Die Machbarkeitsstudie für die Europäische Schule Frankfurt
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Anfrage vom 29.04.2015, A 842
Betreff: Die Machbarkeitsstudie für die Europäische Schule Frankfurt Laut aktuellem Sachstand aus Berlin wird weiterhin nach einer Lösung für die Erweiterung bzw. einen Ersatzneubau der Europäischen Schule Frankfurt gesucht. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat die hessische Bauverwaltung um die Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie gebeten, die wiederum ein Architekturbüro damit beauftragt hat. Dieses kommt zu dem Schluss, dass aufgrund der steigenden Schülerzahlen der ESF eine Gesamtunterbringung der Schule auf dem jetzigen Grundstück mittelfristig nicht mehr möglich ist. Das Architekturbüro hat nun den Auftrag, mögliche Grundstücke für einen Neubau der ESF ausfindig zu machen und soll sich zu diesem Zweck an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und die Stadt Frankfurt wenden, bislang offenbar ohne Ergebnis. Dies vorausgeschickt fragen wir den Magistrat:
- Ist das Architekturbüro bereits an die Stadt Frankfurt herangetreten?
- Falls ja, welche Grundstücke hat die Stadt vorgeschlagen oder wird sie vorschlagen?
- Falls bereits Grundstücke vorgeschlagen und wieder verworfen wurden, was waren die Gründe dafür?
- Wurde das Gewerbegebiet nördlich der Heerstraße in Praunheim durch die Stadt als neuer Standort vorgeschlagen und falls ja, mit welchem Ergebnis?