Skip to main content Skip to navigation Skip to footer

Ginnheimer Wochenmarkt - Sichere Fahrradabstellmöglichkeiten schaffen

Vorlagentyp: OF CDU GRÜNE

Begründung

Fahrradabstellmöglichkeiten schaffen Vorgang: OM 1032/16 OBR 9; ST 576/17 Der neue Ginnheimer Wochenmarkt wird von der Bevölkerung gut angenommen und soll sich neben der angestrebten Verbesserung der Nahversorgung zu einem gesellschaftlichen Treffpunkt entwickeln. Das wird auch von den Bewohnern im Einzugsbereich so gesehen. Dazu ist eine optische und flächenmäßig ansprechende Gestaltung des Marktbereichs anzustreben, die zum Verweilen einlädt. Dem steht die hässliche Fahrradabstellanlage entgegen, die ca. 5 m nördlich des Telefonhäuschens vor dem Eingang zum Getränkemarkt von Unbekannten in den Boden einbetoniert ist. Eine Genehmigung für die auf öffentlichem Grund befindliche Anlage existiert nach Auskunft der HFM nicht. Die Abstellanlage wird auch, soweit ersichtlich, nicht angenommen, denn eine Sicherungs-/Anschlussmöglichkeit für die dort in die "Abstellfugen" hineinzustellenden Fahrräder ist nicht vorhanden. Abgeschlossene Fahrräder können so einfach "weggetragen" werden. Der Magistrat wird daher gebeten, 1. die illegal vorhandene "Betonfahrradeinstellanlage" zu entfernen, 2. an geeigneter Stelle im Bereich des neuen Ginnheimer Wochenmarktes zweckentsprechende Fahrradbügel anzubringen, an welche die Fahrräder gesichert angeschlossen werden können.

Inhalt

Antrag vom 05.05.2017, OF 260/9

Betreff: Ginnheimer Wochenmarkt - Sichere Fahrradabstellmöglichkeiten schaffen Vorgang: OM 1032/16 OBR 9; ST 576/17 Der neue Ginnheimer Wochenmarkt wird von der Bevölkerung gut angenommen und soll sich neben der angestrebten Verbesserung der Nahversorgung zu einem gesellschaftlichen Treffpunkt entwickeln. Das wird auch von den Bewohnern im Einzugsbereich so gesehen. Dazu ist eine optische und flächenmäßig ansprechende Gestaltung des Marktbereichs anzustreben, die zum Verweilen einlädt. Dem steht die hässliche Fahrradabstellanlage entgegen, die ca. 5 m nördlich des Telefonhäuschens vor dem Eingang zum Getränkemarkt von Unbekannten in den Boden einbetoniert ist. Eine Genehmigung für die auf öffentlichem Grund befindliche Anlage existiert nach Auskunft der HFM nicht. Die Abstellanlage wird auch, soweit ersichtlich, nicht angenommen, denn eine Sicherungs-/Anschlussmöglichkeit für die dort in die "Abstellfugen" hineinzustellenden Fahrräder ist nicht vorhanden. Abgeschlossene Fahrräder können so einfach "weggetragen" werden. Der Magistrat wird daher gebeten,

  1. die illegal vorhandene "Betonfahrradeinstellanlage" zu entfernen,

  2. an geeigneter Stelle im Bereich des neuen Ginnheimer Wochenmarktes zweckentsprechende Fahrradbügel anzubringen, an welche die Fahrräder gesichert angeschlossen werden können.

Beratungsverlauf 1 Sitzung

Sitzung 12
OBR 9
TO I, TOP 22
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 1612 2017 Die Vorlage OF 260/9 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.
Zustimmung:
Alle