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Mainbrücke Ost - Bau- und Finanzierungsvorlage

Vorlagentyp: NR FDP

Begründung

Finanzierungsvorlage Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistratsvorlage M53/10 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass vom Magistrat ein schlüssiges Konzept vorgelegt wird, wie angesichts eines nicht leistungsfähigen Kaiserleikreisels der Stadtteil Oberrad vor zusätzlichem Durchgangsverkehr bei Fertigstellung der Mainbrücke Ost geschützt werden kann. Begründung: Der Kaiserleikreisel ist heute schon an seiner Leistungsgrenze angelangt. Die Sanierung und Umgestaltungen des Kreisels werden von Seiten der Stadt Offenbach scheinbar mit wenig Druck verfolgt, so dass auch in den nächsten Jahren keine Verbesserung in Sicht ist. Die Berliner Straße in Offenbach wird durch eine "Pförtnerfunktion" vor zu viel Verkehr geschützt, was zu den Berufsverkehrszeiten zu einem Rückstau in den Kreisel führt. Durch die Mainbrücke Ost wird zusätzlicher Verkehr auf die Gerbermühlstraße geleitet. Wenn der Verkehr am Kaiserleikreisel nicht abfließen kann, werden Pendler zwangläufig "Abkürzungen" durch den Stadtteil Oberrad suchen. Hierfür ist dringend ein Konzept zu entwickeln, wie dies nachhaltig verhindert werden kann.

Inhalt

Antrag vom 13.04.2010, NR 1808

Betreff: Mainbrücke Ost - Bau- und Finanzierungsvorlage Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistratsvorlage M53/10 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass vom Magistrat ein schlüssiges Konzept vorgelegt wird, wie angesichts eines nicht leistungsfähigen Kaiserleikreisels der Stadtteil Oberrad vor zusätzlichem Durchgangsverkehr bei Fertigstellung der Mainbrücke Ost geschützt werden kann. Begründung: Der Kaiserleikreisel ist heute schon an seiner Leistungsgrenze angelangt. Die Sanierung und Umgestaltungen des Kreisels werden von Seiten der Stadt Offenbach scheinbar mit wenig Druck verfolgt, so dass auch in den nächsten Jahren keine Verbesserung in Sicht ist. Die Berliner Straße in Offenbach wird durch eine "Pförtnerfunktion" vor zu viel Verkehr geschützt, was zu den Berufsverkehrszeiten zu einem Rückstau in den Kreisel führt. Durch die Mainbrücke Ost wird zusätzlicher Verkehr auf die Gerbermühlstraße geleitet. Wenn der Verkehr am Kaiserleikreisel nicht abfließen kann, werden Pendler zwangläufig "Abkürzungen" durch den Stadtteil Oberrad suchen. Hierfür ist dringend ein Konzept zu entwickeln, wie dies nachhaltig verhindert werden kann.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 19.03.2010, M 53

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