Höchst: Taubenproblem unter der Eisenbahnbrücke über die Königsteiner Straße
Begründung
Eisenbahnbrücke über die Königsteiner Straße Vorgang: OM 1093/17 OBR 6; ST 661/17 Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten das Stadttaubenprojekt e.V. bei der Umsetzung des Konzepts zur Lösung des Taubenproblems zu unterstützen. Folgende Maßnahmen sind vom Stadttaubenprojekt vorgeschlagen:
- 14-tägige Kontrolle der Nester und Austausch der Eier gegen Attrappen. Hierzu wird eine entsprechende Steighilfe benötigt
- Anbringung von Lochblechen zur Verhinderung des Nistens direkt über dem Geh- und Radweg.
- Einrichtung eines Taubenhauses. Hier ist bitte zu prüfen, ob auf dem Dach des nahegelegenen städtischen Parkhauses die Einrichtung möglich ist. Begründung: Nach Aussage des Stadttaubenprojektes kann die Taubenpopulation durch die o.g. Maßnahmen bis zu 70% reduziert werden. Ehrenamtliche Helfer, sowie die wissenschaftlich Begleitung durch eine Biologiestudentin sind durch den Verein sichergestellt. An der Bereitstellung einer Steighilfe und der Errichtung eines Taubenhauses auf dem städtischen Parkhaus sollte die tierfreundliche Lösung des Taubenproblems in Höchst nicht scheitern, da die skizzierten Maßnahmen vom gleichen Träger an anderen Stellen der Stadt bereits erfolgreich umgesetzt wurden. Die Maßnahmen unter Punkt 1. & 2. können bereits vor der Umsetzung von Punkt 3 realisiert werden.
Inhalt
Antrag vom 01.05.2017, OF 391/6
Betreff: Höchst: Taubenproblem unter der Eisenbahnbrücke über die Königsteiner Straße Vorgang: OM 1093/17 OBR 6; ST 661/17 Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten das Stadttaubenprojekt e.V. bei der Umsetzung des Konzepts zur Lösung des Taubenproblems zu unterstützen. Folgende Maßnahmen sind vom Stadttaubenprojekt vorgeschlagen:
- 14-tägige Kontrolle der Nester und Austausch der Eier gegen Attrappen. Hierzu wird eine entsprechende Steighilfe benötigt
- Anbringung von Lochblechen zur Verhinderung des Nistens direkt über dem Geh- und Radweg.
- Einrichtung eines Taubenhauses. Hier ist bitte zu prüfen, ob auf dem Dach des nahegelegenen städtischen Parkhauses die Einrichtung möglich ist. Begründung: Nach Aussage des Stadttaubenprojektes kann die Taubenpopulation durch die o.g. Maßnahmen bis zu 70% reduziert werden. Ehrenamtliche Helfer, sowie die wissenschaftlich Begleitung durch eine Biologiestudentin sind durch den Verein sichergestellt. An der Bereitstellung einer Steighilfe und der Errichtung eines Taubenhauses auf dem städtischen Parkhaus sollte die tierfreundliche Lösung des Taubenproblems in Höchst nicht scheitern, da die skizzierten Maßnahmen vom gleichen Träger an anderen Stellen der Stadt bereits erfolgreich umgesetzt wurden. Die Maßnahmen unter Punkt
- &
- können bereits vor der Umsetzung von Punkt 3 realisiert werden.