Skip to main content Skip to navigation Skip to footer

Digitale Daseinsvorsorge Nachhaltig Neu Denken - Meta-Antrag: Frankfurts Digitalisierungsstrategie 2.0 entwickeln

Vorlagentyp: B

Bericht

Der Magistrat ist sich seit längerer Zeit im Klaren darüber, dass eine Digitalisierungsstrategie notwendig ist, um die Digitalisierung stadtübergreifend, zielgerichtet und effizient voranzutreiben. Im Oktober 2022 hat die Stabsstelle Digitalisierung die KGSt (Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement) zur Durchführung einer Vorstudie beauftragt (s. Anhänge). Insbesondere durch extern begleitete Workshops zur Digitalisierung unter Beteiligung des Magistrats sowie der im Rahmen der Vorstudie geführten Gespräche, wurde die Ausrichtung der "Integrierten Digitalisierungsstrategie" in eine "Rahmenstrategie Digitalisierung" neu definiert. War anfangs eine "Integrierte Digitalisierungsstrategie" geplant, wurde daraus ein umfassenderer Ansatz, der bestehende Strategien besser integrieren kann und Schwerpunkte auch in organisatorischen Aspekten aufweist. Die notwendigen Fachstrategien sind zwar miterfasst, aber noch nicht alle existenten Digitalisierungs-Strategiepapiere in einem einzigen Dokument vereint. Die Rahmenstrategie Digitalisierung zuzüglich mehrerer Anlagen für die Stadt Frankfurt wurde in einem partizipativen Prozess in 2023 erarbeitet (s. Anhänge).

Beratungsverlauf 2 Sitzungen

Sitzung 32
Ausschusses für Mobilität und Smart-City
TO I, TOP 27
Angenommen
nicht auf TO Die Vorlage B 460 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP VOLT FRAKTION BFF-BIG
Ablehnung:
Linke ÖkoLinX-ELF AFD
Sitzung 32
Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
TO I, TOP 22
Angenommen
nicht auf TO Die Vorlage B 460 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP AFD VOLT FRAKTION BFF-BIG
Ablehnung:
Linke ÖkoLinX-ELF