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Aktionsplan Schulbau

Vorlagentyp: NR FDP

Begründung

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die zusätzlichen 150 Millionen Euro für den Aktionsplan Schulbau nicht ausschließlich über Schulden, sondern durch zusätzliche Einsparungen im Haushalt zu finanzieren. Begründung: Frankfurts Schulen befinden sich in einem maroden und desolaten Zustand. Bereits über Jahre hinweg wurden die Schulgebäude vernachlässigt - mit der Konsequenz, dass die Gefahr einer eingeschränkten Nutzung besteht. Die Mängelliste an den Schulen wird kontinuierlich länger und die Kosten für Sanierungsmaßnahmen steigen von Jahr zu Jahr dramatisch an. Es ist die Pflicht der Stadt als Schulträger, zu handeln und gegen den Sanierungsstau vorzugehen. Es muss jedoch unter allen Umständen vermieden werden, dass dies mit steigender Neuverschuldung zu Lasten der kommenden Generationen einhergeht. Ernsthafte Einsparungen im Haushalt vorzunehmen ist auch ein Stück Generationengerechtigkeit. Aufgrund des defizitären Haushaltes ist die Stadt daher dazu aufgefordert Einsparungen zu realisieren und Prioritäten zu setzen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die dringend notwendige Sanierung der Schulen in Frankfurt nicht ausschließlich über neue Schulden finanziert wird.

Inhalt

Antrag vom 03.04.2014, NR 865

Betreff: Aktionsplan Schulbau Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die zusätzlichen 150 Millionen Euro für den Aktionsplan Schulbau nicht ausschließlich über Schulden, sondern durch zusätzliche Einsparungen im Haushalt zu finanzieren. Begründung: Frankfurts Schulen befinden sich in einem maroden und desolaten Zustand. Bereits über Jahre hinweg wurden die Schulgebäude vernachlässigt - mit der Konsequenz, dass die Gefahr einer eingeschränkten Nutzung besteht. Die Mängelliste an den Schulen wird kontinuierlich länger und die Kosten für Sanierungsmaßnahmen steigen von Jahr zu Jahr dramatisch an. Es ist die Pflicht der Stadt als Schulträger, zu handeln und gegen den Sanierungsstau vorzugehen. Es muss jedoch unter allen Umständen vermieden werden, dass dies mit steigender Neuverschuldung zu Lasten der kommenden Generationen einhergeht. Ernsthafte Einsparungen im Haushalt vorzunehmen ist auch ein Stück Generationengerechtigkeit. Aufgrund des defizitären Haushaltes ist die Stadt daher dazu aufgefordert Einsparungen zu realisieren und Prioritäten zu setzen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die dringend notwendige Sanierung der Schulen in Frankfurt nicht ausschließlich über neue Schulden finanziert wird.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 21.02.2014, M 45 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Versandpaket: 09.04.2014

Beratungsverlauf 2 Sitzungen

Sitzung 30
Haupt- und Finanzausschusses
TO I, TOP 6
Angenommen
1. Der Vorlage M 45 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 813 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 865 wird abgelehnt. 4. Die Vorlage NR 889 wird abgelehnt. 5. Die Vorlage NR 905 wird abgelehnt. 6. Die Vorlage OA 489 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 7. Die Vorlage OA 491 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.
Zustimmung:
CDU Grüne Freie Wähler
Ablehnung:
SPD Elf Piraten Linke FDP Römer
Sitzung 31
Stadtverordnetenversammlung
TO I, TOP 7
Angenommen
1. Der Vorlage M 45 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 813 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 865 wird abgelehnt. 4. Die Vorlage NR 889 wird abgelehnt. 5. Die Vorlage NR 905 wird abgelehnt. 6. Die Vorlage OA 489 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 7. a) Die Vorlage OA 491 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Oesterling, Fischer, Pauli, Rinn, Schenk, Stock, Kliehm, Dr. Dr. Rahn und Förster sowie von Stadtkämmerer Becker und Stadträtin Sorge dienen zur Kenntnis.
Zustimmung:
CDU Grüne Freie Wähler
Ablehnung:
SPD Elf Piraten Linke FDP Römer REP

Reden im Parlament

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