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Transparente Kennzeichnung von Baustellen im öffentlichen Raum

Vorlagentyp: B

Bericht

Je mehr Baustellen den Alltag in Städten beeinträchtigen und je größer zugleich die tägliche Informationsflut wird, desto zielgerichteter, prägnanter und umfassender müssen Baustellen kommuniziert werden. Deshalb hat der Magistrat die zuständigen Ämter und Gesellschaften bereits im letzten Jahr aufgefordert, alle relevanten Baustellen mit Baustellenschildern auszustatten. Ziel ist es, alle von Baumaßnahmen Betroffenen über Art, Umfang, Dauer und Mehrwert einer Baumaßnahme zu informieren. Da der Magistrat auf eine zeitgemäße, frühzeitige und umfassende Baustellenkommunikation Wert legt, arbeitet er darüber hinaus gemeinsam mit den zuständigen Ämtern und Gesellschaften an einem Konzept, wie sich die Informationen stadtweit konsistent und crossmedial über alle relevanten Kommunikationskanäle hinweg umsetzen lässt - personell, organisatorisch und gestalterisch. Darüber hinaus gilt für Baustellen, die bauliche Sondernutzungen des öffentlichen Straßenraums sind, schon lange die Auflage, dass die Anschriften der bauverantwortlichen Firmen am Bauzaun bzw. Gerüst gut sichtbar angebracht werden müssen (Auflage 2 der Baulichen Sondernutzungen der Stadt Frankfurt am Main). Flankiert werden die Baustellenschilder und -plakate durch aktuelle Baustelleninformationen auf dem städtischen Verkehrsportal mainziel.de und seit jeher durch Informationen vorab, etwa Pressemitteilungen, Bürgerinformationsschreiben und -veranstaltungen. Wenn das Konzept für eine einheitliche Baustellenkommunikation weiter fortgeschritten ist, wird der Magistrat berichten, welche Informationsmöglichkeiten im Sinne des Antrags bestehen und wie er diese umsetzen möchte.

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