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a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt Arbeitsgruppen

Vorlagentyp: B

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 14.06.2013, B 319

Betreff: a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt Arbeitsgruppen Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 15.11.2012, § 2310 - NR 2142/11 SPD, E 63/08 SPD, l. B 428/12 - Zwischenbescheid des Magistrats vom 08.11.2013 Zwischenbericht: Allgemeine Vorbemerkungen: Bei der nachfolgenden Berichterstattung zum Thema "betriebliche Kindertageseinrichtungen" differenziert der Magistrat zwischen betrieblich geförderten Kindertageseinrichtungen Dritter und einer angestrebten städtischen Kindertageseinrichtung für Kinder von bei der Stadt Frankfurt beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Vor diesem Hintergrund wird wie folgt berichtet: Betrieblich geförderte Kindertageseinrichtungen Dritter im Stadtgebiet Frankfurt: Hinsichtlich der betrieblich geförderten Kindertageseinrichtungen Dritter im Stadtgebiet wird im Wesentlichen auf den Bericht B 502 vom 09.12.2011 (hier: insbesondere auf die Seiten 13 und 14) verwiesen. Über die dort genannten betrieblich geförderten Kindertageseinrichtungen hinaus wurden in der Zwischenzeit 4 weitere Einrichtungen eröffnet. In 2011: - Krabbelstube Galvanistraße, Galvanistr. 29 (Fördergesellschaft), Deutsche Bank - Krabbelstube Le jardin am Hof, Trakehnerstr. 7 (Le jardin), Senckenbergmuseum und KfW In 2012: - Kids Camp - Bilingual Day Care Center -, Neue Schlesingergasse 22-24, Deutsche Bank - Kita Friedrich-Ebert-Anlage 35-37 (pme familienservice), Price Waterhouse Coopers Städtische Kindertageseinrichtung für bei der Stadt Frankfurt beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Mit dem Bericht B 428 vom 28.09.2012 hatte der Magistrat mitgeteilt, dass die Suche und die damit verbundenen Prüfungen und Abstimmungen der vielfältigen Voraussetzungen für eine geeignete Liegenschaft Gegenstand der verwaltungs- und magistratsinternen Gespräche sind. Dies entspricht insofern noch dem aktuellen Sachstand. Der Magistrat forciert seine Anstrengungen zur Schaffung einer städtischen Kindertageseinrichtung für Kinder von bei der Stadt Frankfurt beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Zu berücksichtigen sind hierbei nach wie vor die besonderen Maßnahmen des Magistrats zur Schaffung von Betreuungsplätzen für Kinder mit dem besonderen Fokus der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben für den Rechtsanspruch bei der Betreuung von unter 3-Jährigen. Damit die Vorbereitungs- und Planungsarbeiten im Falle einer erfolgreichen Klärung der Grundstückfrage zügig angegangen werden können, sind auch weiterhin entsprechende Planungsmittel im Investitionsprogramm enthalten.

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