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Erster Ansatz zur Umgestaltung des Anlagenrings auf der Nordend-Seite

Vorlagentyp: ST Magistrat

Inhalt

Stellungnahme des Magistrats vom 13.01.2012, ST 99

Betreff: Erster Ansatz zur Umgestaltung des Anlagenrings auf der Nordend-Seite Durch das Straßenverkehrsamt-Verkehrssicherheit wurden seit Juni 2011 fünf Geschwindigkeitsmessungen in der Eschenheimer Anlage durchgeführt. Dabei wurden 4.221 Fahrzeuge gemessen und 426 Verwarnungen erteilt, was einer Übertretungsquote von etwa 10 % entspricht, die knapp unter dem Frankfurter Mittelwert von 11,1 % liegt. Aufgrund der festgestellten Übertretungsquote werden auch weiterhin Geschwindigkeitsmessungen in der Eschenheimer Anlage durchgeführt. Eine Steigerung der Überwachungsdichte, die zwangsläufig zu Lasten anderer, zum Teil noch stärker überwachungsbedürftiger Bereiche ginge, ist jedoch nicht vorgesehen. Dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung § 6077/09 entsprechend, wird der Magistrat eine Planung für eine Zweirichtungsführung des Radverkehrs im Verlauf des gesamten Anlagenrings als Tangentialverbindung mit Verteiler - und Anschlussfunktion für die radial auf das Stadtzentrum ausgerichteten Radrouten erarbeiten. Eine Vorplanung hierzu ist für das Arbeitsprogramm ab 2012 vorgesehen. Zwischenlösungen für Teilabschnitte werden losgelöst von dieser Planung nicht verfolgt. Die Baureifplanung für die Radroute 8, Westparallele Kurt-Schumacher-/ Konrad-Adenauer-Straße sieht zwischen Petersstraße und Unterweg eine zusätzliche signalgeregelte Querung über die Eschenheimer Anlage vor, die zur Verbesserung der Anbindung des Nordends an die Innenstadt beitragen wird.