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Einsatz von KI- und Telematiklösungen in Frankfurter Schwimmbädern

Vorlagentyp: NR IBF

Antrag

Der Magistrat wird aufgefordert, den Einsatz von KI- und Telematiksystemen in den städtischen Schwimmbädern zu prüfen und ein Konzept zur Einführung vorzulegen. Ziel ist es, in allen Schwimmbädern in Echtzeit die aktuelle Anzahl der Badegäste zu erfassen, um Überfüllungen zu vermeiden und Besucherinnen und Besuchern eine bessere Planbarkeit zu ermöglichen. Darüber hinaus soll geprüft werden, inwieweit KI-gestützte Sicherheitssysteme eingesetzt werden können, die Badepersonal frühzeitig warnen, wenn eine Person in Not gerät.

Begründung

Moderne KI- und Telematiklösungen ermöglichen eine sichere, datenschutzkonforme Erfassung der Besucherzahlen sowie eine intelligente Überwachung der Schwimmbecken ohne Identifizierung einzelner Personen. Dies verbessert nicht nur die Transparenz für die Gäste, die ihren Besuch besser planen können, sondern erhöht auch die betriebliche Effizienz durch eine optimierte Auslastungssteuerung. Zudem verfügen KI-gestützte Systeme bereits heute über zuverlässige Funktionen zur Früherkennung von Gefahrensituationen im Wasser, wodurch die Reaktionszeiten des Aufsichtspersonals erheblich verkürzt werden können. Damit steigert die Stadtverwaltung sowohl die Servicequalität als auch die Sicherheit in den Schwimmbädern und nutzt technische Lösungen, die am Markt bereits etabliert und datenschutzrechtlich unbedenklich sind.

Beratungsverlauf 2 Sitzungen

Sitzung 40
Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport
TO I, TOP 7
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1430 wird abgelehnt.
Zustimmung:
Grüne SPD Linke BFF-BIG AFD VOLT ÖkoLinX-ELF FRAKTION FDP Stadtv. Bäppler-Wolf
Ablehnung:
CDU Gartenpartei
Sitzung 45
Stadtverordnetenversammlung
TO II, TOP 10
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1430 wird abgelehnt.
Zustimmung:
Grüne SPD Linke FDP BFF-BIG AFD VOLT ÖkoLinX-ELF FRAKTION Stadtv. Bäppler-Wolf
Ablehnung:
CDU Gartenpartei

Reden im Parlament

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