Projekt "Soziale Stadt Frankfurt am Main" - Jährlicher Bericht: Kommunales "Frankfurter Programm Aktive Nachbarschaft" - Juli 2023 bis Juni 2024
Vorlagentyp: B
Bericht
-
- Einleitung - Zum Programm Gemäß dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom
- August 2002 stellt dieser Bericht die Schwerpunkte des Frankfurter Programms - Aktive Nachbarschaft dar. Dabei wird der Zeitraum seit der letzten Berichterstattung abgedeckt. Der Bericht bezieht sich auf die Zeitspanne Juli 2023 bis Juni
- Das kommunale Frankfurter Programm - Aktive Nachbarschaft mit seinem sozialräumlichen und integrierten Ansatz, gibt den Rahmen für Veränderungsprozesse hin zu Quartieren und Stadtteilen, in denen ein gutes nachbarschaftliches Miteinander gepflegt wird und mit denen die Menschen sich identifizieren können. Hier stehen die Aktivierung, die Beteiligung, das freiwillige Engagement und die Selbsthilfe der Bewohnerschaft vor Ort im Vordergrund. Die Bewohner:innen werden als Expert:innen ihrer Lebensverhältnisse anerkannt und gefragt. Sie bekommen Mitsprache-, Entscheidungs- und Gestaltungsmöglichkeiten und werden durch die Bereitstellung von professionellen, personellen und finanziellen Ressourcen in Form von Quartiersmanagement unterstützt. Partizipation und Inklusion als Kernstrategien des Programms ermöglichen eine nachhaltige Integration, die Identifikation mit dem Wohnort und Begegnungen zwischen Nachbar:innen auf Augenhöhe. Die Quartiersmanager:innen fördern und unterstützen diese Prozesse. Sie vernetzen und sind der Motor für gute Ideen, die die Bewohner:innen einbringen. Auf diese Weise entstehen jährlich rund 300 kleinere und größere, einmalige und sich verstetigende Projekte in den Quartieren. Diese können aus ganz unterschiedlichen Handlungsfeldern stammen und reichen über kreative Angebote zur digitalen Teilhabe, bis hin zu niedrigschwelligen Bildungsangeboten oder Projekten für mehr Nachhaltigkeit. Sie dienen einem guten nachbarschaftlichen Miteinander, der Verbesserung der sozialen und kulturellen Infrastruktur und einem lebenswerten Wohnumfeld. Das Frankfurter Programm - Aktive Nachbarschaft mit seinem Motto "Alle können ihre Stadt gemeinsam gestalten" hat sich innerhalb der letzten mehr als zwanzig Jahre in der Stadtlandschaft als fester Bestandteil der sozialen Stadtentwicklung etabliert. Ziel ist, gemeinsam zu einer funktionierenden Stadtgesellschaft beizutragen, den sozialen Spaltungstendenzen entgegenwirken, und zu unterstützen, dass die Bedürfnisse verschiedener Generationen und Kulturen gleichermaßen zum Tragen kommen. Einblick in die Entwicklungen in den einzelnen betreuten Quartieren sowie Kurzdarstellungen der Programmgebiete bieten neben diesem Bericht die Jahresberichte der Quartiersmanager:innen, die über das Fachteam Aktive Nachbarschaft erhältlich sind. Auf der Webseite www.frankfurt-sozialestadt.de wird ebenfalls über die Arbeit in den Quartieren und die laufenden Projekte informiert.
- Quartiere und aktuelle Entwicklungen Quartiere: Im Berichtszeitraum wurden durch das Frankfurter Programm insgesamt 19 Quartiere betreut. Darunter befinden sich 16 Gebiete, die durch ein professionelles Quartiersmanagement gefördert werden, das von Trägern der freien Wohlfahrtspflege im Auftrag des Magistrats durchgeführt wird. Gleichzeitig wurden drei weitere Sozialräume, die Gebiete New Atterberry/New Betts, der Merianplatz in Bornheim, das Stadtteilbüro Bockenheim durch ein "modulares Unterstützungsmanagement" unterstützt. ...
Beratungsverlauf 14 Sitzungen
Sitzung
35
OBR 11
TO II, TOP 2
Die Vorlage B 427 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
SPD CDU Linke FDP
Ablehnung:
Grüne
Sitzung
35
OBR 6
TO I, TOP 22
Die Vorlage B 427 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung
35
OBR 10
TO II, TOP 22
Die Vorlage B 427 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung
36
OBR 2
TO II, TOP 17
Die Vorlage B 427 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung
35
OBR 4
TO I, TOP 9
Die Vorlage B 427 dient unter Hinweis, dass die auf Seite 3 im letzten Absatz angedeutete Gebietszuordnung Nordend: New Atterberry/New Betts falsch ist, zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung
34
OBR 7
TO I, TOP 22
a) Die Vorlage B 427 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls zurückzustellen.
Zustimmung:
Alle
Sitzung
35
OBR 1
TO I, TOP 48
Die Vorlage B 427 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung
34
OBR 8
TO I, TOP 27
Die Vorlage B 427 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung
35
OBR 3
TO I, TOP 39
Die Vorlage B 427 wird auf Wunsch der SPD bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.
Zustimmung:
Alle
Sitzung
35
OBR 9
TO II, TOP 3
Die Vorlage B 427 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Grüne CDU SPD Linke Und Fraktionslos
Ablehnung:
FDP
Sitzung
35
OBR 5
TO I, TOP 45
Die Vorlage B 427 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung
35
OBR 7
TO I, TOP 13
Die Vorlage B 427 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung
33
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
TO I, TOP 14
nicht auf TO Die Vorlage B 427 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP Linke AFD VOLT
Ablehnung:
ÖkoLinX-ELF BFF-BIG
Sitzung
36
OBR 3
TO I, TOP 10
Die Vorlage B 427 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle