Meine Nachbarschaft: Carl-Ulrich-Brücke
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Vorlagen
Bushaltestelle „Starkenburger Straße“ in das Wartehallenprogramm aufnehmen
Anregung an den Magistrat vom 20.01.2014, OM 2773 entstanden aus Vorlage: OF 225/11 vom 04.01.2014 Betreff: Bushaltestelle "Starkenburger Straße" in das Wartehallenprogramm aufnehmen Der Magistrat wird aufgefordert, die Bushaltestelle "Starkenburger Straße" in der Dieburger Straße, Richtung Enkheim, in das Wartehallenprogramm aufzunehmen und zu prüfen, in welcher Art und Weise eine Überdachung für diese Haltestelle zu realisieren ist. Begründung: Der Bus der Linie 551 ist verkehrsbedingt oft nicht pünktlich. So muss oft mit einer Wartezeit von 15 Minuten gerechnet werden. Das Warten bei Niederschlag oder starkem Wind ist sehr unangenehm. Zu den Hauptverkehrszeiten ist diese Haltestelle trotz des schmalen Bürgersteiges stark frequentiert. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 11.04.2014, ST 533 Aktenzeichen: 92 13
Radfahrstreifen auf der Starkenburger Straße
Anregung an den Magistrat vom 25.11.2013, OM 2679 entstanden aus Vorlage: OF 220/11 vom 09.11.2013 Betreff: Radfahrstreifen auf der Starkenburger Straße Vorgang: ST 1353/11 Bezugnehmend auf die ST 1353 vom 09.12.2011 wird der Magistrat aufgefordert, in der Starkenburger Straße zwischen Dieburger Straße und Schießhüttenstraße auf beiden Seiten der Straße einen Fahrradschutzstreifen auf der Straße einzurichten. Auf der westlichen Straßenseite kann das Parken statt auf der Straße auf dem dann entwidmeten Fahrradweg eingerichtet werden. Begründung: In vielen Studien zeigte sich, dass die Ausweisung von Fahrradschutzstreifen in optimaler Form zum Schutz des Fahrradverkehrs beiträgt. So wurde in der neu angelegten Dieburger Straße verfahren. Ein Konzept für die Ausweisung von Fahrradschutzstreifen macht aber nur dann Sinn und wird akzeptiert, wenn so in allen dafür geeigneten Straßen verfahren wird. Ein pro Straße wechselndes Konzept der Fahrradwege trägt lediglich zur Verunsicherung der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer und damit zu deren Gefährdung bei. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 09.12.2011, ST 1353 Stellungnahme des Magistrats vom 28.11.2014, ST 1487 Stellungnahme des Magistrats vom 30.03.2015, ST 535 Beratung im Ortsbeirat: 11 Beratungsergebnisse: 35. Sitzung des OBR 11 am 17.11.2014, TO I, TOP 5 Beschluss: Es dient zur Kenntnis, dass der Magistrat zwischenzeitlich eine schriftliche Stellungnahme vorgelegt hat. Aktenzeichen: 32 1
Haushalt 2014 Produktbereich: Produktgruppe: Änderung des Städtebaulichen Entwurfs des .Bebauungsplan Nr. 698 - Nördliche Dieburger Straße., so dass ein größerer und zusammenhängender Grünbereich entsteht. Sowie Installation geeigneter Spielgeräte für grö
Antrag vom 28.09.2013, OF 211/11 Betreff: Haushalt 2014 Produktbereich: Produktgruppe: Änderung des Städtebaulichen Entwurfs des "Bebauungsplan Nr. 698 - Nördliche Dieburger Straße", so dass ein größerer und zusammenhängender Grünbereich entsteht. Sowie Installation geeigneter Spielgeräte für größerer Kinder. Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Es sollen Mittel bereitgestellt werden, den derzeitigen Städtebaulichen Entwurf so abzuändern, dass der "Park" und der "Spielpunkt" einerseits durch einen möglichst breiten "Grünflächenkorridor" mit dem "Quartiersgarten" andererseits verbunden werden, so dass ein größerer zusammenhängender Grünflächenbereich entsteht. In diesem Bereich sollen auch Obstbäume und -sträucher gepflanzt werden. Ebenso sollen Planungsmittel bereitgestellt werden, wie dieser zusammenhängende Grünflächenbereich am Besten mit Spielgeräten für Kinder bis 14 Jahre sowie mit Fitnessgeräten für Erwachsene ausgestattet werden kann. Im Bereich des Quartiergarten sollen Wasserspiele installierbar werden. Durch diese Maßnahmen wird der oben genannte Bebauungsplan auch besser an den wohngebietsnahen Teil des ebenfalls geplanten Fechenheimer Grünzugs angepasst. Begründung: Auch für Kinder bis 14 Jahre ist ein großer Spielbereich und ein vielfältiges Angebot an geeigneten Spielgeräten in direkter Nähe der Wohngebiete erforderlich. Ebenso ist es gerade für ältere Kinder dringend geboten, dass der Fechenheimer Grünzug vom Quartiersgarten aus über Grünflächen erreichbar ist. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 11 Beratungsergebnisse: 24. Sitzung des OBR 11 am 30.09.2013, TO I, TOP 7 Beschluss: Etatanregung EA 261 2013 Die Vorlage OF 211/11 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme
Haushalt 2014 Produktbereich: Produktgruppe: Quartiers- und Grünzugpavillon auf dem Gelände des .Bebauungsplan Nr. 698 - Nördliche Dieburger Straße., südlich der Kleingartenanlage.
Antrag vom 28.09.2013, OF 207/11 Betreff: Haushalt 2014 Produktbereich: Produktgruppe: Quartiers- und Grünzugpavillon auf dem Gelände des "Bebauungsplan Nr. 698 - Nördliche Dieburger Straße", südlich der Kleingartenanlage. Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Im Rahmen und auf dem Gelände des "Bebauungsplan Nr. 698 - Nördlich Dieburger Straße" soll ein Quartiers- und Grünzugpavillon geplant und errichtet werden. Der Quartiers- und Grünzugpavillon soll als Kinder-Eltern-Großelterncafé, zum gemeinsamen Spielen, Hausaufgabenmachen usw., sowie in mindestens einem größeren Raum zum Naturkundeunterricht für Schulen und Kitas nutzbar sein. Außerdem sollen Räume des Pavillon für niedrigschwellige Hilfsangebote für junge Eltern nutzbar sind. Der Quartiers- und Grünzugpavillon soll im Stil eines Pavillons geplant werden, mit großer ebenerdiger Terrasse für warme Tage. Begründung: Im kinderreichen Bezirk Fechenheim-Süd gibt es zu wenige Treff- und Spielmöglichkeiten für Kinder, Eltern und Großeltern. Im Rahmen des oben genannten Bauprojektes sollte hier Abhilfe geschaffen werden. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 11 Beratungsergebnisse: 24. Sitzung des OBR 11 am 30.09.2013, TO I, TOP 7 Beschluss: Etatanregung EA 257 2013 Die Vorlage OF 207/11 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme
Haushalt 2014 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Rampe für eine neue Carl-Ulrich-Brücke
Antrag vom 22.09.2013, OF 202/11 Betreff: Haushalt 2014 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Rampe für eine neue Carl-Ulrich-Brücke Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, ausreichend Mittel für Planung und Bau einer neuen Auffahrrampe nördlich der neu zu bauenden Carl-Ulrich Brücke, die den Erfordernissen des Fußgänger-, Fahrrad- und Autoverkehrs in gleicher Weise gerecht wird, in den Haushalt einzustellen. Die Mittel sollten in besonderem Maße auch dazu genutzt werden, die Situation für Fußgänger und Radfahrer gegenüber dem heutigen Zustand deutlich zu verbessern und Gefahrenpotenziale zu beseitigen. Mit dem Neubau der Rampe ist die Barrierefreiheit zu gewährleisten. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 11 Beratungsergebnisse: 24. Sitzung des OBR 11 am 30.09.2013, TO I, TOP 7 Beschluss: Etatanregung EA 252 2013 Die Vorlage OF 202/11 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme
Anbindung des Ersatzneubaus Carl-Ulrich-Brücke an das vorhandene Straßennetz FrankfurtFechenheim
Anregung an den Magistrat vom 02.09.2013, OM 2460 entstanden aus Vorlage: OF 191/11 vom 16.08.2013 Betreff: Anbindung des Ersatzneubaus Carl-Ulrich-Brücke an das vorhandene Straßennetz Frankfurt-Fechenheim Vorgang: ST 1338/12; ST 904/13 Bezug nehmend auf die Stellungnahmen vom 17.08.2012, ST 1338, und vom 24.06.2013, ST 904, wird der Magistrat gebeten, dem Ortsbeirat darzustellen, wie der Brückenersatzneubau der Carl-Ulrich-Brücke mit verändertem Fahrbahn- und Fußgängerweg/Fahrradweg-Querschnitt an das vorhandene Straßennetz Frankfurt-Fechenheim angeschlossen wird. Weiterhin ist die zukünftige Fortführung des Radweges von der Brücke nach Norden aufzuzeigen. Des Weiteren möge der Magistrat dem Ortsbeirat aufzeigen, auf welchem Wege zukünftig Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer, Personen mit Kinderwagen et cetera die Brücke von Norden erreichen beziehungsweise die Brücke nach Norden verlassen sollen. Begründung: Mit relativ hohem finanziellen Aufwand wird zurzeit der Ersatzneubau der Carl-Ulrich-Brücke betrieben. Diese Maßnahme sichert den Verkehr zwischen Frankfurt-Fechenheim und Offenbach für die nächsten 50 Jahre, für täglich circa 25.000 Kraftfahrzeuge. In diesem Zuge muss es möglich sein zu gewährleisten, dass auch Fußgängerinnen und Fußgänger, Radverkehr, Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer, Familien mit Kinderwagen diese Brücke in Zukunft sicher nutzen und überqueren können. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 17.08.2012, ST 1338 Stellungnahme des Magistrats vom 24.06.2013, ST 904 Stellungnahme des Magistrats vom 28.03.2014, ST 471 Stellungnahme des Magistrats vom 18.07.2016, ST 965 Stellungnahme des Magistrats vom 13.01.2017, ST 145 Beratung im Ortsbeirat: 11 Beratungsergebnisse: 29. Sitzung des OBR 11 am 17.03.2014, TO I, TOP 5 Beschluss: Es dient zur Kenntnis, dass der Magistrat zwischenzeitlich eine schriftliche Stellungnahme vorgelegt hat. Aktenzeichen: 66 6
Haushalt 2013 Produktbereich 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe 16.03 Verkehrsanlagen Rampe für eine neue Carl-Ulrich-Brücke
Antrag vom 12.01.2013, OF 159/11 Betreff: Haushalt 2013 Produktbereich 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe 16.03 Verkehrsanlagen Rampe für eine neue Carl-Ulrich-Brücke Der Ortsbeirat möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, ausreichend Mittel für Planung und Bau einer neuen Auffahrrampe nördlich der neu zu bauenden Carl-Ulrich Brücke, die den Erfordernissen des Fußgänger-, Fahrrad- und Autoverkehrs in gleicher Weise gerecht wird, in den Haushalt einzustellen. Die Mittel sollten in besonderem Maße auch dazu genutzt werden, die Situation für Fußgänger und Radfahrer gegenüber dem heutigen Zustand deutlich zu verbessern und Gefahrenpotenziale zu beseitigen. Mit dem Neubau der Rampe ist die Barrierefreiheit zu gewährleisten. Antragsteller: GRÜNE Vertraulichkeit: Nein Beratung im Ortsbeirat: 11 Beratungsergebnisse: 17. Sitzung des OBR 11 am 21.01.2013, TO I, TOP 11 Beschluss: Etatanregung EA 27 2013 Die Vorlage OF 159/11 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. Abstimmung: Einstimmige Annahme
Anfahrt und Rampe Carl-Ulrich-Brücke
Anregung an den Magistrat vom 14.05.2012, OM 1178 entstanden aus Vorlage: OF 118/11 vom 30.04.2012 Betreff: Anfahrt und Rampe Carl-Ulrich-Brücke Der Magistrat wird beauftragt, mit dem Baulastträger des Ersatzneubaus der Carl-Ulrich-Brücke dahin gehend zu verhandeln, dass im Rahmen des Ersatzneubaus für die Carl-Ulrich-Brücke die Anfahrt und die Brückenrampe auf Fechenheimer Seite, in der Verlängerung der Carl-Benz-Straße, in einen verkehrssicheren und barrierefreien Zustand für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer versetzt wird. Fuß- und Radweg sind auf der Rampe und in der Anfahrt, unter Erhaltung des Baumbestandes, in vergleichbarer Breite wie auf der Brücke zu realisieren. Die Realisierung ist zeitgleich mit dem Brückenneubau fertigzustellen. Begründung: In der Ankündigung des Ersatzneubaus der Carl-Ulrich-Brücke erklärte Hessen mobil - Straßen- und Verkehrsmanagement bereits 2009, dass die neue Brücke künftig familien- und behindertenfreundlich werden soll. Geplant sei der Bau von lang gezogenen Rampen unmittelbar vor der Brücke, damit beispielsweise Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer sowie Passantinnen und Passanten mit Kinderwagen den Fußweg über die Brücke leichter erreichen können. Auch Markierungen für Radfahrerinnen und Radfahrer seien geplant. Dies muss auch für die Rampen und Anfahrten der Brücke gelten. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 17.08.2012, ST 1338 Aktenzeichen: 66 0
Fahrradstreifen in Alt-Fechenheim
Anregung an den Magistrat vom 19.03.2012, OM 985 entstanden aus Vorlage: OF 94/11 vom 03.03.2012 Betreff: Fahrradstreifen in Alt-Fechenheim Vorgang: OM 249/11 OBR 11; ST 1353/11 Bezug nehmend auf die OM 249/11, die ST 1353/11 und die Tatsache, dass es sich bei der Straße Alt-Fechenheim nicht um eine Tempo-30-Zone handelt, wird der Magistrat beauftragt, im Zuge der Markierung eines Fahrradstreifens auf der Dieburger Straße und der Starkenburger Straße auch auf der Straße Alt-Fechenheim einen Fahrradstreifen auf der Fahrbahn zu markieren. Begründung: Im Zuge der Erneuerung der Dieburger Straße wird in nördliche Fahrtrichtung auf der Fahrbahn ein Radweg durch Markierung ausgewiesen. Damit dieses in Fechenheim neue Konzept nicht nur patchworkartig umgesetzt wird, sollen die in Fahrtrichtung folgenden Straßen (Starkenburger Straße, Alt-Fechenheim) ebenfalls mit einem in gleicher Weise markierten Radweg ausgewiesen werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 15.06.2012, ST 967 Aktenzeichen: 66 2
Sperrung der Hanauer Landstraße für den Lkw-Verkehr über 30 Tonnen zwischen Ernst-Heinkel-Straße und Dieselstraße
Anregung an den Magistrat vom 24.10.2011, OM 447 entstanden aus Vorlage: OF 65/11 vom 24.10.2011 Betreff: Sperrung der Hanauer Landstraße für den Lkw-Verkehr über 30 Tonnen zwischen Ernst-Heinkel-Straße und Dieselstraße Der Magistrat wird gebeten zu berichten, welchen Zeitplan es für die Sanierung der Brücke der Hanauer Landstraße im Bereich Ernst-Heinkel-Straße/Adam-Opel-Straße gibt. Folgende Fragen sollten beantwortet werden: Wann wird mit den Sanierungsarbeiten begonnen? Wie lange werden diese dauern, und wann werden wieder Lkws über 30 Tonnen passieren können? Wird es während der Sanierungsphase auch zu Beeinträchtigungen für den restlichen Verkehr kommen, wenn ja, mit welchen Beeinträchtigungen ist wie lange zu rechnen? Sollten noch keine Pläne für die Sanierung bestehen, wird der Magistrat aufgefordert, unverzüglich mit der Planung zu beginnen und die Maßnahmen mit Nachdruck voranzutreiben. Begründung: Die Hanauer Landstraße ist die Haupteinfahrtsstraße von Osten nach Frankfurt. Zudem ist sie durch das Industriegebiet auch stark von großen Lkws frequentiert. Eine Umleitung des Schwerverkehrs über die Ernst-Heinkel-Straße durch das Industriegebiet bis zur Adam-Opel-Straße führt in dem schon vorher stark belasteten Bereich zu einem einzigen Verkehrsinfarkt. Da der Schwerlastverkehr zurzeit weder über die Carl-Ulrich-Brücke, noch über die Honsell-Brücke abfließen kann, muss auf schnellstem Wege eine Lösung für das Problem gefunden werden, damit wenigstens die Hanauer Landstraße frei bleibt. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 23.03.2012, ST 461 Beratung im Ortsbeirat: 11 Aktenzeichen: 66 0
Unterirdische Glascontainer für den Ortsbezirk 11
Anregung an den Magistrat vom 24.10.2011, OM 440 entstanden aus Vorlage: OF 53/11 vom 05.10.2011 Betreff: Unterirdische Glascontainer für den Ortsbezirk 11 Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, a) ob im Zuge der Sanierung der Dieburger Straße in Fechenheim ein unterirdischer Glascontainer installiert werden kann und b) welche Standorte im Ortsbezirk 11 besonders für Glascontainer unter der Erdoberfläche geeignet sind. Begründung: Zurzeit werden in verschiedenen Stadtteilen Frankfurts unterirdische Glascontainer gebaut. Die Stadtteile im Ortsbezirk 11 sind bisher noch nicht vorgesehen. Durch die Sanierung und Aufriss der Dieburger Straße besteht eine gute Möglichkeit, dort auch einen Glascontainer zu installieren. Des Weiteren soll nach weiteren geeigneten Standorten im Ortsbezirk 11 gesucht werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 24.02.2012, ST 319 Antrag vom 16.03.2017, OF 224/9 Anregung an den Magistrat vom 16.03.2017, OM 1386 Beratung im Ortsbeirat: 11 Aktenzeichen: 66 5
Durchgehender Fahrradstreifen in Fechenheim
Anregung an den Magistrat vom 15.08.2011, OM 249 entstanden aus Vorlage: OF 25/11 vom 27.07.2011 Betreff: Durchgehender Fahrradstreifen in Fechenheim Der Magistrat wird aufgefordert, im Zuge der Erneuerung der Dieburger Straße - hier soll in nördlicher Richtung ein Fahrradstreifen auf der Fahrbahn markiert werden - einen durchgehenden Fahrradstreifen in den Straßen Dieburger Straße, Starkenburger Straße, Alt-Fechenheim bis Haus Nummer 69, Bushaltestelle "Alte Post", durch Markierung auf der Fahrbahn (in nördlicher Fahrtrichtung) einzurichten. Begründung: Im Zuge der Erneuerung der Dieburger Straße wird in nördlicher Fahrtrichtung auf der Fahrbahn ein Radweg durch Markierung ausgewiesen. Damit dieses in Fechenheim neue Konzept nicht nur patchwork-artig umgesetzt wird, sollen die in Fahrtrichtung folgenden Straßen (Starkenburger Straße, Alt-Fechenheim) ebenfalls mit einem in gleicher Weise markierten Radweg ausgewiesen werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 09.12.2011, ST 1353 Aktenzeichen: 66 2
Einrichtung Fährbetrieb in Fechenheim, Carl-Ulrich-Brücke
Anregung an den Magistrat vom 15.08.2011, OM 251 entstanden aus Vorlage: OF 27/11 vom 27.07.2011 Betreff: Einrichtung Fährbetrieb in Fechenheim, Carl-Ulrich-Brücke Der Magistrat wird aufgefordert, während der Sperrung der Carl-Ulrich-Brücke, im Rahmen des Neubaus, für die Einrichtung einer Fähre zwischen Fechenheim und Offenbach zu sorgen. Begründung: Viele Einrichtungen, wie zum Beispiel Schulen, Kindergärten, Ärzte und Einkaufsmöglichkeiten in Offenbach werden von den Fechenheimer Bürgerinnen und Bürgern genutzt. Während der Vollsperrung der Carl-Ulrich-Brücke existieren nur zwei Verbindungswege zwischen den beiden Städten. Diese sind die Umleitung über die Hanauer Landstraße und für Fußgängerinnen und Fußgänger die Möglichkeit über den Arthur-von-Weinberg-Steg. Beide Varianten sind mit erheblichem Zeitaufwand verbunden. Für Fußgängerinnen und Fußgänger, insbesondere (Schul-)Kinder und ältere Menschen, sind diese Umwege unzumutbar. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 28.11.2011, ST 1293 Aktenzeichen: 66 6
Verkehrsentlastung im Fechenheimer Industriegebiet
Anregung an den Magistrat vom 27.09.2010, OM 4618 entstanden aus Vorlage: OF 485/11 vom 24.09.2010 Betreff: Verkehrsentlastung im Fechenheimer Industriegebiet Der Magistrat wird aufgefordert, so kurzfristig wie möglich ein Verkehrskonzept für den Frankfurter Osten, speziell für die Fechenheimer Industriegebiete, zu entwickeln beziehungsweise darzulegen, wie die Verkehrsplanung für die nächsten Jahre aussieht. Bereits jetzt leiden die Industriegebiete Fechenheims unter ständig überlasteten Straßen, vor allem der Schwerverkehr kann nur schwerlich abfließen. Sobald die Sperrung der Carl-Ulrich-Brücke für den Schwerlastverkehr tatsächlich befolgt würde sowie die Vollsperrung wegen des Neubaus der Carl-Ulrich-Brücke kommt, droht gesamt Fechenheim und der Hanauer Landstraße der vollkommene Verkehrskollaps. Hierfür muss dringendst ein Konzept entwickelt und der Bau weiterer Entlastungsstraßen, wie zum Beispiel der Ferdinad-Happ-Straße, vorangetrieben werden. Begründung: Das Industriegebiet in Fechenheim-Süd, in dem große Speditionen und Lebensmittelindustrie angesiedelt sind, ist nur über die Carl-Ulrich-Brücke und die Hanauer Landstraße mit der Autobahn verbunden. Dies reicht jetzt schon kaum aus, um allen Verkehr zu bewältigen. Spätestens wenn diese Verbindung durch den Neubau komplett ausfällt, muss für weitere Entlastung unbedingt gesorgt werden, da sonst ein Verkehrsinfarkt für den gesamten Frankfurter Osten und zum anderen hohe Mehrkosten für die sich im Industriegebiet befindlichen Unternehmen drohen, vom allgemeinen volkswirtschaftlichen Schaden und der hohen Umweltbelastung gar nicht zu sprechen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 01.02.2011, ST 179 Beratung im Ortsbeirat: 11 Aktenzeichen: 61 1
Neubau der Carl-Ulrich-Brücke Einplanung von beidseitigen Fuß- und Radwegen Vorstellung der Planung im Ortsbeirat
Anregung an den Magistrat vom 18.08.2008, OM 2532 entstanden aus Vorlage: OF 237/11 vom 13.07.2008 Betreff: Neubau der Carl-Ulrich-Brücke Einplanung von beidseitigen Fuß- und Radwegen Vorstellung der Planung im Ortsbeirat Der Magistrat wird aufgefordert, 1. beim derzeit im Hessischen Amt für Straßen- und Verkehrswesen (ASV) in Planung befindlichen Neubau der Carl-Ulrich-Brücke darauf hinzuwirken, dass in beiden Richtungen ausreichend breite Fuß- und Radwege vorgesehen werden. 2. dafür Sorge zu tragen, dass die Brücke an ihrem jetzigen Standort neu errichtet wird. 3. die Planung im Ortsbeirat baldmöglichst vorzustellen. Begründung: Der Ortsbeirat begrüßt ausdrücklich den längst fälligen Neubau der Carl-Ulrich-Brücke, fordert aber gleichzeitig diese dringend notwendigen Sicherheitsmaßnahmen für die schwächsten Verkehrsteilnehmer, die bei der alten Brücke fehlen. Der Ortsbeirat besteht darauf, dass die Brücke an ihrem jetzigen Standort neu errichtet wird. Laut Bericht der FR vom 11.07.2008 laufen die Planungen beim Hessischen Amt für Straßen- und Verkehrswesen für den Neubau der Carl-Ulrich-Brücke (geplante Fertigstellung 2012) auf Hochtouren. Anlage 1 (ca. 179 KB) # Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 23.09.2008, ST 1390 Aktenzeichen: 66 6
Fußgängerüberweg Dieburger Straße/Anpassung des Schulwegplans Heinrich-Kraft-Schule/Freiligrathschule Fechenheim
Anregung an den Magistrat vom 07.04.2008, OM 2123 entstanden aus Vorlage: OF 208/11 vom 19.03.2008 Betreff: Fußgängerüberweg Dieburger Straße/Anpassung des Schulwegplans Heinrich-Kraft-Schule/Freiligrathschule Fechenheim Der Magistrat wird aufgefordert, den Schulwegplan der Heinrich-Kraft-Schule und der Freiligrathschule dahingehend zu ändern, dass die Schüler und Schülerinnen aus dem Bereich der Dieburger Straße (Hausnummer 1 bis 41) die Schule nicht über die gefährliche Kreuzung Starkenburger Straße/Dieburger Straße anlaufen müssen, sondern über einen neu einzurichtenden Fußgängerüberweg in der Dieburger Straße, im Bereich der Bushaltestelle (Hausnummer 15). Begründung: Zur weiteren Sicherung des Schulwegs und auch als Querungshilfe für Fahrgäste des ÖPNV erachten wir einen Fußgängerüberweg an dieser Stelle - aus Sicherheitserwägungen - für dringend notwendig. Die Kreuzung Starkenburger Straße/Dieburger Straße ist sehr unübersichtlich. Rechtsabbieger aus der Dieburger Straße in Richtung Starkenburger Straße (Richtung Süden) oder von Norden kommende Fahrzeuge, die geradeaus in die Starkenburger Straße fahren, sehen querende Fußgänger schlecht oder gar nicht. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 10.06.2008, ST 963 Stellungnahme des Magistrats vom 02.12.2008, ST 1706 Stellungnahme des Magistrats vom 23.06.2009, ST 918 Aktenzeichen: 32 1
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