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Thema

Grünflächen, Wald und Friedhöfe

Vorlagen

NR (Antrag Stadtverordnetenversammlung)

Brandmauer gefallen, wie die Bäume im EU-Garten?

28.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Antrag vom 28.01.2026, NR 1511 Betreff: Brandmauer gefallen, wie die Bäume im EU-Garten? Im letzte Hauptausschuss wurde die dringliche Anfrage A388/26 behandelt. AFD, CDU und FDP haben für nicht dringlich gestimmt, also mit "Nein" CDU und FDP und AFD haben aber nur 29 Stimmen. 31 Stimmen wären ein Drittel. Also mit 32 "Nein" Stimmen kann man eine dringliche Anfrage verhindern laut Geschäftsordnung. Das hat auch geklappt, dank der Linken, die auch mit "Nein" stimmten. Der Rest hat hat mit Ja gestimmt, wobei IBF, Bäppler, und Yilmaz unklar bleibt. Dieser Antrag soll die Linken, und die Fraktionslosen zur Votenänderung anregen! Sonst bleibt ein besonders bitterer Nachgeschmack. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: In der Stadtverordnetenversammlung findet eine namentliche Abstimmung statt, wie sich jeder Stadtverordnete zu A388/26 verhalt, ob die Dringlichkeit mit Ja oder Nein beantwortet wird. (Die Linken und andere Fraktionslose können sich so frei machen von dem Vorwurf, die Brandmauer gegen die AFD zerstört zu haben) Hier das bisherige Abstimmungsergebnis: Antragsteller: Gartenpartei Antragstellende Person(en): Stadtv. Tilo Schwichtenberg Vertraulichkeit: Nein Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 15.12.2025, M 216 dazugehörende Vorlage: Anfrage vom 18.01.2026, A 388 Zuständige Ausschüsse: Ältestenausschuss

Partei: Gartenpartei
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ST (Stellungnahme des Magistrats)

Mehr Bänke in Oberrad aufstellen

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 201 Betreff: Mehr Bänke in Oberrad aufstellen Der Anregung wird entsprochen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 24.10.2025, OM 7613

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Informationen zu Veranstaltungen auf Grünflächen des Ortsbezirks 3

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 200 Betreff: Informationen zu Veranstaltungen auf Grünflächen des Ortsbezirks 3 Der Magistrat, vertreten durch das Grünflächenamt, sendet dem Ortsbeirat zum Jahreswechsel eine Aufstellung der im Jahr 2025 auf Grünflächen im Ortsbezirk stattgefundenen Veranstaltungen. Bei künftigen Veranstaltungen eine vorherige Zusendung beantragter Veranstaltungen zu veranlassen ist leider nicht möglich. Die Beantragung von Veranstaltungen unterliegt datenschutzrechtlichen Vorgaben. Eine Weitergabe an Dritte ist nur in geregelten Ausnahmefällen und mit Zustimmung des Antragsstellers möglich. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 30.10.2025, OM 7708

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Grünanlage Am Gemeindegarten: Wege instand setzen

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 203 Betreff: Grünanlage Am Gemeindegarten: Wege instand setzen Bei den Wegebeziehungen handelt es sich um Grün- und Parkanlagenwege. Die Oberflächen sind wie üblich als wassergebundene Wegedecke ausgeführt. Die Wegedecken werden regelmäßig auf die Verkehrssicherheit überprüft und bei Bedarf ausgebessert. Dies erfolgt in der Regel unterjährig, außerhalb der Frostperiode. Größere Maßnahmen können nur nach Priorisierung des Gesamtbedarfes an Wegebaumaßnahmen durchgeführt werden, dafür sind derzeit keine Ressourcen vorhanden. Das Fachamt wird die Flächen zeitnah zusätzlich kontrollieren und daraus resultierende notwendige Arbeiten im Rahmen der Verkehrssicherung kurzfristig durchführen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 21.10.2025, OM 7510

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Baumaßnahmen am Friedhof Hauptportal

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 199 Betreff: Baumaßnahmen am Friedhof Hauptportal a) Die Wegebauarbeiten am Alten Portal sind weitestgehend abgeschlossen. Die Zugänge werden voraussichtlich am 19.12.2025 geöffnet. Nach der Weihnachtspause werden die Arbeiten, je nach Witterung, vermutlich am 05.01.2026 wieder aufgenommen. Hier kann es zu Sperrungen von Teilbereichen kommen. Es ist jedoch vorgesehen, dass der Ein- bzw. Ausgang hierbei nicht gesperrt wird und die Friedhofsbesuchenden diesen nutzen können. b) Bis zum 19.12.2025 ist es aus Sicherheitsgründen nicht möglich einen Fußgängerweg einzurichten. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 30.10.2025, OM 7712

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Schmidtstraße begrünen

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 176 Betreff: Schmidtstraße begrünen Vorläufige Stellungnahme: Der Magistrat bedauert, in der vorgegebenen Zeit noch keine endgültige Stellungnahme abgeben zu können. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 21.10.2025, OM 7574

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Begrünung einer Mauer im oberen Bornheim

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 186 Betreff: Begrünung einer Mauer im oberen Bornheim Die Mauer befindet sich in Privateigentum. Einer gärtnerischen oder baulichen Veränderung, insbesondere der Bepflanzung mit Kletter- oder Rankpflanzen, muss der Eigentümer zustimmen. Darüber hinaus hat der Magistrat im Rahmen der fachtechnischen Prüfung festgestellt, dass die Mauer freistehend errichtet ist und keine statische Vorsorge für eine zusätzliche Begrünung aufweist. Eine flächige oder rankende Bepflanzung könnte zu Feuchtigkeitseinträgen, Frostschäden sowie einer Beeinträchtigung der Bausubstanz führen. Der Magistrat sieht daher keine Möglichkeit, die Anregung umzusetzen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 09.09.2025, OM 7370

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Ersatzpflanzung für die Abholzung der Bäume auf dem Gelände des FC Kalbach

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 168 Betreff: Ersatzpflanzung für die Abholzung der Bäume auf dem Gelände des FC Kalbach Die Ersatzpflanzungen der gefällten Bäume werden auf der Liegenschaft der Sportanlage Kalbach realisiert. Die Ersatzpflanzungen für gefällte Bäume müssen in der Regel auf derselben Liegenschaft erfolgen, auf der die Fällung stattgefunden hat. Diese Regelung ist fest in der Baumschutzsatzung definiert und stellt sicher, dass der ökologische Ausgleich und der Erhalt des Baumbestands im unmittelbaren räumlichen Zusammenhang gewährleistet bleiben. Generell ist der Magistrat bestrebt, den Baumbestand stadtweit zu erhalten und zu erhöhen. Der Fokus des Projekts "10.000 neue Stadtbäume bis 2030" liegt hierbei auf versiegelten und von Überhitzung stark betroffenen Bereichen. Zusätzliche Bäume sollen an diesen vom Klimawandel besonders betroffenen Stellen die Umgebung abkühlen, Schatten spenden und somit zur lokalen Klimawandelanpassung beitragen. Daher werden Pflanzungen auf Grünflächen und in Naherholungsgebieten im Rahmen des 10.000 Bäume-Projekts eher in Ausnahmefällen vorgenommen, sind prinzipiell aber auch durch andere städtische Akteur:innen möglich (z. B. GrünGürtel-Gruppe). Da dem Magistrat insgesamt nur begrenzte personelle und finanzielle Ressourcen zur Verfügung stehen, müssen Prioritäten gesetzt werden. Der Vorschlag, in den Naherholungsgebieten von Kalbach zusätzliche Baumpflanzungen vorzunehmen, wird jedoch in eine Potenzialliste mit möglichen neuen Baumstandorten aufgenommen. Bei freien Kapazitäten werden Vorschläge aus der Potenzialliste aufgegriffen und eingehender geprüft. Momentan werden die vorhandenen Ressourcen jedoch von bereits laufenden Projekten in Anspruch genommen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 31.10.2025, OM 7673

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Pflege der Park-/Streuobstwiesenanlage Am Borsdorfer nicht weiter vernachlässigen

23.01.2026 · Aktualisiert: 28.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 23.01.2026, ST 166 Betreff: Pflege der Park-/Streuobstwiesenanlage Am Borsdorfer nicht weiter vernachlässigen Die Instandsetzung der Wege ist für das kommende Jahr vorgesehen. Darüber hinaus ist beabsichtigt, im nächsten Pflanzjahr neue Obstbäume zu setzen. Der schräg stehende Baum ist verkehrssicher und wird weiterhin als erhaltenswert angesehen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 21.10.2025, OM 7546

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 12

Ertüchtigung der Wege auf dem Friedhof Kalbach

23.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 23.01.2026, OM 7991 entstanden aus Vorlage: OF 665/12 vom 12.01.2026 Betreff: Ertüchtigung der Wege auf dem Friedhof Kalbach Bei schwierigen Witterungsverhältnissen - wie Regen, Schnee oder Glätte - sind die bestehenden Wege für viele Besucherinnen und Besucher nur eingeschränkt nutzbar. Dies betrifft vor allem ältere Menschen sowie Personen mit Mobilitätseinschränkungen, die den Friedhof regelmäßig aufsuchen möchten. Die derzeitige Beschaffenheit der Wege führt wiederholt zu Unsicherheiten und birgt ein erhöhtes Sturzrisiko. Eine Verbesserung der Wegeoberflächen, eine bessere Entwässerung sowie gegebenenfalls eine barrierearme Gestaltung würden die Sicherheit und Zugänglichkeit des Friedhofs erheblich erhöhen. Der Magistrat wird daher gebeten, die Wege auf dem Friedhof Kalbach zeitnah zu ertüchtigen und in einen verkehrssicheren Zustand zu versetzen. Daher ist der Zustand der Wege zu prüfen, geeignete Maßnahmen zur Ertüchtigung zu planen und diese zeitnah umzusetzen. Begründung: Der Friedhof Kalbach wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern regelmäßig besucht. Gerade ältere Menschen sind auf gut begehbare und sichere Wege angewiesen. Eine Verbesserung der Wege trägt wesentlich zur Verkehrssicherheit, Barrierefreiheit und Würde des Ortes bei. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 12 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 12

Grabeland Kalbacher Stadtpfad

23.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 23.01.2026, OM 7989 entstanden aus Vorlage: OF 662/12 vom 12.01.2026 Betreff: Grabeland Kalbacher Stadtpfad Der Magistrat wird gebeten zu berichten, ob sich die Verpachtung der Grabelandflächen direkt am Kalbacher Stadtpfad (Flurstück 338/6) verlängern lässt, wenn durch weitere Auflagen der Gewässer- und Überflutungsschutz sichergestellt werden kann. Sollte eine Verlängerung der Verpachtung nicht möglich sein, wird der Magistrat gebeten, a) zu berichten, wie dieses Flurstück zukünftig gestaltet werden soll, und b) den Pächtern Alternativflächen in der Gemarkung Kalbach anzubieten. Begründung: Die o. g. Flächen sind (teils seit Jahrzehnten) verpachtet, sollen nun aber zu Ende Oktober 2026 vollständig geräumt werden. Dem Ortsbeirat sind weder die fachlichen Hintergründe noch die künftigen Planungen bekannt. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 12 Vertraulichkeit: Nein

M (Vortrag des Magistrats)

Umgestaltung des Bruchfeldplatzes in Frankfurt-Niederrad hier: Bau- und Finanzierungsvorlage 1. Teilabschnitt

23.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Vortrag des Magistrats vom 23.01.2026, M 24 Betreff: Umgestaltung des Bruchfeldplatzes in Frankfurt-Niederrad hier: Bau- und Finanzierungsvorlage 1. Teilabschnitt Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 22.09.2022, § 2210 (M 90) 1. Der vorliegenden Planung für die Umgestaltung des Bruchfeldplatzes in einem ersten Bauabschnitt (1. BA) wird zugestimmt. 2. Die erforderlichen Mittel für diesen 1. Bauabschnitt mit einem Investitionsbedarf in Höhe von rd. 2.466.000 € werden bewilligt und freigegeben. 3. Es dient zur Kenntnis, dass: a) für die Maßnahme "Umgestaltung Bruchfeldplatz" im Investitionsprogramm der Produktgruppe 13.01, Projektdefinition 5.006011, Mittel in Höhe von 584 T € zur Verfügung stehen, von denen bereits 197 T € verausgabt wurden. b) die darüber hinaus benötigten Mittel in Höhe von 2.116 T € in der Sammelveranschlagung Schöneres Frankfurt (Produktgruppe 13.01, Projektdefinition 5.006295) zur Verfügung stehen. 4. Die Budgetüberträge der Sammelveranschlagung Schöneres Frankfurt stehen unter dem Vorbehalt der Beschlussfassung des Magistrats zum Jahresabschluss 2025. Es dient weiter zur Kenntnis, dass: a) aus der mit der Vorplanungsvorlage (M 90 / 2022, § 2210) beschlossenen Gesamtmaßnahme das Kernstück, der zentrale grüne Bruchfeldplatz, in einem 1. BA vorgezogen umgesetzt werden soll. b) für das ebenfalls mit der Vorplanungsvorlage (M 90 / 2022, § 2210) beschlossene Quartierscafé (2. BA) die erforderliche Bau- und Finanzierungsvorlage in 2026 vorgelegt wird. c) die weitere Planung und Umsetzung der straßenbaulichen Maßnahmen (3. BA) zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. d) die Gesamtkosten der Maßnahmen Platz (1.BA) und Quartierscafé (2.BA) voraussichtlich insgesamt 4.500 T € betragen. e) für den straßenbaulichen 3. Bauabschnitt zum heutigen Zeitpunkt noch keine Kosten genannt werden können. f) die Jahresfolgekosten (für den 1. BA) in Höhe von insgesamt rd. 346 T€ zukünftige Haushalte belasten werden. Begründung: A. Zielsetzung Die Umgestaltung des Bruchfeldplatzes in Niederrad verfolgt das Ziel, den Platz als attraktiv gestaltete und generationenübergreifend nutzbare Stadtteilmitte zu entwickeln. Die Stadtverordnetenversammlung hat mit Beschluss vom 25.03.2010, § 7831 M 237, entsprechend des Etatantrags E 160 beschlossen, das Projekt "Umgestaltung des Bruchfeldplatzes" in das Programm "Schöneres Frankfurt" aufzunehmen. Der im Stadtteil Niederrad gelegene, grüne Bruchfeldplatz mit dem mittig gelegenen Spielplatz ist abgenutzt und bedarf dringend der Erneuerung. Die fehlenden Aufenthaltsqualitäten werden der Bedeutung dieses Platzes und den Nutzungsanforderungen der Bürgerinnen und Bürger Niederrads schon lange nicht mehr gerecht. Ziel der Neugestaltung ist eine deutliche Aufwertung des Bruchfeldplatzes als attraktive grüne Stadtteilmitte, so dass sie den Wünschen der Bürgerinnen und Bürger Niederrads gerecht wird. Zukünftig soll der Bruchfeldplatz ein grüner Platz mit Angeboten für alle Alters- und Nutzergruppen werden mit hoher Aufenthaltsqualität und vielfältigen Nutzungs- und Begegnungsmöglichkeiten. Dabei kommt dem südlichen Platzbereich an der belebten Bruchfeldstraße eine besondere Bedeutung zu. Im Anschluss an die Freiraumgestaltung wird hier das von der Bürgerschaft in den Planungswerkstätten gewünschte Quartierscafé (2. BA) als Treffpunkt und Anlaufstelle für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils entstehen. B. Alternativen Seit 2010 wurde die Zielsetzung sowie zahlreiche Entwurfsalternativen mit der Bürgerschaft wie auch in Fachgremien intensiv diskutiert. Der vorliegende Entwurf ist Ergebnis der Abwägungen verschiedenster Varianten und wurde zuletzt im Dezember 2024 im Ortsbeirat 5 vorgestellt. Zu dem vorliegenden Konzept gibt es bei Berücksichtigung der aktuellen städtischen Vorgaben und Beschlüsse zur notwendigen Klimaanpassung von Plätzen keine Alternative. Die in den Planungswerkstätten 2010 und 2011 erarbeiteten Ziele sind in der Planung integriert. Die Niederräder Bewohnerschaft erwartet nunmehr nach Abschluss der Interimsnutzung der KT 122 die zeitnahe Realisierung der Platzgestaltung. C. Lösung Die Umgestaltung des Bruchfeldplatzes sieht eine klare Gliederung in drei räumlich-funktionale Zonen vor, die sich durch jeweils eigene Raumqualitäten auszeichnen: Entlang der Bruchfeldstraße bildet ein Platzbereich mit einer Rosenpergola und zwei neu gepflanzten Bäumen das Entree zum Freiraum und zu dem geplanten Quartierscafé. Seniorengerechte Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen unter Rosen oder im Schatten der Bäume ein. Um die großen raumprägenden Bestandsbäume dauerhaft zu erhalten muss auf eine Versiegelung verzichtet werden. Stattdessen werden die Bäume durch Bodenverbesserungsmaßnahmen und ein großes Pflanzbeet geschützt. Das in einem 2. BA durch einen gemeinnützigen Träger betriebene "Quartierscafé" soll als zentraler Treffpunkt für die Stadtteilbewohnerschaft dienen und die öffentlich nutzbaren Toiletten integrieren. Die grüne Mitte des Bruchfeldplatzes wird durch eine neu und inklusiv gestaltete Spielelandschaft geprägt, die bestehende Spielgeräte integriert und mit modernen Angeboten für Kleinkinder, Kinder und Jugendliche ergänzt wird. Dazu zählen u. a. ein Klettergerät für Kinder von 3 bis 14 Jahren, ein inklusives "Generationenkarussell" für Rollstuhlfahrer sowie ein Wasserspiel mit Matschtisch. Darüber hinaus werden neue Sitzelemente wie bunte Sitzsteine und Liegeobjekte an geeigneter Stelle für jugendliche Besucherinnen und Besucher angeordnet. Im Norden des Platzes wird der Bereich der Lindenallee mit den bestehenden Winterlinden stabilisiert und aufgewertet sowie mit einer neuen Linde im Übergang zur Salzmannschule ergänzt. In diesem eher ruhigen, schattigen Alleenraum laden Sitzbänke zum Verweilen ein und hier bietet sich auch die Möglichkeit zum Boccia- oder Boulespiel. Ein zentrales Anliegen der Planung ist der Erhalt und die Ergänzung des bestehenden Baumbestands. Insgesamt werden 26 bestehende Bäume erhalten und 20 neue Bäume gepflanzt. Die neuen Bäume umfassen hitze- und trockenheitstolerante Arten wie Gleditschie, Französische Ahorne, Blauglockenbäume und Mehlbeeren. Die Bepflanzung unterteilt sich in robuste Bodendecker an den Rändern sowie verschiedene Staudenpflanzungen, die je nach Sonneneinstrahlung rund um die Spielbereiche angeordnet werden, um die Biodiversität zu fördern. Zur Anpassung an den Klimawandel werden die befestigten Flächen auf ein Mindestmaß reduziert, um viel Raum für versickerungsfähige Grünflächen als Retentionsflächen zu schaffen. Der geschwungene und barrierefrei gestaltete Hauptweg erhält ein grau-beiges Pflaster. Alle weiteren Wege innerhalb des Platzes erhalten eine wassergebundene Wegedecke. Um die großen Bestandsbäume im südwestlichen Platzbereich nachhaltig stabilisieren und schützen zu können, wurde auf eine Versiegelung und die damit verbundene Bodenverdichtung etwa durch die Befahrung mit Wochenmarktfahrzeugen Abstand genommen. Der Wochenmarkt verbleibt an dem bisherigen Standort. Die undurchsichtige hohe Eibenhecke zur Kniebisstraße wird ersetzt durch eine neugepflanzte Allee analog der Lindenbaumreihe an der östlichen Platzseite. D. Öffentlichkeitsbeteiligung a) ☐Öffentlichkeitsbeteiligung ist gesetzlich vorgeschrieben Folgende Form ist vorgeschrieben: und/oder b) ☐ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird vorgeschlagen Kurze Beschreibung (2 - 3 Sätze): c) Eine Öffentlichkeitsbeteiligung kann nicht erfolgen, weil: ☐ verwaltungsinterner Vorgang ☐ Gestaltungsspielraum ist nicht ausreichend ☐ Verfahrensverzögerung kann nicht akzeptiert werden ☐ Ressourcen stehen nicht zur Verfügung ☐ gesetzlicher Ausschließungsgrund ☒ Beteiligung hat bereits stattgefunden Erläuterung (optional): In diversen offenen Planungswerkstätten im Stadtteil wurden bereits 2010/2011 wichtige Gestaltungsziele formuliert als Grundlage für die Vorplanung. Diese Ziele wurden in der Konkretisierungsphase nach dem Vorplanungsbeschluss nochmals hins. der Anpassung an den Klimawandel sowie der besonderen Berücksichtigung der geplanten KGS Süd modifiziert sowie dem Ortsbeirat 5 detailliert vorgestellt. Der Ortsbeirat 5 hat den Modifikationen im Rahmen von Planergesprächen im August 2023 sowie im Dezember 2024 zugestimmt. Zugunsten einer passgenauen Planung der Spielraumlandschaft fand im Dezember 2023 im Rahmen des Weihnachtsmarktes auf dem Gelände der Salzmannschule eine intensive Beteiligungsaktion mit Kindern und Jugendlichen aus dem Stadtteil statt. Die Ergebnisse wurden in die Spielraumplanung eingearbeitet. d) ☒ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen, weil diese bereits durchgeführt wurde. E. Kosten 1. Investitionsbedarf: 2.700.000.- € davon Investitionen Freiraumgestaltung 2.625.000.- € zuzügl. spätere Anpassung des Außenbereichs nach Neubau Quartierscafé 75.000.- € a) Finanzielle Mittel für die Öffentlichkeitsbeteiligung: keine 2. Finanzierungsbedarfszeitraum mit Angabe der Jahresraten: Jahr Mittelabfluss Bereits verausgabt 197.000,00 € 2026 1.800.000,00 € 2027 500.000,00 € 2028 127.300,00 € 2029 75.700 € Gesamtsumme 2.700.00,00 € 3. Zugehörige Folgeinvestitionen unter Angabe des Umfangs- und Zeitraums: keine 4. Jahresfolgekosten: a) Personalaufwendungen keine b) Sachkosten Bauunterhaltungskosten Grün- und Freiflächen 2.700.000.- € x 5% 135.000.- € c) Kapitalkosten 1. Kalkulatorische Verzinsung 2.700.000.- € x 2,25 % / 2 = 30.375.- € *) Zinssatz gem. Haushaltsrundschreiben vom 17.01.2023 d) Abschreibung Grün- und Freiflächen 15 Jahre 1/15 x 2.700.000.- € 180.000.- € Gesamtsumme Jahresfolgekosten 345.375.- € Gesamtsumme Jahresfolgekosten (gerundet) 346.000.- € 5. Jahreserträge: keine 6. Leistungen Dritter: keine 7. Stellenplanmäßige Auswirkungen: keine 8. Sonstiges: entfällt Anlage 1_Uebersichtsplan (ca. 2 MB) Anlage 2_Entwurfsplan (ca. 6,9 MB) Anlage 3_Kostendeckblatt (nicht öffentlich - ca. 570 KB) Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Vortrag des Magistrats vom 24.06.2022, M 90 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Planen, Wohnen und Städtebau Ausschuss für Klima- und Umweltschutz Haupt- und Finanzausschuss Beratung im Ortsbeirat: 5 Versandpaket: 28.01.2026

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 3

Begrünung der Zäune der Hundewiese auf dem Alleenring

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 22.01.2026, OM 8001 entstanden aus Vorlage: OF 992/3 vom 03.01.2026 Betreff: Begrünung der Zäune der Hundewiese auf dem Alleenring Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, ob die Zäune der Hundewiese auf dem Alleenring begrünt werden können. Begründung: Die Zäune bieten sich für eine Begrünung an und würden so einen Beitrag zu mehr Grün und Schallschutz bieten. Für die Nutzerinnen und Nutzer und die sich dort bewegenden Hunde wäre dies ebenfalls ein Gewinn. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 3 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 9

Baumpflanzung an der Niedwiesenstraße 105

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 22.01.2026, OM 7977 entstanden aus Vorlage: OF 1162/9 vom 12.12.2025 Betreff: Baumpflanzung an der Niedwiesenstraße 105 Der Magistrat wird gebeten, am Gehweg an der Niedwiesenstraße 105 einen Baum zu pflanzen. Begründung: Am Gehweg an der Niedwiesenstraße 105 ist eine freie Baumscheibe vorhanden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9 Vertraulichkeit: Nein

F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

In Frankfurt sind an verschiedenen öffentlichen Plätzen, Freizeitanlagen und auch teilweise in Grünanlagen Sonnensegel i

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Frage vom 22.01.2026, F 3809 In Frankfurt sind an verschiedenen öffentlichen Plätzen, Freizeitanlagen und auch teilweise in Grünanlagen Sonnensegel installiert, um insbesondere in den Sommermonaten vor starker Sonneneinstrahlung Schutz zu bieten und die Aufenthaltsqualität im Freien zu erhöhen. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: An welchen Orten in Frankfurt sind derzeit Sonnensegel installiert, und welche weiteren Standorte sind geplant, um den Aufenthalt im Freien bei Hitze diesen kommenden Sommer besser zu gestalten? Antragstellende Person(en): Stadtv. Dr. Julian Langner Vertraulichkeit: Nein

F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

Aus dem Stadtteil Kalbach wird von erheblichen Baumfällungen berichtet. Einerseits betrifft dies Areale entlang der BAB

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Frage vom 22.01.2026, F 3792 Aus dem Stadtteil Kalbach wird von erheblichen Baumfällungen berichtet. Einerseits betrifft dies Areale entlang der BAB 5 und 661, auf die die Stadt wohl keinen Einfluss hat. Andererseits sind auch städtische Bereiche wie am Sportplatz des FC Kalbach betroffen. Die Fällungen sorgen für großen Unmut im Stadtteil. Ich frage den Magistrat: Kann der Magistrat die Beobachtungen aus Kalbach bestätigen und Gründe für die Fällungen nennen? Antragstellende Person(en): Stadtv. Roger Podstatny Vertraulichkeit: Nein

F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

Am Neujahrstag wurden rund um den Rechneigrabenweiher von Augenzeugen mehrere tote Enten entdeckt. Auch an anderen Orten

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Frage vom 22.01.2026, F 3790 Am Neujahrstag wurden rund um den Rechneigrabenweiher von Augenzeugen mehrere tote Enten entdeckt. Auch an anderen Orten, beispielsweise am Mainufer, werden seit der Silvesternacht Wildvögel vermisst. Ornitholog*innen weisen jedes Jahr auf die massive Gefahr für Vögel an Silvester hin. Durch den Trend zu immer lauteren und größeren Feuerwerken haben Wildvögel selbst in Schutzzonen, zum Beispiel in Grünanlagen und rund um Krankenhäuser und Kirchen, häufig keine Rückzugsmöglichkeit mehr. Ich frage den Magistrat: Welche Zahlen zu toten Wildvögeln liegen dem Magistrat rund um Silvester vor? Antragstellende Person(en): Stadtv. Manuel Denkwitz Vertraulichkeit: Nein

F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)

Die Grüne Lunge ist ein rund 16 Hektar großes, 100 Jahre altes, biologisch vielfältiges Naherholungsgebiet im Nordend, d

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Frage vom 22.01.2026, F 3771 Die Grüne Lunge ist ein rund 16 Hektar großes, 100 Jahre altes, biologisch vielfältiges Naherholungsgebiet im Nordend, das vor fünf Jahren glücklicherweise gerettet werden konnte. Die damalige Stadtregierung hatte beschlossen, die Grüne Lunge zu schützen, und diese Entscheidung sogar im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Doch bis heute ist dies planungsrechtlich nicht abgesichert. Die alten Vorhaben könnten jederzeit wieder aufgegriffen werden. Ich frage den Magistrat: Wieso wurde der alte Bebauungsplan Nr. 880 bisher nicht aufgehoben, und wie gedenkt die Stadtregierung, die Grüne Lunge noch vor dem Ende der Wahlperiode planungsrechtlich zu sichern? Antragstellende Person(en): Stadtv. Michael Müller Vertraulichkeit: Nein

V (Auskunftsersuchen)

Zugepflasterte Baumscheibe auf dem Friedberger Platz

22.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Auskunftsersuchen vom 22.01.2026, V 1372 entstanden aus Vorlage: OF 994/3 vom 03.01.2026 Betreff: Zugepflasterte Baumscheibe auf dem Friedberger Platz Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, warum die Baumscheibe eines vor einiger Zeit entnommenen Baumes auf dem Friedberger Platz jetzt zugepflastert wurde und der Baumstandort damit aufgegeben wurde. Begründung: Einer der Bäume auf dem Friedberger Platz wurde vor einiger Zeit gefällt, die Baumscheibe war seitdem leer. Erwartet wurde eine Nachpflanzung. Jetzt wurde die Baumscheibe zugepflastert. Im Nordend sind mögliche Baumstandorte, bedingt durch die vielen unterirdischen Leitungen, ein kostbares Gut. Es ist schwer nachvollziehbar, warum ein bestehender Baumstandort aufgegeben wird., zumal der Baum zu einer Baumreihe gehörte, die durchaus auch ein gestalterisches Element auf dem Platz darstellt. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 3 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 4

Standortvorschläge: Mobile Grüne Zimmer 2026

20.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 20.01.2026, OM 7944 entstanden aus Vorlage: OF 586/4 vom 18.12.2025 Betreff: Standortvorschläge: Mobile Grüne Zimmer 2026 Der Magistrat wird gebeten, an folgenden Standorten im Ortsbezirk mobile Grüne Zimmer aufzustellen: - Platz an der Friedberger Warte - Alfred-Brehm-Platz Begründung: Damit kommt der Ortsbeirat der Aufforderung nach Nennung von gewünschten Plätzen für mobile Grüne Zimmer nach. Neben einem gewissen Abkühlungs- und Verschattungseffekt dienen mobile Grüne Zimmer auch der Information zur Wirkung von Grünpflanzen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 4 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 13

Nein zu teuren Grünen Zimmern - Ja zu dauerhaftem Grün in Nieder-Erlenbach!

20.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 20.01.2026, OM 7934 entstanden aus Vorlage: OF 224/13 vom 03.01.2026 Betreff: Nein zu teuren Grünen Zimmern - Ja zu dauerhaftem Grün in Nieder-Erlenbach! Der Magistrat plant, ab Mitte Mai 2026 erneut mobile Grüne Zimmer stadtweit aufzustellen und hat die Ortsbeiräte in einem Schreiben um diesbezügliche Standortvorschläge gebeten. Bereits aus diesem Anschreiben ist ersichtlich, mit welchem Aufwand die Aufstellung dieser sogenannten Grünen Zimmer verbunden ist. Die betreffenden Standorte sollen mit großen Fahrzeugen erreichbar sein und müssen für Gewicht und Wendradius des Lkw/Anhänger-Gespanns ausgelegt sein. Der Ortsbeirat lehnt die Aufstellung sogenannter Grüner Zimmer in Nieder-Erlenbach ab. Konkret schlägt der Ortsbeirat die folgenden Maßnahmen vor: - permanente Entsiegelung und Schaffung von dauerhaften Grünflächen wie Parks, Grünstreifen oder begrünten Höfen; - beschleunigte Baumpflanzungen und schattenspendende Strukturen im Ortskern; - stärkere Förderung lokaler Initiativen zur Dach-, Fassaden und Hofbegrünung, etwa durch eine Aufstockung der Fördermittel beim bewährten Programm "Frankfurt frischt auf"; - Integration blau-grüner Infrastruktur, um eine intelligente Kombination aus Regenwassermanagement, Biodiversität und naturnaher Begrünung zu erreichen. Begründung: Mit den vorgenannten Instrumenten lässt sich eine echte und nachhaltige Klimaanpassung in Nieder-Erlenbach erzielen, jedoch nicht mit einer Alibi-Maßnahme in Form der Aufstellung Grüner Zimmer ohne belegbare Klimawirkung auf den Stadtteil. Fotos 1- 3 (eigene Aufnahmen): Dieselbetriebener LKW bei der Pflege und Bewässerung eines Grünen Zimmers an der Friedberger Warte in Frankfurt am Main Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 13 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 7

Gutachten und Perspektive des alten Friedhofs in Hausen dem Ortsbeirat zur Kenntnis geben

20.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 20.01.2026, OM 7935 entstanden aus Vorlage: OF 580/7 vom 11.11.2025 Betreff: Gutachten und Perspektive des alten Friedhofs in Hausen dem Ortsbeirat zur Kenntnis geben Vorgang: EA 60/23; B 46/24; OM 5388/24 OBR 7; ST 1383/24 Der Magistrat wird gebeten, den Ortsbeirat über den aktuellen Sachstand bezüglich des alten Hausener Friedhofs zeitnah zu informieren. Begründung: Die Mauer des alten Hausener Friedhofs ist schon im Jahr 2019 teilweise eingestürzt und das Areal seitdem durch einen Bauzaun eingezäunt. Nach Aussage des Berichts B 46, der einen Abbruch und ggf. Ersatz empfiehlt, wird eine Neugestaltung mit Materialien der alten Friedhofsmauer befürwortet. Bei dem Ortstermin am 6. März 2025 wurde vonseiten des Grünflächenamts zugesagt, die Ergebnisse der Untersuchungen, die derzeit u. a. bezüglich der Standfestigkeit durchgeführt würden, dem Ortsbeirat mitzuteilen. Das ist bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht geschehen. Die Bewohner von Hausen wünschen sich eine attraktive Gestaltung der Fläche im Sinne eines Treffpunkts mit Aufenthaltsqualität. Sie haben sich aktiv mit Vorschlägen eingebracht. Deshalb wäre zu wünschen, dass der Magistrat eine Perspektive gibt, wann und wie mit der Gestaltung des alten Hausener Friedhofs zu rechnen ist. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 7 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Etatanregung vom 25.04.2023, EA 60 Bericht des Magistrats vom 26.01.2024, B 46 Anregung an den Magistrat vom 23.04.2024, OM 5388 Stellungnahme des Magistrats vom 15.07.2024, ST 1383

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 14

Pflege der Ausgleichsflächen an der Straße Im Niederfeld

19.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 19.01.2026, OM 7932 entstanden aus Vorlage: OF 265/14 vom 05.01.2026 Betreff: Pflege der Ausgleichsflächen an der Straße Im Niederfeld Vorgang: OM 3641/23 OBR 14; ST 1093/23 Der Magistrat wird gebeten zu erläutern, wie die Pflege der Flächen und insbesondere der Schnitt der Obstbäume auf der als Ausgleichsmaßnahme angelegten Fläche an der Straße Im Niederfeld gewährleistet wird. Begründung: Auf Nachfrage des Ortsbeirats teilte der Magistrat in der Stellungnahme vom 26.05.2023, ST 1093, mit, dass das zuständige Fachamt die Ausgleichsflächen im Frühjahr 2024 in seine Unterhaltung übernehmen und zeitnah einen fachgerechten Pflegeschnitt veranlassen werde. Die Flächen machen aus der Sicht des Ortsbeirats weiterhin einen ungepflegten Eindruck. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 14 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 13.03.2023, OM 3641 Stellungnahme des Magistrats vom 26.05.2023, ST 1093

A (Anfrage Stadtverordnetenversammlung)

Vor Baumassaker im Europagarten Fragen klären

18.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anfrage vom 18.01.2026, A 388 Betreff: Vor Baumassaker im Europagarten Fragen klären Ich frage ich den Magistrat dringlich: 1. Wie lauten die Inhalte des im Gerichtsverfahren geschlossenen Vergleichs? 2. Wie lautet der Inhalt der Gutachten, die eine 9 Millionen Sanierung rechtfertigen? 3. Wie lautet der Inhalt der Gutachten zu dem Ist-Zustand? Welche Gutachten existieren in der Sache insgesamt und wie lautet der Inhalt? 4. Gibt es Gutachten zu dem Zustand der Bäume? Die Bäume auf www.anlage4.de/eugarten.pdf sehen besser aus als viele andere in der Stadt, ist eine Erhalt nicht sinnvoll, bis neue angewachsen sind und bewiesen ist, dass die neuen wirklich besser wachsen, als die bisherigen? 6. Wie lange bleiben welche Teile des Europagarten für die Bevölkerung gesperrt im ersten und zweiten Bauabschnitt? 7. Hat die Stadt die Auswirkungen auf die Gastronomie bedacht, die weiter zugänglich bleiben muss, aber möglichweise unter der Baustelle leidet und pleite geht und die Bevölkerung darunter leidet? 8. Welche Baumnummern haben die 66 Bäume, die gefällt werden und die 7 die versetzt werden sollen? Wie wird sicher gestellt, dass nicht die falschen Bäume gefällt werden, wenn die Baumnummern nicht kommuniziert werden? 9. Im letzten Umweltausschuss kam heraus, dass mit dem 2. Bauabschnitt fast alle der restlichen ca. 300 Bäume auch noch gefällt werden sollen. Ist das korrekt? 9. Was halten Sie von der Idee: , es werden keine Bäume gefällt, aber ca. 300 neue Bäume zusätzlich gepflanzt, an neuen Standorten im Park. Der Boden wird punktuell bearbeitet/ausgetauscht, nur da wo ein neuer Baum hinkommt. Alte Bäume werden nicht gefällt sondern dienen als Schattenspender. Bei alten Bäumen wird eine minimale Bodensanierung versucht, wohl gemerkt bei Erhalt des Baumes! (Strohballen, Mulchen, Permakultur, effektive Microrganismen) 10. Was halten Sie von der Idee, statt nur einem Mini Wald, mehrere anzulegen, der Boden wird lokal um die Tiefe von einem Meter erneuert, ggf. vorhandener tieferliegender Schutt entfernt. Hier können die örtlichen Initiativen und Schulen, wie in der Vergangenheit, mit anpacken. Der Park bleibt weitestgehend weiter nutzbar. 13. Wie wird sicher gestellt, dass bei der 9 Millionen teuren Sanierung, nicht die gleichen Fehler gemacht werden, wie bisher und es am Ende keine Verbesserung gibt? 14. Gibt es einer Idee, wie mit der jetzige Staunässe umgegangen wird? Wie zum Beispiel mit geeigneter Bepflanzung oder Abwassergräben, ohne alle Bäume zu fällen? 15. Wie wird sicher gestellt, dass mit den Ausgaben von 9 Millionen, nicht Firmen beauftragt werden, nur um diese zu zu bevorteilen (Stichwort. Sippenwirtschaft/Vetternwirtschaft) 16. Wurde das Areal in der Vergangenheit bewässert? Vertrocknete Rasenflächen sind im Sommer normal. Wurden die Bäume jemals bewässert? Begründung: Aktuelle Fotos: www.anlage4.de/eugarten.pdf Wenn die nächsten 5 Jahre so werden, wie die letzten 5 (ausgenommen 2024) dann haben auch neue Bäume und Wiesen keine Chance, weil die Trockenheit und Hitze kein Wachstum möglich macht. Sprich, die alten Bäume hätten dann sogar eine größere Überlebenschance und Nutzen, als alles Neue. Das war bei den Silberlinden (Bauvorhaben Four) vor auch so, die leider sinnlos gefällt wurden. Abwarten ist die bessere Strategie. Bäume auch in einem schlechteren Zustand zu erhalten bringt Vorteile, wie Schatten und nicht zu vergessen sind "Totbäume" für die Biodiversität besonders wertvoll. Das wissen scheint nicht angekommen zu sein bei den Stadtplanern. Zusätzliche Baumstandorte schaffen, aber die alten Bäume erhalten, ist eine sehr gute Strategie. In 20 Jahren kann man dann vergleichen, ob die neuen Bäume wirklich besser gewachsen sind. Infos: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/frankfurt-europagarten-wird-bis -2029-saniert-110036703.html Beim Paul Arnsberg Platz hat man leider auch den alten Baumbestand entfernt. (2. mal im Schwarzbuch der Steuerzahler) Diese Baummassaker müssen aufhören. Ob die neuen Bäume besser wachsen, ist leider nur Theorie und Wunschdenken. Eitelkeiten und übermäßiges ästhetisches Empfinden haben in einer modernen Stadtplanung nichts zu verloren, mal eben ein neues Betriebssystem aufsetzen, also mal eben alles platt und neu machen ist ein Vorgehen aus dem Computerbereich, in der Natur leider nicht sinnvoll, denn hier baut alles Neues auf Altem auf. Perfektion, welche nicht mal garantiert werden kann, der völlig falsche Weg. Antragsteller: Gartenpartei Antragstellende Person(en): Stadtv. Tilo Schwichtenberg Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Vortrag des Magistrats vom 15.12.2025, M 216 Antrag vom 28.01.2026, NR 1511 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Versandpaket: 21.01.2026 Beratungsergebnisse:

Partei: Gartenpartei
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M (Vortrag des Magistrats)

Weiterentwicklung der Platzfolge: Rathenauplatz - Bau der Hochbeete hier: Bau- und Finanzierungsvorlage

16.01.2026 · Aktualisiert: 22.01.2026

Vortrag des Magistrats vom 16.01.2026, M 11 Betreff: Weiterentwicklung der Platzfolge: Rathenauplatz - Bau der Hochbeete hier: Bau- und Finanzierungsvorlage Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 02.11.2023, § 3990 (M 145) 1. Der vorliegenden Planung zum Bau der Hochbeete auf dem Rathenauplatz wird zugestimmt. 2. Es dient zur Kenntnis, dass der Bau der Hochbeete auf dem Rathenauplatz, entgegen des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung vom 02.11.2023 § 3990 (M 145), vorgezogen werden soll. 3. Es dient weiterhin zur Kenntnis, dass für die Umsetzung der Maßnahme "Weiterentwicklung der Platzfolge: Rathenauplatz - Bau der Hochbeete" Gesamtkosten in Höhe von rund 470 T € erwartet werden. Die erforderlichen Mittel in Höhe von 470 T € stehen in der Produktgruppe 13.01, Projektdefinition 5.006295 Programm "Schöneres Frankfurt" Sammelveranschlagung im Jahr 2025 zur Verfügung. 4. Die mit dem Haushalt 2024/25 beschlossene Budgetierungsregelung zum Programm Schöneres Frankfurt - Sammelveranschlagung (5.006295), wonach keine Deckungsfähigkeit zugunsten von Maßnahmen außerhalb des Projektes Schöneres Frankfurt besteht, wird einmalig in Höhe von 470 T€ aufgehoben. 5. Die Budgetüberträge der Sammelveranschlagung Schöneres Frankfurt stehen unter dem Vorbehalt der Beschlussfassung des Magistrats zum Jahresabschluss 2025. 6. Die Mittel werden per Sollveränderung in die Produktgruppe 22.09, Projektdefinition 5.001389 "Schöneres Frankfurt" transferiert und die Maßnahme dort dargestellt bzw. gebucht. 7. Die erforderlichen Mittel für diese Maßnahme mit einem Investitionsbedarf in Höhe von 470 T € werden bewilligt und freigegeben. 8. Es dient zur Kenntnis, dass die Jahresfolgekosten in Höhe von insgesamt rd. 47 T€ zukünftige Haushalte belasten werden. Begründung: A. Zielsetzung Der Rathenauplatz ist durch Pflasterflächen, funktionale Einbauten der technischen Infrastruktur und ein bodenbündiges Wasserspiel geprägt. Dieser soll entlang der Börsenstraße und an seinem südlichen und nördlichen Abschluss durch die Anlage von Freilandstauden und Gräser in Hochbeeten einen grüneren Charakter erhalten. Die Aufenthaltsqualität durch Sitzmöglichkeiten soll erhöht werden. Für den Rathenauplatz ist zudem ein zusätzliches Beschattungselement vorgesehen, das den Aufenthalt auf dem Platz angenehmer gestalten soll. Die Umsetzung dieses Elements soll durch ein Wettbewerbsverfahren erfolgen. Derzeit kann jedoch nicht abgeschätzt werden, wann eine Realisierung stattfinden wird. Da auf dem Rathenauplatz dringender Handlungsbedarf hinsichtlich der Verbesserung der Aufenthaltsqualität besteht, soll die Begrünung zeitnah erfolgen. B. Alternativen Es erfolgt aktuell keine Weiterentwicklung des Rathenauplatzes. Er wird keine Staudenbeete und somit keinen grüneren, klimaangepassten Charakter erhalten und weniger Aufenthaltsqualität in heißen Sommern bieten. Die temporäre Aufstellung von Grünen Zimmern und Sitzmodulen wird fortgeführt. Die Beschattung und die Hochbeete werden gleichzeitig umgesetzt. Die positiven Effekte der Hochbeete werden verzögert und die Bürgerinnen und Bürger warten länger auf die Verbesserungen. C. Lösung Der durch die Pflasterflächen, die funktionalen Einbauten und einem ebenerdigen Brunnen geprägte Rathenauplatz wird durch die Anlage von Staudenbeeten einen grüneren, klimaangepassten Charakter mit mehr Aufenthaltsqualität erhalten. Die Einfassungen der Pflanzflächen werden in Sitzhöhe ausgeführt und bieten an verschiedenen Seiten der Hochbeete Sitzmöglichkeiten, teilweise mit Rückenlehnen. Als Material werden hochwertige, massive Holzbohlen aus Douglasienholz verwendet. Die neun geplanten Pflanzbeete werden auf dem vorhandenen Pflaster errichtet. Dadurch wird der Oberflächenbelag nicht verändert und die Beete könnten bei Bedarf verändert werden. Weitere Pflanzbeete sind aufgrund der bestehenden technischen Restriktionen wie Leitungstrassen, Lüftungsschächte, Notausstiege, geringe Überdeckung unterirdischer Bauwerke etc. nicht möglich. Die Passage im Bereich des Steinweges soll freigehalten werden, damit der starke Fußgängerstrom von und zur Goethestraße nicht gestört bzw. eingeschränkt wird. Der Grünflächenanteil des Platzes steigt durch die Pflanzbeete auf über 20 %. Die in unterschiedlicher Wuchshöhe geplante Bepflanzung erfolgt mit einer vielfältigen, trockenheitsverträglichen Stauden-Gräser-Mischpflanzung, um die Artenvielfalt von Insekten und Schmetterlingen in der Stadt zu fördern und das Mikroklima zu verbessern. Wichtige Blickbeziehungen und die Transparenz des Platzes bleiben erhalten. Verschiedene Farbeffekte mit unterschiedlichen Blühzeiten sorgen für ein vielfältiges Bild im Jahresverlauf. Die Bewässerung der Pflanzflächen erfolgt durch eine automatisch gesteuerte Bewässerungsanlage. Die Hochbeete sind so konstruiert, dass spätere Änderungen, wie die Integration von Fundamenten für ein Beschattungselement, mit wenig Aufwand vorgenommen werden können. Durch den vorgezogenen Bau der Hochbeete können die positiven Effekte schneller wirksam werden, ohne dass der lange Planungsprozess des Beschattungselements abgewartet werden muss. D. Öffentlichkeitsbeteiligung a) ☐Öffentlichkeitsbeteiligung ist gesetzlich vorgeschrieben Folgende Form ist vorgeschrieben: und/oder b) ☐ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird vorgeschlagen Kurze Beschreibung (2 - 3 Sätze): c) Eine Öffentlichkeitsbeteiligung kann nicht erfolgen, weil: ☐ verwaltungsinterner Vorgang ☐ Gestaltungsspielraum ist nicht ausreichend ☐ Verfahrensverzögerung kann nicht akzeptiert werden ☐ Ressourcen stehen nicht zur Verfügung ☐ gesetzlicher Ausschließungsgrund ☐ Beteiligung hat bereits stattgefunden Erläuterung (optional): d) ☒ Informelle Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen, weil Am 06.12.2022 wurde das Gesamtprojekt "Weiterentwicklung der Platzfolge Rathenauplatz / Goetheplatz / Roßmarkt" im Rahmen einer öffentlichen Sitzung des Ortsbeirates 1 vorgestellt und beschlossen. E. Kosten 1. Investitionsbedarf: 470.000,00 € a) Finanzielle Mittel für die Öffentlichkeitsbeteiligung: keine 2. Finanzierungsbedarfszeitraum mit Angabe der Jahresraten: Jahr Verpflichtung Mittelabfluss Bis 2025 470.000,00 € 100.000,00 € 2026 230.000,00 € 2027 100.000,00 € 2028 20.000,00 € 2029 10.000,00 € 2030 10.000,00 € Gesamtsumme 470.000,00 € 470.000,00 € 3. Zugehörige Folgeinvestitionen unter Angabe des Umfangs- und Zeitraums: keine 4. Jahresfolgekosten: a) Personalaufwendungen keine b) Sachkosten - Reparaturen, Reinigung, Wartung und Pflege ca. 10.000 € p.a. c) Kapitalkosten 1. Kalkulatorische Verzinsung 470.000 € x 2,25 % / 2 = 5.287,50 € 2. Abschreibung 470.000 €/ 15 = 31.333,33 € 5. Jahreserträge: keine 6. Leistungen Dritter: keine 7. Stellenplanmäßige Auswirkungen: keine 8. Sonstiges: entfällt Anlage 1_Kostendeckblatt (nicht öffentlich - ca. 540 KB) Anlage 2_Rathenauplatz (ca. 276 KB) Anlage 3_Uebersichtsplan (ca. 6,7 MB) Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Vortrag des Magistrats vom 08.09.2023, M 145 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Klima- und Umweltschutz Ausschuss für Planen, Wohnen und Städtebau Ausschuss für Mobilität und Smart-City Haupt- und Finanzausschuss Beratung im Ortsbeirat: 1 Versandpaket: 21.01.2026

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 10

Bänke in der Weilbrunnstraße

13.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 13.01.2026, OM 7916 entstanden aus Vorlage: OF 1181/10 vom 14.12.2025 Betreff: Bänke in der Weilbrunnstraße Vorgang: OM 4624/23 OBR 10; ST 100/24 Der Magistrat wird gebeten, die in der Stellungnahme vom 14.01.2024, ST 100, zugesagten Bänke aufzustellen und dabei eine der beiden in der Farbe Orange zu halten. Begründung: In diesem Zusammenhang ist die Farbe Orange als Symbol gegen Gewalt an Frauen anzusehen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 17.10.2023, OM 4624 Stellungnahme des Magistrats vom 15.01.2024, ST 100

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 10

Die Verkehrsinsel an der Endhaltestelle der U5 ökologisch wertvoll und attraktiv gestalten

13.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 13.01.2026, OM 7921 entstanden aus Vorlage: OF 1191/10 vom 15.12.2025 Betreff: Die Verkehrsinsel an der Endhaltestelle der U5 ökologisch wertvoll und attraktiv gestalten Der Magistrat wird gebeten, die große Verkehrsinsel zwischen Gießener Straße und Homburger Landstraße an der Endhaltestelle der U-Bahn-Linie U5 1. unter Berücksichtigung des vorhandenen Baumbestandes und 2. unter Berücksichtigung der veränderten Straßenführung im Rahmen der Verlängerung der U5 ökologisch wertvoll und attraktiv zu gestalten (Belegfotos 1 bis 3). Begründung: Diese Grünfläche ist das nördliche Eingangstor in den Stadtteil Preungesheim. Es besteht der dringende Bedarf nach einer ansprechenden Gestaltung, da dieser Teil von Preungesheim durch das Umfeld der Endhaltestelle und den vorhandenen Park-and-Ride-Platz kontinuierlich verunreinigt wird. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 10 Vertraulichkeit: Nein

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat)) · OB 6

Höchst: Baum in der Leverkuser Straße pflanzen

13.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Anregung an den Magistrat vom 13.01.2026, OM 7891 entstanden aus Vorlage: OF 1404/6 vom 09.12.2025 Betreff: Höchst: Baum in der Leverkuser Straße pflanzen Der Magistrat wird gebeten, auf der Leverkuser Straße gegenüber der Gersthofer Straße einen Baum zu pflanzen (Baumkataster: Nr. 4, Leverkuser Straße). Begründung: Dort ist offensichtlich ein Baum gewesen und auch vorgesehen. Dieser sollte nachgepflanzt werden. Foto: Privat Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 - Frankfurter Westen Vertraulichkeit: Nein

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Leben an der Nidda: Stufen des ehemaligen Rödelheimer Freibads wiederherstellen

12.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 92 Betreff: Leben an der Nidda: Stufen des ehemaligen Rödelheimer Freibads wiederherstellen Maßnahmen in und an Gewässern 2. und 3. Ordnung fallen in die Zuständigkeit des Eigenbetriebs Stadtentwässerung Frankfurt am Main (SEF). Die SEF wird die Stufen freilegen und die Standsicherheit der Stufen überprüfen. Anschließend steht einer Nutzung nichts im Wege. Die Arbeiten sind für Anfang 2026 je nach Wetterlage vorgesehen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 21.10.2025, OM 7525

V (Auskunftsersuchen)

Artenschutz in Frankfurt - kein Grünschnitt im Dezember, kein Einsatz von Laubbläsern im Bereich des Grüngürtels im Ortsbezirk 11/stadtweit!

12.01.2026 · Aktualisiert: 29.01.2026

Auskunftsersuchen vom 12.01.2026, V 1349 entstanden aus Vorlage: OF 816/11 vom 13.12.2025 Betreff: Artenschutz in Frankfurt - kein Grünschnitt im Dezember, kein Einsatz von Laubbläsern im Bereich des Grüngürtels im Ortsbezirk 11/stadtweit! Vorgang: OM 6603/20 OBR 12; ST 38/21; OM 1376/22 OBR 1; ST 915/22; OM 4972/24 OBR 1; ST 615/24; OM 5381/24 OBR 10; ST 1401/24; OM 5843/24 OBR 1; ST 1966/24 Der Magistrat wird gebeten, Auskunft darüber zu geben, wieso - noch Mitte Dezember unterhalb der Helmut-Sittler-Promenade die Wiese bis auf den Wurzelballen zurückgeschnitten wird; - trotz der Aussage des Magistrats, Laubbläser nur in Bereichen des Publikumsverkehrs einzusetzen, diese noch immer im Bereich des Grüngürtels eingesetzt werden; - das Grünflächenamt die beauftragten Firmen hinsichtlich ihrem Geräteeinsatz und der Qualifikation der beauftragten Arbeiter nicht kontrolliert. (Quelle: eigene Fotos) Begründung: Immer wieder müssen Anwohner in Fechenheim feststellen, dass Wiesen im Grüngürtel brutal zurückgeschnitten werden und der Einsatz von massiven, benzinbetriebenen Laubbläsern, auch in Zeiten des Artenschutzes, immer noch Realität im Flussnahen Uferbereich sind. Das fehlende Grün ist jedoch die Nahrungsgrundlage von Wildenten, das fehlende Laub die Überwinterungsgrundlage von Insekten. Aus mehreren Ortsbeiräten wurden diesbezüglich schon Anfragen an den Magistrat gestellt. Laut Magistrat sollte der Einsatz von Laubbläsern im Stadtgebiet reduziert und nur in publikumssensiblen Bereichen angewendet werden. Diese Aussage lässt sich leider nicht verifizieren. Vielmehr sieht es so aus, dass die beauftragten Firmen entweder davon keine Kenntnis haben oder aufgrund fehlender Kontrollen sich nicht an die Vorgaben halten. Dies gilt es auf jeden Fall abzustellen, soll dem Artenschutz in Frankfurt Rechnung getragen werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 18.09.2020, OM 6603 Stellungnahme des Magistrats vom 11.01.2021, ST 38 Anregung an den Magistrat vom 11.01.2022, OM 1376 Stellungnahme des Magistrats vom 19.04.2022, ST 915 Anregung an den Magistrat vom 16.01.2024, OM 4972 Stellungnahme des Magistrats vom 02.04.2024, ST 615 Anregung an den Magistrat vom 23.04.2024, OM 5381 Stellungnahme des Magistrats vom 22.07.2024, ST 1401 Anregung an den Magistrat vom 03.09.2024, OM 5843 Stellungnahme des Magistrats vom 22.11.2024, ST 1966

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Vollumfängliche Neugestaltung für den Merianplatz

12.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 100 Betreff: Vollumfängliche Neugestaltung für den Merianplatz Zu A.) Eine Erhöhung des Grünanteils wird angestrebt. Allerdings begrenzen funktionale und technische Bedingungen die frei verfügbaren Flächen, z.B. Leitungstrassen, Versorgungswege oder die Anforderungen der U-Bahn, wie Treppenabgänge, Überdeckungen und deren Traglasten. Es wurde ein entsprechender Trassenplan beauftragt, der mittlerweile vorliegt. Weitere Interessen (Lauf-, Versorgungs- und Rettungswege, Stadtmobiliar, gastronomische Nutzung, Ästhetik etc.) müssen noch abschließend untereinander abgestimmt werden. Die Beteiligung interessierter Bürger:innen vor Ort ist gegeben. 1.) Begrünte Wege können auf Grund der hohen Nutzungsdichte auf dem Merianplatz nicht empfohlen werden. 2.) Vor dem Giftanschlag waren zwei große Platanen vorhanden. Bei der Neupflanzung sollen es mehr als zwei Bäume werden, um einen möglichst schnellen Verschattungseffekt zu erreichen. Die genaue Anzahl ist zurzeit noch in der Abstimmung. Die Planung wird dem Ortsbeirat zeitnah vorgestellt. 3.) Der alte Trinkwasserbrunnen wurde überprüft und kann leider nicht wiederhergestellt werden. Es wird ein neuer Standort geprüft. 4.) Die neu geplanten Baumbeete werden von Auszubildenden des Grünflächenamtes bepflanzt. Für die weitere Pflege konnten Anwohnende aus der Nachbarschaft gewonnen werden, die eine Gießpatenschaft übernommen haben. Zurzeit sind keine alternativen weiteren Beschattungselemente vorgesehen. Zu B.) 1.) Aus stadträumlicher Sicht haben konsumfreie Aufenthalts- und Nutzungsmöglichkeiten im öffentlichen Raum eine sehr hohe Priorität. Durch die geplanten Baumpflanzungen und die Begrünung des Platzes sollen die bereits vorhandenen Sitzelemente aufgewertet werden, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und ein attraktiveres Stadtbild zu schaffen. 2.) Für die Sicherung des Fahrrad-Durchgangsverkehrs zwischen Luisenstraße und Musikantenweg liegt derzeit keine Planung vor. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 11.09.2025, OM 7463

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Taubenhaus am Allerheiligentor installieren

12.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 98 Betreff: Taubenhaus am Allerheiligentor installieren Die Aufstellung von erhöhten Taubenhäusern im Innenstadtbereich hat oberste Priorität für das Stadttaubenmanagement. Um die begrenzten personellen Ressourcen bestmöglich zu nutzen, müssen Taubenbrennpunkte nach Beschwerdeaufkommen vorrangig behandelt werden. Die drei Brennpunkte mit dem höchsten Beschwerdeaufkommen sind die Unterführungen Frankenallee und Stresemannallee sowie der Westbahnhof. Aus dem Allerheiligenviertel sind bislang keine Beschwerden über Stadttauben eingegangen. Bei veränderter Beschwerdelage werden die Prioritäten umgeschichtet. Andere Kommunen, z.B. Augsburg, raten von der Aufstellung von Taubentürmen ab. Sie sind für betreuende Personen sehr schwer zu reinigen und mit Futter zu bestücken, denn Taubentürme haben keinen Stauraum für Futter und Reinigungsutensilien. Darüber hinaus werden Taubentürme durch ihre exponierte Lage regelmäßig Opfer von Vandalismus. Gute gemeinte, aber kontraproduktive Fütterungen im direkten Umfeld setzen die Effektivität von Taubentürmen herab, weil die Tiere so aus dem Schlag gelockt werden. Der Taubenturm in Hanau kostete circa 80.000 Euro und hat damit eine schlechte Kosten-Nutzen-Bilanz verglichen zu einem Taubencontainer oder einem Taubenhaus auf einem Dach oder Dachstuhl, da er nur für wenige Tauben Nistplätze bietet. Aus den obenstehenden Gründen wird das Stadttaubenmanagement keinen Taubenturm im Anlagenring südlich des Allerheiligentors aufstellen lassen. Ein erhöhtes Taubenhaus auf einem Flachdach stellt unter Betrachtung von Kapazität, Kosten und Betreuung die bessere Alternative dar. Kann ein geeigneter, erhöhter Standort durch den Ortsbeirat genannt werden, ist die Aufstellung eines Taubenhauses im Allerheiligenviertel auch vor den drei prioritären Brennpunkten möglich. Städtische Taubenhäuser werden durch die GWR gemeinnützige Gesellschaft für Wiederverwendung und Recycling mbH betreut, die sachkundiges Personal einsetzt. Die Betreuung durch Bürger.innen wird nicht umgesetzt. Gerne können interessierte Bürger:innen mit dem Stadttaubenmanagement Kontakt aufnehmen, um andere Möglichkeiten für ein Engagement zu erfahren (tauben-frankfurt@stadt-frankfurt.de). Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 21.10.2025, OM 7565

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Durchgang vom Kurfürstenplatz zum Elisabethenplatz sowie Bäume schützen

12.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 141 Betreff: Durchgang vom Kurfürstenplatz zum Elisabethenplatz sowie Bäume schützen Der Anregung wird dahingehend entsprochen, dass ein entsprechender Durchgang unter Wegfall von 2 Parkplätzen ermöglicht wird. Bezüglich Baumschutz verweist der Magistrat auf seine Stellungnahme ST 1413 zur OM 1401 vom 13.06.2022. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 08.09.2025, OM 7390

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Pflastersteine im Grünstreifen entlang der Ackermannstraße entfernen

12.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 147 Betreff: Pflastersteine im Grünstreifen entlang der Ackermannstraße entfernen Der Magistrat kann dieser Anregung nicht entsprechen. Die Pflastersteine dienen dazu, dass Menschen, die dort parken, die Grünflächen besser queren können. Überdies gibt es angrenzend eine Bushaltestelle. Schulkinder queren den Grünstreifen, um den Bus zu erreichen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 24.06.2025, OM 7159

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Mehr Grün und zusätzlicher Fußgängerüberweg für die Sophienstraße

12.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 145 Betreff: Mehr Grün und zusätzlicher Fußgängerüberweg für die Sophienstraße Zu Punkte 1 und 2: Der Magistrat befürwortet grundsätzlich den Vorschlag der Begrünung der Gehwege. Baumpflanzungen sollten ein wesentlicher Teil der Begrünung sein, da diese in ökologischer und stadtklimatischer Hinsicht höher einzustufen als Sträucher und sonstiges Grün, wie zum Beispiel Pflanzkübel. Allerdings ist gegebenenfalls Trassenfreiheit herzustellen. Auch ein Wegfall von Parkständen für Bäume kann nicht ausgeschlossen werden. Bei der planerischen Umsetzung sind die städtischen Ausbaustandards zu berücksichtigen. Der Magistrat ist bestrebt, die Anregung umzusetzen, kann jedoch aufgrund begrenzter Kapazitäten und der vorrangig erforderlichen Instandhaltung des öffentlichen Straßenraums derzeit keinen konkreten Umsetzungszeitraum in Aussicht stellen. Zu Punkt 3: In der Nähe von Lichtsignalanlagen dürfen keine Fußgängerüberwege eingerichtet werden. Die gewünschte Querungsstelle befindet sich in circa 140 m Entfernung zur Lichtsignalanlage Sophienstraße / Franz-Rücker-Allee. Auch eine Ausnahme wie beispielsweise bei der offiziellen Schulwegführung ist hier nicht möglich, da der Schulweg über die vorgenannte Lichtsignalanlage beziehungsweise den Fußgängerüberweg an der Ginnheimer Straße geführt wird. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 23.06.2025, OM 7146

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 9

Vorschläge für Grüne Zimmer

12.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Antrag vom 12.01.2026, OF 1181/9 Betreff: Vorschläge für Grüne Zimmer Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsvorsteher wird gebeten dem Grünflächenamt folgende Standorte für ein "Grünes Zimmer "im Ortsbezirk vorzuschlagen: - Im Geeren ("Bäckerplatz") Eschersheim - Reich- Ranicki Platz (Dornbusch) - Vor der S-Bahnstation Ginnheim Begründung: Das Grünflächenamt hat die Ortsbeiräte um die Zusendung von Vorschlagslisten gebeten. Der Ortsbeirat möchte gerne jedem Stadtteil ein "grünes Zimmer" zur Verfügung stellen. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 9

Partei: GRÜNE
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 12

Eisfläche Kätcheslachpark

12.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Antrag vom 12.01.2026, OF 664/12 Betreff: Eisfläche Kätcheslachpark Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob im westlichen Kätcheslachpark durch kontrollierte Flutung der Mulde zwischen Piratenspielplatz und Altenhöferallee im Winter bei sehr kalten Wetterlagen eine Eisfläche geschaffen werden kann, auf der die Riedberger:innen zum Beispiel Eislaufen, Eishockeyspielen und Eisstockschießen können. Hierfür könnte es beispielsweise ausreichen, das zentrale Abflussgitter zeitweise mit einem Rahmen von z. B. 10-20 cm Höhe zu versehen. Begründung: Die Fläche könnte bei kalten Wintertagen zu einem idealen Ort für Familien werden, um Eissportarten auf natürlichem Eis nachgehen zu können. Die Voraussetzungen sind ideal durch die Abgrenzung zu allen Seiten (auch Richtung Ablauf bei der Altenhöferallee gibt es zunächst eine Stufe) und den Zugang durch die Treppen auf beiden Seiten der Mulde. Lediglich das Bodenablaufgitter vor dem Ablauf an der Altenhöferallee müsste zeitweise einen etwas höheren Wasserstand unterstützen. Jetzt, an den kalten Tagen, kann man beobachten, wie viel Spaß Kinder auf den zugefrorenen Pfützen in der Mulde haben. Mit wenig Aufwand kann dieser noch viel größer werden, ohne dass (durch die geringe Tiefe) eine Ertrinkungsgefahr entsteht bei zu dünner Eisschicht. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 12

Partei: GRÜNE
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 12

Ertüchtigung der Wege auf dem Friedhof Kalbach

12.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Antrag vom 12.01.2026, OF 665/12 Betreff: Ertüchtigung der Wege auf dem Friedhof Kalbach Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die Wege auf dem Friedhof Kalbach zeitnah zu ertüchtigen und in einen verkehrssicheren Zustand zu versetzen. Insbesondere bei schwierigen Witterungsverhältnissen - wie Regen, Schnee oder Glätte - sind die bestehenden Wege für viele Besucherinnen und Besucher nur eingeschränkt nutzbar. Dies betrifft vor allem ältere Menschen sowie Personen mit Mobilitätseinschränkungen, die den Friedhof regelmäßig aufsuchen möchten. Die derzeitige Beschaffenheit der Wege führt wiederholt zu Unsicherheiten und birgt ein erhöhtes Sturzrisiko. Eine Verbesserung der Wegoberflächen, eine bessere Entwässerung sowie gegebenenfalls eine barrierearme Gestaltung würden die Sicherheit und Zugänglichkeit des Friedhofs erheblich erhöhen. Der Ortsbeirat bittet den Magistrat daher, - den Zustand der Wege zu prüfen, - geeignete Maßnahmen zur Ertüchtigung zu planen und - diese zeitnah umzusetzen. Begründung: Der Friedhof Kalbach wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern regelmäßig besucht. Gerade ältere Menschen sind auf gut begehbare und sichere Wege angewiesen. Eine Verbesserung der Wege trägt wesentlich zur Verkehrssicherheit, Barrierefreiheit und Würde des Ortes bei. Antragsteller: CDU Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 12

Partei: CDU
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 12

Grabeland Kalbacher Stadtpfad

12.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Antrag vom 12.01.2026, OF 662/12 Betreff: Grabeland Kalbacher Stadtpfad Der Magistrat wird gebeten, darüber zu berichten, ob sich die Verpachtung der Grabelandflächen direkt am Kalbacher Stadtpfad (Flurstück 338/6) verlängern lässt, wenn durch weitere Auflagen der Gewässer- und Überflutungsschutz sichergestellt werden kann. Sollte eine Verlängerung der Verpachtung nicht möglich sein, möge darüber berichtet werden, wie dieses Flurstück zukünftig gestaltet werden soll. Begründung: Die o. g. Grundstücke sind (teils seit Jahrzehnten) verpachtet, sollen nun aber zu Ende Oktober 2026 vollständig geräumt werden. Dem Ortsbeirat sind weder die fachlichen Hintergründe noch die künftigen Planungen bekannt. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 12

Partei: GRÜNE
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ST (Stellungnahme des Magistrats)

Möglichkeit zur Baumbepflanzung im Bereich der Gutzkowstraße zwischen Launitzstraße und Laubestraße in Sachsenhausen

12.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 109 Betreff: Möglichkeit zur Baumbepflanzung im Bereich der Gutzkowstraße zwischen Launitzstraße und Laubestraße in Sachsenhausen Der Magistrat teilt das grundsätzliche Anliegen, den öffentlichen Raum durch geeignete Begrünungsmaßnahmen aufzuwerten und damit zur Verbesserung des Stadtklimas beizutragen. Nach ämterübergreifender Abstimmung, sieht der Magistrat jedoch keine Möglichkeit, im genannten Bereich Bäume zu pflanzen, ohne dass bestehende Parkplätze entfallen. Die vorhandenen Querschnittsverhältnisse lassen die zur Pflanzung erforderlichen Mindestabstände zu unterirdischen Leitungen, Einbauten und Fahrbahnrändern nicht zu. Der Magistrat weist zudem darauf hin, dass dem Ortsbeirat am 4. März 2024 eine bestandsnahe Planung für eine Fahrradstraße in der Gutzkowstraße vorgestellt wurde. Die Planung würde im Bereich zwischen Launitzstraße und Stegstraße einen Entfall des Parkens auf der Nordseite sowie Längsparken auf der Südseite nur noch auf der Fahrbahn vorsehen. Im Abschnitt zwischen Stegstraße und Laubestraße würde auf beiden Seiten nur noch Längsparken auf der Fahrbahn angeordnet werden. Dadurch würden im Abschnitt zwischen Launitzstraße und Laubestraße 13 Parkstände entfallen (im Bestand sind es 34). Die Planung hätte in dem Bereich vor allem eine Verbesserung der Situation im Fußverkehr zur Folge (kein Gehwegparken mehr). Sofern der Planung zugestimmt wird und der Wunsch nach weiteren Baumstandorten oder alternativen Maßnahmen fortbesteht, müssten zusätzlich weitere Parkstände entfallen, um gegebenenfalls Baumstandorte im Fahrbahnbereich zu realisieren. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 05.09.2025, OM 7419

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Parkplätze für Friedhofsbesucher

12.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 108 Betreff: Parkplätze für Friedhofsbesucher Im Bereich der Hahnstraße 14 ist bereits heute eine Parkzeitbeschränkung auf 2 Stunden mit Parkscheibe angeordnet. Eine Erweiterung dieser Regelung in der Hahnstraße lehnt der Magistrat zum jetzigen Zeitpunkt ab.Der friedhofseigene Parkplatz befindet sich in der Lyoner Straße. Dort gilt ebenfalls bereits eine Begrenzung der Parkzeit von zwei Stunden. Die Mitarbeitenden des zuständigen Bezirks des Grünflächenamtes kontrollieren den Parkplatz einmal pro Woche und haben in den letzten sechs Monaten 104 Parkverstöße an das Ordnungsamt weitergeleitet. Im März 2025 erreichten die Städtische Verkehrspolizei Bürgerbeschwerden über dauerhaft belegte Parkplätze im Umfeld des Niederräder Friedhofs, woraufhin die Kontrollen im Rahmen der personellen Möglichkeiten verstärkt wurden. Der Außendienst überwacht insbesondere die auf zwei Stunden Parkdauer begrenzten Parkflächen in der Hahnstraße verstärkt und hat dort seitdem 98 Verwarnungen ausgestellt (Stand 31.10.2025). Auf dem Friedhofsparkplatz in der Lyoner Straße erfolgen zusätzlich sporadische Kontrollen, bei denen bisher 48 Verwarnungen ausgestellt wurden. Der Außendienst wurde von der anhaltenden Beschwerdelage in Kenntnis gesetzt und gebeten, die Kontrollen weiterzuführen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 05.09.2025, OM 7434

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Anfrage zur aktuellen Situation der Entsiegelung des Carl-von-Noorden-Platzes

12.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 122 Betreff: Anfrage zur aktuellen Situation der Entsiegelung des Carl-von-Noorden-Platzes Zu 1. bis 3. Der Magistrat bedauert, den in der ST 1528 vom 14.07.2023 aufgeführten Sachstand nicht ergänzen zu können. Die Aufwertung des Platzes ist weiterhin nicht im Arbeitsprogramm des Magistrats enthalten. Eine zeitnahe Umsetzung und Abstimmung mit dem privaten Eigentümer kann der Magistrat vor dem Hintergrund gegenwärtiger und für die nähere Zukunft absehbarer Prioritäten auch aktuell nicht in Aussicht stellen. Zu 4. Auf dem städtischen, südlichen Teil des Platzes ist die Anlage eines neuen Pflanzbeets mit Blütenflor vorgesehen. Der Magistrat stimmt sich dazu aktuell ab. Zusätzliche Baumpflanzungen sind aufgrund der bereits vorhandenen acht Bäume derzeit nicht umsetzbar. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Auskunftsersuchen vom 05.09.2025, V 1261

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Zeilsheim: Steigerung der Aufenthaltsqualität im sogenannten Bechtenwaldpark zu einem sozialen Begegnungsraum

12.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 104 Betreff: Zeilsheim: Steigerung der Aufenthaltsqualität im sogenannten Bechtenwaldpark zu einem sozialen Begegnungsraum Der Magistrat begrüßt das Engagement zur Aufwertung des Bechtenwaldparks als zentrale Begegnungsstätte für die Bürger:innen von Zeilsheim sehr. Die vorgeschlagenen Maßnahmen tragen dazu bei, das Nutzungsangebot des Parks sinnvoll zu erweitern. Das Fachamt wird die notwendigen Planungen zur Umsetzung der genannten Vorschläge wie Spielplatzerweiterung, Sitzgruppen, Liegeflächen und Stellwände, in die Spielplatz-Prioritätenliste aufnehmen und prüft die zeitliche Reihenfolge der Umsetzung im Rahmen der laufenden Planungen. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 02.09.2025, OM 7274

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Entsiegelung und Baumpflanzungen Merianplatz

12.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 99 Betreff: Entsiegelung und Baumpflanzungen Merianplatz Eine Erhöhung des Grünanteils wird angestrebt. Allerdings begrenzen funktionale und technische Bedingungen die frei verfügbaren Flächen, z.B. Leitungstrassen, Versorgungswege oder die Anforderungen der U-Bahn wie Treppenabgänge, Überdeckungen und deren Traglasten. Es wurde ein entsprechender Trassenplan beauftragt, der mittlerweile vorliegt. Weitere Interessen (Lauf-, Versorgungs- und Rettungswege, Stadtmobiliar, gastronomische Nutzung, Ästhetik etc.) müssen noch abschließend untereinander abgestimmt werden. Vor dem Giftanschlag waren zwei große Platanen vorhanden. Als Ersatz sollen mehr als zwei Bäume gepflanzt werden, um einen möglichst schnellen Verschattungseffekt zu erreichen. Die genaue Anzahl ist zurzeit noch in der Abstimmung. Die Planung wird dem Ortsbeirat zeitnah vorgestellt. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 11.09.2025, OM 7462

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Begrünung des Vorplatzes REWE-City in Praunheim

12.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 90 Betreff: Begrünung des Vorplatzes REWE-City in Praunheim Der Magistrat begrüßt die Anregung, Teile des Vorplatzes des REWE-City an der Ludwig-Landmann-Straße 81 zu begrünen, insbesondere auch um das Mikroklima im direkten Umfeld zu verbessern. Da sich die Fläche in Privatbesitz befindet, bietet sich für eine Realisierung durch den Eigentümer das städtische Förderprogramm Klimabonus an. Gefördert werden unter anderem Dach-, Fassaden- und Hofbegrünungen sowie Regenwasserspeicher und Trinkbrunnen. Weitere Informationen unter Klimabonus | Stadt Frankfurt am Main. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 21.10.2025, OM 7521

ST (Stellungnahme des Magistrats)

Feldweg Am Backesborn wiederherstellen

12.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Stellungnahme des Magistrats vom 12.01.2026, ST 82 Betreff: Feldweg Am Backesborn wiederherstellen Vorläufige Stellungnahme: Prinzipiell ist das Freischneiden des Weges von Gebüschen im Zeitraum vom 01.10. bis 28.02. eines Jahres zulässig und kann vom zuständigen Amt ohne Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) durchgeführt werden. Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass Baumfällungen oder Rückschnitte von Bäumen ohne Genehmigung der UNB jedoch nicht zulässig sind. Die internen Gespräche mit dem/der Grundstückseigentümer:in sind noch nicht abgeschlossen, sodass noch keine abschließende Auskunft gegeben werden kann. Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Anregung an den Magistrat vom 08.09.2025, OM 7447

OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 9

Aufstellung zusätzlicher Sitzbänke am Boulefeld an der Bertramswiese

11.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Antrag vom 11.01.2026, OF 1175/9 Betreff: Aufstellung zusätzlicher Sitzbänke am Boulefeld an der Bertramswiese Das Boulefeld an der Bertramswiese wird von vielen BürgerInnen regelmäßig und gerne genutzt. Insbesondere tagsüber sind die vorhandenen Sitzbänke durchgehend von spielenden Personen belegt. Dadurch besteht für weitere NutzerInnen des Boulefeldes häufig keine Möglichkeit, Sitzgelegenheiten in Anspruch zu nehmen. Um allen BoulespielerInnen angemessene Sitzmöglichkeiten zu bieten, ist die Aufstellung zusätzlicher Bänke erforderlich. Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsvorsteher wird gebeten, sich mit dem zuständigen Fachamt in Verbindung zu setzen und die Aufstellung von mindestens zwei weiteren Sitzbänken am Boulefeld an der Bertramswiese zu veranlassen. Antragsteller: SPD Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 9

Partei: SPD
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 9

Aufstellung von zwei zusätzlichen Sitzbänken an der neuen Boulebahn auf der Bertramswiese

11.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Antrag vom 11.01.2026, OF 1174/9 Betreff: Aufstellung von zwei zusätzlichen Sitzbänken an der neuen Boulebahn auf der Bertramswiese Die neue Boulebahn auf der Bertramswiese erfreut sich großer Beliebtheit und wird von Bürgerinnen und Bürgern aller Altersgruppen intensiv genutzt. Sie hat sich zu einem wichtigen sozialen Treffpunkt im Stadtteil entwickelt. Insbesondere während des Spielbetriebs besteht ein erhöhter Bedarf an Sitzgelegenheiten - sowohl für die Spielenden als auch für begleitende Zuschauerinnen und Zuschauer. Die derzeit vorhandenen Sitzmöglichkeiten sind hierfür nicht ausreichend. Die Aufstellung von zwei zusätzlichen Sitzbänken würde die Aufenthaltsqualität deutlich verbessern, den öffentlichen Raum aufwerten und die Nutzung der Anlage für alle Generationen angenehmer gestalten. Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu veranlassen, dass an der neu errichteten Boulebahn auf der Bertramswiese zwei zusätzliche Sitzbänke aufgestellt werden. Antragsteller: CDU Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 9

Partei: CDU
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OF (Antrag Ortsbeirat) · OB 12

Zukunft der Freizeitgärten im Bereich Kalbacher Stadtpfad

09.01.2026 · Aktualisiert: 15.01.2026

Antrag vom 09.01.2026, OF 663/12 Betreff: Zukunft der Freizeitgärten im Bereich Kalbacher Stadtpfad Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten mitzuteilen, wie er sich die weitere Entwicklung der zwischen dem verlängerten Kalbacher Stadtpfad und dem Kalbach, die derzeit als 5 Freizeitgärten verpachtet sind, vorstellt. Begründung: Die Freizeitgärten befinden sich in städtischer Hand. Dem Ortsbeirat liegen derzeit keine offiziellen Aussagen zu diesen Gartenflächen und deren zukünftigen Nutzungen vor. Antragsteller: SPD Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 12

Partei: SPD
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NR (Antrag Stadtverordnetenversammlung)

Vor Baumassaker im Europagarten Fragen klären

06.01.2026 · Aktualisiert: 08.01.2026

Antrag vom 06.01.2026, NR 1496 Betreff: Vor Baumassaker im Europagarten Fragen klären Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die Vorlage M216/25 wird zurück gestellt, bis folgende Fragen geklärt und Anregungen in die M216/25 eingepflegt sind 1. Diese folgenden Fragen sind unbedingt zu beantworten. (Auch wenn so getan wird, es habe eine öffentliche Beteiligung gegeben habe, so muss diese nichts mit den jetzige Planungen gemein haben. Bei der Günthersburgparkerweiterung sollen plötzlich 3 Gärten verschwinden, obwohl das niemals Gegenstand der Beteiligung war und vom Grünflächenamt gegen jede Vereinbarung plötzlich durchgedrückt werden soll. Das ist Betrug an der Bevölkerung. 2. Der Park bleibt weiter voll nutzbar für die Bevölkerung. Nicht schon wieder eine jahrelange Sperrung. Dies ist wichtiger als die ästhetische Befindlichkeit von leitenden Gärtnerinnen. Kleine Teilflächen werden erneuert, dann wieder frei gegeben für die Bevölkerung. 3. Welche Baumnummern haben die 66 Bäume, die vernichtet werden sollen? 4. Eine Karte soll erstellt werden, wo die angeblich geschädigten Bäume dargestellt dargestellt werden, die gefällt werden sollen, damit sich alle die Bäume ansehen können. 5. Ursprünglich sollten fast alle der ca. 350 Bäume gefällt werden. Sind die 66 nur der Anfang? Wenn ja, wie viele weitere Bäume stehen noch auf der Abschussliste? Wo befinden sich diese Bäume und welche Baumnummern haben diese? 6. Es werden im Europagarten keine Bäume gefällt, es sei denn sie sind eine Gefahr. 7. "Sieben Bestandsbäume in Randlage sind erhaltungswürdig und können voraussichtlich am Standort verbleiben oder werden in andere Grünanlagen versetzt." Welche Bäume sind das? (Baumnummern) Wieviel Bäume in Randlage werden insgesamt vernichtet"? (auf Karte darstellen) 8. Es werden ca. 300 Bäume zusätzlich gepflanzt, an neuen Standorten im Park. Der Boden wird lokal und partiell bearbeitet, nur da wo ein neuer Baum hinkommt. Alte Bäume werden nicht gefällt sondern dienen als Schattenspender. Bei alten Bäumen wird eine minimale Bodensanierung versucht, wohl gemerkt bei Erhalt des Baumes! Begründung: Wenn die nächsten 5 Jahre so werden, wie die letzten 5 (ausgenommen 2024) dann haben auch neue Bäume und Wiesen keine Chance, weil die Trockenheit und Hitze kein Wachstum möglich macht. Sprich, die alten Bäume hätten dann sogar eine größere Überlebenschance und Nutzen, als alles Neue, wenn die alten nur erhalten worden wären. Das war bei den Silberlinden (Bauvorhaben Four) vor auch so, die leider sinnlos gefällt wurden. Abwarten ist die bessere Strategie. Bäume auch in einem schlechteren Zustand zu erhalten bringt Vorteile, wie Schatten und nicht zu vergessen sind "Totbäume" für die Biodiversität besonders wertvoll. Das wissen scheint nicht angekommen zu sein bei den Stadtplanern. Zusätzliche Baumstandorte schaffen, aber die alten erhalten, ist eine sehr gute Strategie. In 20 Jahren kann man dann vergleichen, ob die neuen Bäume wirklich besser gewachsen sind. Infos: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/frankfurt-europagarten-wird-bis -2029-saniert-110036703.html Beim Paul Arnsberg Platz hat man leider auch den alten Baumbestand entfernt. Diese Baummassaker müssen aufhören. Ob die neuen Bäume besser wachsen, ist leider nur Theorie und Wunschdenken. Eitelkeiten und übermäßiges ästhetisches Empfinden haben in einer modernen Stadtplanung nichts zu verloren, mal eben ein neues Betriebssystem aufsetzen, also mal eben alles platt und neu machen ist ein Vorgehen aus dem Computerbereich, in der Natur leider nicht sinnvoll, denn hier baut alles Neues auf Altem auf. Perfektion, welche nicht mal garantiert werden kann, der völlig falsche Weg. Antragsteller: Gartenpartei Antragstellende Person(en): Stadtv. Tilo Schwichtenberg Vertraulichkeit: Nein Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 15.12.2025, M 216 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Klima- und Umweltschutz Ausschuss für Planen, Wohnen und Städtebau Haupt- und Finanzausschuss Beratung im Ortsbeirat: 1 Versandpaket: 07.01.2026

Partei: Gartenpartei
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Umweltbewusste Gutmenschen

26.01.2026

Man muß sie ja schon gern haben, diese radelnden Gutmenschen. Da wird viel Geld für Radstreifen und befestigte Wege in Grünanlagen ausgegeben. Aber es ist wahrscheinlich der besondere Kick. Es muß über Wiesen und auf "Schleichwegen" gefahren werden. Spaziergänger sollen beseite gehen. Das diese Wege durch die Radler beschädigt werden stört sie nicht. Wer entlang der Renaturierung an den Niddaaltarmen und auf den Wiesen im Niddapark läuft findet überall die tiefen Spuren durch die Radreifen. Hier ist das Radfahrern und der ADFC gefragt, vielleicht auch mal das Ordnungshüter.

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0

300 Bäume im Europagarten retten, besser 300 neue Bäume zustätzlich!

14.01.2026

Mit der Vorlage https://www.stvv.frankfurt.de/download/M_216_2025.pdf werden möglicherweise 300 Bäume gefällt im Europagarten, weil diese nicht mehr ganz so schön aussehen. Die Leiterin des Grünflächenamtes stellt ästhetische Ansprüche in den Vordergrund. Ein Park ist aber kein Computer-Betriebssystem, was man mal eben neu aufsetzen kann. Wegschmeißen und Neukaufen ist nicht nachhaltig. Weitere Infos: Infos: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/frankfurt-europagarten-wird-bis -2029-saniert-110036703.html Der Park wird jahrelang nicht nutzbar sein. Das war leider in der Vergangenheit schon so. Die Idee ist: Es werden 300 Bäume zusätzlich gepflanzt, der Park bleibt nahezu voll nutzbar, es werden immer nur kleine Teile des Parks behandelt und neue Bäume zusätzlich gepflanzt, die kleinen möglichst in den Schatten der alten Bäume, damit diese etwas geschützt sind, vor der brutalen Hitze, die durch immer weitere massive Versiegelung der Stadt enorm und ständig zunimmt. https://statistikportal.frankfurt.de/statistik_aktuell/2025/FSA_2025_11.html

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Hundefreilauf im Nordend/Holzhausenviertel – Zeit für mehr Lebensqualität für Mensch und Hund!

16.11.2025

Im Nordend und besonders im Holzhausenviertel gehören Hunde längst zum Stadtbild – und ihre Zahl wächst stetig. Doch während unsere Vierbeiner fester Bestandteil des Viertels sind, fehlen passende Freilaufflächen fast vollständig. In den umliegenden Parks herrscht Leinenpflicht oder Hunde sind gar nicht erst erlaubt. Das muss sich ändern! Meine Idee: Ein Hundefreilauf am Frauensteinplatz. Der dortige Kinderspielplatz wird kaum genutzt, denn nur 400 Meter weiter lockt der Abenteuerspielplatz im Holzhausenpark deutlich mehr Kinder an. Die Fläche am Frauensteinplatz bietet also die perfekte Chance, ungenutzten Raum sinnvoll zu gestalten – und ihn in einen sicheren, grünen Treffpunkt für Hunde und ihre Besitzer zu verwandeln. Ein Ort zum Toben, Treffen und Zusammenwachsen. Ein Hundefreilauf schafft nicht nur Bewegungsfreiheit und Lebensqualität für Hunde – er fördert Begegnungen im Viertel, stärkt die Nachbarschaft und sorgt für ein harmonisches Miteinander im Stadtteil. Die Stadt Frankfurt sollte auf die Bedürfnisse der vielen Hundebesitzer im Nordend reagieren und diesen wichtigen Schritt gehen. Für ein hundefreundliches, modernes und lebendiges Holzhausenviertel! Unterstützen wir gemeinsam die Idee eines Hundefreilaufs am Frauensteinplatz – für glückliche Hunde, entspannte Besitzer und ein noch lebenswerteres Viertel.

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Baum statt Wildparken:: Helmholtzstraße

23.10.2025

In der Helmholtzstraße vor dem Haus 37 ist vor einiger Zeit ein maroder Baum gefällt worden, auch die Wurzel wurde entfernt. Der Grün-Standort wird seither ordnungswidrig als Parkplatz genutzt. Ich schlage vor, an vorgenannter Stelle einen klimaresistenten neuen Baum zu pflanzen.

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2

Baumpflanzung

23.10.2025

Vor einiger Zeit wurde gegenüber der Kinderarche, Gebrüder-Grimm-Straße 20, Ecke Habsburgerallee, ein maroder Baum gefällt. Zwecks Beschattung, Begrünung und mikroklimatischer Ertüchtigung schlage ich vor, einen neuen klimaresistentem Baum zu pflanzen.

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Platanenrückschnitt unterlassen: Luxemburger Allee

23.10.2025

In der Luxemburger Allee werden seit jeher jährlich die Platanen zurückgeschnitten, um Pariser Stadtansichten zu imitieren - mit dem Ergebnis, dass der Spielplatz in der Allee im Hochsommer voll in der Sonne liegt und erst im sonnenarmen Herbst im Schatten der dann ausgeschlagenen Bäume. Ich schlage daher vor, zwecks Begrünung, Beschattung und Ertüchtigung der mikroklimatischen Bedingungen den Rückschnitt zukünftig zu unterlassen.

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Hundewiese für Habsburgerallee

25.08.2025

Mehr Lebensqualität für Mensch und Tier: Auf der breiten Grünfläche zwischen Sandweg und Wittelsbacher Allee bietet sich die Einrichtung einer eingezäunten Hundewiese an – auf einer Teilfläche zwischen den Hausnummern 18 bis 40 bzw. 17 bis 39. Ein eingezäunter Bereich würde … • die Verkehrssicherheit erhöhen, da Hunde nicht unkontrolliert auf die Straße laufen können, • Konflikte mit anderen Nutzergruppen (z. B. Familien mit Kindern oder Radfahrenden) reduzieren, • und nicht zuletzt einen wichtigen Beitrag zur verantwortungsvollen Hundehaltung im urbanen Raum leisten. Diese zentrale Grünfläche wird bereits heute intensiv von Hundebesitzern und -besitzerinnen genutzt. Sie bietet durch ihre Weitläufigkeit ausreichend Platz, um einen abgegrenzten Bereich für Hunde einzurichten. Gerade für junge, unerfahrene Hunde sowie für Hunde mit besonderem Bewegungsdrang wäre eine gesicherte Auslauffläche ein echter Gewinn – umsetzbar mit geringem Aufwand, aber von großem Nutzen. Bislang gibt es jedoch in der näheren Umgebung kaum Möglichkeiten für Hunde, frei und sicher zu laufen. Die Stadt Frankfurt selbst betont auf ihrer Website die Bedeutung von Freilaufflächen für Hunde und listet aktuell rund 25 Auslaufflächen im Stadtgebiet auf. Diese sind aber nicht alle eingezäunt und für Bornheim/Ostend ist das Angebot nicht ausreichend bzw. nicht vorhanden. Ein eingezäunter Hundeauslauf ist ein Gewinn – für alle.

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Verschönerung der brach liegenden Fläche

24.07.2025

Liebe Stadt Frankfurt, die große Fläche in der Solmsstrasse 52-54 neben Brera sollte unbedingt verschönert werden. Eine kleine Parkanlage mit Blumen und kleinem Spielplatz wäre schön anzusehen. Eine weitere Idee wäre eine Fitness-Dehn Ecke. Bitte um Rückmeldung Vielen Dank im voraus Liebe Grüße

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Baum Neupflanzung

07.07.2025

Vor über einem Jahr ist ein Baum an der Ecke Luisenstraße/ Herbartstraße gefällt worden. Auch angesichts des kriminellen Dramas rund um die Platanen am Merianplatz sollte hier möglichst schnell eine Neupflanzung durchgeführt werden.

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1

Bänke auf Spielplatz

02.06.2025

auf dem Höllbergspielplatz fehlt es an Bänken im Schatten. Es wurde ein neuer Weg angelegt und entlang dem stehen drei Bäume die Bänke im Schatten bieten würden.

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6

GrünGürtel: Digitale Rundwanderwege

26.05.2025

Ich fände es toll, wenn an jedem Infostand ein QR-Code mit einem Link zum GrünGürtel-Rundwanderweg angebracht wäre. Die Stadt Frankfurt am Main hat auf Komoot eine tolle Routensammlung. Ich nutze sie zum Beispiel für Fotos. Die Umsetzung mit Aufklebern wäre schnell und kostengünstig. Als Erweiterung dieser Idee würde ich diese Aufkleber auf die GrünGürtel-Freizeitkarten kleben, die in Touristeninformationszentren erhältlich sind.

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Grillen in den Grünanlagen

26.05.2025

Unsere Grünanlagen und Parks sind ein wichtiger Beitrag für das Klima und die Erholung für viele Menschen. Sie sind besonders schützenswert. Es wurde eine Grünanlagensatzung geschaffen in der vieles geregelt wurde und die Mißachtung von Regeln als Ordnungswirdrigkeiten mit Bußgeld bestraft werden kann. Die Kontrollen obliegen dem Ordnungsamt. Die unteren Bilder sind nur ein Teil von dem Grillplatz in Praunheim nähe Nidda und Sportplatz. Von der Brandgefahr ganz zu schweigen. Außerdem werden immer Massen von Müll hinterlassen. Mittlerweile wird auch überall im Niddapark gegrillt, mal versteckt, mal offen in der Nähe der Spielplätze. Ich kann den Wunsch der Menschen verstehen die sonst keinerlei Möglichkeit haben gemeinsam sich zu treffen und zu essen, aber nicht so.

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Eingezäunter Hundeauslauf

14.05.2025

Ein eingezäunter Hundeauslauf wie in Eschborn wäre schön!

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15

Bäume im Auenwald in Fechenheim erhalten

09.05.2025

Ein Teil des Fechenheimer Leinepfades soll eine neue Asphaltdecke bekommen. Dafür müssten mehr als 50 Bäume im Auenwald fallen. Idee: Es gibt eine völlig simple Alternative, 15 Meter weit in der Wiese wachsen keine Bäume, der jetzt marode Weg könnte sogar renaturiert werden, indem die Asphaltdecke entsorgt wird.

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3

Kunstprojekte für Schulen im Niddapark

22.03.2025

Weshalb kann man nicht einen Wettbewerb ausschreiben wo Frankfurter Schulen die Stelen und Wartehäuschen im Niddapark mit Motiven verschönern. Es wäre eine Aufwertung für Park.

Idee
3

Bäume für die Leonhardsgasse

20.03.2025

In der Leonhardsgasse wurde vor mehreren Jahren der letzte Baum entfernt. Um die Straße etwas zu begrünen könnte zum Beispiel auf dem sehr breiten Bürgersteig vor der Hausnummer 21 ein Baum gepflanzt werden. Zudem könnten Parkbuchten angelegt werden und diese mit Bäumen davor und danach versehen.

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15

Toiletten entlang der Nidda aufstellen.

11.03.2025

Es gibt so viele Radfahrer und Spaziergänger, die entlang der Nidda gehen oder fahren. Außerdem gibt es Spiel- und Sportplätze. Liegewiesen und Wald. Aber leider gibt es nirgends eine öffentliche Toilette. Das ist sehr schade, da viele sich entweder gar nicht erst auf den Weg machen, weil sie wissen, dass es keine Toilette gibt oder sie pinkeln in den Wald. Ich finde das in jeden Stadtteil entlang der Nidda eine Toilette hingehört.

Idee
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Bessere Beschilderung der Hundefreilaufflächen im Niddapark

10.03.2025

Die drei großzügigen Hundefreilaufflächen im Niddapark locken bei schönem Wetter nicht nur Hundebesitzer an die ihren Hunden freies Spielen und Toben ermöglichen wollen. Leider ist die Beschilderung dieses Areals nicht ausreichend. Es ist nicht der beste Platz um dort seine Picknickdecke auszubreiten. Der Niddapark ist eigentlich für verschiedene Bedürfnisse (z.B. Liegewiesen) gut aufgeteilt nur mit der Kenntlichmachung hapert es. Wie wär es mit Schildern die ähnlich denen die auf eine Wiese für Insekten hinweisen. Mit Humor geht es doch auch besser.

Idee
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im Mängelmelder Aufnahme der Rubrik "Bitte Baum pflanzen"

01.02.2025

Der Mängelmelder ist ein sehr gutes Meldetool. Mir fällt auf, an vielen Stellen in der Stadt fehlen Bäume - vor allem auch auf vorhanden vorbestimmten für Bäume designierten Stellen - meistens sind die Bäume vetrocknet/ durch Autos umgefahren und wurden schlicht nicht ersetzt. Um die Aufmerksamkeit zu erhöhen und den Behörden diese Stellen zu melden, schlage ich vor statt einer persönlichen Mail - die immer positiv bearbeitet wird - dass ein nachvollziehbaren Bearbeitungsprozess über den Mängelmelder eingerichtet wird. Mit der Rubrik "verstopfter Sinkkasten" ist dies ja schon gelungen. Das wieder - Neupflanzen von Bäumen sind genauso wichtig . P.S. ich habe bereits ca. 9 Stellen gemeldet. Dank für jede Unterstützung - vielleicht auch wenn nicht die erforderliche Stimmzahl erreicht wird.

Idee
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Baumpflanzung entlang der neuen S-Bahn Trasse zwischen Ginnheim und Eschersheim

22.01.2025

Der Ausbau der Gleisanlagen zwischen Ginnheim und Eschersheim nähert sich seinem Ende. Auf östlicher Seite der Gleise wurde zwischen Woogstrasse und Niedwiesen/Durchgang Treunerweg der Weg erneuert. Entlang dieser Strecke könnte man beidseitig oder einseitig eine ganze Baumreihe setzen. Auf Seiten des Bahndamms evtl wuchsreduziert. Somit wäre der Damm nicht so exponiert, der Fußweg verschönert und der Umwelt Rechnung getragen. Eigentlich eine Win-Win Situation.

Idee
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Bessere Wegeführung im Gateway Garden

09.01.2025

Im Park von Gateway Gardens scheint die Wegeführung nicht optimal gestaltet zu sein. Zum einen führt vom mittleren S-Bahn-Ausgang kein Weg durch den Park in Richtung Rewe/Restaurants weshalb hier ein Trampelpfad entstanden ist. Zum anderen fehlt ein kurzer Weg zum Lieferantengang der Holm (Ostseite des Gebäudes). Auch hier ist ein matschiger Trampelpfad entstanden. Idee wäre die beiden Trampelpfade zu vernünftigen Wegen auszubauen.

Idee
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Erweiterung des Asphalts am Petrysteigs

08.01.2025

Der Übergang des Nidda-Uferwegs zum Petrysteig ist sehr hoch, beim Befahren mit dem Rad ergibt sich beim Abbiegen ein erhöhtes Unfallrisiko. Auch Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sind hier gefährdet oder werden zumindest behindert. Ich hatte dazu schon einen Mangel eingetragen, das Stadtentwässerungsamt hat dazu auf Problematik der Auswaschung an den Übergängen zum Asphalt hingewiesen. Diese Stellen ließen sich leider nicht vermeiden. Daher meine Idee, den Asphaltbelag der Brücke soweit zu erweitern, dass der Übergang nicht in der Kurve liegt sondern auf einem geraden Stück des Niddauferwegs. So wäre die Stufe zumindest nicht schräg zu befahren und die Unfallgefahr weitaus geringer.

Idee
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Neuer Vorschlag für den Standort der zerstörten Bismarckstatue in Höchst

19.12.2024

Anstatt die Bismarckstatue in Höchst erneut zu errichten, sollte der beschädigte Standort als Raum für gemeinschaftliche Erinnerung und Dialog genutzt werden. Ein „Hort der Erinnerung“ könnte geschaffen werden, der die vielfältigen Aspekte der deutschen Geschichte beleuchtet und Raum für kritische Auseinandersetzungen bietet. Dieser Ort könnte Ausstellungen, Gedenktafeln und interaktive Medien umfassen, die unterschiedliche Perspektiven darstellen und zur Reflexion anregen. Durch die Umgestaltung des Platzes in einen Hort der Erinnerung wird nicht nur die historische Bedeutung des Ortes gewahrt, sondern auch ein neutraler Raum geschaffen, der allen Bürgerinnen und Bürgern offensteht. Dies vermeidet die Verehrung einer umstrittenen Figur und fördert stattdessen ein inklusives Gedenken, das die Vielfalt der Geschichte anerkennt. So wird der Standort zu einem lebendigen Ort des Austauschs und der Bildung, der die Gemeinschaft stärkt und einen respektvollen Umgang mit der Vergangenheit fördert.

Idee
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Mehr Grün für den Erdwall – Schutz, Sauberkeit und Klimaverbesserung unter der Ratswegbrücke

08.11.2024

Für die Neubegründung des Erdwalls unter der Ratswegbrücke lässt sich eine starke Argumentation entwickeln, die sowohl ökologische als auch praktische Aspekte betont. Hier eine Idee für die Begründung: 1. Ökologische Funktion und Klimawirkung Die Begrünung des Erdwalls leistet einen wesentlichen Beitrag zum städtischen Mikroklima, besonders in Zeiten, in denen Städte aufgrund von Versiegelung und Verkehrsbelastung mit Wärmeinseln und schlechter Luftqualität zu kämpfen haben. Pflanzenflächen haben eine kühlende Wirkung und verbessern die Luftqualität, da sie Feinstaub und Schadstoffe aus der Luft binden. Durch das Entfernen der Begrünung wird diese wichtige Funktion unterbrochen, und die klimatische Belastung des Bereichs wird verstärkt. 2. Erosionsschutz und Stabilität Die Begrünung schützt den Erdwall vor Erosion und Verunreinigung. Die Wurzeln der Pflanzen stabilisieren den Boden und verhindern das Abtragen durch Regen und Wind. Seit der Entfernung der Vegetation ist der Erdwall stärker der Witterung ausgesetzt, was zu Erosionsspuren und einer insgesamt instabileren Struktur führen kann. Eine Begrünung würde helfen, den Erdwall dauerhaft zu sichern und damit die Notwendigkeit regelmäßiger, kostenintensiver Sanierungen zu reduzieren. 3. Sauberkeit und Wartungsaufwand Die fehlende Vegetation führt zu mehr Schmutz und Schlamm auf den Wegen, wie sich auf den Bildern zeigt. Ohne eine Grünfläche als natürliche Barriere wird Schmutz leichter durch Regen von der Böschung auf die Wege gespült. Eine Begrünung reduziert diesen Effekt erheblich und sorgt für eine sauberere Umgebung, was die Sauberkeit der Rad- und Gehwege fördert und den Wartungsaufwand für die Stadt minimiert. 4. Optische und soziale Aufwertung Eine grüne Fläche wertet das gesamte Areal optisch auf und steigert das Wohlbefinden von Radfahrern und Passanten. In einem urbanen Umfeld wie der Ratswegbrücke tragen bepflanzte Wälle auch zur Lärmminderung und zur optischen Trennung der Verkehrsbereiche bei. Diese ästhetischen und sozialen Vorteile werden durch eine gut geplante Bepflanzung nachhaltig verbessert. Vorschlag zur Umsetzung Um die oben genannten positiven Effekte zu erzielen, könnte eine naturnahe, pflegeleichte Begrünung mit bodendeckenden Pflanzen oder niedrig wachsenden Sträuchern erfolgen. Solche Pflanzen benötigen wenig Pflege, bieten Stabilität und sind widerstandsfähig gegenüber städtischen Belastungen. Zusammenfassend trägt die Neubegründung des Erdwalls unter der Ratswegbrücke also nicht nur zur Verschönerung des Stadtbildes bei, sondern schützt den Boden, reduziert Verschmutzung und unterstützt ein gesundes Mikroklima.

Idee
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Eingezäunte Hundewiese im Frankfurter Bogen

27.09.2024

Zum friedlichen und fröhlichen Miteinander zwischen Erwachsenen, Kindern und Hund wäre eine eingezäunte Hundewiese hinter der Liesel-Oestreicher-Schule wunderbar. Diese dient auch als sozialer Treffpunkt und geordnetes Rennen und Spielen ohne Leine im Stadtteil. Viele Anwohner erfreuten sich über die Idee im Gespräch.