Barrierefreier Umbau von acht Bestandshaltestellen an der U 5 - endgültige Lösung für UBahnStation Preungesheim prüfen
Begründung
Umbau von acht Bestandshaltestellen an der U 5 - endgültige Lösung für U-Bahn-Station Preungesheim prüfen Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 28.08.2013 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Dem Magistratsvortrag M 63 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass der Magistrat gebeten wird, zu prüfen und zu berichten, ob - statt des im Magistratsvortrag 63 vorgesehenen provisorischen Umbaus der Station Preungesheim - im Zuge der bevorstehenden Umbauten ein endgültiger barrierefreier Ausbau der Station Preungesheim umsetzbar ist. In dieser Prüfung soll auch die geplante, aber verschobene Verlängerung der Stadtbahnlinie zum Frankfurter Berg Berücksichtigung finden. Begründung: Der in der Bau- und Finanzierungsvorlage M 63 vorgesehene provisorische Umbau der Station Preungesheim ist von der nutzbaren Länge her nur für den Einsatz von 2-Wagen-Zügen geeignet, ein provisorischer Umbau für 3-Wagen-Züge ist aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht möglich. Spätestens zur Inbetriebnahme der neuen Strecke ins Europaviertel müssen auf der U5 aber 3-Wagen-Züge fahren, d.h. spätestens bis dahin muss die Station für den Einsatz von 3-Wagen-Zügen endgültig barrierefrei ausgebaut sein. Würde nun zunächst die provisorische Lösung gebaut, müssten Stadt und VGF die hierfür entstehenden Gesamtkosten in Höhe von rund 562.276 € komplett tragen, da diese Kosten nicht förderfähig sind. Angesichts der Kostenhöhe, die diese Übergangslösung verursachen würde, erscheint es sinnvoller, im Zuge des anstehenden Umbaus den endgültigen Ausbau der Station Preungesheim zu realisieren und dabei zugleich auch eine etwaige Verlängerung der Stadtbahnlinie zum Frankfurter Berg mit zu berücksichtigen. Dieser Umbau ist auch nach GVFG förderfähig.
Inhalt
Antrag vom 24.04.2013, NR 593
Betreff: Barrierefreier Umbau von acht Bestandshaltestellen an der U 5 - endgültige Lösung für U-Bahn-Station Preungesheim prüfen Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 28.08.2013 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Dem Magistratsvortrag M 63 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass der Magistrat gebeten wird, zu prüfen und zu berichten, ob - statt des im Magistratsvortrag 63 vorgesehenen provisorischen Umbaus der Station Preungesheim - im Zuge der bevorstehenden Umbauten ein endgültiger barrierefreier Ausbau der Station Preungesheim umsetzbar ist.
In dieser Prüfung soll auch die geplante, aber verschobene Verlängerung der Stadtbahnlinie zum Frankfurter Berg Berücksichtigung finden. Begründung: Der in der Bau- und Finanzierungsvorlage M 63 vorgesehene provisorische Umbau der Station Preungesheim ist von der nutzbaren Länge her nur für den Einsatz von 2-Wagen-Zügen geeignet, ein provisorischer Umbau für 3-Wagen-Züge ist aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht möglich. Spätestens zur Inbetriebnahme der neuen Strecke ins Europaviertel müssen auf der U5 aber 3-Wagen-Züge fahren, d.h. spätestens bis dahin muss die Station für den Einsatz von 3-Wagen-Zügen endgültig barrierefrei ausgebaut sein. Würde nun zunächst die provisorische Lösung gebaut, müssten Stadt und VGF die hierfür entstehenden Gesamtkosten in Höhe von rund 562.276 € komplett tragen, da diese Kosten nicht förderfähig sind. Angesichts der Kostenhöhe, die diese Übergangslösung verursachen würde, erscheint es sinnvoller, im Zuge des anstehenden Umbaus den endgültigen Ausbau der Station Preungesheim zu realisieren und dabei zugleich auch eine etwaige Verlängerung der Stadtbahnlinie zum Frankfurter Berg mit zu berücksichtigen. Dieser Umbau ist auch nach GVFG förderfähig.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 19.04.2013, M 63
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