Mehr familiengerechte Sozialwohnungen
Vorlagentyp: NR FDP
Begründung
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Der Magistrat wird aufgefordert, die einseitige Struktur mit vielen Einzimmer- Sozialwohnungen in den Gebäuden der ABG Frankfurt Holding (Meersburger Straße in Fechenheim und Bolongarostraße in Höchst) zugunsten von Mehrzimmerwohnungen zu verändern.
- Ferner wird der Magistrat aufgefordert, die ABG Frankfurt Holding zu beauftragen, die genannten Sozialwohnungen mittelfristig durch eine Veränderung des Wohnungsgemenges und einhergehend der Grundrisse umzuwandeln, d. h. mehrere Einzimmerwohnungen zu Mehrzimmerwohnungen zusammenzulegen. Dafür sind freiwerdende Wohnungen für den Umbau vorzusehen und bei Bedarf soll den Mietern von benachbarten Wohnungen ein Umzug innerhalb des Gebäudes angeboten werden.
- Des Weiteren wird der Magistrat aufgefordert, die Gebäude mit der genannten Umwandlung auch kindersicher, seniorengerecht und barrierefrei zu sanieren. Begründung: Gebäude mit ausschließlich Einzimmerwohnungen im Sozialwohnungsbau sind nicht frei von Problemen. Es gilt die Bewohnerstruktur zu stärken und zu stabilisieren. Eine Veränderung des Wohnungsgemenges und die damit einhergehende Veränderung von Grundrissen zu Gunsten von Familienwohnungen ermöglichen positive Effekte für die Bewohner der Gebäude. Gleichzeitig gibt es einen Mangel an familiengerechten Sozialwohnungen. Für Familien ist es noch schwieriger eine Sozialwohnung zu finden als für Einzelpersonen. Durch das Zusammenlegen bekommen auch betroffene Familien eine Chance.
Inhalt
Antrag vom 06.12.2018, NR 710
Betreff: Mehr familiengerechte Sozialwohnungen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Der Magistrat wird aufgefordert, die einseitige Struktur mit vielen Einzimmer- Sozialwohnungen in den Gebäuden der ABG Frankfurt Holding (Meersburger Straße in Fechenheim und Bolongarostraße in Höchst) zugunsten von Mehrzimmerwohnungen zu verändern.
- Ferner wird der Magistrat aufgefordert, die ABG Frankfurt Holding zu beauftragen, die genannten Sozialwohnungen mittelfristig durch eine Veränderung des Wohnungsgemenges und einhergehend der Grundrisse umzuwandeln, d. h. mehrere Einzimmerwohnungen zu Mehrzimmerwohnungen zusammenzulegen. Dafür sind freiwerdende Wohnungen für den Umbau vorzusehen und bei Bedarf soll den Mietern von benachbarten Wohnungen ein Umzug innerhalb des Gebäudes angeboten werden.
- Des Weiteren wird der Magistrat aufgefordert, die Gebäude mit der genannten Umwandlung auch kindersicher, seniorengerecht und barrierefrei zu sanieren. Begründung: Gebäude mit ausschließlich Einzimmerwohnungen im Sozialwohnungsbau sind nicht frei von Problemen. Es gilt die Bewohnerstruktur zu stärken und zu stabilisieren. Eine Veränderung des Wohnungsgemenges und die damit einhergehende Veränderung von Grundrissen zu Gunsten von Familienwohnungen ermöglichen positive Effekte für die Bewohner der Gebäude. Gleichzeitig gibt es einen Mangel an familiengerechten Sozialwohnungen. Für Familien ist es noch schwieriger eine Sozialwohnung zu finden als für Einzelpersonen. Durch das Zusammenlegen bekommen auch betroffene Familien eine Chance.
Beratungsverlauf 4 Sitzungen
Sitzung
30
KAV
TO II, TOP 1
Der Vorlage NR 710 wird zugestimmt.
Sitzung
28
OBR
11
TO II, TOP 10
Die Vorlage NR 710 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
CDU BFF FDP
Ablehnung:
SPD Linke Bei Enthaltung Grüne
Sitzung
27
Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
TO I, TOP
10
nicht auf TO Die Vorlage NR 710 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)
Zustimmung:
CDU SPD Grüne AFD BFF FRAKTION
Ablehnung:
Linke FDP Frankfurter
Sitzung
28
OBR 6
TO I, TOP 30
Die Vorlage NR 710 dient zur Kenntnis.
Zustimmung:
CDU SPD Grüne BFF Fdp Und Fraktionslos
Ablehnung:
Linke
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