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Tätigkeitsbericht 2015 des Seniorenbeirats

Vorlagentyp: B

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 17.05.2016, B 132

Betreff: Tätigkeitsbericht 2015 des Seniorenbeirats Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 27.02.2014, § 4302 (M 205) Der Tätigkeitsbericht über das Jahr 2015 liegt vor. Der Seniorenbeirat berichtet wie folgt: Das Jahr 2015, welches der Oberbürgermeister zum Jahr der Senioren ausgerufen hatte, war ein ereignisreiches Jahr für den Seniorenbeirat. Es fanden die regelmäßigen 4 Sitzungen im Februar, Mai, August und Dezember statt. In der Februarsitzung war Herr Stadtrat Markus Frank zu Gast, der u.a. über die Sportangebote für Senioren in Frankfurt berichtete und dem Seniorenbeirat einen Ausflug zum Hafenpark vermittelte. Dieser Ausflug fand mit großem Presseecho am Ende der Sommerferien statt. Die Seniorenbeiräte testeten zusammen mit der Sozialdezernentin, Frau Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, die Fitnessgeräte für Senioren. Weiterhin war der Justitiar der Landesseniorenvertretung, Herr Christoph Berg, zu Gast. Für die Maisitzung hatte der Oberbürgermeister den Geschäftsführer der ABG Frankfurt Holding, Herrn Frank Junker, eingeladen, der ausführlich über die Errichtung, auch preiswerten Wohnraums, durch die ABG referierte. Des Weiteren wurde auch über barrierefreies Wohnen und die Möglichkeiten, Wohnungen rechtzeitig fürs Alter fit zu machen, gesprochen. Die Angebote des Frankfurter Verbandes für Alten- und Behindertenhilfe wurden lebhaft mit Herrn Christian Meyer-Wolf diskutiert. In der Augustsitzung haben sich die Mitglieder des Beirats mit dem neuen Modell des Seniorenbeirates in Darmstadt beschäftigt. Zu Gast war Frau Marion Schmitt, die vor der Darmstädter Wahl über das dort beschlossene Modell der Direktwahl per Briefwahl und die Besetzung des Seniorenbeirates auch mit Vertretern von Wohlfahrtsorganisationen berichtete. Außerdem stellte Herr Schönwies vom Turngau Frankfurt die Ausgestaltung der Kurse "Fit bis 100", die in vielen verschiedenen Stadtteilen von den Turnvereinen durchgeführt werden, vor. In der Dezembersitzung war Herr Oberbürgermeister Peter Feldmann noch einmal zu Gast. Er hatte Herrn Prof. Pantel (Prof. für Gerontopsychiatrie am Frankfurter Universitätsklinikum) eingeladen, der schwerpunktmäßig über Demenz und Alzheimer in einer immer älter werdenden Gesellschaft referierte und auch über neue Forschungsergebnisse zur Verlangsamung der dementiellen Erkrankungen Auskunft geben konnte. Des Weiteren wurden in den Sitzungen Anregungen an die Dezernate formuliert, denen auch teilweise entsprochen wurde. Die Anträge befassten sich u.a. mit den Bordsteinen in der Altstadt, den Eintrittspreisen im Städel, den finanziellen Voraussetzungen für geeignete Maßnahmen in den Ortsbezirken, die Möblierung der Stadt mit für Senioren geeigneten Sitzmöbeln, der Erhöhung der Einkommensgrenze für den Frankfurt Pass, der erleichterten Abgabe von Cannabisprodukten an Schmerzpatienten, der Mitwirkung bei der Neubebauung in Frankfurt, der Betreuung von Flüchtlingen durch Ehrenamtliche sowie der Errichtung eines barrierefreien Unterstandes im Grüneburgpark. Des Weiteren fanden Gespräche im Sozialdezernat statt, in denen eine Intensivierung der Arbeit des Seniorenbeirates gegenüber den Stadtverordneten und den Auskunftsmodalitäten in den Ortsbeiräten diskutiert wurden. Gemeinsam mit der Landesseniorenvertretung wurde im April im Römer eine Veranstaltung über "Diskriminierung im Alter" mit einem hochkarätigen Podium durchgeführt, die von mehr als 100 Menschen besucht wurde und ein gutes Presseecho fand. Außer diesen regelmäßigen Zusammenkünften fand im Juli 2015 der große Deutsche Seniorentag auf dem Frankfurter Messegelände statt. Der Seniorenbeirat beteiligte sich personell sehr lebhaft und mit großem zeitlichem Engagement an den Veranstaltungen und dem Stand der Stadt Frankfurt am Main sowie am Markt der Möglichkeiten im Rahmen der anschließend stattfindenden Aktionswochen Älterwerden. Zu diesem Ereignis wurde mit Hilfe des Sozialdezernates ein Flyer entworfen und gestaltet, der seitdem als Werbeträger für das Gremium auf Veranstaltungen dient. Als weiteres Werbemittel wird derzeit an der Erstellung eines Roll-ups gearbeitet. Einige Mitglieder des Seniorenbeirates wurden zu den Stadtteilkonferenzen eingeladen. Darüber hinaus beteiligte sich der Seniorenbeirat am Forum Älterwerden in Bornheim mit einem Stand. Hier war der Seniorenbeirat auch auf dem Podium vertreten. Eine Veranstaltung im Gesundheitsamt mit dem Titel "Gesund und Mobil Unterwegs" wurde mit einem Stand und auf dem Podium mitgestaltet. Ein verlässlicher Partner des Seniorenbeirates war auch dieses Jahr die Messe Frankfurt, die den Seniorenbeirat in die Gestaltung ihrer Fachmesse "Zukunft - Lebensräume" für Bauen, Wohnen und Gesundheit einbezogen hat. Bei Besuchen in Altenwohnanlagen wurde der Seniorenbeirat von Herrn Oberbürgermeister Peter Feldmann eingebunden. Eine Arbeitsgruppe des Seniorenbeirates, die sich mit Mobilität befasst, hat in Hofheim den RMV besucht und dort ein sehr konstruktives Gespräch mit Herrn Fischer geführt und ihm einige speziell die Senioren belastende Schwierigkeiten bei der Benutzung des ÖPNV dargestellt. Ein Mitglied des Seniorenbeirates ist ständiges Jurymitglied bei der Verleihung des Nachbarschaftspreises, so dass der Beirat auch bei der Verleihung präsent war, die dieses Jahr im Palmengarten stattfand. Ein Mitglied des Seniorenbeirates nahm an der Demographiewoche in Rheinland-Pfalz statt. Der Vorstand nahm außerdem noch an der Mitgliederversammlung und weiteren Veranstaltungen der Landesseniorenvertretung Hessen e.V. teil. An den Ausschusssitzungen der Stadtverordneten nahmen sporadisch Mitglieder des Seniorenbeirats teil. Des Weiteren nehmen die Mitglieder des Seniorenbeirates regelmäßig an den Sitzungen ihrer jeweiligen Ortsbeiräte teil, wo sie über die gemeinsamen Sitzungen und Aktivitäten berichten.

Beratungsverlauf 18 Sitzungen

Sitzung 2
OBR 10
TO II, TOP 36
Angenommen
Die Vorlage B 132 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 2
OBR 6
TO I, TOP 35
Angenommen
Die Vorlage B 132 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 2
OBR 8
TO I, TOP 25
Angenommen
Die Vorlage B 132 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 2
OBR 3
TO II, TOP 10
Angenommen
Die Vorlage B 132 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Grüne CDU SPD FDP BFF
Ablehnung:
Linke ÖkoLinX-ARL
Sitzung 2
OBR 12
TO I, TOP 27
Angenommen
Die Vorlage B 132 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 2
OBR 15
TO I, TOP 15
Zurückgestellt / Beraten
a) Die Vorlage B 132 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls zurückzustellen.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 2
OBR 5
TO I, TOP 63
Angenommen
Die Vorlage B 132 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 2
OBR 11
TO II, TOP 9
Angenommen
Die Vorlage B 132 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 2
OBR 13
TO I, TOP 20
Angenommen
Die Vorlage B 132 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 2
OBR 1
TO I, TOP 45
Angenommen
Die Vorlage B 132 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 2
OBR 7
TO II, TOP 6
Angenommen
Die Vorlage B 132 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 2
OBR 9
TO II, TOP 17
Angenommen
Die Vorlage B 132 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 2
OBR 14
TO I, TOP 13
Angenommen
Die Vorlage B 132 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 3
OBR 2
TO II, TOP 29
Angenommen
Die Vorlage B 132 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 3
OBR 16
TO I, TOP 23
Zurückgestellt / Beraten
Die Vorlage B 132 wird zurückgewiesen.
Zustimmung:
WBE SPD BFF
Ablehnung:
CDU Grüne Linke
Sitzung 3
OBR 15
TO I, TOP 8
Angenommen
Die Vorlage B 132 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
Alle
Sitzung 3
OBR 4
TO II, TOP 5
Angenommen
Die Vorlage B 132 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
SPD Grüne CDU Linke Bff Und Dffm
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
Sitzung 2
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
TO I, TOP 11
Angenommen
nicht auf TO Die Vorlage B 132 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
CDU SPD Grüne AFD Linke FDP BFF FRAKTION Frankfurter

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