Kulturcampus: Attraktive Grünflächen gehören dazu Bericht des Magistrats vom 29.10.2012, B 466
Vorlagentyp: OA
Inhalt
Anregung vom 04.02.2013, OA 322 entstanden aus Vorlage: OF 269/2 vom 04.01.2013
Betreff: Kulturcampus: Attraktive Grünflächen gehören dazu Bericht des Magistrats vom 29.10.2012, B 466 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, dafür Sorge zu tragen, dass am Kulturcampus die breiten Möglichkeiten ökologisch orientierter Flächengestaltung zum Einsatz gelangen. Hierzu gehören Maßnahmen
- zur Entsiegelung,
- zum Regenwassermanagement,
- zur Dach- und Fassadenbegrünung,
- zu einer integrierten Betrachtung des vorhandenen Baumbestands,
- zur Lärmminderung durch standortgerechte und klimaneutrale Pflanzanlagen,
- zur Schaffung grünbeschatteter Plätze zur Vermeidung von Wärmeinseln,
- zur Berücksichtigung von Frischluftachsen,
- des Straßenbegleitgrüns sowie in der Hauptsache
- die eine gegenüber dem Ist-Zustand deutlich positivere Bilanz bezüglich des öffentlich zugänglichen grün geprägten Freiraums aufweisen. Als Anker dieses auf ökologischer Funktionalität beruhenden ästhetischen Konzepts soll als gestalterische Maßnahme das Nachzeichnen der historischen Landwehr durch einen durchgehenden Grünstreifen erfolgen. Begründung: Schon die entsprechende Etymologie legt hierzu das Leitbild nachhaltiger Entwicklung nahe: Kultur: vom Lateinischen "cultura" = Landbau, Pflege (des Körpers und Geistes); hierzu aus dem Lateinischen "colere" = (be)bauen (be)wohnen, pflegen; Campus: vom Lateinischen "campus" = Feld. Hierdurch versteht sich eine integrierte Wohnungspolitik, welche die Sicherung, Entwicklung und Vernetzung von Grün- und Freiflächen beinhaltet, nahezu von selbst. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 2Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 29.10.2012, B 466