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Höchst: Erneuter Patzer der Stadt am Ettinghausen-Platz

Vorlagentyp: ST Magistrat

Inhalt

Stellungnahme des Magistrats vom 02.12.2019, ST 2184

Betreff: Höchst: Erneuter Patzer der Stadt am Ettinghausen-Platz Die für Juli 2019 geplante archäologische Grabung auf dem Ettinghausen-Platz musste kurzfristig verschoben werden aufgrund unvorhersehbarer vergaberechtlicher Hindernisse bei der Beauftragung einer entsprechenden Fachfirma. Als Konsequenz hieraus erfolgt nun eine Zweiteilung des Auftragspaketes: Die Tiefbauarbeiten werden durch das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) ausgeschrieben und vergeben - während die Grabungsarbeiten direkt vom Denkmalamt beauftragt werden. Die vom bereits beauftragten Ingenieurbüro erstellten Planungs- und Ausschreibungsunterlagen liegen dem ASE und dem Denkmalamt vor. Das Ausschreibungsverfahren für die Tiefbauarbeiten wird derzeit vorbereitet. Absehbar ist mit dem Zuschlag für die ausführende Fachfirma bis Ende 2019 zu rechnen - sofern qualifizierte Angebote vorliegen. Die Fachfirma für die Grabungsarbeiten wurde bereits bestimmt. Diese hält für die Maßnahme entsprechende Kapazitäten bereit. Alle beteiligten Ämter sind ernsthaft bemüht, die geplante archäologische Grabung ab Mitte März 2020 durchzuführen. Hierfür sind bereits umfangreiche Abstimmungen und Vorbereitungen erfolgt. Die Verschiebung der Grabung hat keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Vorbereitung des Wettbewerbsverfahrens. Die AG Geschichte und Erinnerung wird im Rahmen eines solchen Verfahrens entsprechend beteiligt.

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