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Keine Überplanung von Kleingärten

Vorlagentyp: NR RÖMER

Begründung

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschliessen: Der Magistrat wird beauftragt, bei aktuellen und zukünftigen Planungen und Aufstellungen von Bebauungsplänen bestehende Kleingartenanlagen nicht mit einer abweichenden Nutzung zu überplanen. Begründung: Der Magistrat hatte im Januar 2014 mehrere Vorlagen (M 10 bis M 23) vorgelegt, die die Aufstellung von Bebauungsplänen zum Gegenstand hat. Ziel der Vorlagen ist die Bereitstellung von zusätzlichen Flächen für die Schaffung zusätzlichen Wohnraumes. Die für die Wohnbebauung vorgesehenen Flächen werden derzeit sehr unterschiedlich genutzt, teilweise handelt es sich um Gewerbe- oder Brachflächen, teilweise erfolgt eine landwirtschaftliche Nutzung oder eine Nutzung als Kleingärten. Kleingärten besitzen gerade in Grossstädten eine wichtige Funktion. Für zahlreiche Bewohner der Stadt bieten Kleingärten die einzige Möglichkeit, sich im Freien aufzuhalten. Auch der Magistrat hat die Bedeutung von Kleingärten richtig bewertet, wie der Internetpräsenz der Stadt Frankfurt entnommen werden kann: "Ein Stück Natur in der Großstadt bieten die zahlreichen Frankfurter Kleingärten. Sie ermöglichen nicht nur eine wohnungsnahe Erholung für Jung und Alt, sondern sind auch Orte für Begegnungen, Geselligkeit und gemeinschaftliche Aktivitäten". Eine Überplanung von Kleingartenanlagen für eine anderweitige Nutzung ist daher grundsätzlich abzulehnen. Der Magistrat soll daher beauftragt werden, in seinen aktuellen und zukünftigen Planungen keine Überplanung von Kleingärten vorzusehen.

Inhalt

Antrag vom 01.04.2014, NR 860

Betreff: Keine Überplanung von Kleingärten Die Stadtverordnetenversammlung möge beschliessen: Der Magistrat wird beauftragt, bei aktuellen und zukünftigen Planungen und Aufstellungen von Bebauungsplänen bestehende Kleingartenanlagen nicht mit einer abweichenden Nutzung zu überplanen. Begründung: Der Magistrat hatte im Januar 2014 mehrere Vorlagen (M 10 bis M 23) vorgelegt, die die Aufstellung von Bebauungsplänen zum Gegenstand hat. Ziel der Vorlagen ist die Bereitstellung von zusätzlichen Flächen für die Schaffung zusätzlichen Wohnraumes. Die für die Wohnbebauung vorgesehenen Flächen werden derzeit sehr unterschiedlich genutzt, teilweise handelt es sich um Gewerbe- oder Brachflächen, teilweise erfolgt eine landwirtschaftliche Nutzung oder eine Nutzung als Kleingärten. Kleingärten besitzen gerade in Grossstädten eine wichtige Funktion. Für zahlreiche Bewohner der Stadt bieten Kleingärten die einzige Möglichkeit, sich im Freien aufzuhalten. Auch der Magistrat hat die Bedeutung von Kleingärten richtig bewertet, wie der Internetpräsenz der Stadt Frankfurt entnommen werden kann: "Ein Stück Natur in der Großstadt bieten die zahlreichen Frankfurter Kleingärten. Sie ermöglichen nicht nur eine wohnungsnahe Erholung für Jung und Alt, sondern sind auch Orte für Begegnungen, Geselligkeit und gemeinschaftliche Aktivitäten". Eine Überplanung von Kleingartenanlagen für eine anderweitige Nutzung ist daher grundsätzlich abzulehnen. Der Magistrat soll daher beauftragt werden, in seinen aktuellen und zukünftigen Planungen keine Überplanung von Kleingärten vorzusehen.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 17.01.2014, M 9 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Ausschuss für Wirtschaft und Frauen Ausschuss für Bildung und Integration Versandpaket: 02.04.2014

Beratungsverlauf 5 Sitzungen

Sitzung 29
Ausschusses für Bildung und Integration
TO I, TOP 12
Angenommen
1. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Bildung und Integration die Beratung der Vorlage M 9 auf den Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau delegiert hat. 2. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Bildung und Integration die Beratung der Vorlage NR 837 auf den Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau delegiert hat. 3. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Bildung und Integration die Beratung der Vorlage NR 851 auf den Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau delegiert hat. 4. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Bildung und Integration die Beratung der Vorlage NR 860 auf den Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau delegiert hat. 5. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Bildung und Integration die Beratung der Vorlage NR 896 auf den Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau delegiert hat. 6. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Bildung und Integration die Beratung der Vorlage NR 898 auf den Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau delegiert hat. 7. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Bildung und Integration die Beratung der Vorlage OA 464 auf den Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau delegiert hat. 8. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Bildung und Integration die Beratung der Vorlage OA 478 auf den Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau delegiert hat.
Zustimmung:
CDU Grüne SPD Linke FDP Elf Piraten
Sitzung 29
Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
TO I, TOP 19
Angenommen
1. Der Vorlage M 9 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass eine abschließende Festlegung von Detailfragen der Bebauung im Rahmen der Aufstellung der einzelnen Bebauungspläne erfolgt. 2. Die Vorlage NR 837 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 851 wird abgelehnt. 4. Die Vorlage NR 860 wird abgelehnt. 5. Der Vorlage NR 896 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 6. Die Vorlage NR 898 wird abgelehnt. 7. Die Vorlage OA 464 wird für erledigt erklärt. 8. Die Vorlage OA 478 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.
Zustimmung:
CDU Grüne FDP
Ablehnung:
SPD Freie Wähler Römer Linke Elf Piraten Freie Wähler Und Elf Piraten Gegen Fdp
Sitzung 29
Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
TO I, TOP 8
Angenommen
1. Der Vorlage M 9 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass eine abschließende Festlegung von Detailfragen der Bebauung im Rahmen der Aufstellung der einzelnen Bebauungspläne erfolgt. 2. Die Vorlage NR 837 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 851 wird abgelehnt. 4. Die Vorlage NR 860 wird abgelehnt. 5. Der Vorlage NR 896 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 6. Der Vorlage NR 898 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 7. Die Vorlage OA 464 wird für erledigt erklärt. 8. Die Vorlage OA 478 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.
Zustimmung:
CDU Grüne
Ablehnung:
SPD FDP Römer Linke Gegen Fdp Spd Und Fdp
Sitzung 30
Haupt- und Finanzausschusses
TO I, TOP 27
Angenommen
1. Der Vorlage M 9 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass eine abschließende Festlegung von Detailfragen der Bebauung im Rahmen der Aufstellung der einzelnen Bebauungspläne erfolgt. 2. Die Vorlage NR 837 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 851 wird abgelehnt. 4. Die Vorlage NR 860 wird abgelehnt. 5. Die Vorlage NR 896 wird abgelehnt. 6. Die Vorlage NR 898 wird abgelehnt. 7. Die Vorlage NR 901 wird abgelehnt. 8. Die Vorlage NR 903 wird abgelehnt. 9. Die Vorlage OA 464 wird für erledigt erklärt. 10. Die Vorlage OA 478 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.
Zustimmung:
CDU Grüne
Ablehnung:
SPD Elf Piraten Freie Wähler Linke FDP Freie Wähler Und Elf Piraten Römer
Sitzung 31
Stadtverordnetenversammlung
TO I, TOP 5
Angenommen
1. Der Vorlage M 9 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass eine abschließende Festlegung von Detailfragen der Bebauung im Rahmen der Aufstellung der einzelnen Bebauungspläne erfolgt. 2. Die Vorlage NR 837 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 851 wird abgelehnt. 4. Die Vorlage NR 860 wird abgelehnt. 5. Die Vorlage NR 896 wird abgelehnt. 6. Die Vorlage NR 898 wird abgelehnt. 7. Die Vorlage NR 901 wird abgelehnt. 8. Die Vorlage NR 903 wird abgelehnt. 9. Die Vorlage OA 464 wird für erledigt erklärt. 10. a) Die Vorlage OA 478 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Dr. Kößler, Dr, Gärtner, Tafel-Stein, Hübner, Siefert, Pawlik, Baier und Oesterling sowie von Bürgermeister Cunitz dienen zur Kenntnis.
Zustimmung:
CDU Grüne
Ablehnung:
SPD Elf Piraten Freie Wähler Linke FDP Freie Wähler Und Elf Piraten Römer

Reden im Parlament

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