Neubau Schauspielhaus Städtische Bühnen Frankfurt hier: Standort Schauspielhaus, Rahmenvereinbarung und weitere Planungsschritte
Vorlagentyp: M
Beschlussvorschlag
- Der Stadtverordnetenversammlung wird zur Kenntnis gegeben, dass eine grundsätzliche Einigung hinsichtlich des Erbbaurechts für das Schauspielhaus erzielt wurde.
- Dem Abschluss einer Rahmenvereinbarung zwischen der Stadt Frankfurt am Main sowie der Landesbank Hessen-Thüringen und der Frankfurter Sparkasse wird zugestimmt.
- Der Magistrat wird beauftragt, die Verhandlungen mit der Frankfurter Sparkasse und der Helaba fortzuführen.
- Der Magistrat wird beauftragt, das Betriebskonzept, das Raumbuch und die standortunabhängigen Fachplanungen zu erarbeiten.
- Der Magistrat wird beauftragt, die weiteren standortabhängigen Vorbereitungen für den architektonischen Realisierungswettbewerb zu erarbeiten.
- Der Magistrat wird beauftragt, eine aktualisierte Kostenprognose des Gesamtprojekts 'Zukunft der Städtischen Bühnen' zu erstellen.
- Der Magistrat wird beauftragt, ein geeignetes Realisierungsmodell für die Planung und den Bau des neuen Schauspielhauses zu identifizieren.
- Der Magistrat wird beauftragt, die erforderlichen Mittel zur weiteren Planung und Umsetzung des Gesamtprojekts für die Haushaltsplanungen anzumelden.
- Der Magistrat wird beauftragt, einen Aufstellungsbeschluss zur Änderung des Bebauungsplans B 702 Ä Bankenviertel vorzubereiten.
- Der Magistrat wird beauftragt, zur weiteren Bearbeitung des Gesamtprojekts die Gründung einer GmbH vorzubereiten.
- Der Magistrat, Dezernat Kultur und Wissenschaft, wird federführend mit der Koordinierung der Umsetzung beauftragt.
Begründung
A. Allgemeines
Die Frankfurter Sparkasse ist bereit, die für den Neubau des Schauspiels benötigte Fläche langfristig durch die Bestellung eines Erbbaurechts zur Verfügung zu stellen.
B. Finanzielle Auswirkungen
Die Sanierung des Bestandsgebäudes wurde ausgeschlossen, da sie keine Kostenvorteile gegenüber dem Neubau bietet.
C. Personalwirtschaftliche Auswirkungen
Die Variante 'Kulturmeile' wurde priorisiert, um eine städtebauliche Aufwertung zu erreichen.
D. Klimaschutz
Die Baumaßnahmen sind notwendig, um die Zukunftsfähigkeit der Städtischen Bühnen zu sichern.
Beratungsverlauf 6 Sitzungen
Sitzung
31
Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
TO I, TOP 37
Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Planen, Wohnen und Städtebau die Beratung der Vorlage M 177 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat.
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP Linke VOLT ÖkoLinX-ELF FRAKTION BFF-BIG
Sitzung
34
OBR 1
TO I, TOP 66
Anregung OA 515 2024 1. Der Vorlage M 177 wird unter Hinweis auf die OA 515 zugestimmt. 2. Die Vorlage OF 1475/1 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.
Zustimmung:
Grüne CDU
Ablehnung:
Linke ÖkoLinX-ARL
Enthaltung:
SPD
Sitzung
31
Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport
TO I, TOP 22
1. Der Vorlage M 177 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage OA 515 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP VOLT
Ablehnung:
AFD ÖkoLinX-ELF Linke
Sitzung
34
Haupt- und Finanzausschusses
TO I, TOP 32
1. Der Vorlage M 177 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1068 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1069 wird abgelehnt. 4. Die Vorlage OA 515 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP VOLT FRAKTION
Ablehnung:
Linke AFD ÖkoLinX-ELF BFF-BIG
Sitzung
34
Ältestenausschusses
TO I, TOP 7
1. Der Vorlage M 177 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1068 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1069 wird abgelehnt. 4. Die Vorlage OA 515 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP VOLT FRAKTION
Ablehnung:
Linke AFD ÖkoLinX-ELF BFF-BIG
Sitzung
36
Stadtverordnetenversammlung
TO I, TOP 7
1. Der Vorlage M 177 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1068 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1069 wird abgelehnt. 4. a) Die Vorlage OA 515 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Klingelhöfer, Ditfurth, Pfeiffer, Wollkopf, Paulsen, Müller, Becker, Papke und Eberz sowie von Stadträtin Dr. Hartwig dienen zur Kenntnis.
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP VOLT FRAKTION Gartenpartei
Ablehnung:
Linke STV DR Dürbeck AFD ÖkoLinX-ELF BFF-BIG