Gestaltung der Georg-Esser-Anlage in Eckenheim
Begründung
Eckenheim Vorgang: ST 849/13 Der Ortsbeirat möge beschließen : Der Magistrat wird gebeten in Zusammenarbeit mit den Ämtern, dem Ortsbeirat, den ortsansässigen Vereinen - u. a. den Heimatverein Eckenheim e. V. - und Schulen u. a. der Münzenbergerschule ein Konzept zu entwickeln, wie die Georg-Esser-Anlage zu einem Platz der Begegnung und des Gedenkens gestaltet und genutzt werden kann. Bei der Entwicklung sollte auch das preisgekrönte Konzept der Münzenbergerschule, das unter dem Motto stand "Augen auf! - Bewegung in der Georg-Esser-Anlage" von 2011 Berücksichtigung finden. Besonders in Hinblick auf das geschichtliche Gedenken an die Opfer der Weltkriege wäre dies -auch für die politische Bildung der jüngeren Generationen, insbesondere in den ortsansässigen Schulen - ein wichtiger Aspekt. In der konzeptionellen Gestaltung der Anlage ist ein angemessenes Ehrenmal (vorrangig Erhalt des vorhandenen Ehrenmals) über die Opfer der Weltkriege aufzunehmen und es ist auch den Besucher/innen die Möglichkeit zu bieten, sich über die historische Entwicklung Eckenheims zu informieren, wie z. B. durch das Aufstellen von Schaukästen/ Schautafeln. Das Konzept ist in einer der nächsten Ortsbeiratssitzungen den Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen. Der Ortsbeirat ist bereit sich finanziell angemessen, im Rahmen des Ortsbeirats-Etats, zu beteiligen. Begründung: Im Rahmen der Diskussion um den Erhalt des Ehrenmals über die Opfer der Weltkriege ist es empfehlenswert, an einer konzeptionellen Neugestaltung der Anlage zu arbeiten. Durch die Neugestaltung der Anlage besteht die Möglichkeit das Engagement von Georg Esser, nachdem die Anlage benannt ist, erneut in Erinnerung zu rufen.
Inhalt
Antrag vom 09.09.2013, OF 502/10
Betreff: Gestaltung der Georg-Esser-Anlage in Eckenheim Vorgang: ST 849/13 Der Ortsbeirat möge beschließen : Der Magistrat wird gebeten in Zusammenarbeit mit den Ämtern, dem Ortsbeirat, den ortsansässigen Vereinen - u. a. den Heimatverein Eckenheim e. V. - und Schulen u. a. der Münzenbergerschule ein Konzept zu entwickeln, wie die Georg-Esser-Anlage zu einem Platz der Begegnung und des Gedenkens gestaltet und genutzt werden kann. Bei der Entwicklung sollte auch das preisgekrönte Konzept der Münzenbergerschule, das unter dem Motto stand "Augen auf! - Bewegung in der Georg-Esser-Anlage" von 2011 Berücksichtigung finden. Besonders in Hinblick auf das geschichtliche Gedenken an die Opfer der Weltkriege wäre dies -auch für die politische Bildung der jüngeren Generationen, insbesondere in den ortsansässigen Schulen - ein wichtiger Aspekt. In der konzeptionellen Gestaltung der Anlage ist ein angemessenes Ehrenmal (vorrangig Erhalt des vorhandenen Ehrenmals) über die Opfer der Weltkriege aufzunehmen und es ist auch den Besucher/innen die Möglichkeit zu bieten, sich über die historische Entwicklung Eckenheims zu informieren, wie z. B. durch das Aufstellen von Schaukästen/ Schautafeln. Das Konzept ist in einer der nächsten Ortsbeiratssitzungen den Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen. Der Ortsbeirat ist bereit sich finanziell angemessen, im Rahmen des Ortsbeirats-Etats, zu beteiligen. Begründung: Im Rahmen der Diskussion um den Erhalt des Ehrenmals über die Opfer der Weltkriege ist es empfehlenswert, an einer konzeptionellen Neugestaltung der Anlage zu arbeiten. Durch die Neugestaltung der Anlage besteht die Möglichkeit das Engagement von Georg Esser, nachdem die Anlage benannt ist, erneut in Erinnerung zu rufen.Hauptvorlage: Antrag vom 12.08.2013, OF 494/10