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Vor Baumassaker im Europagarten Fragen klären

Vorlagentyp: NR Gartenpartei

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die Vorlage M216/25 wird zurück gestellt, bis folgende Fragen geklärt und Anregungen in die M216/25 eingepflegt sind

  1. Diese folgenden Fragen sind unbedingt zu beantworten. (Auch wenn so getan wird, es habe eine öffentliche Beteiligung gegeben habe, so muss diese nichts mit den jetzige Planungen gemein haben. Bei der Günthersburgparkerweiterung sollen plötzlich 3 Gärten verschwinden, obwohl das niemals Gegenstand der Beteiligung war und vom Grünflächenamt gegen jede Vereinbarung plötzlich durchgedrückt werden soll. Das ist Betrug an der Bevölkerung.
  2. Der Park bleibt weiter voll nutzbar für die Bevölkerung. Nicht schon wieder eine jahrelange Sperrung. Dies ist wichtiger als die ästhetische Befindlichkeit von leitenden Gärtnerinnen. Kleine Teilflächen werden erneuert, dann wieder frei gegeben für die Bevölkerung.
  3. Welche Baumnummern haben die 66 Bäume, die vernichtet werden sollen?
  4. Eine Karte soll erstellt werden, wo die angeblich geschädigten Bäume dargestellt dargestellt werden, die gefällt werden sollen, damit sich alle die Bäume ansehen können.
  5. Ursprünglich sollten fast alle der ca. 350 Bäume gefällt werden. Sind die 66 nur der Anfang? Wenn ja, wie viele weitere Bäume stehen noch auf der Abschussliste? Wo befinden sich diese Bäume und welche Baumnummern haben diese?
  6. Es werden im Europagarten keine Bäume gefällt, es sei denn sie sind eine Gefahr. 7. "Sieben Bestandsbäume in Randlage sind erhaltungswürdig und können voraussichtlich am Standort verbleiben oder werden in andere Grünanlagen versetzt." Welche Bäume sind das? (Baumnummern) Wieviel Bäume in Randlage werden insgesamt vernichtet"? (auf Karte darstellen)
  7. Es werden ca. 300 Bäume zusätzlich gepflanzt, an neuen Standorten im Park. Der Boden wird lokal und partiell bearbeitet, nur da wo ein neuer Baum hinkommt. Alte Bäume werden nicht gefällt sondern dienen als Schattenspender. Bei alten Bäumen wird eine minimale Bodensanierung versucht, wohl gemerkt bei Erhalt des Baumes! Begründung: Wenn die nächsten 5 Jahre so werden, wie die letzten 5 (ausgenommen 2024) dann haben auch neue Bäume und Wiesen keine Chance, weil die Trockenheit und Hitze kein Wachstum möglich macht. Sprich, die alten Bäume hätten dann sogar eine größere Überlebenschance und Nutzen, als alles Neue, wenn die alten nur erhalten worden wären. Das war bei den Silberlinden (Bauvorhaben Four) vor auch so, die leider sinnlos gefällt wurden. Abwarten ist die bessere Strategie. Bäume auch in einem schlechteren Zustand zu erhalten bringt Vorteile, wie Schatten und nicht zu vergessen sind "Totbäume" für die Biodiversität besonders wertvoll. Das wissen scheint nicht angekommen zu sein bei den Stadtplanern. Zusätzliche Baumstandorte schaffen, aber die alten erhalten, ist eine sehr gute Strategie. In 20 Jahren kann man dann vergleichen, ob die neuen Bäume wirklich besser gewachsen sind.

Begründung

Wenn die nächsten 5 Jahre so werden, wie die letzten 5 (ausgenommen 2024) dann haben auch neue Bäume und Wiesen keine Chance, weil die Trockenheit und Hitze kein Wachstum möglich macht. Sprich, die alten Bäume hätten dann sogar eine größere Überlebenschance und Nutzen, als alles Neue, wenn die alten nur erhalten worden wären.

Reden im Parlament

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