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Meine Nachbarschaft: Heiligkreuzgasse

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Vorlagen

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Mehr Lebensqualität in der Innenstadt: Gehwege Albusstraße

24.08.2010 · Aktualisiert: 20.05.2019

Anregung an den Magistrat vom 24.08.2010, OM 4463 entstanden aus Vorlage: OF 681/1 vom 08.08.2010 Betreff: Mehr Lebensqualität in der Innenstadt: Gehwege Albusstraße Der Magistrat wird aufgefordert, die Gehwege der Albusstraße in einen benutzbaren Zustand zu versetzen. Dies betrifft insbesondere den südlichen Gehweg im Bereich des Möbelkaufhauses Segmüller, wo starke Gehwegabsenkungen die Nutzung einschränken (siehe Foto), sowie den nördlichen Gehweg im Abschnitt Klingerstraße bis Breite Gasse, wo der Gehweg permanent als Lagerplatz für Handelswaren, Abfälle sowie als Toilette missbraucht wird. . Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 07.10.2010, ST 1334 Aktenzeichen: 66 2

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Mehr Lebensqualität in der Innenstadt: Quartiersbezogener runder Tisch Gerichts- und Allerheiligenviertel

24.08.2010 · Aktualisiert: 01.02.2021

Anregung an den Magistrat vom 24.08.2010, OM 4452 entstanden aus Vorlage: OF 662/1 vom 08.08.2010 Betreff: Mehr Lebensqualität in der Innenstadt: Quartiersbezogener runder Tisch Gerichts- und Allerheiligenviertel Der Magistrat wird aufgefordert, einen runden Tisch einzurichten, der das Ziel hat, Möglichkeiten zur Verbesserung der Wohnqualität im Gerichts- und Allerheiligenviertel zu finden. An diesem runden Tisch sollen Maßnahmen zu folgenden Themen beraten werden: • Sicherheit • Bauliche Mängel und vernachlässigte Liegenschaften • Illegale Müllentsorgung und verunreinigte Mülltonnenplätze • Beseitigung von sogenannten Pinkelecken • Begrünung des öffentlichen und privaten Raums • Maßnahmen gegen den Drogenhandel im öffentlichen Raum • Kunst im öffentlichen Raum • Lärm • Vernetzung der in den Vierteln bestehenden Einrichtungen wie Justiz, Moscheen, Gewerbe, 1. Polizeirevier, Tigerpalast, Bordelle, Gastronomie, Caritas usw. • Tempo 30 • Planungen, Wünsche und Absichten mit dem ehemaligen Untersuchungsgefängnis Klapperfeldstraße • Bauliche Mängel im öffentlichen Bereich • Parken für Anwohnerinnen und Anwohner • Taschenpark Breite Gasse Als Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden folgende Vertreterinnen und Vertreter vorgeschlagen: • Anwohnerinnen und Anwohner • Amt für Straßenbau und Erschließung • Straßenverkehrsamt • Grünflächenamt • Geschäftsleute und Gastronomen • Justiz • Vertreter der Moschee Vereine • Polizei des Landes Hessen • Stadtpolizei • Caritas • Bordellbetreiber • Stadtplanungsamt • FES • Immobilieneigentümer • Förderverein Roma e.V. • Klapperfeld • Leiter Stabsstelle "Sauberes Frankfurt" • Ortsbeiratsmitglieder Begründung: Die beiden Quartiere leiden darunter, dass mehr und mehr langjährige Bewohner genervt wegziehen und sich die Nutzungsstruktur der einzelnen Liegenschaften wandelt. Ehemals von handwerklich geprägten Unternehmen genutzte Gewerberäume werden zunehmend zu Spielhallen, Wettbüros und Call-Shops umgewandelt. Illegale Müllablagerungen sind an der Tagesordnung und werden zu selten beseitigt. Der Verkehr fließt teilweise ungeordnet und zu schnell durch bewohnte Straßen. Ein Teil der Liegenschaften wird seit einigen Jahren nicht mehr nachhaltig bewirtschaftet, das heißt, Investitionen in den Wohnungsbestand finden kaum statt. Mieterinnen und Mieter klagen darüber, dass Reparaturen kaum noch stattfinden und die Gebäude teilweise verwahrlosen. Der Drogenstraßenhandel wurde von den Kameras auf der Konstablerwache in die Wohnviertel verdrängt und findet hier unter den Augen der "augenscheinlich untätigen Polizei" statt. Die oft in Schlägereien ausartenden nächtlichen Streitigkeiten der Dealer sowie deren Warnpfiffe stören die Anwohnerinnen und Anwohner - neben den anderen bestehenden Lärmquellen - extrem. Durch die Mitarbeit am Runden Tisch und die Umsetzung der dort gefundenen Maßnahmen, könnte wieder ein besserer Zusammenhalt in den beiden Quartieren entstehen und der Drang zum Wegzug eingedämmt werden. Bestehende Potentiale der beiden Viertel können durch eine Vielzahl an kleinen und einfachen Maßnahmen gehoben werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 16.11.2010, ST 1528 Aktenzeichen: 61 0

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Klapperfeldstraße (ehemaliges Polizeigewahrsam) als Kriminalmuseum der Stadt Frankfurt einrichten und ausbauen

24.08.2010 · Aktualisiert: 01.03.2021

Anregung an den Magistrat vom 24.08.2010, OM 4451 entstanden aus Vorlage: OF 661/1 vom 25.04.2010 Betreff: Klapperfeldstraße (ehemaliges Polizeigewahrsam) als Kriminalmuseum der Stadt Frankfurt einrichten und ausbauen Der Ortsbeirat 1 spricht sich für den Erhalt des ehemaligen Polizeigefängnisses in der Klapperfeldstraße und für einen Verbleib der Initiative in den Gebäuden aus. 1. Der Magistrat wird gebeten, gemeinsam mit der Initiative "Faites votre jeu" ein Konzept für die Erweiterung und Verstetigung der begonnenen Geschichtsausstellung zu entwickeln. 2. Der Magistrat wird außerdem gebeten, zu prüfen und zu berichten, wie der dauerhafte Betrieb dieser Ausstellung durch die Initiative sichergestellt werden kann. Begründung: Die Stadt Frankfurt ist reich an Geschichte. Dazu gehört auch die Kriminalität der vergangenen Jahrhunderte. Es wäre daher angebracht, mitten im Herzen der Stadt ein Kriminalitätsmuseum einzurichten, zumal hier ein historischer Bau vorhanden ist, der lediglich für diese Zwecke umgebaut werden müsste. Außerdem wäre dieses Museum mit Sicherheit ein Besuchermagnet für die Stadtbewohner und die Gäste der Stadt, Touristen, Messegäste, etc. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 10.09.2010, ST 1290 Aktenzeichen: 41

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Mehr Lebensqualität in der Innenstadt: Leerstände Allerheiligenstraße 18 und 20

24.08.2010 · Aktualisiert: 20.05.2019

Anregung an den Magistrat vom 24.08.2010, OM 4461 entstanden aus Vorlage: OF 679/1 vom 08.08.2010 Betreff: Mehr Lebensqualität in der Innenstadt: Leerstände Allerheiligenstraße 18 und 20 Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und berichten, warum die im Betreff genannten Liegenschaften von Leerstand betroffen sind und ob der Magistrat willens und in der Lage ist, diese Wohnraumleerstände zu beenden. Begründung: Wertvoller innerstädtischer Wohnraum steht an dieser Stelle seit Jahren leer. Die im Untergeschoss liegenden Ladenlokale werden durch Wettbüros und Spielhallen minder genutzt. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 15.10.2010, ST 1355 Aktenzeichen: 61 0

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Mehr Lebensqualität in der Innenstadt: Die Albusstraße als wichtige Verbindung des Allerheiligenviertels zur Konstablerwache in einen akzeptablen Zustand bringen

24.08.2010 · Aktualisiert: 02.02.2021

Anregung an den Magistrat vom 24.08.2010, OM 4462 entstanden aus Vorlage: OF 680/1 vom 08.08.2010 Betreff: Mehr Lebensqualität in der Innenstadt: Die Albusstraße als wichtige Verbindung des Allerheiligenviertels zur Konstablerwache in einen akzeptablen Zustand bringen Der Magistrat wird aufgefordert, die Albusstraße in das Ausbauprogramm "Schöneres Frankfurt" aufzunehmen und eine Planung mit folgenden, vom Ortsbeirat bereits beschlossenen, Zielen zu erarbeiten: 1. Ausgehend von der bisherigen Hauptnutzung der Straße sollen Fußgängerinnen und Fußgänger absoluten Vorrang bekommen. 2. Es ist zu prüfen, bis zu welchem Bereich die Einfahrt von Lkws (z. B. Müllabfuhr) absolut notwendig ist. Nach diesem Bereich sollte ein kleiner Platz entstehen, auf dem auch einige Fahrradabstellmöglichkeiten einzurichten sind. 3. Die übrigen Gehwege sind beidseitig auf ein kinderwagen- und rollstuhlgerechtes Maß zu erweitern und zu reparieren. Außerdem sind sie vor Falschparkern zu sichern. Begründung: Aufgrund ihrer Lage stellt die Albusstraße eine der wichtigsten Verbindungen aus dem Allerheiligenviertel zur Konstablerwache und damit zu den öffentlichen Einrichtungen oder den Einkaufsmöglichkeiten der Zeil dar. Die Straße wird täglich von vielen Menschen begangen. Gleichzeitig ist sie für viele Bewohnerinnen und Bewohner dieses Viertels ein wichtiger Ort für Kommunikation im Quartier. Sie erfüllt damit einen wichtigen gesellschaftlichen Zweck und trägt - trotz des momentan desolaten Zustandes - immer noch erheblich zum Zusammenhalt und zur gegenseitigen Unterstützung der Bevölkerung des Viertels bei. Leider wird der Wert der Straße durch erhebliche Fehlnutzung (Parken), abgelagerten Müll (siehe frühere Ortsbeiratsanregungen) und vor allem durch einen sehr schlechten baulichen Zustand erheblich gemindert. Dem Falschparken wurde auf einer Straßenseite mit Pollern abgeholfen. Dadurch wird jedoch gleichzeitig die Gehwegbreite erheblich gemindert, und Fußgängerinnen und Fußgänger werden zum Teil auf die Fahrbahn gezwungen. Verschärft wird diese Situation noch dadurch, dass die Straße in erheblichem Umfang von Anlieferfahrzeugen blockiert wird. Dabei wird die Straße auch von Lieferanten zum Abstellen der Fahrzeuge genutzt, die Händler beliefern, deren Lieferanteneingang nicht in der Albusstraße liegt. Viele Menschen fühlen sich nicht nur dann in Frankfurt wohl, wenn ganz allgemein Müll oder Kriminalität begrenzt werden, sondern erwarten, dass ihr direktes Wohnumfeld "in Schuss" gehalten wird. Bürgerinnen und Bürger empfinden den Zustand von Straßen, wie zum Beispiel der westlichen Albusstraße, gegenüber Besucherinnen und Besuchern als peinlich und überlegen aus diesem Unwohlsein heraus wegzuziehen. Das mindert den Wert des Wohnquartiers langfristig erheblich, da aufgrund des derzeitigen baulichen Zustands der Albusstraße zu erwarten ist, dass nur noch Menschen in dieses Viertel ziehen werden, denen das Wohnumfeld nicht wichtig ist. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 28.10.2010, ST 1450 Aktenzeichen: 66 0

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Mehr Lebensqualität in der Innenstadt: Radfahren gegen die Einbahnstraße im Gerichts- und Allerheiligenviertel

24.08.2010 · Aktualisiert: 20.05.2019

Anregung an den Magistrat vom 24.08.2010, OM 4453 entstanden aus Vorlage: OF 663/1 vom 08.08.2010 Betreff: Mehr Lebensqualität in der Innenstadt: Radfahren gegen die Einbahnstraße im Gerichts- und Allerheiligenviertel Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob in dem von Seilerstraße, Lange Straße, Battonnstraße und Konrad-Adenauer-Straße begrenzten Bereich (siehe Skizze) das Radfahren in beiden Richtungen der Einbahnstraßen eingerichtet werden kann. Begründung: Das Radfahren in beiden Richtungen der Einbahnstraße wurde mittlerweile in nahezu allen Frankfurter Wohnvierteln eingerichtet. Lediglich in einem der zentralsten und mit dem Rad äußerst vorteilhaft zu erreichenden Viertel nicht. Trotzdem wird dort das Radfahren in beiden Richtungen der Einbahnstraße problemlos mehr und mehr praktiziert. Durch die offizielle Einrichtung des Radfahrens in beide Richtungen der Einbahnstraße im genannten Bereich wird dem stetig steigenden Anteil des Fahrrades am Verkehrsgeschehen in Frankfurt am Main Rechnung getragen und zudem die offizielle Verkehrsregelung dem tatsächlich Praktizierten angepasst. . Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 08.10.2010, ST 1333 Aktenzeichen: 32 1

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Tempo 30 in der Stoltzestraße endlich wirksam durchsetzen!

11.05.2010 · Aktualisiert: 12.10.2022

Anregung an den Magistrat vom 11.05.2010, OM 4177 entstanden aus Vorlage: OF 642/1 vom 25.04.2010 Betreff: Tempo 30 in der Stoltzestraße endlich wirksam durchsetzen! Der Magistrat wird aufgefordert, durch bauliche Veränderungen der Stoltzestraße den zum Schnellfahren verleitenden Charakter einer zweispurigen Straße zu nehmen. Der Magistrat wird weiterhin aufgefordert, Tempo 30-Piktogramme als zusätzlichen Hinweis auf das Tempolimit im Vorfeld der Liegenschaft Stoltzestraße 14 (Schaworalle) anbringen zu lassen. Begründung: In der Stoltzestraße wird - trotz Kindereinrichtung - häufig zu schnell gefahren. Dies wird von Anwohnern regelmäßig berichtet und in der letzten Zeit wurden dort bereits Fußgänger angefahren. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 12.07.2010, ST 976 Aktenzeichen: 32 1

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Verwaiste Telefone

27.10.2009 · Aktualisiert: 05.02.2021

Anregung an den Magistrat vom 27.10.2009, OM 3677 entstanden aus Vorlage: OF 557/1 vom 06.09.2009 Betreff: Verwaiste Telefone Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass die im Bereich des Ortsbezirks 1 nicht mehr benutzbaren öffentlichen Münztelefone (z. B. Mainstraße/Fischerfeldstraße; Zeil/Breite Gasse; Schillerstraße/Hauptwache) auf Kosten der Aufsteller entweder repariert oder beseitigt werden. Begründung: Ein Teil der im öffentlichen Straßenraum aufgestellten Münztelefone wurde von den Betreibern offensichtlich aufgegeben, jedoch nicht deinstalliert. Die Geräte sind teilweise verrostet oder mit Müll vollgestopft und stehen im Weg. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 26.01.2010, ST 228 Stellungnahme des Magistrats vom 12.07.2010, ST 963 Aktenzeichen: 66 5

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Fahrradabstellmöglichkeiten in der Allerheiligenstraße schaffen

17.03.2009 · Aktualisiert: 02.03.2021

Anregung an den Magistrat vom 17.03.2009, OM 3100 entstanden aus Vorlage: OF 501/1 vom 01.03.2009 Betreff: Fahrradabstellmöglichkeiten in der Allerheiligenstraße schaffen Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich der Allerheiligenstraße ausreichend Möglichkeiten zum Anschließen von Fahrrädern zu schaffen. Begründung: Die Einkaufsmöglichkeiten in der östlichen Innenstadt haben sich mit Eröffnung des Supermarktes in der Allerheiligenstraße erheblich verbessert. Da viele Bewohnerinnen und Bewohner der Innenstadt bewusst kein Auto fahren, sondern auf das gesunde und umweltfreundliche Fahrrad setzen, sind adäquate Fahrradabstellmöglichkeiten hier besonders nötig. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 03.06.2009, ST 836 Aktenzeichen: 66 2

OA (Anregung Ortsbeirat)

Fußgängerfreundliches Frankfurt hier: Sichere Stoltzestraße

25.11.2008 · Aktualisiert: 03.06.2019

Anregung vom 25.11.2008, OA 766 entstanden aus Vorlage: OF 473/1 vom 10.11.2008 Betreff: Fußgängerfreundliches Frankfurt hier: Sichere Stoltzestraße Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Nachdem innerhalb weniger Wochen bereits zum zweiten Mal ein Fußgänger (zuletzt ein kleines Kind) in der Stoltzestraße angefahren wurde, wird der Magistrat aufgefordert, in dieser Tempo-30-Zone weitere geschwindigkeitssenkende Maßnahmen ergreifen zu lassen. Hierzu gehören insbesondere Maßnahmen, die die Fahrbahn optisch schmaler erscheinen lassen, wie z. B. das sogenannte Schrägparken. In diesem Zusammenhang wird der Magistrat weiterhin aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob im Bereich Allerheiligenstraße, Breite Gasse, Stoltzestraße ein kleiner Kreisverkehr (KVP lt. Merkblatt für die Anlage von Kreisverkehrsplätzen der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen) eingerichtet werden kann. Begründung: Bei der Stoltzestraße handelt es sich um eine vorwiegend bewohnte Straße. Außerdem befindet sich dort eine Kindertagesstätte. Die Tatsache, dass innerhalb kurzer Zeit gleich zwei Personen angefahren wurden, zeugt von Handlungsbedarf. Ein Kreisverkehr an dieser Stelle würde nicht nur die Geschwindigkeit merklich senken, sondern die momentan unbefriedigende und unübersichtliche verkehrliche Situation verbessern. Dem aus Westen kommenden Autoverkehr würde z. B. die Einfahrt in die Breite Gasse ermöglicht. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 24.04.2009, ST 600 Zuständige Ausschüsse: Verkehrsausschuss Beratung im Ortsbeirat: 1 Versandpaket: 03.12.2008 Beratungsergebnisse: 27. Sitzung des Verkehrsausschusses am 20.01.2009, TO I, TOP 47 Beschluss: nicht auf TO Die Vorlage OA 766 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, FAG und BFF (= Annahme) sowie LINKE. und FDP (= Prüfung und Berichterstattung) Beschlussausfertigung(en): § 5218, 27. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 20.01.2009 Aktenzeichen: 66 2

OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))

Überwachung der Tempo-30-Regelung in der Stoltzestraße

09.09.2008 · Aktualisiert: 03.03.2021

Anregung an den Magistrat vom 09.09.2008, OM 2581 entstanden aus Vorlage: OF 449/1 vom 23.08.2008 Betreff: Überwachung der Tempo-30-Regelung in der Stoltzestraße Der Magistrat wird aufgefordert, die gefahrenen Geschwindigkeiten in der Stoltzestraße regelmäßig überwachen zu lassen und dem Ortsbeirat über die Ergebnisse zeitnah zu be- richten. Begründung: Anwohnerinnen und Anwohner beklagen sich weiterhin darüber, dass in der Stoltzestraße - trotz der bereits ergriffenen Verkehrsführungsmaßnahmen - zu schnell gefahren wird. In dem Bereich befindet sich eine Kindertagesstätte. Erst kürzlich wurde ein älterer Mann angefahren. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 15.01.2009, ST 145 Stellungnahme des Magistrats vom 14.05.2009, ST 719 Beratung im Ortsbeirat: 1 Beratungsergebnisse: 30. Sitzung des OBR 1 am 20.01.2009, TO I, TOP 5 Beschluss: Es dient zur Kenntnis, dass der Magistrat zwischenzeitlich eine schriftliche Stellungnahme vorgelegt hat. Aktenzeichen: 32 4

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