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Stadion am Bornheimer Hang

Vorlagentyp: NR FDP

Begründung

Bornheimer Hang Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 21.12.2012 Der Magistrat wurde mit dem Antrag NR 1711 / 2010 u. a. beauftragt zu berichten, inwieweit bei aufeinander abgestimmten Planungen und Baumaßnahmen beim Stadion Am Bornheimer Hang, der Eissporthalle und des Festplatzes am Ratsweg sich Synergieeffekte ergeben könnten, um die Verkehrsanbindung und Parkplatzsituation zu optimieren. Der Magistrat berichtet in der Vorlage B 279 / 2012, dass in diesem Zusammenhang ein Architekturbüro mit der Untersuchung der Rahmenbedingungen und den Handlungsmöglichkeiten beauftragt wurde. Der Auftrag umfasste demnach neben der Weiterentwicklung der Eissporthalle und der Untersuchung des Neubaus einer Multifunktionsarena auch Fragen der Verkehrsanbindung, der veranstaltungsbedingten Verkehrsabwicklung und der Optimierung des Parkplatzangebotes. Über das Ergebnis der Untersuchung berichtet der Magistrat allerdings nicht. Er gibt lediglich den wenig überraschenden Hinweis, dass "bei einer Sanierung der Eissporthalle und gleichzeitiger Vermarktung der Freiflächen durch die Tourismus & Congress GmbH sowie der Nutzung des Stadions am Bornheimer Hang das Parkplatzangebot am Ratsweg eingeschränkt wird und das Defizit an Stellmöglichkeiten im öffentlichen Straßenraum kompensiert werden muss." Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Bericht B 279/12 wird als Zwischenbericht zu Kenntnis genommen.
  2. Der Magistrat wird aufgefordert, - über das Ergebnis der Untersuchung des beauftragten Architektenbüros detailliert zu berichten und - darzulegen, welche Maßnahmen er ergreifen wird, um die Verkehrsanbindung und Parkplatzsituation im Bereich Ratsweg zu optimieren.

Inhalt

Antrag vom 24.09.2012, NR 382

Betreff: Stadion am Bornheimer Hang Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 21.12.2012 Der Magistrat wurde mit dem Antrag NR 1711 / 2010 u. a. beauftragt zu berichten, inwieweit bei aufeinander abgestimmten Planungen und Baumaßnahmen beim Stadion Am Bornheimer Hang, der Eissporthalle und des Festplatzes am Ratsweg sich Synergieeffekte ergeben könnten, um die Verkehrsanbindung und Parkplatzsituation zu optimieren. Der Magistrat berichtet in der Vorlage B 279 / 2012, dass in diesem Zusammenhang ein Architekturbüro mit der Untersuchung der Rahmenbedingungen und den Handlungsmöglichkeiten beauftragt wurde. Der Auftrag umfasste demnach neben der Weiterentwicklung der Eissporthalle und der Untersuchung des Neubaus einer Multifunktionsarena auch Fragen der Verkehrsanbindung, der veranstaltungsbedingten Verkehrsabwicklung und der Optimierung des Parkplatzangebotes. Über das Ergebnis der Untersuchung berichtet der Magistrat allerdings nicht. Er gibt lediglich den wenig überraschenden Hinweis, dass "bei einer Sanierung der Eissporthalle und gleichzeitiger Vermarktung der Freiflächen durch die Tourismus & Congress GmbH sowie der Nutzung des Stadions am Bornheimer Hang das Parkplatzangebot am Ratsweg eingeschränkt wird und das Defizit an Stellmöglichkeiten im öffentlichen Straßenraum kompensiert werden muss." Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Bericht B 279/12 wird als Zwischenbericht zu Kenntnis genommen.

  2. Der Magistrat wird aufgefordert, - über das Ergebnis der Untersuchung des beauftragten Architektenbüros detailliert zu berichten und - darzulegen, welche Maßnahmen er ergreifen wird, um die Verkehrsanbindung und Parkplatzsituation im Bereich Ratsweg zu optimieren.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 22.06.2012, B 279

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