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Vor Baumassaker im Europagarten Fragen klären

Vorlagentyp: A Gartenpartei

Fragen an den Magistrat

Ich frage ich den Magistrat dringlich:

  1. Wie lauten die Inhalte des im Gerichtsverfahren geschlossenen Vergleichs?
  2. Wie lautet der Inhalt der Gutachten, die eine 9 Millionen Sanierung rechtfertigen?
  3. Wie lautet der Inhalt der Gutachten zu dem Ist-Zustand? Welche Gutachten existieren in der Sache insgesamt und wie lautet der Inhalt?
  4. Gibt es Gutachten zu dem Zustand der Bäume? Die Bäume auf www.anlage4.de/eugarten.pdf sehen besser aus als viele andere in der Stadt, ist eine Erhalt nicht sinnvoll, bis neue angewachsen sind und bewiesen ist, dass die neuen wirklich besser wachsen, als die bisherigen?
  5. Wie lange bleiben welche Teile des Europagarten für die Bevölkerung gesperrt im ersten und zweiten Bauabschnitt?
  6. Hat die Stadt die Auswirkungen auf die Gastronomie bedacht, die weiter zugänglich bleiben muss, aber möglichweise unter der Baustelle leidet und pleite geht und die Bevölkerung darunter leidet?
  7. Welche Baumnummern haben die 66 Bäume, die gefällt werden und die 7 die versetzt werden sollen? Wie wird sicher gestellt, dass nicht die falschen Bäume gefällt werden, wenn die Baumnummern nicht kommuniziert werden?
  8. Im letzten Umweltausschuss kam heraus, dass mit dem
  9. Bauabschnitt fast alle der restlichen ca. 300 Bäume auch noch gefällt werden sollen. Ist das korrekt?
  10. Was halten Sie von der Idee: , es werden keine Bäume gefällt, aber ca. 300 neue Bäume zusätzlich gepflanzt, an neuen Standorten im Park. Der Boden wird punktuell bearbeitet/ausgetauscht, nur da wo ein neuer Baum hinkommt. Alte Bäume werden nicht gefällt sondern dienen als Schattenspender. Bei alten Bäumen wird eine minimale Bodensanierung versucht, wohl gemerkt bei Erhalt des Baumes! (Strohballen, Mulchen, Permakultur, effektive Microrganismen)
  11. Was halten Sie von der Idee, statt nur einem Mini Wald, mehrere anzulegen, der Boden wird lokal um die Tiefe von einem Meter erneuert, ggf. vorhandener tieferliegender Schutt entfernt. Hier können die örtlichen Initiativen und Schulen, wie in der Vergangenheit, mit anpacken. Der Park bleibt weitestgehend weiter nutzbar.
  12. Wie wird sicher gestellt, dass bei der 9 Millionen teuren Sanierung, nicht die gleichen Fehler gemacht werden, wie bisher und es am Ende keine Verbesserung gibt?
  13. Gibt es einer Idee, wie mit der jetzige Staunässe umgegangen wird? Wie zum Beispiel mit geeigneter Bepflanzung oder Abwassergräben, ohne alle Bäume zu fällen?
  14. Wie wird sicher gestellt, dass mit den Ausgaben von 9 Millionen, nicht Firmen beauftragt werden, nur um diese zu zu bevorteilen (Stichwort. Sippenwirtschaft/Vetternwirtschaft)
  15. Wurde das Areal in der Vergangenheit bewässert? Vertrocknete Rasenflächen sind im Sommer normal. Wurden die Bäume jemals bewässert? Begründung: Aktuelle Fotos: www.anlage4.de/eugarten.pdf Wenn die nächsten 5 Jahre so werden, wie die letzten 5 (ausgenommen 2024) dann haben auch neue Bäume und Wiesen keine Chance, weil die Trockenheit und Hitze kein Wachstum möglich macht. Sprich, die alten Bäume hätten dann sogar eine größere Überlebenschance und Nutzen, als alles Neue. Das war bei den Silberlinden (Bauvorhaben Four) vor auch so, die leider sinnlos gefällt wurden. Abwarten ist die bessere Strategie. Bäume auch in einem schlechteren Zustand zu erhalten bringt Vorteile, wie Schatten und nicht zu vergessen sind "Totbäume" für die Biodiversität besonders wertvoll. Das wissen scheint nicht angekommen zu sein bei den Stadtplanern. Zusätzliche Baumstandorte schaffen, aber die alten Bäume erhalten, ist eine sehr gute Strategie. In 20 Jahren kann man dann vergleichen, ob die neuen Bäume wirklich besser gewachsen sind.