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Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* bekämpfen: Istanbul-Konvention umsetzen!

Vorlagentyp: NR LINKE

Begründung

bekämpfen: Istanbul-Konvention umsetzen! Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, unverzüglich einen Maßnahmenkatalog zur Umsetzung der "Istanbul-Konvention" in Frankfurt am Main vorzulegen. Begründung: 2011 hat Deutschland in Istanbul die Europarats-Konvention "Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt" (im Sprachgebrauch "Istanbul-Konvention" genannt) unterzeichnet. Ratifiziert wurde diese von der Bundesregierung erst im Oktober 2017. Seit dem

  1. Februar 2018 ist die Konvention in Kraft und insbesondere in den Kommunen umzusetzen. In Bezug auf Prävention, Intervention, finanzieller und personeller Ausstattung von Schutzhäusern und Hilfsangeboten, Opferschutz, Einbindung der Zivilgesellschaft, Weiterbildung, Dokumentation, Monitoring u. v. m. enthält die Konvention Maßnahmen, die auch für die Kommunen verpflichtend umzusetzen sind. Der Inhalt der Konvention ist bereits seit 2011 bekannt. Spätestens seit der Ratifizierung durch Deutschland 2017 und dem Inkrafttreten im Februar 2018 hätte der Magistrat tätig werden müssen, um den Auftrag in Frankfurt am Main umzusetzten.

Inhalt

Antrag vom 26.08.2019, NR 945

Betreff: Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* bekämpfen: Istanbul-Konvention umsetzen! Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, unverzüglich einen Maßnahmenkatalog zur Umsetzung der "Istanbul-Konvention" in Frankfurt am Main vorzulegen. Begründung: 2011 hat Deutschland in Istanbul die Europarats-Konvention "Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt" (im Sprachgebrauch "Istanbul-Konvention" genannt) unterzeichnet. Ratifiziert wurde diese von der Bundesregierung erst im Oktober 2017. Seit dem

  1. Februar 2018 ist die Konvention in Kraft und insbesondere in den Kommunen umzusetzen. In Bezug auf Prävention, Intervention, finanzieller und personeller Ausstattung von Schutzhäusern und Hilfsangeboten, Opferschutz, Einbindung der Zivilgesellschaft, Weiterbildung, Dokumentation, Monitoring u. v. m. enthält die Konvention Maßnahmen, die auch für die Kommunen verpflichtend umzusetzen sind. Der Inhalt der Konvention ist bereits seit 2011 bekannt. Spätestens seit der Ratifizierung durch Deutschland 2017 und dem Inkrafttreten im Februar 2018 hätte der Magistrat tätig werden müssen, um den Auftrag in Frankfurt am Main umzusetzten. Bericht des Magistrats vom 07.02.2020, B 41 Bericht des Magistrats vom 17.08.2020, B 361 Bericht des Magistrats vom 23.11.2020, B 623 Bericht des Magistrats vom 06.04.2021, B 145 Bericht des Magistrats vom 20.05.2022, B 226 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Soziales und Gesundheit Ausschuss für Wirtschaft und Frauen Zuständige sonstige Gremien: Jugendhilfeausschuss Versandpaket: 28.08.2019

Beratungsverlauf 6 Sitzungen

Sitzung 33
Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
TO I, TOP 8
Zurückgestellt / Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 945 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
Zustimmung:
CDU SPD Grüne AFD Linke FDP BFF FRAKTION Frankfurter
Sitzung 33
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
TO I, TOP 11
Zurückgestellt / Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 945 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
Zustimmung:
CDU SPD Grüne AFD Linke BFF FRAKTION
Sitzung 57
Jugendhilfeausschusses
TO I, TOP 1
Angenommen
Der Vorlage NR 945 wird zugestimmt.
Sitzung 34
Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
TO I, TOP 8
Angenommen
Der Vorlage NR 945 wird im Rahmen der Vorlage NR 984 zugestimmt.
Zustimmung:
CDU SPD Grüne FDP FRAKTION Frankfurter
Ablehnung:
AFD Linke BFF
Sitzung 34
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
TO I, TOP 11
Angenommen
Der Vorlage NR 945 wird im Rahmen der Vorlage NR 984 zugestimmt.
Zustimmung:
CDU SPD Grüne FDP FRAKTION Frankfurter ÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
AFD Linke BFF
Sitzung 37
Stadtverordnetenversammlung
TO I, TOP 8
Angenommen
1. a) Der Vorlage NR 945 wird im Rahmen der Vorlage NR 984 zugestimmt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten auf der Heide, Christann, Schulz-Nurtsch, Wüst, Krause und Meister dienen zur Kenntnis. 2. Der Vorlage NR 984 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 3. a) Die Beratung der Vorlage NR 1011 wird bis zu den Etatberatungen zurückgestellt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten auf der Heide, Christann, Schulz-Nurtsch, Wüst, Krause und Meister dienen zur Kenntnis.
Zustimmung:
CDU SPD Grüne FDP AFD FRAKTION ÖkoLinX-ARL BFF
Ablehnung:
Linke

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