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Leerstand von Wohnhäusern beenden

Vorlagentyp: OF GRÜNE

Begründung

beenden Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert, alle rechtlichen und tatsächlichen Maßnahmen zu ergreifen, um seit längerer Zeit leerstehende Wohnhäuser im Nordend wieder ihrem eigentlichen Verwendungszweck zuzuführen. Damit könnte in der aktuellen Situation auch Wohnraum für geflüchtete Familien und Frauen mit Kindern in nachbarschaftlicher Umgebung zur Verfügung gestellt werden. Dies betrifft unter anderem die leerstehenden Wohnhäuser Rappstraße 6, Sternstraße 13, Berger Straße 8. Begründung: Es ist unerträglich, dass Wohnhäuser seit Jahren ungenutzt leer stehen. Dazu hat der Ortsbeirat schon mehrfach Anfragen, meist zu den gleichen Immobilien, gestellt (z.B. OM 4501 vom 23.8.2010, OM4998 vom 10.2.2011, OM1347 vom 21.6.2012, OF260/3 vom 9.9.2012, OM2139 vom 18.4.2013). Daher sollte der Magistrat unverzüglich mit den jeweiligen Eigentümern in Verhandlungen treten, um den Wohnraum nutzen zu können. Gerade die Situation geflüchteter Familien und Frauen mit Kindern ist in Massenunterkünften sehr schwierig. In einer nachbarschaftlichen Umgebung sind Integrationsmöglichkeiten auch bedeutend besser gegeben. Was bei Großprojekten wie Neckermann und Avaya möglich ist, sollte auch bei kleineren Projekten mit den jeweiligen Hauseigentümern gelingen.

Inhalt

Antrag vom 09.12.2015, OF 914/3

Betreff: Leerstand von Wohnhäusern beenden Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird aufgefordert, alle rechtlichen und tatsächlichen Maßnahmen zu ergreifen, um seit längerer Zeit leerstehende Wohnhäuser im Nordend wieder ihrem eigentlichen Verwendungszweck zuzuführen. Damit könnte in der aktuellen Situation auch Wohnraum für geflüchtete Familien und Frauen mit Kindern in nachbarschaftlicher Umgebung zur Verfügung gestellt werden. Dies betrifft unter anderem die leerstehenden Wohnhäuser Rappstraße 6, Sternstraße 13, Berger Straße 8. Begründung: Es ist unerträglich, dass Wohnhäuser seit Jahren ungenutzt leer stehen. Dazu hat der Ortsbeirat schon mehrfach Anfragen, meist zu den gleichen Immobilien, gestellt (z.B. OM 4501 vom 23.8.2010, OM4998 vom 10.2.2011, OM1347 vom 21.6.2012, OF260/3 vom 9.9.2012, OM2139 vom 18.4.2013). Daher sollte der Magistrat unverzüglich mit den jeweiligen Eigentümern in Verhandlungen treten, um den Wohnraum nutzen zu können. Gerade die Situation geflüchteter Familien und Frauen mit Kindern ist in Massenunterkünften sehr schwierig. In einer nachbarschaftlichen Umgebung sind Integrationsmöglichkeiten auch bedeutend besser gegeben. Was bei Großprojekten wie Neckermann und Avaya möglich ist, sollte auch bei kleineren Projekten mit den jeweiligen Hauseigentümern gelingen.Beratung im Ortsbeirat: 3

Beratungsverlauf 1 Sitzung

Sitzung 47
OBR 3
TO I, TOP 35
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 4848 2015 1. Die Vorlage OF 914/3 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass in der Begründung die Worte "und Avaya" gestrichen werden. 2. Dem Antrag der GRÜNEN wird zugestimmt. 3. Der Antrag der CDU wird abgelehnt.
Zustimmung:
SPD Linke ÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
CDU