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Frankfurt-Zuschlag für alle städtischen Beschäftigten

Vorlagentyp: NR LINKE

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die Stadt Frankfurt zahlt allen städtischen Beschäftigen einen monatlichen "Frankfurt-Zuschlag" von 250 Euro brutto. Der "Frankfurt-Zuschlag" von 250 Euro brutto wird auch für das Personal der von der Stadt Frankfurt beauftragten Träger gezahlt.

Begründung

Die Stadt Frankfurt hat angekündigt zum Start des Kita-Jahres 2025/26 einen sogenannten "Frankfurt-Zuschlag" für alle in den Frankfurter Kindertageseinrichtungen pädagogisch arbeitenden Fachkräfte zu zahlen. Dies erfolgt in Form einer Arbeitsmarktzulage und die Höhe des Zuschlags soll 250 Euro Brutto betragen. Das soll dem Fachkräftemangel entgegenwirken und es den Erzieher*innen ermöglichen, von ihrem Lohn in Frankfurt leben zu können. Der Fachkräftemangel und die Problematik, mit dem Lohn über die Runden zu kommen, betrifft jedoch nicht nur die Erzieher*innen, sondern fast alle Bereiche der städtischen Verwaltung. Um dem entgegenzuwirken und eine funktionierende Verwaltung zu gewährleisten, müssen alle städtischen Beschäftigten den "Frankfurt-Zuschlag" erhalten.

Beratungsverlauf 3 Sitzungen

Sitzung 32
Ausschusses für Bildung und Schulbau
TO I, TOP 11
Angenommen
Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Bildung und Schulbau die Beratung der Vorlage NR 1084 auf den Ausschuss für Personal, Sicherheit und Digitalisierung delegiert hat.
Zustimmung:
Grüne SPD FDP Linke AFD VOLT FRAKTION
Enthaltung:
CDU
Sitzung 32
Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
TO I, TOP 9
Zurückgestellt / Beraten
Die Vorlage NR 1084 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.
Zustimmung:
Grüne SPD FDP VOLT ÖkoLinX-ELF Gartenpartei
Ablehnung:
CDU AFD Linke FRAKTION BFF-BIG Stadtv. Dr Schulz
Sitzung 37
Stadtverordnetenversammlung
TO I, TOP 9
Angenommen
a) Die Vorlage NR 1084 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Christann, Düwel, Meister, Amann und Pürsün dienen zur Kenntnis.
Zustimmung:
Grüne SPD FDP VOLT
Ablehnung:
CDU AFD Stadtv. Dr Schulz Linke ÖkoLinX-ELF FRAKTION Gartenpartei BFF-BIG

Reden im Parlament

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