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Sicherer Einsatz - Bodycams für Frankfurts Stadtpolizei

Vorlagentyp: NR CDU

Antrag

1. die Stadtpolizei mit Bodycams auszustatten, die in Gefahrensituationen und bei der Erfüllung ordnungspolitischer Aufgaben eingesetzt werden sollen. Der Einsatz erfolgt im Rahmen der auf Landesebene beschlossenen Änderungen des Hessischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung (HSOG), insbesondere nach § 14 Abs. 6. 2. die Einführung der Bodycams zunächst in einer einjährigen Pilotphase in ausgewählten Einsatzgebieten zu erproben. Während dieser Zeit werden die Einsatzbereiche, die technische Umsetzung sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen getestet und kontinuierlich überprüft. Am Ende der Pilotphase erfolgt eine umfassende Evaluation, die sowohl den Nutzen der Bodycams als auch die Akzeptanz bei den Einsatzkräften und in der Bevölkerung analysiert. 3. alle Mitarbeiter der Stadtpolizei, die mit Bodycams ausgestattet werden, umfassend in der Handhabung der Technik, hinsichtlich der rechtlichen Rahmenbedingungen und in Bezug auf Datenschutzvorgaben zu schulen.

Begründung

Um den Schutz der Einsatzkräfte der Stadtpolizei und der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern, ist die Einführung von Bodycams bei der Stadtpolizei Frankfurt eine notwendige Maßnahme. Die Kameras tragen zur Deeskalation bei und ermöglichen eine transparente und rechtssichere Dokumentation von Einsätzen. Dies stärkt das Vertrauen der Bevölkerung und erhöht gleichzeitig die Sicherheit im täglichen Einsatz. Frankfurt darf hier nicht den Anschluss verpassen: Andere Städte haben bereits Schritte zur Einführung von Bodycams bei ihren Ordnungskräften unternommen. Um die Sicherheit der Stadtpolizei und der Bürger auf modernstem Niveau zu gewährleisten, ist es entscheidend, dass Frankfurt ebenfalls diese Technik einführt. Der Einsatz erfolgt auf der Grundlage der beschlossenen Änderungen des Hessischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung, die eine rechtliche Grundlage für die Nutzung der Bodycams schaffen. Die Einführung beginnt mit einer Pilotphase, um Technik, Einsatzgebiete und rechtliche Rahmenbedingungen zu prüfen. Am Ende der Pilotphase erfolgt eine umfassende Evaluation.

Beratungsverlauf 4 Sitzungen

Sitzung 32
Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
TO I, TOP 8
Zurückgestellt / Beraten
1. Die Beratung der Vorlage NR 1073 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 1090 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
Zustimmung:
Grüne SPD FDP VOLT
Ablehnung:
CDU Linke AFD FRAKTION
Enthaltung:
ÖkoLinX-ELF
Sitzung 37
Stadtverordnetenversammlung
TO II, TOP 7
Zurückgestellt / Beraten
1. Die Beratung der Vorlage NR 1073 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 1090 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
Zustimmung:
Grüne SPD FDP VOLT
Ablehnung:
CDU Linke AFD FRAKTION
Enthaltung:
ÖkoLinX-ELF
Sitzung 33
Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
TO I, TOP 8
Abgelehnt
1. Die Vorlage NR 1073 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. 2. Die Vorlage NR 1090 wird abgelehnt.
Zustimmung:
Grüne SPD FDP VOLT
Ablehnung:
CDU Linke FRAKTION AFD Gartenpartei
Sitzung 38
Stadtverordnetenversammlung
TO II, TOP 5
Abgelehnt
1. Die Vorlage NR 1073 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. 2. Die Vorlage NR 1090 wird abgelehnt.
Zustimmung:
Grüne SPD FDP VOLT Gartenpartei
Ablehnung:
CDU Linke ÖkoLinX-ELF FRAKTION AFD BFF-BIG

Reden im Parlament

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