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Radverkehrsanlage in der Wilhelm-Epstein-Straße

Vorlagentyp: NR FDP

Begründung

Wilhelm-Epstein-Straße Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Vorlage M 61/13 wird mit den Maßgaben zugestimmt, dass die Anzahl der auf Grund der Baumaßnahme wegfallenden Parkplätze im gesamten Straßenbereich auf maximal 32 begrenzt wird, 2. 21 Parkplätze im Bereich der Kleingartenanlage erhalten bleiben, 3. auf der südlichen, in Richtung Osten verlaufenden Fahrbahn zwischen Einfahrt Bundesbank und Ernst-Schwendler-Straße beide Fahrspuren erhalten bleiben. Statt des in der Vorlage vorgesehen Radfahrstreifens ist in diesem Bereich ein Radfahrschutzstreifen (Angebotsschutzstreifen) oder eine Radwegführung auf dem in diesem Bereich genügend breiten Gehweg zu realisieren. Begründung: Zu 1. und 2.: Auf Grund der von Anliegen und Nutzern der Kleingartenanlage formulierten Bedenken hinsichtlich der Zahl der künftig wegfallenden Parkplätze hatte der zuständige Dezernent in der Ausschusssitzung vom 28.05.2013 zugesagt, die Anzahl der wegfallenden Stellplätze auf 32 zu begrenzen und gleichzeitig die Anzahl von 21 Parkplätzen im Bereich der Kleingartenanlage zu erhalten Zu 3.: Bei hohem Verkehrsaufkommen besteht die Gefahr des Rückstaus von Fahrzeugen in die Abfahrt der Rosa-Luxemburg-Straße. Dies sollte im Sinne aller Verkehrsteilnehmer vermieden werden.

Inhalt

Antrag vom 29.05.2013, NR 612

Betreff: Radverkehrsanlage in der Wilhelm-Epstein-Straße Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Vorlage M 61/13 wird mit den Maßgaben zugestimmt, dass die Anzahl der auf Grund der Baumaßnahme wegfallenden Parkplätze im gesamten Straßenbereich auf maximal 32 begrenzt wird,

  2. 21 Parkplätze im Bereich der Kleingartenanlage erhalten bleiben,

  3. auf der südlichen, in Richtung Osten verlaufenden Fahrbahn zwischen Einfahrt Bundesbank und Ernst-Schwendler-Straße beide Fahrspuren erhalten bleiben. Statt des in der Vorlage vorgesehen Radfahrstreifens ist in diesem Bereich ein Radfahrschutzstreifen (Angebotsschutzstreifen) oder eine Radwegführung auf dem in diesem Bereich genügend breiten Gehweg zu realisieren. Begründung: Zu

  4. und 2.: Auf Grund der von Anliegen und Nutzern der Kleingartenanlage formulierten Bedenken hinsichtlich der Zahl der künftig wegfallenden Parkplätze hatte der zuständige Dezernent in der Ausschusssitzung vom 28.05.2013 zugesagt, die Anzahl der wegfallenden Stellplätze auf 32 zu begrenzen und gleichzeitig die Anzahl von 21 Parkplätzen im Bereich der Kleingartenanlage zu erhalten Zu 3.: Bei hohem Verkehrsaufkommen besteht die Gefahr des Rückstaus von Fahrzeugen in die Abfahrt der Rosa-Luxemburg-Straße. Dies sollte im Sinne aller Verkehrsteilnehmer vermieden werden.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 12.04.2013, M 61 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Versandpaket: 05.06.2013

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