Umgestaltung des Platzes an der Friedberger Warte (1)
Begründung
Friedberger Warte (1) Der M 212/14 wird mit folgender Maßgabe zugestimmt: - Die um die Warte herum bereits bestehenden Grünflächen werden vergrößert und für eine öffentliche Nutzung hergestellt. Die noch mit Pflaster zu versiegelnde Fläche soll dabei minimiert werden. Blumenbeete (in Patenschaft) sollen den Platz ebenso bereichern. - Auf den Einbau einer Brunnenanlage wird verzichtet. - Der eine Spielpunkt im nordöstlichen Teil des Platzes befindet sich in der Nähe der viel befahrenen Friedberger Landstraße. Wegen der Emissionen und aus Sicherheitsgründen sollte er weiter entfernt von der Straße liegen und könnte an die Stelle des entfallenden Brunnens direkt neben den anderen Spielpunkt gesetzt werden. Ein Basketballplatz (mit einem oder zwei Körben) würde den Freizeitbedürfnissen der Jugendlichen entgegenkommen. Die von ihm ausgehenden Lärmemissionen werden durch den Straßenlärm überlagert, so dass Nachbarbeschwerden auszuschließen sind. - Die Friedberger Warte wird beleuchtet. - Durch einen Spielpunkt bzw. ein (Kunst)-Objekt erhält der Platz ein Zentrum, damit er als Platz auch erlebbar wird. - Es werden nur die Bäume gefällt, die nachweislich schadhaft/gefährlich sind. - Eventuelle Einsparungen durch diese Maßnahmen werden im Ortsbezirk 4 verwendet, zum Beispiel für die Gestaltung des Paul-Arnsberg-Platzes und des Martin-Elsässer-Platzes. Begründung: Nach jetziger Planung hat der Platz kein Zentrum. Die Anordnung erfolgt für die Einrichtung eines Wochenmarktes, von dem nicht klar ist, ob er dort auch angenommen wird. Dies wird mit den obigen Maßnahmen geändert. Durch die Ausweitung der Grünflächen wird eine weitgehende Versiegelung verhindert und damit die Aufenthaltsqualität gesteigert. Auf den Brunnen wird verzichtet, da er neben den hohen Baukosten auch regelmäßige, hohe Zahlungen verursacht, die den Nutzen bei weitem übersteigen.
Inhalt
Antrag vom 20.01.2015, OF 448/4
Betreff: Umgestaltung des Platzes an der Friedberger Warte (1) Der M 212/14 wird mit folgender Maßgabe zugestimmt: - Die um die Warte herum bereits bestehenden Grünflächen werden vergrößert und für eine öffentliche Nutzung hergestellt. Die noch mit Pflaster zu versiegelnde Fläche soll dabei minimiert werden. Blumenbeete (in Patenschaft) sollen den Platz ebenso bereichern. - Auf den Einbau einer Brunnenanlage wird verzichtet. - Der eine Spielpunkt im nordöstlichen Teil des Platzes befindet sich in der Nähe der viel befahrenen Friedberger Landstraße. Wegen der Emissionen und aus Sicherheitsgründen sollte er weiter entfernt von der Straße liegen und könnte an die Stelle des entfallenden Brunnens direkt neben den anderen Spielpunkt gesetzt werden.
Ein Basketballplatz (mit einem oder zwei Körben) würde den Freizeitbedürfnissen der Jugendlichen entgegenkommen. Die von ihm ausgehenden Lärmemissionen werden durch den Straßenlärm überlagert, so dass Nachbarbeschwerden auszuschließen sind. - Die Friedberger Warte wird beleuchtet. - Durch einen Spielpunkt bzw. ein (Kunst)-Objekt erhält der Platz ein Zentrum, damit er als Platz auch erlebbar wird. - Es werden nur die Bäume gefällt, die nachweislich schadhaft/gefährlich sind. - Eventuelle Einsparungen durch diese Maßnahmen werden im Ortsbezirk 4 verwendet, zum Beispiel für die Gestaltung des Paul-Arnsberg-Platzes und des Martin-Elsässer-Platzes. Begründung: Nach jetziger Planung hat der Platz kein Zentrum. Die Anordnung erfolgt für die Einrichtung eines Wochenmarktes, von dem nicht klar ist, ob er dort auch angenommen wird. Dies wird mit den obigen Maßnahmen geändert. Durch die Ausweitung der Grünflächen wird eine weitgehende Versiegelung verhindert und damit die Aufenthaltsqualität gesteigert. Auf den Brunnen wird verzichtet, da er neben den hohen Baukosten auch regelmäßige, hohe Zahlungen verursacht, die den Nutzen bei weitem übersteigen.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 28.11.2014, M 212 Beratung im Ortsbeirat: 4