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Kulturcampus: Attraktive Grünflächen gehören dazu

Vorlagentyp: OF GRÜNE

Begründung

gehören dazu Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, Sorge dafür zu tragen, dass am Kulturcampus die breiten Möglichkeiten ökologisch orientierter Flächengestaltung zum Einsatz gelangen. Hierzu gehören Maßnahmen zur (1) Entsiegelung, (2) Regenwassermanagement, (3) Dach- und Fassadenbegrünung, (4) integrierte Betrachtung des vorhandenen Baumbestands, (5) Lärmminderung durch standortgerechte und klimaneutrale Pflanzanlagen, (6) grünbeschattete Plätze zur Vermeidung von Wärmeinseln, (7) Berücksichtigung von Frischluftachsen, (8) Straßenbegleitgrün, sowie in der Hauptsache (9) eine gegenüber dem Ist-Zustand deutlich positivere Bilanz bezüglich des öffentlich zugänglichen grüngeprägten Freiraums. Als Anker dieses auf ökologischer Funktionalität beruhenden ästhetischen Konzepts soll als gestalterische Maßnahme das Nachzeichnen der historischen Landwehr durch einen durchgehenden Grünstreifen erfolgen. Begründung: Schon die entsprechende Etymologie legt hierzu das Leitbild nachhaltiger Entwicklung nahe: Kultur: < lat. cultura "Landbau, Pflege (des Körpers und Geistes); zu lat. colere "(be)bauen (be)wohnen, pflegen"; Campus: < lat. campus "Feld". Hierdurch versteht sich eine integrierte Wohnungspolitik, welche die Sicherung, Entwicklung und Vernetzung von Grün- und Freiflächen beinhaltet, nahezu von selbst.

Inhalt

Antrag vom 04.01.2013, OF 269/2

Betreff: Kulturcampus: Attraktive Grünflächen gehören dazu Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, Sorge dafür zu tragen, dass am Kulturcampus die breiten Möglichkeiten ökologisch orientierter Flächengestaltung zum Einsatz gelangen. Hierzu gehören Maßnahmen zur (1) Entsiegelung, (2) Regenwassermanagement, (3) Dach- und Fassadenbegrünung, (4) integrierte Betrachtung des vorhandenen Baumbestands, (5) Lärmminderung durch standortgerechte und klimaneutrale Pflanzanlagen, (6) grünbeschattete Plätze zur Vermeidung von Wärmeinseln, (7) Berücksichtigung von Frischluftachsen, (8) Straßenbegleitgrün, sowie in der Hauptsache (9) eine gegenüber dem Ist-Zustand deutlich positivere Bilanz bezüglich des öffentlich zugänglichen grüngeprägten Freiraums. Als Anker dieses auf ökologischer Funktionalität beruhenden ästhetischen Konzepts soll als gestalterische Maßnahme das Nachzeichnen der historischen Landwehr durch einen durchgehenden Grünstreifen erfolgen. Begründung: Schon die entsprechende Etymologie legt hierzu das Leitbild nachhaltiger Entwicklung nahe: Kultur: < lat. cultura "Landbau, Pflege (des Körpers und Geistes); zu lat. colere "(be)bauen (be)wohnen, pflegen"; Campus: < lat. campus "Feld". Hierdurch versteht sich eine integrierte Wohnungspolitik, welche die Sicherung, Entwicklung und Vernetzung von Grün- und Freiflächen beinhaltet, nahezu von selbst.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 29.10.2012, B 466 Beratung im Ortsbeirat: 2

Verknüpfte Vorlagen