Skip to main content Skip to navigation Skip to footer

Einhausung der BAB 661 ist finanzierbar

Vorlagentyp: NR SPD

Begründung

finanzierbar Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen. Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, in wie weit die Kosten für eine Einhausung der BAB 661 in Höhe von geschätzten 200 Mio € durch Flächengewinne für neuen Wohnungsbau und Flächen zum naturschutzrechtlichen Ausgleich gesenkt werden können. Begründung: Die A 661 ist eine schmerzhafte räumliche städtebauliche Barriere. Von ihr gehen Lärmemissionen aus, die die Menschen in den angrenzenden Wohngebieten extrem belasten. Manche Bereiche sind sogar nur noch eingeschränkt oder gar nicht bewohnbar. Mit einer intelligenten Einhausung der Autobahn zwischen Bornheim und Seckbach mit einem Betonbau (wie zum Beispiel in Altendorf am Zürichsee) kann die teilende Wirkung eliminiert und könnten Flächen für neuen Wohnungsbau und zur Naherholung gewonnen werden. Gleichzeitig wird der Lärm sehr stark reduziert und Abgase können aus der Luft gefiltert werden. Die Einhausung bis zum Knoten am Erlenbruch kann in Leichtbauweise erfolgen. Dabei entstehen insgesamt auch Freiflächen, die als Flächen für naturrechtlichen Ausgleich vermarktet werden können. Im Ergebnis könnte mit der Investition in die Überbauung der A 661 eine Bausünde der Vergangenheit geheilt werden.

Inhalt

Antrag vom 18.08.2010, NR 1960

Betreff: Einhausung der BAB 661 ist finanzierbar Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen. Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, in wie weit die Kosten für eine Einhausung der BAB 661 in Höhe von geschätzten 200 Mio € durch Flächengewinne für neuen Wohnungsbau und Flächen zum naturschutzrechtlichen Ausgleich gesenkt werden können. Begründung: Die A 661 ist eine schmerzhafte räumliche städtebauliche Barriere. Von ihr gehen Lärmemissionen aus, die die Menschen in den angrenzenden Wohngebieten extrem belasten. Manche Bereiche sind sogar nur noch eingeschränkt oder gar nicht bewohnbar. Mit einer intelligenten Einhausung der Autobahn zwischen Bornheim und Seckbach mit einem Betonbau (wie zum Beispiel in Altendorf am Zürichsee) kann die teilende Wirkung eliminiert und könnten Flächen für neuen Wohnungsbau und zur Naherholung gewonnen werden. Gleichzeitig wird der Lärm sehr stark reduziert und Abgase können aus der Luft gefiltert werden. Die Einhausung bis zum Knoten am Erlenbruch kann in Leichtbauweise erfolgen. Dabei entstehen insgesamt auch Freiflächen, die als Flächen für naturrechtlichen Ausgleich vermarktet werden können. Im Ergebnis könnte mit der Investition in die Überbauung der A 661 eine Bausünde der Vergangenheit geheilt werden.

Reden im Parlament

Reden werden geladen...

Verknüpfte Vorlagen