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Partizipation stärken - ein Kinder- und Jugendparlament für Frankfurt

Vorlagentyp: NR GRÜNE SPD Volt

Antrag

Der Magistrat wird beauftragt für die Stadt Frankfurt ein Kinder- und Jugendparlament sowie lokale Kinder- und Jugendräte in den Ortsbezirken einzurichten. Das Kinder- und Jugendparlament ist eine von allen Frankfurter Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren gewählte repräsentative Vertretung ihrer Interessen in der Frankfurter Stadtpolitik. Das Kinder- und Jugendparlament ist als eine bei der Stadt angesiedelte Vertretung (verbands-)unabhängig, überparteilich und überkonfessionell, seine Mitglieder werden in Personenwahl gewählt. Das Kinder- und Jugendparlament ist in der Wahl seiner stadtpolitischen Themen und Beschlüsse frei. Dem Kinder- und Jugendparlament gehören 80 Mitglieder an, die sich aus 15 Kinder- und Jugendräten auf Ortsbezirksebene zusammensetzen. Das Parlament wird inklusiv und barrierefrei gestaltet sein, damit alle jungen Menschen unabhängig von ihrem sozialen Status die Möglichkeit zur politischen Teilhabe erhalten. Die Wahl der Mitglieder erfolgt alle zwei Jahre von den 10 bis 17-jährigen Einwohner*innen unserer Stadt. Ab dem Alter von 12 Jahren kann man sich selbst zur Wahl aufstellen lassen. Zentrale Aspekte bei der Konzeption des Kinder- und Jugendparlaments sind das Recht, Anfragen und Anträge an die Stadtverordnetenversammlung zu stellen sowie das Recht, in den Ausschüssen und auf Antrag im Plenum der Stadtverordnetenversammlung zu kinder- und jugendpolitisch relevanten Vorlagen angehört zu werden. Darüber hinaus können Stellungnahmen zu kinder- und jugendpolitisch relevanten Vorlagen des Magistrats abgegeben werden. Diese Rechte sind entsprechend den gewährten Rechten der Ortsbeiräte und der KAV in die Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung aufzunehmen. Dem Jugendhilfeausschuss wird empfohlen, zwei beratende Mitglieder des Kinder- und Jugendparlaments aufzunehmen. Im Zuge der Etablierung des Kinder- und Jugendparlamentes wird die Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung entsprechend angepasst. Alle grundsätzlichen Regelungen für das Kinder- und Jugendparlament sollen in einer von der Verwaltung noch zu erarbeitenden Satzung festgehalten werden (Details dazu in Anlage 1 "Umsetzungsempfehlung"). Diese wird der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt und Festlegungen u.a. zu folgenden Punkten beinhalten: · Zweck und Aufgaben, Rechte und Pflichten · Strukturen · Zusammensetzung und Mitglieder · Wahlen · Organisation und Aufgaben der Geschäftsstelle Kinder- und Jugendparlament sowie der verwaltungs- und fachlichen Begleitung · Budget, Richtlinien für Budgetverwendung und deren Nachweise · Aufwandsentschädigungen · Sitzungen (Ort, Frequenz, Anwesenheit), Konstituierende Sitzung · Presse- und Öffentlichkeitsarbeit · Geschäftsgang Darüber hinaus gibt sich das erste gewählte Kinder- und Jugendparlament, nach Beratung durch und in Abstimmung mit der Geschäftsstelle Kinder- und Jugendparlament, eine Geschäftsordnung. Sie soll sich an Geschäftsordnungen anderer Kinder- und Jugendparlamente sowie an Geschäftsordnungen der Frankfurter Ortsbeiräte und Stadtverordnetenversammlung orientieren und unter anderem Regelungen treffen zu: · Turnus, Vorbereitung, Terminierung, Einberufung und Ablauf der Sitzungen · Öffentlichkeit der Sitzungen · Sitzungsleitung und -verlauf · Wahl von Sitzungsleitungen und Vertreter*innen in den Ortsbeiräten bzw. der Stadtverordnetenversammlung und deren Ausschüssen, Kooperation mit dem JHA · Festlegung der Tagesordnungen · Rederechten · Einladung sachkundiger Dritter · Beschlussfähigkeit und Beschlussfassung · Niederschriften · Verwendung und Verwendungsnachweise Budget · Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle Kinder- und Jugendparlament, insbesondere der verwaltungs- und fachlichen Begleitung Die Geschäftsordnung wird der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt. Eine besondere Beachtung bei der Etablierung der Satzung sowie Geschäftsordnung gilt dem Kinder- und Jugendschutz sowie dem geltenden Recht der DSGVO. Für die Organisation und Verwaltung der parlamentarischen Prozesse und die pädagogisch/inhaltliche Begleitung der Mitglieder der Kinder- und Jugendräte sowie des Kinder- und Jugendparlamentes wird eine Geschäftsstelle eingerichtet. Sie wird dem Büro der/dem Stadtverordnetenvorsteher*in angegliedert und zugeordnet. Für die Geschäftsstelle sind folgende Stellen einzurichten: · 1 Vollzeitstelle Geschäftsführung · 2,5 Vollzeitäquivalente Verwaltung, Besetzung in Teilzeit möglich · 2,5 Vollzeitäquivalente Sozialpädagogik/Bildungsarbeit, Besetzung in Teilzeit möglich Zur Durchführung der alle zwei Jahre stattfindenden Wahlen zum Kinder- und Jugendparlament und der damit verbundenen Aufgaben wird eine Vollzeitstelle im Wahlamt und zur Beratung der Geschäftsstelle sowie verwaltungstechnischen Bedarfen eine Vollzeitstelle im Büro der Stadtverordnetenversammlung eingerichtet. Dem Kinder- und Jugendparlament wie auch den lokalen Kinder- und Jugendräten werden von der Stadt Frankfurt jeweils eigene Budgets zur Verfügung gestellt, die von ihnen mit Unterstützung der Stadtverwaltung nach den Grundsätzen von Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit geführt und genutzt werden können. Die Höhe orientiert sich an den Verfügungsmitteln der Ortsbeiräte und wird durch die Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Das Kinder- und Jugendparlament bzw. die lokalen Kinder- und Jugendräte können eigene Projekte im Rahmen des Budgets beschließen und durchführen. Der Satzung für das Frankfurter Kinder- und Jugendparlament und die lokalen Kinder- und Jugendräte ist eine Anlage beizufügen, in der ein Rahmen dafür vorgegeben wird, wofür die Budgetmittel ausgegeben werden können. Das Kinder- und Jugendparlament sowie die lokalen Kinder- und Jugendräte sind dem städtischen Revisionsamt rechenschaftspflichtig, eine Prüfung der Ausgaben findet jährlich statt. Die Mitglieder des Kinder- und Jugendparlamentes erhalten eine monatliche Aufwandsentschädigung in Höhe von 150 Euro. Die vier Mitglieder des Präsidiums erhalten aufgrund der mit diesem Amt verbundenen Mehrarbeit einen Zuschlag zur Aufwandsentschädigung von 75 Euro. Näheres regelt die Satzung. Die mit dem Frankfurter Kinder- und Jugendparlament aufgebauten repräsentativen Beteiligungsstrukturen werden im dreijährigen Rhythmus auf ihre Wirkungen und Wirksamkeit hin evaluiert und bei Bedarf korrigiert bzw. weiterentwickelt. Der Stadtverordnetenversammlung ist ein Evaluationsbericht vorzulegen.

Begründung

Die Stadt Frankfurt hat 2019 dem Frankfurter Jugendring (FJR) und dem Stadt-schüler*innenrat (SSR) als Interessenvertretungen junger Frankfurter*innen die Aufgabe übertragen, ein Jugendpartizipationskonzept für Frankfurt zu erarbeiten. FJR und SSR gründeten dafür die ehrenamtliche Projektgruppe "jugendmachtfrankfurt". Sie wurde während des Prozesses der Konzeptentwicklung von einem "Arbeitskreis Partizipation" begleitet, in dem sich Vertreter*innen aus Stadtpolitik, Jugendhilfe, Wissenschaft und Zivilgesellschaft engagierten. Die Projektgruppe "jugendmachtfrankfurt" legte 2023 ein "Jugendpartizipations-konzept" vor. In diesem wird als einer von vier Bausteinen/Formen von Jugendpartizipation in Frankfurt eine "Repräsentative Beteiligung - das Jugendparlament und die Jugendräte" vorgeschlagen. Die dort formulierten Vorschläge bilden die Grundlage für das Frankfurter Kinder- und Jugendparlament. Die Stadtverordnetenversammlung dankt der Projektgruppe "jugendmachtfrankfurt" für ihre Arbeit und ihr Engagement in den letzten Jahren und die produktive und gute Zusammenarbeit. In einer Zeit, in der junge Menschen zunehmend ihre Stimmen erheben und nach mehr Beteiligung und Mitgestaltung verlangen, erkennt die Stadt Frankfurt diesen Bedarf an. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir Kindern und Jugendlichen nicht nur zuhören, sondern ihnen auch eine effektive Plattform für ihre Partizipation und Mitbestimmung bieten. Die Gründung des Kinder- und Jugendparlaments markiert einen entscheidenden Schritt, um den jungen Menschen unserer Stadt eine strukturierte und nachhaltige Einflussnahme auf die kommunalen Entscheidungsprozesse zu ermöglichen. Das Frankfurter Kinder- und Jugendparlament wird als eine partizipative Interessensvertretung aller Kinder und Jugendlichen unserer Stadt fungieren. Es ermöglicht jungen Menschen, ihre Perspektiven, Standpunkte und Themen öffentlich zu diskutieren und somit aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft mitzuwirken. Ein zentrales Element des Antrags ist die Vertretung der Interessen der Kinder und Jugendlichen gegenüber dem Magistrat sowie der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung. Vom Kinder- und Jugendparlament entsandte Mitglieder werden in den Ausschüssen der Stadtverordnetenversammlung zu kinder- und jugendpolitisch relevanten Themen angehört. Für das Plenum der Stadtverordnetenversammlung kann vom Kinder- und Jugendparlament entsandten Mitgliedern auf Antrag ebenfalls das Recht auf Anhörung gewährt werden. Dies stellt sicher, dass die Anliegen der jungen Generation in allen relevanten politischen Diskussionen Gehör finden. Darüber hinaus haben sie analog zu den Ortsbeiräten und der KAV das Recht, Anträge zu sie betreffenden Themen zu stellen und direkt Anfragen sowie Stellungnahmen an den Magistrat zu richten. Ein weiterer Punkt des Antrags ist die regelmäßige Unterrichtung des Kinder- und Jugendparlaments durch den Magistrat über alle kinder- und jugendpolitisch relevanten Vorlagen. Dies gibt den jungen Vertreter*innen die Möglichkeit, zeitnah und fundiert Stellung zu beziehen und so aktiv an den Entscheidungsprozessen teilzunehmen. Die Zusammensetzung des Kinder- und Jugendparlaments soll die Vielfalt unserer Stadt widerspiegeln. Dem Parlament zu Grunde liegt das Verständnis über die Grundsätze von Diversität, Parität, Antidiskriminierung sowie Intersektionalität. Mit insgesamt 80 gewählten Mitgliedern, die aus den Kinder- und Jugendräten der Frankfurter Ortsbezirke stammen, wird eine breite Repräsentation gewährleistet. Jeder Ortsbezirk stellt einen eigenen Kinder- und Jugendrat, dessen Größe sich nach der Anzahl der dort lebenden Kinder und Jugendlichen richtet. Die Organisation des Kinder- und Jugendparlaments wird durch eine Geschäftsstelle unterstützt. Diese Geschäftsstelle, die an das Büro der/des Stadtverordnetenvorsteher*in angeschlossen ist, wird die organisatorische und verwaltungstechnische Betreuung sicherstellen. Zudem sind Schulen, Jugendhilfe und -verbände und andere Institutionen gebeten, die Kinder und Jugendlichen hinsichtlich ihrer Teilnahme und Informationsbeschaffung zu unterstützen. Ein eigener Internetauftritt des Parlaments auf der städtischen Homepage sowie eine umfassende Social-Media Präsenz wird dazu beitragen, die Arbeit des Gremiums transparent und zugänglich zu machen. Die Wahlen zum Kinder- und Jugendparlament werden digital stattfinden und so eine breite und niedrigschwellige Teilnahme aller Frankfurter Kinder und Jugendlichen ermöglichen. Der gesamte Wahlprozess wird barrierearm gestaltet und Zugangshürden abgebaut. Durch die digitale Wahl wird das Vertrauen in die politischen Prozesse gestärkt und eine aktive, informierte Wähler*innenschaft gefördert. Das Budget, das dem Kinder- und Jugendparlament zur Verfügung gestellt wird, ermöglicht es, eigenständig Projekte zu initiieren und durchzuführen, die auf die Bedürfnisse und Interessen der jungen Menschen abgestimmt sind. Ein weiteres Anliegen ist eine angemessene Aufwandsentschädigung für die Mitglieder des Kinder- und Jugendparlaments. Diese Maßnahme reflektiert unsere Anerkennung für das Engagement und die Zeit, die die jungen Mitglieder in ihre verantwortungsvollen Tätigkeiten investieren. Sie unterstreicht unser Bestreben, allen Bürger*innen unserer Stadt, unabhängig von ihrem Alter oder ihrer sozioökonomischen Position, eine gleichberechtigte Teilnahme zu ermöglichen. Mit der Schaffung des Frankfurter Kinder- und Jugendparlaments setzen wir ein klares Signal für die Förderung einer partizipativen und demokratischen Kultur. Dieses Parlament wird jungen Menschen die Möglichkeit geben, ihre Perspektiven und Anliegen in die politischen Entscheidungsprozesse einzubringen und somit aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft mitzuwirken. Die Einrichtung eines solchen Gremiums ist nicht nur eine Investition in die politische Bildung und das demokratische Engagement der jungen Generation, sondern auch ein Beitrag zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts und zur Förderung einer inklusiven und gerechten Stadtgesellschaft. Durch die Bereitstellung von Ressourcen und die institutionelle Verankerung des Kinder- und Jugendparlaments schaffen wir die Grundlage für eine langfristige und nachhaltige Beteiligung der Jugend an den politischen Prozessen unserer Stadt, auf der die Stimmen unserer Kinder und Jugendlichen nicht nur gehört, sondern auch geschätzt werden, und ihnen die Werkzeuge an die Hand geben, die sie benötigen, um die Architekt*innen ihrer eigenen Zukunft zu sein. Dies wird nicht nur die politischen Strukturen und Entscheidungsprozesse bereichern, sondern auch das Vertrauen der jungen Menschen in die Demokratie stärken. Mit der Verabschiedung dieses Antrags ergreifen wir die Chance, eine neue Ära der Jugendpartizipation einzuleiten und ein Frankfurt zu gestalten, das die Stimmen aller Generationen berücksichtigt.

Beratungsverlauf 19 Sitzungen

Sitzung 43
OBR 11
TO I, TOP 15
Angenommen
1. Der Vorlage NR 1426 wird zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1448 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1450 wird abgelehnt.
Zustimmung:
SPD Linke Alle
Ablehnung:
Cdu Und Fraktionslos Grüne
Sitzung 43
OBR 6
TO I, TOP 37
Angenommen
1. Der Vorlage NR 1426 wird zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 1448 wird zugestimmt. 3. Der Vorlage NR 1450 wird zugestimmt.
Zustimmung:
Alle
Ablehnung:
Grüne CDU SPD Bff Und Fraktionslos Linke
Sitzung 43
OBR 10
TO I, TOP 31
Angenommen
1. Der Vorlage NR 1426 wird zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1448 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1450 wird abgelehnt.
Zustimmung:
Grüne SPD Linke FDP
Ablehnung:
CDU AFD Afd Und Fraktionslos
Sitzung 43
OBR 1
TO I, TOP 41
Angenommen
1. Die Vorlage NR 1426 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 1448 wird zurückgewiesen. 3. Die Vorlage NR 1450 wird zurückgewiesen.
Zustimmung:
Grüne CDU SPD Linke
Ablehnung:
FDP ÖkoLinX-ARL
Sitzung 42
OBR 7
TO I, TOP 16
Angenommen
1. Der Vorlage NR 1426 wird zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1448 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1450 wird abgelehnt.
Zustimmung:
Grüne
Ablehnung:
CDU BFF SPD
Sitzung 40
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
TO I, TOP 11
Angenommen
1. Der Vorlage NR 1426 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1448 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1450 wird abgelehnt.
Zustimmung:
Grüne SPD Linke VOLT
Ablehnung:
CDU BFF-BIG AFD
Sitzung 42
OBR 8
TO I, TOP 28
Abgelehnt
1. Die Vorlage NR 1426 wird abgelehnt. 2. Die Vorlage NR 1448 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1450 wird abgelehnt.
Zustimmung:
CDU FDP Freie Wähler Und Fraktionslos
Ablehnung:
Grüne SPD Linke Und Fraktionslos Linke
Sitzung 43
OBR 9
TO II, TOP 4
Zurückgestellt / Beraten
1. a) Die Vorlage NR 1426 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls zurückzustellen. 2. a) Die Vorlage NR 1448 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls zurückzustellen. 3. a) Die Vorlage NR 1450 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls zurückzustellen.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 43
OBR 15
TO I, TOP 19
Angenommen
1. Der Vorlage NR 1426 wird zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1448 wird bei Stimmengleichheit abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1450 wird bei Stimmengleichheit abgelehnt.
Zustimmung:
Grüne
Ablehnung:
CDU FDP Grüne Uns Spd SPD
Enthaltung:
BFF
Sitzung 43
OBR 5
TO I, TOP 44
Zurückgestellt / Beraten
1. a) Die Vorlage NR 1426 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls zurückzustellen. 2. a) Die Vorlage NR 1448 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls zurückzustellen. 3. a) Die Vorlage NR 1450 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls zurückzustellen.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 40
Ausschusses für Bildung und Schulbau
TO I, TOP 9
Angenommen
1. Der Vorlage NR 1426 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1448 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1450 wird abgelehnt.
Zustimmung:
Grüne SPD Linke VOLT FRAKTION
Ablehnung:
FDP BFF-BIG AFD
Sitzung 43
OBR 14
TO I, TOP 14
Angenommen
1. Der Vorlage NR 1426 wird zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 1448 wird zugestimmt. 3. Die Vorlage NR 1450 wird abgelehnt.
Zustimmung:
Annahme Bei Enthaltung Cdu SPD
Ablehnung:
BFF
Sitzung 44
OBR 2
TO I, TOP 66
Angenommen
Dem Antrag, sich mit der Vorlage NR 1426 nicht zu befassen, wird zugestimmt.
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP BFF
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
Sitzung 43
OBR 4
TO I, TOP 17
Angenommen
1. Der Vorlage NR 1426 wird zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1448 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1450 wird abgelehnt.
Zustimmung:
Annahme Bei Enthaltung Cdu FDP Grüne SPD Linke Fdp Und Fraktionslos
Ablehnung:
CDU DFFM Linke Und Dffm
Enthaltung:
ÖkoLinX-ARL
Sitzung 43
OBR 13
TO I, TOP 10
Abgelehnt
1. Die Vorlage NR 1426 wird bei Stimmengleichheit abgelehnt. 2. Die Vorlage NR 1448 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1450 wird abgelehnt.
Zustimmung:
BFF
Ablehnung:
Grüne SPD FDP CDU
Sitzung 43
OBR 16
TO I, TOP 22
Angenommen
1. Der Vorlage NR 1426 wird zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 1448 wird zugestimmt. 3. Der Vorlage NR 1450 wird zugestimmt.
Zustimmung:
WBE Grüne SPD FDP
Ablehnung:
Linke
Enthaltung:
CDU
Sitzung 43
OBR 3
TO I, TOP 42
Angenommen
1. Der Vorlage NR 1426 wird zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1448 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1450 wird abgelehnt.
Zustimmung:
Annahme Bei Enthaltung Cdu Grüne SPD Linke FDP VOLT ÖkoLinX-ARL
Sitzung 43
OBR 12
TO I, TOP 21
Angenommen
1. Der Vorlage NR 1426 wird zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1448 wird abgelehnt. 3. Die Vorlage NR 1450 wird abgelehnt.
Zustimmung:
SPD FDP VOLT
Ablehnung:
CDU
Enthaltung:
Grüne
Sitzung 45
Stadtverordnetenversammlung
TO I, TOP 6
Angenommen
1. Der Vorlage NR 1426 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1448 wird abgelehnt. 3. a) Die Vorlage NR 1450 wird abgelehnt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Telyakar, Fischer, Grote, Yildiz, Dalhoff, Dr. Langner, Krzelj, Schneider, Wehnemann, Ditfurth, Baumann, Arslaner und Fuchs dienen zur Kenntnis.
Zustimmung:
Grüne SPD Linke VOLT ÖkoLinX-ELF FRAKTION BFF-BIG AFD Stadtv. Bäppler-Wolf
Ablehnung:
CDU FDP Gartenpartei

Reden im Parlament

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