Höchst: Bunker am Ettinghausen-Platz
Antrag
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat möge prüfen und berichten, -an wen der Bunker am Ettinghausenplatz vermietet ist und wie lange -ob und zu welchem Preis der Bunker von der Stadt Frankfurt gekauft werden kann -ob im Eingangsbereich des Bunkers die Möglichkeit besteht, auf die früher in Höchst lebende Jüdische Gemeinde in größerem Rahmen als es die Gedenktafel ermöglicht, hinzuweisen.
Begründung
Die anstehende Gestaltung des Ettinghausenplatzes hängt auch von der Nutzung der Nachbargebäude, im Besonderen des Bunkers ab. In früheren Gesprächen der AG Geschichte und Erinnerung mit den Ämtern wurde eine Einbeziehung des Bunkervorraumes oder Untergeschosses für die vorhandene Ausstellung "Juden in Höchst" in Erwägung gezogen.