Skip to main content Skip to navigation Skip to footer

Besseres Konzept für den Nachtverkehr im ÖPNV

Vorlagentyp: NR FDP

Begründung

ÖPNV Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, gemeinsam mit den zuständigen Stellen ein Konzept inklusive Kostenberechnung für eine Einbindung des schienengebundenen ÖPNV in den Nachtverkehr an Wochenenden und vor Feiertagen zu erstellen und der Stadtverordnetenversammlung vorzulegen. Hierbei ist zu prüfen, in wie fern im Rahmen dieses Konzepts auf die Nachtbuslinien ganz oder teilweise verzichtet werden kann und in welcher Höhe dadurch Kosteneinsparungen erzielt werden können. Begründung: In vielen anderen deutschen wie auch europäischen Städten fahren U- und S-Bahnen zumindest teilweise und an den Wochenenden auch in der Nacht. In Berlin fahren die U-Bahnen nachts im 15-Minuten-Takt. Auch die S-Bahn fährt am Wochenende durchgehend. In Hamburg verkehren in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen fast alle U- und S-Bahnen im 20-Minuten-Takt. In Köln verkehren alle Stadtbahnlinien an den Wochenenden und vor Feiertagen, in Stuttgart fahren die S-Bahnen seit 2012 am Wochenende rund um die Uhr und ersetzen die regionalen Nachtbusse. Der Magistrat rühmt Frankfurt gerne als dynamische, internationale Metropole. Das nächtliche ÖPNV-Angebot, welches lediglich aus einem Nachtbusnetz besteht und auf jeglichen schienengebundenen Nachtverkehr verzichtet, ist allerdings verglichen mit anderen Städten eher provinziell.

Inhalt

Antrag vom 03.11.2016, NR 145

Betreff: Besseres Konzept für den Nachtverkehr im ÖPNV Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, gemeinsam mit den zuständigen Stellen ein Konzept inklusive Kostenberechnung für eine Einbindung des schienengebundenen ÖPNV in den Nachtverkehr an Wochenenden und vor Feiertagen zu erstellen und der Stadtverordnetenversammlung vorzulegen. Hierbei ist zu prüfen, in wie fern im Rahmen dieses Konzepts auf die Nachtbuslinien ganz oder teilweise verzichtet werden kann und in welcher Höhe dadurch Kosteneinsparungen erzielt werden können. Begründung: In vielen anderen deutschen wie auch europäischen Städten fahren U- und S-Bahnen zumindest teilweise und an den Wochenenden auch in der Nacht. In Berlin fahren die U-Bahnen nachts im 15-Minuten-Takt. Auch die S-Bahn fährt am Wochenende durchgehend. In Hamburg verkehren in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen fast alle U- und S-Bahnen im 20-Minuten-Takt. In Köln verkehren alle Stadtbahnlinien an den Wochenenden und vor Feiertagen, in Stuttgart fahren die S-Bahnen seit 2012 am Wochenende rund um die Uhr und ersetzen die regionalen Nachtbusse. Der Magistrat rühmt Frankfurt gerne als dynamische, internationale Metropole. Das nächtliche ÖPNV-Angebot, welches lediglich aus einem Nachtbusnetz besteht und auf jeglichen schienengebundenen Nachtverkehr verzichtet, ist allerdings verglichen mit anderen Städten eher provinziell.Nebenvorlage: Antrag vom 02.12.2016, NR 183

Beratungsverlauf 2 Sitzungen

Sitzung 6
Verkehrsausschusses
TO I, TOP 7
Zurückgestellt / Beraten
1. Die Vorlage NR 145 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. 2. Die Vorlage NR 183 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.
Zustimmung:
CDU SPD Grüne Frankfurter
Ablehnung:
AFD Linke FDP Bff Und Frankfurter
Sitzung 9
Stadtverordnetenversammlung
TO II, TOP 10
Zurückgestellt / Beraten
1. Die Vorlage NR 145 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. 2. Die Vorlage NR 183 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.
Zustimmung:
CDU SPD Grüne Frankfurter
Ablehnung:
AFD Linke FDP BFF Bff Und Frankfurter FRAKTION

Reden im Parlament

Reden werden geladen...