Lärmschutz an der Ostumgehung A 661 für Bornheim einschließlich New Atterberry
Begründung
für Bornheim einschließlich New Atterberry Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten, 1. nun unverzüglich mit den Planungen für den Bau der vom Verkehrsdezernat vorgeschlagenen 6 bis 10 Meter hohen Lärmschutzwand - entsprechend dem vom Ingenieurbüro Krebs+Kiefer erstellten schalltechnischen Gutachten - an der westlichen Seite der Ostumgehung A 661 zwischen der Enkheimer Straße und der Anschlussstelle Friedberger Landstraße zu beginnen. 2. die Anregungen der Bürgerinitiative New Atterberry aufzunehmen und in die Planungen einzubeziehen, soweit sie in der Verantwortung der Stadt Frankfurt liegen, bzw. den Bund und das Land Hessen zur Umsetzung der in ihrem Verantwortungsbereich liegenden Maßnahmen aufzufordern: - lärmdämmender Belag nach neuestem Stand der Technik (z. B. zweischichtiger offenporiger Asphalt (2-OPA)) - Geschwindigkeitsbegrenzung mit Geschwindigkeitsüberwachung - Begrünung der Lärmschutzwand für zusätzlichen Schallschutz Abschirmende Bebauung im Bereich der Brücken Begründung: Die Koalition aus CDU und Grünen hat bereits im Jahr 2006 beschlossen, im Zusammenhang mit dem Endausbau der A661 zusätzlichen Lärmschutz für die Bornheimer Seite herbeizuführen und hierfür mit Bund und Land über eine Kostenbeteiligung, zuletzt auch hinsichtlich einer möglichen Einhausung des betreffenden Autobahnabschnitts, zu verhandeln. Nachdem das Bundesverkehrsministerium die Finanzierung einer Einhausung der A661 abgelehnt hat, soll nun der zum Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner erforderliche Lärmschutz mittels einer 6-10 Meter hohen Lärmschutzwand zwischen Enkheimer Straße und der Anschlussstelle Friedberger Landstraße realisiert werden. Auch die Bewohnerinitiative "New Atterberry" spricht sich für diese Lösung aus und bittet um schnelle Verwirklichung des zusätzlichen Lärmschutzes.
Inhalt
Antrag vom 08.09.2009, NR 1547
Betreff: Lärmschutz an der Ostumgehung A 661 für Bornheim einschließlich New Atterberry Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird gebeten,
- nun unverzüglich mit den Planungen für den Bau der vom Verkehrsdezernat vorgeschlagenen 6 bis 10 Meter hohen Lärmschutzwand - entsprechend dem vom Ingenieurbüro Krebs+Kiefer erstellten schalltechnischen Gutachten - an der westlichen Seite der Ostumgehung A 661 zwischen der Enkheimer Straße und der Anschlussstelle Friedberger Landstraße zu beginnen.
- die Anregungen der Bürgerinitiative New Atterberry aufzunehmen und in die Planungen einzubeziehen, soweit sie in der Verantwortung der Stadt Frankfurt liegen, bzw. den Bund und das Land Hessen zur Umsetzung der in ihrem Verantwortungsbereich liegenden Maßnahmen aufzufordern: - lärmdämmender Belag nach neuestem Stand der Technik (z. B. zweischichtiger offenporiger Asphalt (2-OPA)) - Geschwindigkeitsbegrenzung mit Geschwindigkeitsüberwachung - Begrünung der Lärmschutzwand für zusätzlichen Schallschutz Abschirmende Bebauung im Bereich der Brücken Begründung: Die Koalition aus CDU und Grünen hat bereits im Jahr 2006 beschlossen, im Zusammenhang mit dem Endausbau der A661 zusätzlichen Lärmschutz für die Bornheimer Seite herbeizuführen und hierfür mit Bund und Land über eine Kostenbeteiligung, zuletzt auch hinsichtlich einer möglichen Einhausung des betreffenden Autobahnabschnitts, zu verhandeln. Nachdem das Bundesverkehrsministerium die Finanzierung einer Einhausung der A661 abgelehnt hat, soll nun der zum Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner erforderliche Lärmschutz mittels einer 6-10 Meter hohen Lärmschutzwand zwischen Enkheimer Straße und der Anschlussstelle Friedberger Landstraße realisiert werden. Auch die Bewohnerinitiative "New Atterberry" spricht sich für diese Lösung aus und bittet um schnelle Verwirklichung des zusätzlichen Lärmschutzes.Nebenvorlage: Antrag vom 18.09.2009, NR 1555
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