Bezüglich der von der Stadt Frankfurt viel zu lange geduldeten Hausbesetzung in der Lahnstraße im Gallus plante die zust
Frage an den Magistrat
In der letzten Zeit häuften sich die zur Sanierung und Erweiterung von Schulbauten notwendigen Auslagerungen. Teilweise mussten aufgrund nicht frühzeitig erkannter baulicher Mängel und akuter Schäden an der Bausubstanz auch sehr kurzfristige Auslagerungen unternommen werden. Zunehmend finden diese auf Grünflächen statt, die aufgrund der tendenziell steigenden Auslagerungen dann langfristig in Anspruch genommen werden. Zu nennen wäre hier die Auslagerung der Comeniusschule, Johanna-Tesch-Schule oder des Gymnasiums Süd. Ich frage den Magistrat: Welche Maßnahmen unternimmt der Magistrat, um zukünftig auch bei kurzfristig notwendigen Auslagerungen die Inanspruchnahme wertvoller Grünflächen im Stadtgebiet ausschließen zu können?
Antwort des Magistrats
Grundlegend sollen Schulbauausweichflächen nicht in Grünanlagen liegen. Um - auch kurzfristig notwendigen - Schul-Auslagerungen auf Grünflächen zukünftig entgegen zu wirken, ist im Rahmen der Schulbauoffensive, SBO, die Schaffung dauerhafter Auslagerungsstandorte geplant. Ziel ist, pro Bildungsregion einen solchen Auslagerungsstandort außerhalb von Grünflächen zur Verfügung zu stellen, der dann von mehreren Schulen genutzt werden kann.
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