22.01.2026, OM 7982 entstanden aus Vorlage: OF 1168/9 vom 11.01.2026 Betreff: Einrichtung einer Lieferzone in der Platenstraße Der Magistrat wird gebeten, vor den Geschäften in der Platenstraße, insbesondere im Bereich der Postfiliale und des dort ansässigen kleinen Supermarkts, eine Lieferzone einzurichten. Begründung: In der Platenstraße besteht derzeit keine Möglichkeit für kurze Haltevorgänge zum Be- und Entladen. Dies betrifft sowohl Lieferanten als auch Kundinnen und Kunden der Postfiliale und des kleinen Supermarkts. Die Einrichtung einer klar ausgewiesenen Lieferzone würde die Verkehrssituation entspannen, die Sicherheit erhöhen und die Versorgung der ansässigen Geschäfte verbessern. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 9

Verkehrssicherheit Im Geeren verbessern

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 22.01.2026, OM 7979 entstanden aus Vorlage: OF 1164/9 vom 08.01.2026 Betreff: Verkehrssicherheit Im Geeren verbessern Trotz des bestehenden Tempolimits von 30 km/h wird in der Straße Im Geeren regelmäßig deutlich zu schnell gefahren. Besonders gefährlich ist die Situation an den Ein- und Ausfahrten auf der Höhe der Hausnummern 32 und 139. Von beiden Seiten fahren Fahrzeuge in den Ring hinein und wieder heraus, sodass dort immer wieder unübersichtliche und riskante Situationen entstehen. Es wurden bereits mehrere Beinaheunfälle beobachtet, bei denen es fast zu Zusammenstößen gekommen wäre - vor allem, weil an beiden genannten Stellen keine Straßenspiegel vorhanden sind. Aufgrund der Nähe zu einem Kindergarten und zu Schulen hält der Ortsbeirat die Lage für besonders kritisch, insbesondere für Kinder, die dort täglich unterwegs sind. Dies vorausgeschickt wird der Magistrat gebeten, Straßenspiegel an den Hausnummern 32 und 139 anzubringen, um die Sicherheit im Viertel nachhaltig zu verbessern. Falls der Magistrat der Anbringung von Spiegeln nicht zustimmt, wird er gebeten, andere geeignete Maßnahmen durchzuführen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 9

Platz an der Ecke Im Geeren/Im Nardholz

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 22.01.2026, OM 7978 entstanden aus Vorlage: OF 1163/9 vom 08.01.2026 Betreff: Platz an der Ecke Im Geeren/Im Nardholz Anwohner beobachten, dass dieser Platz immer wieder als Parkplatz missbraucht wird und haben dies z. T. auch fotografisch dokumentiert. Ursache ist das Fehlen der Sperrpfosten. Dies vorausgeschickt wird der Magistrat gebeten, die Sperrpfosten zu ersetzen und mit einem Schloss zu sichern, sodass nur Befugte die Möglichkeit haben, diese Pfosten zu entfernen. Foto: Cromm Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 9

Parken während der Ferienzeit

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 22.01.2026, OM 7987 entstanden aus Vorlage: OF 1177/9 vom 11.01.2026 Betreff: Parken während der Ferienzeit Vor der Anne-Frank-Schule in der Fritz-Tarnow-Straße befinden sich insgesamt neun Parkplätze, die derzeit abends sowie an Wochenenden für die Öffentlichkeit freigegeben sind. Aufgrund der hohen Nachfrage und der allgemein angespannten Parksituation im Quartier werden diese Stellplätze von den AnwohnerInnen sehr gerne genutzt. Während der Schulferien findet kein Unterricht statt, sodass die genannten Parkplätze tagsüber nicht für den Schulbetrieb benötigt werden. Dies vorausgeschickt wird der Magistrat gebeten, die bestehende Freigabe der Parkplätze während der Ferienzeiten auch auf die Tagesstunden auszuweiten. Begründung: Eine solche Regelung würde zur Entlastung der Parksituation im Wohnumfeld beitragen, ohne den Schulbetrieb einzuschränken oder andere Nutzungen zu beeinträchtigen. Da es sich um einen zeitlich klar begrenzten Zeitraum handelt, erscheint diese Maßnahme aus Sicht des Ortsbeirats praktikabel und sinnvoll. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 9

Einrichtung eines einseitigen Parkverbots in der Monisstraße

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 22.01.2026, OM 7985 entstanden aus Vorlage: OF 1173/9 vom 11.01.2026 Betreff: Einrichtung eines einseitigen Parkverbots in der Monisstraße Laut Rückmeldungen aus der Anwohnerschaft kommt es in der Monisstraße aufgrund beidseitig geparkter Fahrzeuge zu einer erheblichen Reduzierung der Durchfahrtsbreite für Pkw. Größere oder breitere Fahrzeuge können die Straße häufig nicht problemlos passieren. Hauseinfahrten sind nur schwer nutzbar. Zusätzlich führt das weit verbreitete Gehwegparken zu einer massiven Einschränkung der Bewegungsfreiheit für FußgängerInnen. Dies vorausgeschickt wird der Magistrat gebeten, in der Monisstraße auf einer Straßenseite ein Parkverbot einzurichten, um eine ausreichende Durchfahrtsbreite sicherzustellen und die Nutzung der Gehwege für FußgängerInnen zu gewährleisten. In den Parallelstraßen besteht bereits ein einseitiges Parkverbot, sodass eine entsprechende Regelung in der Monisstraße sinnvoll und folgerichtig ist. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 9

Rückbau der Unterführung Am Weißen Stein

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 22.01.2026, OM 7975 entstanden aus Vorlage: OF 1112/9 vom 19.10.2025 Betreff: Rückbau der Unterführung Am Weißen Stein Der Ortsbeirat begrüßt die Schließung der Unterführung Am Weißen Stein. Derzeit sind die Unterführungen ab dem unteren Treppenabsatz geschlossen bzw. auf den U-Bahn-Stationen bereits am oberen Treppenabgang versperrt. Diese provisorische Situation ist optisch unbefriedigend, fördert die Vermüllung und führt dazu, dass die frei zugänglichen Treppenabgänge als Urinal missbraucht werden. Um diese Missstände zu beenden und das Umfeld städtebaulich aufzuwerten, erscheint ein vollständiger Rückbau der Unterführung notwendig. Dies vorausgeschickt wird der Magistrat gebeten, nach der erfolgten Schließung der Unterführung auch den baulichen Rückbau umzusetzen, um die derzeitige unzumutbare Situation zu beseitigen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9 Vertraulichkeit: Nein

F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

Die Holzbrücke an der U-Bahn-Station „Wiesenau“ muss erneuert werden. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich im Herbst 2

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Frage vom 22.01.2026, F 3810 Die Holzbrücke an der U-Bahn-Station "Wiesenau" muss erneuert werden. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich im Herbst 2027/Frühjahr 2028 beginnen und ein Jahr dauern. Auf Nachfrage des Ortsbeirats 8 erklärt der Magistrat, dass während der Bauzeit zum Neubau der Holzbrücke an der U-Bahn-Station "Wiesenau" ein Zugang von der Hohemarkstraße zur U-Bahn-Station Wiesenau nicht möglich sei. Dies würde bedeuten, dass die Anwohner für mindestens zwölf Monate völlig von der U-Bahn abgeschnitten sind. Ich frage den Magistrat: Warum gibt es keine Möglichkeit, eine Behelfsbrücke zu stellen, damit die Anwohner und Schüler die U-Bahn-Station auch während der Bauarbeiten nutzen können, oder welche alternativen Lösungen sieht der Magistrat für die Bauphase? Antragstellende Person(en): Stadtv. Peter Paul Thoma Vertraulichkeit: Nein

F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

Nach der temporären Einrichtung einer geänderten Verkehrsführung in Alt-Praunheim gab es massiven Widerstand von betroff

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Frage vom 22.01.2026, F 3806 Nach der temporären Einrichtung einer geänderten Verkehrsführung in Alt-Praunheim gab es massiven Widerstand von betroffenen Geschäftsleuten, Anwohnern und Verkehrsteilnehmern. Bei einer Unterschriftenaktion wurden mehr als 1.100 Unterschriften gesammelt, die im Mobilitätsausschuss dem Verkehrsdezernenten übergeben wurden. In der ersten Sitzung nach der Sommerpause versprach der Dezernent den anwesenden Geschäftsleuten, die Situation zeitnah einer Prüfung zu unterziehen. Ich frage den Magistrat: Hat der Verkehrsdezernent seine Zusage gegenüber den Praunheimer Bürgern eingelöst und die geänderte Verkehrssituation prüfen lassen, und zu welchem Ergebnis ist diese Prüfung gelangt? Antragstellende Person(en): Stadtv. Ingeborg Leineweber Vertraulichkeit: Nein

F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

In der Espenstraße in Griesheim werden offenbar Motorroller und Mopeds in mittlerweile größerer Anzahl verwendet, um sys

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Frage vom 22.01.2026, F 3798 In der Espenstraße in Griesheim werden offenbar Motorroller und Mopeds in mittlerweile größerer Anzahl verwendet, um systematisch tagsüber Parkplätze für private Pkw zu reservieren. Morgens werden die Motorroller auf freie Parkplätze gestellt und abends wieder weggeräumt. Dieses in seiner Absicht missbräuchliche und wenig nachbarschaftsdienliche Vorgehen führt mittlerweile zu einer gereizten Stimmung unter den Bewohnern. Ich frage den Magistrat: Wie lässt sich diese legale Nutzung, aber von der Zielsetzung her missbräuchliche Blockade von Parkplätzen verhindern, und was unternimmt der Magistrat - beispielsweise durch ausgewiesene Roller-Stellplätze? Antragstellende Person(en): Stadtv. Frank Nagel Vertraulichkeit: Nein

F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

Nachdem eine Befragung der IHK ergab, dass infolge der Umgestaltung der Eschersheimer Landstraße die dort ansässigen Gew

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Frage vom 22.01.2026, F 3794 Nachdem eine Befragung der IHK ergab, dass infolge der Umgestaltung der Eschersheimer Landstraße die dort ansässigen Gewerbetreiber große Umsatzeinbußen erlitten, kündigte das Verkehrsdezernat jüngst Nachjustierungen zur Verbesserung der Parkraumsituation an. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: Plant der Magistrat, auch bei weiteren bereits umgestalteten Straßen im Stadtgebiet ähnliche Nachjustierungen vorzunehmen, und wenn ja, bei welchen Straßen und nach welchen Kriterien erfolgt eine Prüfung? Antragstellende Person(en): Stadtv. Nathaniel Ritter Vertraulichkeit: Nein

F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

Wenn sichere Radverkehrsanlagen eingerichtet werden sollen, entsteht häufig ein Zielkonflikt: Entweder wird ein Radstrei

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Frage vom 22.01.2026, F 3776 Wenn sichere Radverkehrsanlagen eingerichtet werden sollen, entsteht häufig ein Zielkonflikt: Entweder wird ein Radstreifen zulasten des Parkens umgesetzt oder es bleibt beim Parken zulasten eines wirklich sicheren Radangebots. Ich halte es für sinnvoll, in geeigneten Fällen auch andere, verkehrssichere Lösungen zu prüfen, die beides ermöglichen. Eine Option ist linksseitiges Parken. Ich frage den Magistrat: Prüft der Magistrat, in geeigneten Frankfurter Straßen mit hohem Parkdruck und Bedarf nach sicheren Radverkehrsanlagen ausnahmsweise auch linksseitiges Parken zuzulassen, um Parkraum zu erhalten und zugleich rechts einen sicheren, regelkonformen Radfahrstreifen beziehungsweise Schutzstreifen einzurichten? Antragstellende Person(en): Stadtv. Frank Nagel Vertraulichkeit: Nein

F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

Mit Beschluss § 6843 zur M 157/24 vom 06.11.2025 haben die Stadtverordneten zusätzliche Planungsmittel für ein neues Ver

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Frage vom 22.01.2026, F 3773 Mit Beschluss § 6843 zur M 157/24 vom 06.11.2025 haben die Stadtverordneten zusätzliche Planungsmittel für ein neues Verkehrsleit- und Informationssystem auf den Weg gebracht, damit Frankfurt hoffentlich bald wieder über ein funktionsfähiges Parkleitsystem verfügt. Ich frage den Magistrat: Erwägt der Magistrat, die Integration der vom Leitsystem erhobenen Echtzeitdaten zur Parkplatzverfügbarkeit in kommerzielle Navigationssysteme wie Google Maps zu ermöglichen, etwa über offene APIs - Application Programming Interfaces -, Datenpartnerschaften oder Cloud-Dienste, damit Nutzer auch dort live Verfügbarkeiten sehen bzw. zu freien Parkplätzen navigiert werden können, und wie bewertet er eine solche Integration grundsätzlich? Antragstellende Person(en): Stadtv. Peter Paul Thoma Vertraulichkeit: Nein

F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

Baustellen in der Innenstadt stellen immer wieder ein Hindernis für den Auto- sowie Radverkehr dar. Insbesondere Radfahr

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Frage vom 22.01.2026, F 3772 Baustellen in der Innenstadt stellen immer wieder ein Hindernis für den Auto- sowie Radverkehr dar. Insbesondere Radfahrerinnen und Radfahrer haben oftmals Probleme, sicher von A nach B zu kommen, während Autofahrerinnen und Autofahrer große Umwege in Kauf nehmen müssen oder lange im Stau stehen. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: Welche Hauptverkehrsachsen sind gegenwärtig für den Verkehr wegen Baumaßnahmen ganz oder teilweise gesperrt und inwiefern beeinflussen die hierbei entstehenden Staus den CO2-Ausstoß negativ? Antragstellende Person(en): Stadtv. Dr. Julian Langner Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 16

Gesamtverkehrsplan Schiene Frankfurt am Main 2035+

20.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 20.01.2026, OM 7971 entstanden aus Vorlage: OF 348/16 vom 15.12.2025 Betreff: Gesamtverkehrsplan Schiene Frankfurt am Main 2035+ Vorgang: M 210/25 Der Magistrat wird gebeten, zu dem "Gesamtverkehrsplan Schiene Frankfurt am Main 2035+" Stellung zu nehmen und dem Ortsbeirat 16 folgende Fragen zu beantworten: 1. Wie sieht die weitere Planung für die Verlängerung der U4 nach Bergen aus (Nr. U-016 und Nr. U-027; Plan Seite 40)? 2. Wie sehen die weiteren Planungen für die Verlängerung der U7 zum Riedbad in Enkheim bzw. nach Bergen aus (Nr. 022)? Wird es eine geologische Untersuchung geben, da die Planung für die Trasse nach Bergen unterirdisch angenommen wurde? 3. In der Grobbewertung (Seite 38) schneidet auch die Straßenbahnverbindung Fechenheim-Bergen T-026a/b gut ab. Wie werden hier die weiteren Planungen aussehen? 4. Wird eine Verlängerung der U-Bahn- (Nrn. U-016 und U-027 sowie U-022) oder Straßenbahnverbindung (T-026a/b) von Bergen nach Bad Vilbel in Betracht gezogen? 5. Wie ist der aktuelle Stand zu den Planungen der Regionaltangente Ost (RTO, R-003)? Darüber hinaus wird der Magistrat aufgefordert, den Ortsbeirat regelmäßig zu informieren und frühzeitig in die Planungen einzubeziehen. Anmerkung: Der Ortsbeirat 16 lehnt die Trassen 1 und 2 grundsätzlich ab. Begründung: Im Ergebnisbericht "Gesamtverkehrsplan Schiene Frankfurt am Main 2035+" werden mehrere Maßnahmenempfehlungen zur Schienenanbindung von Bergen und Enkheim vorgestellt. Diese unterstützt der Ortsbeirat 16 teilweise ausdrücklich. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 16 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Vortrag des Magistrats vom 05.12.2025, M 210

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 7

Mehr Sicherheit, vor allem für Kinder, an der Rödelheimer Landstraße

20.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 20.01.2026, OM 7940 entstanden aus Vorlage: OF 594/7 vom 03.01.2026 Betreff: Mehr Sicherheit, vor allem für Kinder, an der Rödelheimer Landstraße Die verkehrliche Situation auf der Rödelheimer Landstraße war bereits im Ortsbeirat 7 Thema. Anwohner:innen beschweren sich über die Gefahr beim Queren der Straße aufgrund eines fehlenden Überwegs. In der Zwischenzeit fand ein Ortstermin der beteiligten Ämter statt. Auf Anregung der Anwohner:innen und des Stadtbezirksvorstehers sollte bis zur endgültigen baulichen Veränderung der Straße ein provisorischer Überweg eingerichtet werden. Ein provisorischer Überweg wurde bis heute nicht eingerichtet. Es liegen allerdings in der Zwischenzeit die Pläne für die Neugestaltung der Rödelheimer Landstraße vor. Trotz zahlreichen Verbesserungen, z. B. für bessere Sichtbeziehungen, ist darin leider kein Überweg vorgesehen. Dies wird auf Nachfrage damit begründet, dass eine Verschmälerung der Rödelheimer Landstraße auf Höhe der Hausnummer 58 die Querung erleichtern wird. Für eine Mittelinsel reiche die Fahrbahnbreite nicht aus. Für eine bestandsnahe Schaffung eines Überwegs seien die Bedingungen zu ungünstig. Dies ändert nichts am relativ hohen Verkehrsaufkommen in der Straße, welches in Zukunft mit Fertigstellung des Viertels weiter zunehmen wird. Ein Kindergarten an der Rödelheimer Landstraße wird auch von Kindern aus dem Schönhofviertel genutzt, ein Kindergarten und in Zukunft eine Grundschule im neuen Schönhofviertel werden auch von Kindern außerhalb des neuen Viertels genutzt und müssen für alle Kinder sicher erreichbar sein. Die Busfahrgäste müssen an der Bushaltestelle Valentina-Archipowa-Straße die Straße queren können; dazu kommen die Kund:innen von zwei Supermärkten und einer Bäckerei und eines Cafés. Es braucht eine sichere Querungsmöglichkeit der Rödelheimer Landstraße, und diese ist aktuell nur an der Ludwig-Landmann-Straße und am Ende der Rödelheimer Landstraße möglich, im Abstand von jeweils ca. 500 Metern. Für den gewünschten Fußgängerüberweg werden an der entsprechenden Stelle auf der Nordseite eine Unterbrechung des Grünstreifens sowie auf der Südseite eine geeignete Anbindung an den Straßenraum benötigt. Außerdem muss eine ausreichende Beleuchtung vorhanden sein. Dies vorausgeschickt wird der Magistrat gebeten, - trotz der ungünstigen Bedingungen einen Fußgängerüberweg über die Rödelheimer Landstraße einzurichten. Dafür sind ggf. auch bauliche Änderungen vorzunehmen, wie z. B. eine Unterbrechung des Grünstreifens und eine geeignete Anbindung an den Straßenraum auf beiden Straßenseiten herzustellen. Als möglicher Standort wird der Bereich auf Höhe der Hausnummer 66 oder 68 vorgeschlagen; - ggf. eine Übergangslösung bis zur Fertigstellung der Umbaumaßnahmen zu schaffen; - die Tempo-30-Zone bis mindestens zur Joachim-Biermann-Straße zu erweitern. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 7 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 7

Siedlung Praunheim - dritter Bauabschnitt Mehr Verkehrssicherheit und Lebensqualität

20.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 20.01.2026, OM 7937 entstanden aus Vorlage: OF 589/7 vom 03.01.2026 Betreff: Siedlung Praunheim - dritter Bauabschnitt Mehr Verkehrssicherheit und Lebensqualität Die Straßen im sogenannten dritten Bauabschnitt der Siedlung Praunheim sind sehr eng. Teilweise gibt es keine oder nur sehr schmale Fußwege und in manchen Bereichen treffen Anwohnende direkt von der Haustür auf den Straßenraum. Gleichzeitig sieht man eindeutig, dass die Siedlung nicht für die Menge vorhandener Fahrzeuge ausgelegt ist und die Suche nach einem Parkplatz noch durch ortsfremde Parkende verschärft wird, die die U-Bahn-Station "Heerstraße" nutzen. Der gesamte Bereich ist bereits als Tempo-30-Zone ausgewiesen und die Zufahrt in die Siedlung von Norden über den Fritz-Schumacher-Weg ist bereits mit dem Schild "Durchfahrt verboten - Anlieger frei" gekennzeichnet. Dies vorausgeschickt wird der Magistrat gebeten, 1. auch an der Zufahrt in die Siedlung über die Ebelfeldstraße ein Verkehrszeichen "Durchfahrt verboten - Anlieger frei" anzubringen; 2. den bestehenden Park-and-Ride-Parkplatz an der Heerstraße/Ludwig-Landmann-Straße effektiv von fremden Nutzungen freizuhalten und damit Pendler:innen und Anwohner:innen eine Parkalternative zu bieten; 3. zu prüfen, ob in diesem Siedlungsabschnitt das Tempolimit auf 20 km/h abgesenkt werden kann, wie dies z. B. in einigen Bereichen der Innenstadt der Fall ist; 4. zu prüfen, ob die Zahl der legalen Parkplätze im Siedlungsabschnitt durch diagonal angeordnete Parkplätze erhöht werden kann; 5. den Siedlerverein Praunheim bei Bedarf bei den Verhandlungen mit REWE über eine Nutzung des Kundenparkplatzes in der Eugen-Hartmann-Straße zu unterstützen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 7 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 7

U-Bahn-Haltestelle „Industriehof“ für steigende Schüler:innenzahlen fit machen

20.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 20.01.2026, OM 7936 entstanden aus Vorlage: OF 588/7 vom 06.01.2026 Betreff: U-Bahn-Haltestelle "Industriehof" für steigende Schüler:innenzahlen fit machen Der Magistrat wird beauftragt, an der U-Bahn-Haltestelle "Am Industriehof" in Fahrrichtung Innenstadt einen zweiten Übergang mit Lichtsignalanlage auf Höhe der Insterburger Straße einzurichten. Begründung: Die Schüler:innenzahlen der zwei neuen Gymnasien (Stadtgymnasium Frankfurt, Neues Gymnasium Frankfurt) werden über die nächsten Jahre von aktuell ca. 720 auf ca. 3.200 Schüler:innen steigen. Durch die vorübergehende Unterbringung einer Berufsschule sind zusätzliche Schüler:innen zu erwarten. Ein großer Teil von ihnen nutzt oder wird den ÖPNV nutzen, insbesondere die U-Bahn-Linien U6 und U7. Die U-Bahn-Station "Industriehof" hat einen Übergang mit Lichtsignalanlage über die Friedrich-Wilhelm-von-Steuben-Straße auf Höhe der Bushaltestelle, an der drei Busse halten (Linie 34, 72 und 73). Es entsteht am Übergang regelmäßig ein großes Gedränge. Der Schulweg zu den neuen Gymnasien führt über die Königsberger Straße, alternativ über die Insterburger Straße oder auch Trakehner Straße. Ein zweiter Übergang über die Friedrich-Wilhelm-von-Steuben-Straße auf Höhe der Insterburger Straße wäre eine große Erleichterung. Eine zweite Ampel könnte mit der aktuellen Ampel gleichgeschaltet werden. Dadurch - würden sich die Fahrgastströme aufteilen, - wäre das Gedränge an der Bushaltestelle reduziert und - könnte die Gefahr durch illegale Querung der Friedrich-Wilhelm-von-Steuben-Straße auf Höhe der Insterburger Straße behoben werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 7 Vertraulichkeit: Nein

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Weg zur U-Bahn Niederursel – klarere Aufteilung für Auto-, Fuß- und Radverkehr

28.01.2026

Die Seibertsgasse zur U-Bahn Niederursel wird täglich von Autofahrern, vielen Fußgänger/innen sowie Radfahrenden genutzt. Die derzeitige Aufteilung des Straßenraums ist jedoch unausgewogen: Während die Fahrbahn für den Autoverkehr vergleichsweise breit ausgelegt ist, obwohl sie nur einspurig befahren wird, sind die Gehwege sehr schmal und es fehlt eine klare Führung für den Radverkehr. Diese Situation führt zu unübersichtlichen Verkehrssituationen und Nutzungskonflikten, sodass sich sowohl Autofahrer als auch Fuß- und Radverkehr unsicher fühlen. Einige Fußgänger müssen auf die Straße ausweichen. Vorgeschlagen wird eine Neuordnung des Straßenraums, bei der die Fahrbahn auf ein funktional notwendiges Maß angepasst wird. Der dadurch gewonnene Raum kann für breitere Gehwege und – sofern möglich – eine eindeutige und sichere Radverkehrsführung genutzt werden. Dadurch entstehen klarere Fahrbahnen, sicherere Fußgängerwege und eine besser einschätzbare Verkehrssituation für alle Beteiligten. Ziel ist es, den Zugang zur U-Bahn-Haltestelle sicherer und komfortabler zu gestalten und gleichzeitig den Verkehrsfluss sowie die Übersichtlichkeit zu verbessern.

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Platz vor dem Ostbahnhof an der Hanauer Landstraße

26.01.2026

Durch die Baustelle in der Unterführung am Ostbahnhof besteht eine Engstelle für den gesamten Fußgänger E-Roller und Fahrradverkehr in der Unterführung. Hinzu kommt, dass außgerechnet in der Hauptlaufachse fast jeden Tag ein Bus der VGV sehr und zusätzlich ein Bereich mit Hütchenpollern abgesperrt ist. Welch Funktion hat der Bus hier? Es wä Ich habe noch nie dort Passanten ein oder aussteigen sehen. Es wäre sehr positiv, wenn der Bus solange die Baustelle dauert wo anders abgestellt würde. Ein Foto der beengten Stelle füge ich bei.

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Sicherheit Kreuzungsbereich Frankenthaler Weg / Neu- Zeilsheim

26.01.2026

An der Kreuzung Frankenthaler Weg / Neu-Zeilsheim befinden sich 1 Kirche, 1 Spielplatz, 1 Park. Außerdem ist sie Teil eines stark frequentierten Schulwegs. Es gibt an dieser vielbefahrenen Kreuzung allerdings nur 2 Fußgängerüberwege und der Kreuzungsbereich wird regelmäßig sichtbehindernd zugeparkt. Die vorhandenen Überwege sind dabei für den Schulweg eher ungünstig eingerichtet. Für die Sicherheit aller wäre ein gut einsehbarer Kreuzungsbereich mit 4 Überwegen sinnvoll , so dass auch Sichtbehinderung durch abgestellte Fahrzeuge abgewehrt werden kann.

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Unfälle und erhöhtes Tempo Solmsstrasse 1-52

08.01.2026

Sehr geehrte Damen und Herren, leider fällt mir seit nun mehr als 5 Jahren auf, dass besonders in dem Bereich der Solmsstrasse 52 bis Solmsstrasse 27 das Tempolimit oft überschritten wird und parkende Fahrzeuge beschädigt werden. mir selbst wurde bereits 3 mal der Spiegel abgefahren, obwohl mein Fahrzeug ordnungsgemäß geparkt war. Alleine diese Woche habe ich bereits 2 abgefahrene Spiegel von parkenden Fahrzeugen gesehen. Eine einfache Abhilfe wäre eine Mittelmarkierung auf der Straße, damit die vorbeifahrenden Fahrzeug sich an der Breite der jeweiligen Spur orientieren können und best case die Reduktion auf 30kmh. Ich bedanke mich ganz herzlich vorab für die Annahme meines Anliegens und wünsche einen guten Start in das Jahr 2026. VG Tim Hartmann

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Ferdinand-Happ-Straße: LKW-Durchfahrtsverbots

27.12.2025

Vorgeschlagen wird ein LKW-Durchfahrtsverbot auf der Ferdinand-Happ-Straße, für den Abschnitt ab Ostbahnhof bis mindestens zur Kreuzung mit der Launhardtstraße. Durch den Containerbahnhof am östlichen Ende der Straße kommt es hier zu hohem LKW-Aufkommen. Dabei bestehen geeignete Alternativrouten, z. B. über die Leibbrandstraße, die Hanauer Landstraße oder direkte Autobahnzufahrten, über die der Containerbahnhof ohne Durchfahrt durch das Wohngebiet erreichbar ist. Die Straße hat sich in den letzten Jahren stark verändert: Zahlreiche Neubauten, viele Familien mit Kindern sowie mehrere Kindertagesstätten prägen heute das Umfeld. Die Fahrbahn ist teilweise schmal, wird durch Falschparker zusätzlich verengt und zwingt LKWs häufig zu abruptem Bremsen. Gleichzeitig bewegen sich viele Kinder, Radfahrende und Personen mit Kinderwagen im Straßenraum. Das Hauptziel eines LKW-Verbots ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Zusätzlich würde die Lärmbelastung für Anwohner reduziert, ohne den Containerbahnhof oder den Lieferverkehr einzuschränken, da leistungsfähige Ausweichrouten vorhanden sind. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- A truck through-traffic restriction is proposed for Ferdinand-Happ-Straße, covering the section from Ostbahnhof to at least the intersection with Launhardtstraße. Due to the container terminal at the eastern end of the street, this section experiences heavy truck traffic, including at night, although suitable alternative routes exist, such as via Leibbrandstraße, Hanauer Landstraße, or direct motorway access. In recent years, the area has changed significantly, with new residential buildings, many families with children, and several kindergartens. The road is partly narrow, often further restricted by illegally parked vehicles, forcing trucks to brake abruptly while children, cyclists, and people with strollers are present. The main objective of a truck restriction is to improve road safety. It would also reduce noise levels without negatively affecting the container terminal or logistics operations, as efficient alternative routes are available.

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Ladesäulen auf allen P+R Parkplätzen

27.12.2025

Die Stadt sollte Ladesäulen auf allen P+R Parkplätzen errichten. Es macht einfach keinen Sinn, wenn man e-Autos in die Stadt lockt, da es keine Ladesäulen auf den Parkplätzen am Stadtrand gibt, man aber gleichzeitig weniger Autoverkehr in der Stadt haben möchte.

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definierte Parkflächen für Scooter/E-Roller in der Kollwitzstr/Siedlung Westhausen

17.12.2025

definierte Parkbereiche für E-Roller/Scooter in der Kollwitzstraße in der Siedlung Westhausen. Wie in anderen Bereichen der Stadt, dürfen die Roller nur auf gekennzeichneten Parkflächen abgestellt werden. Dadurch bleiben die Geh-und Fahrradwege frei.

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Ampelschaltung Bahnhof Niederrad

08.12.2025

Am Bahnhof Niederrad, der zugleich ein viel genutzter Schulweg ist, kommt es regelmäßig zu Rotlichtverstößen durch Fußgänger. Dies ist nicht nur ein schlechtes Vorbild für Kinder, sondern stellt auch eine Gefahr für den Straßenverkehr dar. Ein wesentlicher Grund dürfte in den außergewöhnlich langen Wartezeiten der Fußgängerampel liegen, die teilweise über zwei Minuten betragen. Wer sich an die StVO hält und ein Vorbild für Kinder sein möchte, verpasst dadurch nicht selten eine Straßenbahn. Aus meiner Sicht würde eine Anpassung der Ampelschaltung mit kürzeren Wartezeiten die Situation deutlich verbessern, ohne den Verkehrsfluss der Fahrzeuge wesentlich zu beeinträchtigen – zumal die übrigen Ampelphasen ohnehin keine „grüne Welle“ erkennen lassen.

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Zebrastreifen Homburger Landstraße

05.12.2025

Die Homburger Landstraße braucht auf Höhe der Hausnummer 104 dringend einen Zebrastreifen, damit man als Fußgänger die Straße sicher überqueren kann. Viele Menschen (insbesondere auch Schulkinder der weiterführenden Schulen) überqueren hier die Straße auf dem Weg zur U-Bahn-Haltestelle (Theobald-Ziegler-Straße). Hier ist bereits eine Verkehrsinsel angelegt worden, allerdings ist der Übergang ohne Zebrastreifen sehr unsicher und auf der gegenüberliegenden Seite parken Autos, sodass man den Bürgersteig nicht ohne Umwege erreichen kann. Zudem ist die Straße durch parkende Autos sehr schlecht einsehbar und die Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h wird sehr oft überschritten.

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Zebrastreifen für Ferdinand-Happ-Straße

05.12.2025

Hallo allerseits, zwischen dem Übergang der U-Bahn-Haltestelle Ostbahnhof führt KEIN EINZIGER Zebrastreifen bis zur Polizeidienststelle über die Ferdinand-Happ-Straße. In dieser Straße wohnen viele Kinder, die keine Möglichkeit haben, die Straße zu überqueren, ohne in Gefahr zu geraten oder die Gelegenheit zu haben, zu lernen, wie man vernünftig über die Straße gehen sollte. So etwas darf nicht sein, und es bedarf für einen Zebrastreifen nicht wirklich viel. Danke für die Unterstützung.

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Parkhaus-Belegungsdaten als Offene-Daten bereitstellen

05.12.2025

Seit kurzem, übermitteln viele Frankfurter Parkhäuser ihre Belegdaten, die auf https://mainziel.de angezeigt werden. Um die Daten noch besser den Autofahrern zur Verfügung zu stellen (und die Automassen zu verteilen) und zu nutzen, wäre es empfehlenswert, die Belegungsdaten als Offene Daten bereitzustellen, die man dann abfragen kann, um sie in weiteren Apps und Webseiten zu nutzen. Damals beim alten Parkhaus-Leitsystem gab es schon mal so eine Möglichkeit und sollte es jetzt bitte wieder geben. Ausserdem könnte man die Parkhausdaten im https://urbane-datenplattform.frankfurt.de/ aufgenommen werden.

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Blitzer auf der Idsteiner Straße

25.11.2025

In der Idsteiner Straße besteht aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ein erhöhtes Gefährdungspotenzial für Kinder und andere Verkehrsteilnehmende. Auf einer kurzen Strecke befinden sich zwei Kindergärten sowie zwei Schulen, wodurch täglich viele Kinder die Straße nutzen – sowohl zu Fuß als auch mit dem Fahrrad oder dem Roller. Zusätzlich leben in diesem Bereich zahlreiche Familien, sodass die Straße auch außerhalb der Bring- und Abholzeiten stark von Kindern frequentiert wird. Obwohl der Bereich als 30-km/h-Zone ausgewiesen ist, wird diese Geschwindigkeitsbegrenzung von vielen Autofahrern regelmäßig überschritten. Dies führt immer wieder zu gefährlichen Situationen, insbesondere beim Queren der Straße oder im unmittelbaren Umfeld der Ein- und Ausgänge der Einrichtungen. Kinder haben aufgrund ihres Alters ein eingeschränktes Gefahrenbewusstsein und können Geschwindigkeiten sowie Entfernungen von Fahrzeugen schlechter einschätzen. Umso wichtiger ist es, dass die vorgegebene Geschwindigkeit konsequent eingehalten wird. Ein fest installierter Blitzer dient hier als wirksame Maßnahme, um die Geschwindigkeit dauerhaft zu reduzieren und die Verkehrssicherheit deutlich zu erhöhen. Durch die verstärkte Einhaltung der 30-km/h-Regelung wird das Risiko von Unfällen erheblich verringert und der Schutz der besonders schutzbedürftigen Gruppen – insbesondere der Kinder – nachhaltig verbessert.

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Rechtsabbieger ohne Fußgängergrün

18.11.2025

Es wäre besser, Rechtsabbieger dann Grün zu geben, wenn die Fußgänger wieder Rot haben. Oft ist es so, dass Rechtsabbieger durch querende Fußgänger aufgehalten werden was zu unnötigen Staus und Abgasen führt. Wenn die Fußgänger dann drüber sind, bekommen die Autos wieder Rot, das ist nicht sinnvoll. Besonders ärgerlich ist es, wenn sogar die geradeaus fahrenden Autos die gleiche Spur haben und ebenfalls nicht weiterfahren können, Beispiel: Hanauer Landstraße Ecke Grusonstraße. Lösung: die Geradeaus-Spur wird identisch mit der Linksabbieger-Spur oder die Fußgänger bekommen zuerst Grün, dann später die Autos zum Rechtsabbiegen. Ergebnis: weniger Stress und weniger Abgase.

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Kettelerallee Einbahnstraße

18.11.2025

Die Kettelerallee ist viel zu eng für Regen Gegenverkehr bei dem Linienbus und LKWS aller Art. Von der Saalburgallee aus wird sie meist nur als Abkürzung benutzt. Bei der Dippemess klappt das vorzüglich und das tägliche Hupkonzert beim Entgegenkommen ist weg. Vielen Dank. mfg Thomas Schmitt

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PARKSCHEINAUTOMATEN veraltet STADTMITTE

14.11.2025

Am 12.11.2025 parkte ich in der Göthestraße vor Hausnummer 35. Der vorhandene Parkscheinautomat passt irgendwie nicht zum technischen Standard der heutigen Zeit. Die Funktion bzw. Bezahlvariante "Geldkarte" gibt es meines Wissens nicht mehr. Auch die Bedienfunktion ist sehr verwirrend. Außer Hartgeld gibt es keine alternative, zeitgemäße Bezahlmöglichkeit. Sehr schade.

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Rückbau der Kreuzung Oederweg/Holzhausenstraße

03.11.2025

Die Kreuzung Oeder Weg/ Holzhausenstraße sollte zurück gebaut werden um wieder in alle Richtungen fahren zu können. Der Verkehr fährt durch die Nebenstraßen. Außerdem ist es unteranderem für Handwerker sehr umständlich diese Kreuzung zum umfahren weil diese nur für Fahrrad-Fahrer frei gegeben ist.

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Ampel statt Zebrastreifen

03.11.2025

Der Zebrastreifen/Fußgängerüberweg vor dem Lidl auf der Oeserstraße (Hausnummer 155) sollte durch eine Ampel ersetzt werden. Die Oeserstraße ist mittlerweile eine sehr stark befahrende Straße und die Autos kommen mit erhöhter Geschwindigkeit aus dem Wald gefahren. Auch in Richtung Wald beschleunigen die Autos oft schon vor dem Zebrastreifen. Die Autos halten nicht an und übersehen regelmäßig die Fußgänger. Besonders für Kinder steht der Zebrastreifen eine Gefahr dar. Eine Ampel würde auch die überhöhte Geschwindigkeit der Autos aus dem Wald kommend bremsen.

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Einrichtung E-Ladesäulen auf öff. Parkplatz/park&ride, Feuerwehrstraße, Marbachweg, Ecke Gießenerstraße

03.11.2025

an U-Bahnstation "Feuerwehrstraße", Ecke Kreuzung Marbachweg/Gießenerstraße ist ein kleiner Parkplatz für ca 12 Autos inkl. Taxistation und Kiosk. Heute wird er von den Feuerwehrangestellten und Friedhofsbesuchern genutzt, zunehmen aber auch von "Schrotthändlern", die dort Autos abstellen. SINNVOLL wären mind. 2 E-Ladesäulen für die umliegenden Anwohner, Besucher, Feuerwehrbediensteten, womit zugleich eine gewünschte Umstellung von Verbrennerautos hin zu E-Mobilität & ÖPNV Nutzung verbunden sein kann. Anwohner aus Feuerwehrstraße, Gießenerstraße, Homburger Landstraße und Marbachweg plädieren für mindestens 3-4 Ladesäulen, je nach Möglichkeit. Eine Verdrängung bzw: Lösung des Problems der missbräuchlichen Nutzung durch Müllablagerer & Schrottautos würde gleichzeitig entgegengewirkt.

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Sicherer Schulweg für Schüler der Linnéschule

29.10.2025

Vorschlag: Einrichtung eines Fußgängerüberwegs (Zebrastreifen) in der Arnsburgstraße auf Höhe der Arnsburg Apotheke, um den stark genutzten Schulweg zur Linnéschule sicherer zu machen. Der Bereich vor der Arnsburg Apotheke ist ein zentraler Übergang für viele Kinder aus Bornheim Mitte, Wiesenstraße, Heidestraße, Bergerstraße und Petterweilstraße, die zur Linnéschule gehen. Viele treffen sich am „Uhrtürmchen“ und queren anschließend genau an dieser Stelle die Straße. Aktuell fehlt eine gesicherter Straßenübergang; besonders zu Schulwegzeiten und dem Markt am Mittwoch ist die Situation unübersichtlich und riskant. Hier würde eine Zebrastreifens die Sicherheit für Kinder und andere Fußgänger:innen deutlich erhöhen und einen verbesserten Schulweg führen.

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Begrünung Dahlmannstraße

23.10.2025

Frankfurt ist im Sommer höchsten Temperaturen ausgesetzt. Begrünung kann Linderung bewirken. Ich schlage daher vor, In der Dahlmannstraße auf nördlicher Seite eine Baumreihe zu pflanzen zu Lasten einzelner Parkplätze.

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Abschaffung der Leih-E-Scooter

01.10.2025

Die Meisten von uns haben in der Vergangenheit unsere meist negativen Erfahrungen mit den Leih-E-Scootern gemacht. Sei es um rücksichtsloses Fahren ohne Beachtung der einschlägigen Straßenverkehrsvorschriften, Fahren auf Gehwegen, gegen Einbahnstraßen usw. ,unbedachtes und grob behindertes Abstellen der Fahrzeuge, Fahren mit mehreren Personen auf einem Roller etc. Insgesamt entsteht der Eindruck, daß die E-Scooter ein schönes Spielzeug für viele Jugendliche sind, auch solche, die offensichtlich noch keine 14 Jahre alt und die sich gar nicht der Tatsache bewußt sind, daß es sich um Kraftfahrzeuge handelt, die auch nur als solche betrieben werden dürfen. Ich appelliere daher an die Verantwortlichen der Stadt, dem entsprechenden Beispiel anderer Kommunen zu folgen und ernsthaft über ein Abschaffen der Leih-E-Scooter nachzudenken. Alternativ könnte ja wieder wie früher auf die guten alten Fahrräder zurückgegriffen werden.

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Ampelphasen verlängern

01.10.2025

Es wäre sinnvoll die Ampelphasen auf der Mainzer Landstr. etwas verlängern, sodass auch etwas ältere und langsamere Radfahrer eine grüne Welle haben. 30 Sekunden würden genügen, sodass man nicht an jeder 2ten Ampel als Radfahrer halten muss.

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Zebrastreifen vor beiden Eingängen der neuen Martin-Buber-Schule

12.09.2025

Die neue Martin-Buber-Grundschule benötigt dringend Zebrastreifen vor beiden Eingängen. Täglich überqueren hunderte Schulkinder allein die Straße, teilweise begleitet von Eltern mit Geschwisterkindern. Sicherheitsaspekte: Grundschulkinder (insbesondere Erstklässler) haben noch ein eingeschränktes Gefahrenbewusstsein im Straßenverkehr. In der kälteren Jahreszeit herrscht zu Schulbeginn nicht nur erhöhtes Verkehrsaufkommen, bei Regen oder Dunkelheit sind die Kinder zusätzlich schwerer zu erkennen. Zebrastreifen schaffen klare, rechtlich geschützte Querungspunkte. Autofahrer werden durch die Markierung auf Schulkinder aufmerksam gemacht. Besondere Situation: Zwei Eingänge, sowohl vom Mittleren Hasenpfad aus als auch vom Großen Hasenpfad aus, erfordern zwei sichere Querungsmöglichkeiten. Ohne Zebrastreifen entstehen unübersichtliche Querungssituationen, Eltern und Kinder weichen auf gefährlichere Stellen entlang des gesamten Straßenverlaufs aus. Meist geschieht dies zwischen parkenden Autos, für Autofahrer und auch Fahrradfahrer nur sehr schwer vorhersehbar/einschätzbar. Rechtlicher Rahmen: Zebrastreifen geben Fußgängern Vorrang und verpflichten Autofahrer zum Anhalten. Dies ist besonders wichtig im Schulumfeld, wo die schwächsten Verkehrsteilnehmer besonderen Schutz benötigen. Die Installation von Zebrastreifen ist eine präventive Maßnahme, die Unfälle verhindert, bevor sie geschehen. Kindersicherheit sollte oberste Priorität haben – unabhängig von der bestehenden 30er Zone oder ggfs. zu geringem Verkehrsaufkommen im Allgemeinen. Falls kein "echter" Zebrastreifen möglich sein sollte, weil das Gebäude nur interimsweise als Schulgebäude genutzt wird (was immerhin vermutlich auch 8 Jahre sein werden...), so wäre zumindest ein vorrübergehender Baustellen-Zebrastreifen erstrebenswert.

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Zebrastreifen Grethenweg 103

08.09.2025

Zebrastreifen im Grethenweg von Ost nach West in Höhe der Hausnummer 103 ermöglicht einen sicheren Weg zur Darmstädter Landstraße inklusive der Bushaltestelle Brauerei. Der Zebrastreifen dient ebenfalls den Kindern zum Kindergarten und zur Schule

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Anwohnerparkzonen in Rödelheim einrichten

21.08.2025

Anwohnerparkzonen an Hand von Parkausweisen in Rödelheim einrichten z.B. in den Straßen Im Füldchen Rödelheimer Parkweg Beispiele für das erfolgreiche Anwohnerparken sind das Frankfurter Westend u. das Frankfurter Nordend. Begründung: Anwohner*Innen finden keinen Parkplatz , weil Berufspendelnde die wenigen Parkplätze mitnutzen.