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Bürgerbegehren

Vorlagentyp: NR RÖMER

Begründung

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschliessen:

  1. Der Vorlage M 31 wird zugestimmt;
  2. In der der M 31 beigefügte Bekanntmachung (Anl.) wird die Überschrift unter 3
    • b)wie folgt geändert: "Der Magistrat und die Mehrheit der Stadtverordnetenversammlung vertreten zum Bürgerbegehren folgende Auffassung: ....". Begründung: Der Magistrat legt mit der Vorlage M 31 eine Bekanntmachung zur Erläuterung vor. Unter 3
    • a)wird dabei die Begründung des Bürgerbegehrens dargelegt. Unter 3
    • b)führt der Magistrat die aktuelle Beschlusslage aus. Letzterer Absatz ist wie folgt übertitelt: "Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung vertreten zum Bürgerbegehren folgende Auffassung". Diese Überschrift kann beim Leser den Eindruck erwecken, dass die Stadtverordnetenversammlung - d.h. sämtliche Stadtverordnete - die in der Bekanntmachung angeführte Auffassung vertreten. Dies ist jedoch unzutreffend. Wie die entsprechenden Protokolle ausweisen, wurde der Vorlage M 147 (im Rahmen der Vorlage NR 1041) sich von CDU, GRÜNE und einem FDP-Stadtverordneten zugestimmt, die SPD, LINKE. und ELF-Piraten stimmten der Vorlage M 147 mit weiteren Massgaben zu. 3 FDP-Stadtverordnete, die FREIEN WÄHLER, RÖMER und ÖkoLinX-ARL votierten mit Ablehnung. Somit vertritt die Stadtverordnetenversammlung in der Frage, die Gegenstand des Bürgerentscheids ist, keine einheitliche Auffassung. Die vom Magistrat gewählte Formulierung ("Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung vertreten zum Bürgerbegehren folgende Auffassung") ist daher insoweit irreführend. Sie soll daher wie vorgeschlagen abgeändert, um die tatsächliche Beschlusslage zu verdeutlichen.

Inhalt

Antrag vom 12.02.2015, NR 1137

Betreff: Bürgerbegehren Die Stadtverordnetenversammlung möge beschliessen:

  1. Der Vorlage M 31 wird zugestimmt;

  2. In der der M 31 beigefügte Bekanntmachung (Anl.) wird die Überschrift unter 3
    • b)wie folgt geändert: "Der Magistrat und die Mehrheit der Stadtverordnetenversammlung vertreten zum Bürgerbegehren folgende Auffassung: ....". Begründung: Der Magistrat legt mit der Vorlage M 31 eine Bekanntmachung zur Erläuterung vor. Unter 3
    • a)wird dabei die Begründung des Bürgerbegehrens dargelegt. Unter 3
    • b)führt der Magistrat die aktuelle Beschlusslage aus. Letzterer Absatz ist wie folgt übertitelt: "Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung vertreten zum Bürgerbegehren folgende Auffassung". Diese Überschrift kann beim Leser den Eindruck erwecken, dass die Stadtverordnetenversammlung - d.h. sämtliche Stadtverordnete - die in der Bekanntmachung angeführte Auffassung vertreten. Dies ist jedoch unzutreffend. Wie die entsprechenden Protokolle ausweisen, wurde der Vorlage M 147 (im Rahmen der Vorlage NR 1041) sich von CDU, GRÜNE und einem FDP-Stadtverordneten zugestimmt, die SPD, LINKE. und ELF-Piraten stimmten der Vorlage M 147 mit weiteren Massgaben zu. 3 FDP-Stadtverordnete, die FREIEN WÄHLER, RÖMER und ÖkoLinX-ARL votierten mit Ablehnung. Somit vertritt die Stadtverordnetenversammlung in der Frage, die Gegenstand des Bürgerentscheids ist, keine einheitliche Auffassung. Die vom Magistrat gewählte Formulierung ("Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung vertreten zum Bürgerbegehren folgende Auffassung") ist daher insoweit irreführend. Sie soll daher wie vorgeschlagen abgeändert, um die tatsächliche Beschlusslage zu verdeutlichen.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 06.02.2015, M 31 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Recht, Verwaltung und Sicherheit Haupt- und Finanzausschuss Versandpaket: 18.02.2015

Beratungsverlauf 3 Sitzungen

Sitzung 37
Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
TO I, TOP 24
Angenommen
1. Der Vorlage M 31 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1137 wird abgelehnt.
Zustimmung:
CDU Grüne SPD
Ablehnung:
Linke Grüne Und Spd FDP Ablehnung Römer
Sitzung 38
Haupt- und Finanzausschusses
TO II, TOP 20
Angenommen
1. Der Vorlage M 31 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1137 wird abgelehnt.
Zustimmung:
Grüne SPD Freie Wähler
Ablehnung:
Linke Fdp Und Römer Grüne Und Spd CDU FDP Römer
Sitzung 39
Stadtverordnetenversammlung
TO II, TOP 48
Angenommen
1. Der Vorlage M 31 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Vorlage NR 1137 wird abgelehnt.
Zustimmung:
Grüne SPD Freie Wähler Piraten
Ablehnung:
Linke FDP Römer ÖkoLinX-ARL CDU

Reden im Parlament

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