Umgestaltung des Platzes an der Friedberger Warte
Begründung
Friedberger Warte Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Vorlage M 212 / 2014 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass die in der Vorlage unter D. Kosten / Einsparpotentiale genannten kostenreduzierenden Gestaltungsvorschläge im Rahmen der Projektrealisierung übernommen werden:
- Bei der Wahl der Oberflächenbelege wird auf gesägten Naturstein verzichtet, stattdessen wird ein alternatives Material verwendet, z. B. Betonpflaster mit Basaltvorsatz;
- Auf den Bau einer Brunnenanlage wird verzichtet;
- Auf die Fassadenbeleuchtung der Warte wird verzichtet. Begründung: Die Umgestaltung des Platzes an der Friedberger Warte ist unzweifelhaft eine sehr begrüßenswerte Maßnahme. Der Kostenrahmen, der in der Vorplanungsvorlage M 105 / 2010 auf 3.492.000 Euro begrenzt wurde, soll gemäß der zu beschließenden Bau und Finanzierungsvorlage M 212 dennoch um ca. 900.000 Euro überzogen werden. Diese Mehrkosten sind gemäß den Ausführungen des Stadtplanungsamtes zum Teil der Maßgabe der Stadtverordneten geschuldet, die mit dem Beschluss § 8387/2010 verbunden ist. Im Sinne einer verantwortungsvollen wirtschaftlichen Haushaltsführung sollten diese Mehrkosten im Rahmen der Projektrealisierung durch Einsparungen an anderer Stelle kompensiert werden. Die o. g. Maßnahmen schlägt der Magistrat selbst als zu erwägende gestalterische Alternativen zu den deutlich kostenintensiveren Ausführungsvarianten vor, die der Planung primär zu Grunde liegen. Insgesamt könnten bei Umsetzung dieser Planungsalternativen ca. 800.000 € eingespart werden, was angesichts der defizitären Haushaltssituation sicherlich angebracht wäre.
Inhalt
Antrag vom 08.12.2014, NR 1084
Betreff: Umgestaltung des Platzes an der Friedberger Warte Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Vorlage M 212 / 2014 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass die in der Vorlage unter D. Kosten / Einsparpotentiale genannten kostenreduzierenden Gestaltungsvorschläge im Rahmen der Projektrealisierung übernommen werden:
- Bei der Wahl der Oberflächenbelege wird auf gesägten Naturstein verzichtet, stattdessen wird ein alternatives Material verwendet, z. B. Betonpflaster mit Basaltvorsatz;
- Auf den Bau einer Brunnenanlage wird verzichtet;
- Auf die Fassadenbeleuchtung der Warte wird verzichtet. Begründung: Die Umgestaltung des Platzes an der Friedberger Warte ist unzweifelhaft eine sehr begrüßenswerte Maßnahme. Der Kostenrahmen, der in der Vorplanungsvorlage M 105 / 2010 auf 3.492.000 Euro begrenzt wurde, soll gemäß der zu beschließenden Bau und Finanzierungsvorlage M 212 dennoch um ca. 900.000 Euro überzogen werden. Diese Mehrkosten sind gemäß den Ausführungen des Stadtplanungsamtes zum Teil der Maßgabe der Stadtverordneten geschuldet, die mit dem Beschluss § 8387/2010 verbunden ist. Im Sinne einer verantwortungsvollen wirtschaftlichen Haushaltsführung sollten diese Mehrkosten im Rahmen der Projektrealisierung durch Einsparungen an anderer Stelle kompensiert werden. Die o. g. Maßnahmen schlägt der Magistrat selbst als zu erwägende gestalterische Alternativen zu den deutlich kostenintensiveren Ausführungsvarianten vor, die der Planung primär zu Grunde liegen. Insgesamt könnten bei Umsetzung dieser Planungsalternativen ca. 800.000 € eingespart werden, was angesichts der defizitären Haushaltssituation sicherlich angebracht wäre.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 28.11.2014, M 212 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Verkehrsausschuss Ausschuss für Umwelt und Sport Beratung im Ortsbeirat: 4 Versandpaket: 10.12.2014
Beratungsverlauf 12 Sitzungen
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