Soziale Mischung im Henninger-Gebiet sicherstellen - das Gebiet durch einen attraktiven öffentlichen Nahverkehr erschließen
Begründung
sicherstellen - das Gebiet durch einen attraktiven öffentlichen Nahverkehr erschließen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Vorlage M102/2012 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass 1. in einem städtebaulichen Vertrag mit dem Investor sichergestellt wird, dass ein Drittel der auf dem Gelände vorgesehenen Wohnungen für Einwohner bereitgestellt wird, deren Einkommen unter den Einkommensgrenzen des sozialen Wohnungsbaues liegen oder diese um höchstens 40% überschreiten. Die erforderlichen Fördermittel können bereitgestellt werden, wenn die ABG Holding auf den vom Geschäftsführer beabsichtigten Kauf der Nassauischen Heimstätte durch die ABG verzichtet. 2. die Zahl der Eigentumswohnungen auf ein Drittel beschränkt wird. 3. der Magistrat umgehend ein Konzept vorlegt, wie der Bereich Henninger/Binding durch ein Schienenverkehrsmittel erschlossen werden kann. Angesichts der beabsichtigten Neubebauung ist eine Erschließung durch einen Busshuttle zum Südbahnhof absolut unzureichend. Gelder zur Teilfinanzierung können durch den Verzicht auf die Straßenbahn in der Stresemannallee requiriert werden.
Inhalt
Antrag vom 30.05.2012, NR 309
Betreff: Soziale Mischung im Henninger-Gebiet sicherstellen - das Gebiet durch einen attraktiven öffentlichen Nahverkehr erschließen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Vorlage M102/2012 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass
- in einem städtebaulichen Vertrag mit dem Investor sichergestellt wird, dass ein Drittel der auf dem Gelände vorgesehenen Wohnungen für Einwohner bereitgestellt wird, deren Einkommen unter den Einkommensgrenzen des sozialen Wohnungsbaues liegen oder diese um höchstens 40% überschreiten. Die erforderlichen Fördermittel können bereitgestellt werden, wenn die ABG Holding auf den vom Geschäftsführer beabsichtigten Kauf der Nassauischen Heimstätte durch die ABG verzichtet.
- die Zahl der Eigentumswohnungen auf ein Drittel beschränkt wird.
- der Magistrat umgehend ein Konzept vorlegt, wie der Bereich Henninger/Binding durch ein Schienenverkehrsmittel erschlossen werden kann. Angesichts der beabsichtigten Neubebauung ist eine Erschließung durch einen Busshuttle zum Südbahnhof absolut unzureichend. Gelder zur Teilfinanzierung können durch den Verzicht auf die Straßenbahn in der Stresemannallee requiriert werden.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 20.04.2012, M 102 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Versandpaket: 06.06.2012
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