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Photovoltaikanlage auf dem neuen Schulgelände in Westhausen

Vorlagentyp: NR CDU SPD GRÜNE

Begründung

Schulgelände in Westhausen Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Dem Magistratsvortrag M 22 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass zu prüfen und berichten ist, ob das neue Schulgebäude in Westhausen im Bereich der Mensa mit einer Photovoltaik-anlage ausgestattet werden kann. In diesem Fall soll möglichst ein Investor, wie z.B. eine Bürgersolargenossenschaft oder ein Bürgersolarverein, dafür gefunden werden. Begründung: Das Schulgebäude wird als Provisorium für das Gymnasium Frankfurter Norden gebaut und soll nach dessen Umzug an den endgültigen Standort weiterhin für schulische Zwecke genutzt werden. Die Erweiterung der Pavillonanlage kann nicht als Passivhausbau gebaut werden, ist aber hochenergiesparend und verfügt über die Verbrauchswerte eines Passivhauses. Um die Vorgaben des Masterplans 100% Klimaschutz - mit dem sich Frankfurt verpflichtet hat, sich bis zum Jahr 2050 ausschließlich aus erneuerbaren Energien zu versorgen - zu erreichen, soll darüber hinaus auf dem Schulgebäude eine Photovoltaikanlage errichtet werden. Die Stadt kommt mit diesem Vorhaben auch ihrer Vorbildfunktion für die Bürgerinnen und Bürger beim Thema Klimaschutz nach. In der Vergangenheit wurden städtische Dächer an Investoren wie z.B. Bürgervereine vermietet.

Inhalt

Antrag vom 22.02.2017, NR 264

Betreff: Photovoltaikanlage auf dem neuen Schulgelände in Westhausen Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Dem Magistratsvortrag M 22 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass zu prüfen und berichten ist, ob das neue Schulgebäude in Westhausen im Bereich der Mensa mit einer Photovoltaik-anlage ausgestattet werden kann. In diesem Fall soll möglichst ein Investor, wie z.B. eine Bürgersolargenossenschaft oder ein Bürgersolarverein, dafür gefunden werden. Begründung: Das Schulgebäude wird als Provisorium für das Gymnasium Frankfurter Norden gebaut und soll nach dessen Umzug an den endgültigen Standort weiterhin für schulische Zwecke genutzt werden. Die Erweiterung der Pavillonanlage kann nicht als Passivhausbau gebaut werden, ist aber hochenergiesparend und verfügt über die Verbrauchswerte eines Passivhauses. Um die Vorgaben des Masterplans 100% Klimaschutz - mit dem sich Frankfurt verpflichtet hat, sich bis zum Jahr 2050 ausschließlich aus erneuerbaren Energien zu versorgen - zu erreichen, soll darüber hinaus auf dem Schulgebäude eine Photovoltaikanlage errichtet werden. Die Stadt kommt mit diesem Vorhaben auch ihrer Vorbildfunktion für die Bürgerinnen und Bürger beim Thema Klimaschutz nach. In der Vergangenheit wurden städtische Dächer an Investoren wie z.B. Bürgervereine vermietet.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 20.01.2017, M 22

Beratungsverlauf 2 Sitzungen

Sitzung 9
Haupt- und Finanzausschusses
TO I, TOP 24
Angenommen
1. Der Vorlage M 22 wird unter Berücksichtigung der Vorlage NR 264 zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 264 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Zustimmung:
CDU SPD Grüne
Ablehnung:
AFD FDP Linke FRAKTION Frankfurter BFF ÖkoLinX-ARL
Sitzung 11
Stadtverordnetenversammlung
TO II, TOP 44
Angenommen
1. Der Vorlage M 22 wird unter Berücksichtigung der Vorlage NR 264 zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 264 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Zustimmung:
CDU SPD Grüne
Ablehnung:
AFD FDP Linke FRAKTION Frankfurter BFF ÖkoLinX-ARL

Reden im Parlament

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