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Wie kann Frankfurt attraktiver für Erzieherinnen und Erzieher werden?

Vorlagentyp: NR SPD

Begründung

Erzieherinnen und Erzieher werden? Im Bericht B 362 gibt der Magistrat Auskunft darüber, welche Möglichkeiten die Kommune hat, um ein attraktiverer Arbeitgeber für künftige Erzieherinnen und Erzieher zu werden. Auch wenn der Eigenbetrieb Kita Frankfurt schon eine Reihe hilfreicher Maßnahmen zur Personalgewinnung umgesetzt hat, bedarf es im Hinblick auf den

  1. August 2013 weiterer konkreter Schritte, um mehr qualifiziertes Personal zu gewinnen. Frankfurt als Stadt mit extrem hohen Miet- und Fixkosten muss viel Kreativität an den Tag legen, um ErzieherInnen zu gewinnen und langfristig zu binden. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
  2. Der Bericht B 362/2012 wird als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen.
  3. Der Magistrat unterbreitet der Stadtverordnetenversammlung im Rahmen eines abschließenden Berichts ein konkretes Maßnahmenpaket, das die im Bericht B 362/2012 angekündigten Vorschläge umsetzt. Im Rahmen dieser Ausarbeitung prüft und berichtet der Magistrat, welchen finanziellen Aufwand u.a. die folgenden Maßnahmen verursachen und welchen Zeitraum ihre Umsetzung in Anspruch nehmen würde:
    • a)Zahlung eines Mietkostenzuschusses für Erzieherinnen und Erzieher, die nach ihrer Ausbildung in Frankfurt bleiben
    • b)Bereitstellung eines bezuschussten Job-Tickets und/oder Kulturscheckhefts auch für die Beschäftigten der freien Träger
    • c)Erhöhung der Anzahl der Anleiterinnen und Anleiter für mehr Berufspraktikumsplätze
    • d)Einrichtung eines berufsbegleitenden Qualifizierungsangebots für QuereinsteigerInnen, die bereits in einem sozialen Beruf arbeiten
  4. Die im Bericht beschriebene Kooperation mit Personalservicefirmen wird eingestellt. Es wird ein Springerpool von städtischen Beschäftigten eingerichtet, die unbefristet eingestellt und nach Tarif bezahlt werden.

Inhalt

Antrag vom 28.11.2012, NR 469

Betreff: Wie kann Frankfurt attraktiver für Erzieherinnen und Erzieher werden? Im Bericht B 362 gibt der Magistrat Auskunft darüber, welche Möglichkeiten die Kommune hat, um ein attraktiverer Arbeitgeber für künftige Erzieherinnen und Erzieher zu werden. Auch wenn der Eigenbetrieb Kita Frankfurt schon eine Reihe hilfreicher Maßnahmen zur Personalgewinnung umgesetzt hat, bedarf es im Hinblick auf den

  1. August 2013 weiterer konkreter Schritte, um mehr qualifiziertes Personal zu gewinnen. Frankfurt als Stadt mit extrem hohen Miet- und Fixkosten muss viel Kreativität an den Tag legen, um ErzieherInnen zu gewinnen und langfristig zu binden. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  2. Der Bericht B 362/2012 wird als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen.

  3. Der Magistrat unterbreitet der Stadtverordnetenversammlung im Rahmen eines abschließenden Berichts ein konkretes Maßnahmenpaket, das die im Bericht B 362/2012 angekündigten Vorschläge umsetzt. Im Rahmen dieser Ausarbeitung prüft und berichtet der Magistrat, welchen finanziellen Aufwand u.a. die folgenden Maßnahmen verursachen und welchen Zeitraum ihre Umsetzung in Anspruch nehmen würde:
    • a)Zahlung eines Mietkostenzuschusses für Erzieherinnen und Erzieher, die nach ihrer Ausbildung in Frankfurt bleiben
    • b)Bereitstellung eines bezuschussten Job-Tickets und/oder Kulturscheckhefts auch für die Beschäftigten der freien Träger
    • c)Erhöhung der Anzahl der Anleiterinnen und Anleiter für mehr Berufspraktikumsplätze
    • d)Einrichtung eines berufsbegleitenden Qualifizierungsangebots für QuereinsteigerInnen, die bereits in einem sozialen Beruf arbeiten

  4. Die im Bericht beschriebene Kooperation mit Personalservicefirmen wird eingestellt. Es wird ein Springerpool von städtischen Beschäftigten eingerichtet, die unbefristet eingestellt und nach Tarif bezahlt werden.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 17.08.2012, B 362

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