Neue Preisgelder für die Sportgala
Antrag
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die Preisgelder für die Sportlerehrungen im Rahmen der jährlichen Frankfurter Sportgala deutlich zu erhöhen. Dabei sind die Beträge in den Team-Kategorien in ein angemessenes Verhältnis zu den Geldsummen für einzelne Preisträger zu setzen. Die Möglichkeit, Sponsoren oder Stiftungen zur Erhöhung der Preisgelder zu gewinnen, soll in Zukunft genutzt werden.
Begründung
Die Frankfurter Sportgala mit der Ehrung der Sportlerinnen und Sportler des Jahres ist seit 2011 ein fester Bestandteil im Frankfurter Festkalender. In zahlreichen Kategorien werden aufgrund eines Onlinevotings, bei dem alle mitmachen können, sportlich aktive Menschen ausgezeichnet. Alle Sportarten sind dabei, von der Leichtathletik über Karate und Schwimmen bis zum Bowling. Wer nominiert ist, hat seinen Wohnsitz in Frankfurt oder tritt für einen Frankfurter Verein an. Die Sportlerehrungen stehen für Leistung, Team- und Kampfgeist, Offenheit, Inklusion und Toleranz. Die Ausgezeichneten sind Vorbilder im Breitensport. Die Preisgelder in den einzelnen Kategorien sind jedoch seit Jahren gleich und mittlerweile viel zu niedrig. Auch stimmen die Relationen nicht: Während einzelne Preisträger 500 Euro erhalten, bekommt z.B. das "Team des Jahres" insgesamt nur 1.000 Euro. Auch wenn die Geldsummen für die Sporttreibenden und ihr Engagement nicht entscheidend sind, sollten sie eine angemessene Höhe haben. Der Sport ist für den Zusammenhalt in der Gesellschaft extrem wichtig. Die Sportgala in Frankfurt soll das auch in Zukunft ideal zum Ausdruck bringen. Dazu müssen auch die Preisgelder richtig bemessen sein.
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