Bürgersteig in der Allerheiligenstraße besser passierbar machen!
Begründung
Allerheiligenstraße besser passierbar machen! Der Ortsbeirat 1 möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, im Bereich der Allerheiligenstr. 15-21 (im Parkraum vor der Bordsteinkante) pilotweise einige provisorische Poller anzubringen. Hierdurch soll unterbunden werden, dass Pkw-Fahrer zu nahe an den Bürgersteig heranparken und so den Fußgängerweg versperren. Zugleich wird der Magistrat gebeten, während der Pilotphase über die Verkehrsüberwachung überprüfen zu lassen, ob diese Maßnahme zu einem anderen, fußgängerfreundlichen Parkverhalten führt. Er soll innerhalb von drei Monaten diesbezüglich an den Ortsbeirat berichten, ob und inwieweit das Anbringen der Poller Erfolg verspricht und gegebenenfalls ausgeweitet werden sollte. Begründung: Im Bereich der Allerheiligenstr. 15-21 sind gesonderte Schrägparkplätze ausgewiesen. Leider wird der schmale Bürgersteig an dieser Stelle durch parkende Fahrzeuge weiter eingeengt, da beim Einparken die Fahrzeughalter mit ihren Reifen bis an die Bordsteinkante heranfahren, so dass der Bug des jeweiligen Fahrzeugs in den Gehweg hineinragt (siehe Abbildung unten). Dies ist an dieser Stelle, wegen der Größe, bzw. Länge der Parkbuchten selbst für größere Fahrzeuge absolut unnötig. Dieses Fehlverhalten scheint dann besonders gehäuft aufzutreten, wenn bereits parkende Fahrzeuge bis an die Bordsteinkante vorgefahren sind, da sich die später Parkenden an der Position der bereits geparkten Fahrzeuge orientieren. Sicherlich ist die vorgeschlagene Lösung stadtgestalterisch nicht optimal. Und Poller auf dem Bürgersteig würden die Lösung erst recht zum dauerhaften Problem machen; denn dann wären nicht die Stoßstangen der Autos, sondern die Poller selbst das Problem. Doch wären größere bauliche Maßnahmen, wie die eigentlich sinnvolle Verbreiterung des Bürgersteigs an dieser Stelle mit erheblichen Kosten verbunden und die Bereitstellung dieser Mittel durch die Stadtverordnetenversammlung erscheint äußerst fraglich. Daher bietet die vorgeschlagene Lösung einen praktikablen Kompromiss.
Inhalt
Antrag vom 10.10.2011, OF 83/1
Betreff: Bürgersteig in der Allerheiligenstraße besser passierbar machen! Der Ortsbeirat 1 möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, im Bereich der Allerheiligenstr. 15-21 (im Parkraum vor der Bordsteinkante) pilotweise einige provisorische Poller anzubringen. Hierdurch soll unterbunden werden, dass Pkw-Fahrer zu nahe an den Bürgersteig heranparken und so den Fußgängerweg versperren. Zugleich wird der Magistrat gebeten, während der Pilotphase über die Verkehrsüberwachung überprüfen zu lassen, ob diese Maßnahme zu einem anderen, fußgängerfreundlichen Parkverhalten führt. Er soll innerhalb von drei Monaten diesbezüglich an den Ortsbeirat berichten, ob und inwieweit das Anbringen der Poller Erfolg verspricht und gegebenenfalls ausgeweitet werden sollte. Begründung: Im Bereich der Allerheiligenstr. 15-21 sind gesonderte Schrägparkplätze ausgewiesen. Leider wird der schmale Bürgersteig an dieser Stelle durch parkende Fahrzeuge weiter eingeengt, da beim Einparken die Fahrzeughalter mit ihren Reifen bis an die Bordsteinkante heranfahren, so dass der Bug des jeweiligen Fahrzeugs in den Gehweg hineinragt (siehe Abbildung unten). Dies ist an dieser Stelle, wegen der Größe, bzw. Länge der Parkbuchten selbst für größere Fahrzeuge absolut unnötig. Dieses Fehlverhalten scheint dann besonders gehäuft aufzutreten, wenn bereits parkende Fahrzeuge bis an die Bordsteinkante vorgefahren sind, da sich die später Parkenden an der Position der bereits geparkten Fahrzeuge orientieren. Sicherlich ist die vorgeschlagene Lösung stadtgestalterisch nicht optimal. Und Poller auf dem Bürgersteig würden die Lösung erst recht zum dauerhaften Problem machen; denn dann wären nicht die Stoßstangen der Autos, sondern die Poller selbst das Problem. Doch wären größere bauliche Maßnahmen, wie die eigentlich sinnvolle Verbreiterung des Bürgersteigs an dieser Stelle mit erheblichen Kosten verbunden und die Bereitstellung dieser Mittel durch die Stadtverordnetenversammlung erscheint äußerst fraglich. Daher bietet die vorgeschlagene Lösung einen praktikablen Kompromiss.Beratung im Ortsbeirat: 1