Für den Festungs- und Dombaumeister Madern Gerthener (vor 1370 bis 1431) eine Gedenktafel bei der Umgestaltung des Domplatzes berücksichtigen
Begründung
Madern Gerthener (vor 1370 bis 1431) eine Gedenktafel bei der Umgestaltung des Domplatzes berücksichtigen Der Ortsbeirat möge beschließen: In der Frankfurter Neue Presse wurde berichtet, dass das Stadtparlament für das Tor zur Altstadt den Domplatz für 3 Millionen Euro umgestalten lassen will. Dies vorangestellt wird der Magistrat gebeten bei der Neugestaltung des Domplatzes für den Festungs- und Dombaumeister Madern Gethener eine Gedenktafel anbringen oder aufstellen zu lassen. Begründung: Viele der über den Krieg weitgehend erhaltenen Bau- und Bildwerke des 14. Jhs. von Madern Gethener sind bis heute im Stadtbild Frankfurts sichtbar und erhalten. Dies sind der Dom, Eschenheimer Turm, Liebfrauenkirche (Fenster der Südfassade, Dreikönigstympanon), Grabdenkmal des Siegfried von Marburg zum Paradies (Nikolaikirche), Leonhardskirche (Chor), Leinwandhaus, Alte Brücke, in Höchst (Nordportal der Justinuskirche) und auch außerhalb Frankfurts z.B. in Mainz (Memorienportal im südlichen Schiff, Grabmäler der Erzbischöfe Johannes II. von Nassau und Konrads III. von Daun), Oppenheim und Speyer sind seine Werke nachweisbar. Bei der Errichtung des Straßburger Münsterturm wurde Madern Gerthener zur Begutachtung der Baupläne gebeten. Im Frankfurt des 14. Jhs. war Madern Gerthener als "der stadt franckenfurd wekmeister" hoch angesehen.
Inhalt
Antrag vom 12.06.2017, OF 355/1
Betreff: Für den Festungs- und Dombaumeister Madern Gerthener (vor 1370 bis 1431) eine Gedenktafel bei der Umgestaltung des Domplatzes berücksichtigen Der Ortsbeirat möge beschließen: In der Frankfurter Neue Presse wurde berichtet, dass das Stadtparlament für das Tor zur Altstadt den Domplatz für 3 Millionen Euro umgestalten lassen will. Dies vorangestellt wird der Magistrat gebeten bei der Neugestaltung des Domplatzes für den Festungs- und Dombaumeister Madern Gethener eine Gedenktafel anbringen oder aufstellen zu lassen. Begründung: Viele der über den Krieg weitgehend erhaltenen Bau- und Bildwerke des 14. Jhs. von Madern Gethener sind bis heute im Stadtbild Frankfurts sichtbar und erhalten. Dies sind der Dom, Eschenheimer Turm, Liebfrauenkirche (Fenster der Südfassade, Dreikönigstympanon), Grabdenkmal des Siegfried von Marburg zum Paradies (Nikolaikirche), Leonhardskirche (Chor), Leinwandhaus, Alte Brücke, in Höchst (Nordportal der Justinuskirche) und auch außerhalb Frankfurts z.B. in Mainz (Memorienportal im südlichen Schiff, Grabmäler der Erzbischöfe Johannes II. von Nassau und Konrads III. von Daun), Oppenheim und Speyer sind seine Werke nachweisbar. Bei der Errichtung des Straßburger Münsterturm wurde Madern Gerthener zur Begutachtung der Baupläne gebeten. Im Frankfurt des 14. Jhs. war Madern Gerthener als "der stadt franckenfurd wekmeister" hoch angesehen.Beratung im Ortsbeirat: 1